Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Club der (Hunde-)Altenpfleger & Altenpflegerinnen - Teil 2
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McChris -
7. März 2012 um 10:27 -
Geschlossen
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Mir würde auch nur ein Klimagerät einfallen. Die Kühlmatten sollen ja auch nicht so gesund sein, weil die Hunde sehr runter kühlen

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10. Mai 2016 um 15:24
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Ich mach mir auch Sorgen... Klimt wurde zwar positiv operiert mit dem BSV und ist auch wieder fitter als vorher aber wärme (jetzt schon bei 23 Grad) machen ihm extrem zu schaffen. Da wird er ganz instabil. Er möchte laufen aber sein Körper hat mit den Temperaturen Probleme...
Ich hoffe es wird nicht so schlimm wie ich es mir jetzt ausmale.Gsd haben wir ein Haus mit kühlen Fliesen und genügend Möglichkeiten für abkühlung.
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Ja, das Thema kenne ich auch. Da haben wir uns alle soo sehr auf den Frühling gefreut und gehofft, dass er unseren alten Herrschaften einen Aufschwung gibt, da schlägt es gleich (zumindest im hier im Ruhrgebiet) wieder ins Extreme um mit 27 Grad.

Einen Tipp habe ich allerdings leider auch nicht....
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Der alte Herr hat auch ein paar Probleme mit extremer Hitze, aber GsD wohne ich im Ergeschoss und die Wohnung liegt so, das in die Schlafräume nie die Sonne rein knallt. Somit sind die Temperaturen da echt angenehm und dort halten die Zwei sich auch größtenteils auf. Langes in der Hitze sein versuch ich halt bei ihm zu vermeiden.
Leider hab ich sonst auch weiter keinen Tipp :/
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Emma hat diesen Sommer auch das erste Mal Probleme. Sonst hat sie Hitze immer super gut abgekonnt, jetzt hechelt sie schon bei 20-25 Grad ewig nach, wenn sie drei Schritte vom Auto ins Haus geht. Und hier in der Wohnung ist es gottseidank wirklich kühl
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Wir wohnen im Dachgeschoss.
Bruno sein schlafplatz ist im Wohnzimmer wir haben dauerhaft Durchzug, dadurch bekommt er immer Luft ab.Nachts sind die Fenster auch offen.wenn es extrem heiß ist bleiben die Fenster zu und die Jalousie ist unten. Auch haben wir einen Ventilator den wir an machen. Bisher hatte er all die Jahre keine Probleme damit :) -
Ich weiß nicht, ob es jemanden interessiert, aber weil ich angefangen hab, drüber zu schreiben, möchte ich auch noch erzähle, wie es mit Julas Problemen weitergegangen ist. Wir hatten ja im ersten Schritt auf einem Röntgenbild eine diffuse Verkalkung entdeckt. Die ist dann von sich aus zurück gegangen, aber die Leberwerte waren erhöht. Beim letzten Check waren bis auf einen, der nur noch minimal erhöht war, alle Werte wieder im Normalbereich.
Was genau nun mit Jula los war, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass sie Anfang des Jahres nach der letzten Milchleisten-OP extrem abgebaut hatte und ich schon dachte, sie bleibt mir nicht mehr lang. Ich gehe inzwischen davon aus - und die Tierärztin sieht es als durchaus realistisch an - dass sie eine leichte Leberentzündung hatte, deshalb der extreme Abbau, die Verkalkung und die sich jetzt wieder regenerierenden Leberwerte.
Inzwischen geht es ihr wieder so gut, dass wir es am Wochenende tatsächlich wagen werden, zu einer Wanderung aufzubrechen, die uns in drei Tagen über knapp 70 Kilometer durch das Weserbergland führen wird.
Natürlich werde ich Jula genauestens im Auge behalten und die Tour sofort abbrechen, wenn ich sehen sollte, dass sie nicht mehr kann, aber ich hab irgendwie das Gefühl, dass alles klappen wird. -
Inzwischen geht es ihr wieder so gut, dass wir es am Wochenende tatsächlich wagen werden, zu einer Wanderung aufzubrechen, die uns in drei Tagen über knapp 70 Kilometer durch das Weserbergland führen wird.
Das ist ja mutig!
Hoffentlich geht alles gut und Ihr habt viel Spaß unterwegs. -
Wir sind ja nicht im Nirgendwo. Dort gibt es überall ÖPNV. Wie werden keine Kamikazetour machen.
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Ich habe auch schon festgestellt, dass unsere Senioren noch allerhand Regenerierungskräfte besitzen. Schön, dass es Jula wieder besser geht.
Ich wünsche Euch eine schöne Tour, tolles Wetter und dass alles gut geht! - Vor einem Moment
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