Hunde zusammenführen
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Hallo zusammen,
Ich hoffe hier auf eure Hilfe!
Also ich habe einen seit einem Monat kastrierten zwei jährigen Jack Russel Rüden.
Vor kurzem habe ich mit meinem Pferd den Reitstall gewächselt, in diesem Stall dürfen die Hunde frei laufen, was für die Hunde natürlich sehr schön ist, was mir allerdings großen Stress bereitet, da mein Hund nicht zu allen Hunden freundlich ist und ich vor allem bei kleineren oder gleich großen Hunden aufpassen muss das er sie nicht angeht... Zum Glück sind in dem Stall fast nur größere Hunde. Allerdings gibt es dort auch einen anderen Jack Russel, der min. genauso frech ist wie meiner... bisher haben wir es vermieden, die beiden Hunde zusammen zu lassen. Ich hatte meinen dann entweder im Auto gelassen oder in eine Box gesperrt. Der Sommer wird aber irgendwann kommen und dann geht das nicht mehr, dass ich meinen im Auto lasse, abgesehen davon ist es ja auch kein Zustand, dass man die Hunde dauerhaft voneinander wegsperrt.
Also müssen wir die Hunde ja irgendwann mal aufeinander treffen lassen, in der Hoffnung, dass sie sich verstehen und auf dem Hof friedlich miteinander klar kommen.
Ich habe vor dieser Zusammenführung ehrlich gesagt etwas Angst, vielleicht könnt ihr mir ein paar Tips geben, wie man so eine Zusammenfürhung am besten angeht oder vielleicht sagt ihr ja auch, dass wir es besser ganz lassen sollen...
:help: -
1. März 2012 um 11:56
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Bei gern mal etwas schwierigen Kandidaten, was den Umgang mit anderen Hunden angeht, ist eine langsame Gewöhnung sicher von Vorteil.
Dazu könntet Ihr beiden HH Euch einige Male etwas Zeit nehmen und z. B. einen gemeinsamen Spaziergang machen, bei dem die Hunde (beide angeleint) noch gar keinen Kontakt haben sollen, sondern erst einmal die Anwesenheit des anderen hinnehmen lernen. Je nachdem, wie die beiden Hunde sich dabei aufführen könnt Ihr gleich mit etwas Abstand nebeneinander laufen (von li nach re: Hund 1, Halter 1, Halter 2, Hund 2) oder aber (bei Getöse an der Leine) den Hund mit dem größeren Problem mit etwas Abstand hinter dem anderen Hund herlaufen lassen.Der erste "richtige" Kontakt ohne Leine sollte irgendwo stattfinden, wo keiner der Hunde einen "Heimvorteil" hat, also nicht am Stall und auch bei keinem von Euch daheim.
Wenn das alles ganz gut klappt, kann man einen Versuch auf dem Stallgelände starten.
LG, Chris
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Vielen Dank für die Antwort.
Die Idee erst mal mit den Hunden spazieren zu gehen finde ich gut. Das kann man ja Gefahrlos mal ausprobieren.
Wie sollte ich/wir denn reagieren, wenn wir die Hunde zusammen lassen und sie sich dann doch ineinander verbeißen? Die Rangordnung werden sie sicher mal klären müssen... -
Zitat
Wie sollte ich/wir denn reagieren, wenn wir die Hunde zusammen lassen und sie sich dann doch ineinander verbeißen? Die Rangordnung werden sie sicher mal klären müssen...Wenn Du damit leben kannst, daß einer der beiden dabei sein Leben läßt ....

Ich würde sie dann trennen wollen.
Fremde Hunde haben, meiner Meinung nach, keinerlei "Rangfolge" zu klären.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Ich teste ganz gerne mal, wie die allgemeine Tendenz ist, mit einem Zaun dazwischen und je einen Hund auf einer Seite. Danach kann man dann wie oben beschrieben beginnen mit dem Gassi gehen. Weil man dann schon in etwas weiß, wie viel Platz und Abstand man wohl ganz gut zwischen den Hunden braucht.
Nachteil ist allerdings auch, das man solche Hunde immer ganz gern im Auge behalten sollte, weil man nie ganz sicher sagen kann, ob es nicht doch mal eskaliert, wenn eine Ressource zum Beispiel ins Spiel kommt.
Vielleicht ist es für das erste zaunfreie und leinenlose Treffen ganz gut einen Trainer mitzunehmen und den da ein Auge drauf haben zu lassen und sich da noch Tipps zum eingreifen zu holen - eher zum Thema wann eingreifen.
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Hallo,
so wie Chris es beschrieben hat, so gehe ich auch bei neuen Hundebekanntschaften vor.
Wenn sie sich verbeissen sollten, dann müsst ihr sie natürlich trennen. Ich denke das ist klar. Ihr bekommt aber ja ein Gefühl dafür wenn ihr erstmal spazieren geht.
Wenn sie sich schon an der Leine angiften und gar nicht zur Ruhe kommen, dann würde ich sie auch nicht laufen lassen.Liebe Grüße
Steffi
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habt ihr dort eine ältere, erfahrene, souveräne Hündin vor Ort die ihr mit einbeziehen könnt und die schlichtend eingreifen kann wen die beiden Rabauken frech zueinander werden?
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Die "Chefen" der Hunde auf dem Hof ist eine Hündin, aber alt ist die noch nicht - auch erst zwei Jahre...
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Es muss nicht unbedingt eine Hündin sein, das geht auch mit einem coolen Rüden, der sauber zu kommunizieren weiß und sich vom Pöbel nicht anstecken lässt.
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