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  • Hi!
    Mein Name ist Dominik und ich bin Besitzer eines 4Jahre alten Border-Schäferhund-Mischlings.


    Mein Problem (falls man es so nennen kann) ist, daß er sehr viel knurrt und sehr unsicher ist!


    Es ist manchmal so, daß wenn man ihn streichelt, knurrt er zwar, aber macht gleichzeitig die Augen zu und genießt es! Wenn man es weiß, kann man es ja ignorieren, aber Besuch reagiert häufig sehr verdutzt darauf!


    Desweiteren ist er sehr verängstigt, was vermutlich darauf zurückzuführen ist, daß er viel zu früh (mit 5 Wochen) von der Mutter genommen wurde, was wir aber erst später festgestellt haben.
    KAnn man ihm diese Angst (vor dem Gschirrspüler, Knacken im Kamin und teilweise sogar, wenn man ihn streichelt) irgendwie - wenn auch nur ein bischen- nehmen?

  • Hallo!
    Kann Dir eigentlich nur ein Buch empfehlen :
    Calming Signals-Die Beschwichtigungssignale der Hunde, erschienen im Animal Learn Verlag.


    In dem Buch erfährt sehr genau, welche Signale ein Hund aussendet,wie man sie deutet und damit umgeht. Hab gerade daran gedacht, als Du von Streicheln und Knurren erzählt hast, weil viele Hunde ein gewisses Streicheln eben auch als unangenehm empfinden können.
    Knurrt er denn wirklich dabei oder ist es auch eventuell ein gemütliches "Grummeln"?
    Naja, bei einem unsicheren Hund ist dieses Buch eigentlich wirklich ein Muss!


    Ihm die Angst vor Geräuschen zu nehmen, wird schwer, denke ich.
    Ist es denn nur der Geschirrspüler drinnen oder hat er wirklich Angst vor Geräuschen? Also, auch draussen, dass es wirklich Probleme macht?
    Wenn ja, es gibt CDs mit Geräuschen, TTouches, etc, aber Du hast schon recht, möglichst nicht darauf eingehen und ignorieren und ihn langsam positiv an solche Geräusche heranführen.


    Denke auch, dass viel der Unsicherheit Deines Hundes darauf zurückzuführen ist, dass 5 Wochen zu früh ist! Wer gibt denn seinen Welpen so früh ab ? Kein verantwortungsvoller Züchter oder Hundebesitzer bei Deinem Mix zumindest.
    Eigentlich sollten Welpen in ihren Prägungsphase mit Geräuschen und anderen Umwelteinflüssen konfrontiert werden, zB Radio,Staubsauger, andere Menschen,etc.


    Liebe Grüsse, Marta&Monster

  • Hallo!
    Ja, es ist teilweise so, daß wenn man ih streichelt, er anfängt zu Knurren und er sieht einen dann so an, als ob er nicht wüsste, was er davon zu halten hat.
    Nur ist es so, daß ich fast der Meinung bin, er weiß gar nicht, was er da tut.
    Denn wie gesagt, er schließt beim Knurren wie Augen und legt sich dann auch genüsslich auf den Rücken (von Aggresivität oder dergleichen keine Spur!)
    Gemütlich "Grummeln" tut er auch, aber das hört sich anders an! :wink:
    Die angst vor Geräuschen hat er nur, wenn er sich im Haus befindet (schätze, er kann sie nicht orten und das macht ihm angst)!
    Draussen geht es ganz gut!


    Zitat

    Denke auch, dass viel der Unsicherheit Deines Hundes darauf zurückzuführen ist, dass 5 Wochen zu früh ist! Wer gibt denn seinen Welpen so früh ab ? Kein verantwortungsvoller Züchter oder Hundebesitzer bei Deinem Mix zumindest.


    Das hab ich mir auch gedacht, als ich es durch Zufall anhand des Datums im Impfausweis erfahren habe!
    Uns hatte man gesagt, daß die Welpen 7Wochen alt wären! Desweiteren waren sie, als wir sie besichtigt hatten, schon mehrere Tage von der Mutter weg!!!!


    Ich vermute, da es sich bei dem Wurf um den zweiten ungewollten handelte, daß sie die Hunde so schnell wie möglich loswerden wollten, da sie aus dem letzten Wurf schon einen behalten mußten!

  • wenn du sagst,dass sie davor schon einmal einen ungewollten wurf hatten,frag ich mich doch,wie man so verantwortungslos sein kann und seine hündin dann nochmal der "gefahr" aussetzt wieder trächtig zu werden.
    also manche menschen denken echt nich nach,so kommt es mir vor.


    was deinen hudn angeht,hast du es denn jetzt schonmal mit t-touches probiert?
    lg angel

  • Tja, das haben wir uns auch schon gefragt!
    Hätten wir gewußt, daß die Hunde erst 5 Wochen alt waren, hätten wir uns schonmal einen ausgesucht, aber ihn noch ein paar Wochen bei den Gechwistern gelassen!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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