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Trockenfutter für allergischen Hund gesucht
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Also dass sie ein seelisches Trauma erlitten hat, kann ich mir schon gut vorstellen (sie ist aus dem Tierheim und wurde als Welpe in den Müll geworfen). Als Welpe hatte sie anscheinend im Tierheim dann auch Parvovirose, also von dem her ist sie sicher vorbelastet.
Allerdings habe ich sie jetzt schon seit 1 1/2 Jahre und die Allergieprobleme sind erst im Dezember aufgetreten. In dieser Zeit hat sich eigentlich auch nichts verändert, sie ist nicht plötzlich mehr Stress ausgesetzt oder so..Ich bin jetzt wirklich am überlegen, aber mir würde nichts einfallen, was ihrer Psyche zugesetzt hätte..

Eine Ausschlussdiät finde ich eben leider auch sehr schwer durchführbar..
Besonders da sie auch gern mal alles zusammenfrisst was auf der Straße so rumliegt (ich passe da höllisch auf, dass sie ja nichts erwischt, aber hin und wieder ist sie einfach trotzdem zu schnell). Ich dachte eben auch, dass es vielleicht bei uns auch klappen könnte, wenn ich einfach das weglasse was der Allergietest anzeigt, aber leider ist dem wohl nicht so, es muss da noch mehr Allergieauslöser geben. Ach, ist das alles blöd..
Jetzt gibts auf jedenfall mal nur Fisch und Gemüse (als nächstes finde ich dann heraus, dass sie auf Gemüse auch noch allergisch ist
)Hat jemand vielleicht bei seinem Hund mal eine Bioresonanz durchführen lassen? Ist so etwas zuverlässig?
Mir wäre das noch eingefallen, falls das mit der Ausschlussdiät nicht so hinaut wie ich das gerne hätte...ZitatAber da muß man ja erstmal hinkommen und da gibt es wohl leider nicht die eine Patentlösung.
Schade, so eine Patentlösung hätte ich jetzt gerne

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14. März 2012 um 17:27
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Zitat
Allerdings habe ich sie jetzt schon seit 1 1/2 Jahre und die Allergieprobleme sind erst im Dezember aufgetreten.
Allergien können jederzeit auftreten, manchmal früher, manchmal erst nach Jahren.
Ich würde auch eine Ausschlußdiät in Angriff nehmen.ZitatHat jemand vielleicht bei seinem Hund mal eine Bioresonanz durchführen lassen?
Einen Versuch ist es Wert, so bekommst du vielleicht einige Ansatzpunkte-
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Mir ist damals erklärt worden, dass es bei Hunden sehr typisch ist, das Allergien so mit 2 Jahren auftreten.
Ob das stimmt - keine Ahnung?Weiß nicht wirklich ob das hilft,
aber wir haben ein Jahr rumgedoctort bis klar war, dass alle Symptome durch die Allergie kommen. Dachten ja ich hätte eben einfach einen kranken und anfälligen Hund übernommen.
Und dann noch fast 2 Jahre bis sich alles stabilisiert hat.Dafür ist es jetzt wirklich unkompliziert.
Tierarztkosten absolut im Rahmen, Futterbeschaffung ist Routine und auch preislich völlig normal.
Ich muß keine Angst haben, wenn er doch mal irgendwas frißt, was er nicht soll.Und vor allem Hund ist glücklich und frißt gerne. Also das wird schon!!!!
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Zitat
Und vor allem Hund ist glücklich und frißt gerne. Also das wird schon!!!!
Danke für die tröstenden Worte

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