Ein neuer Mitbewohner
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Hallo Hundefreunde!
Ich habe einen 10-jährigen Briard, der mit 8 Wochen zu uns gekommen ist. Eigentlich hat er kein Problem mit anderen Hunden und ist nicht aggressiv. Als wir ihn damals bekommen haben, hatten wir bereits einen Briard und von daher ist er es eigentlich gewöhnt, sich sein Heim mit einem anderen Hund zu teilen. Sie ist ein Weibchen mit ca. 70 cm Stockmaß. Gestern habe ich mir einen 8 Wochen alten Chihuahuawelpen gekauft, der gerade einmal 14 cm groß ist.
Wie kann ich die beiden am besten aneinander gewöhnen? Im Haus knurrt der Senior die Kleine an und meidet weitgehenst den Kontakt. Auf der Wiese ist sie sehr neugierig, knurrt nicht und ist sehr hektisch. Meine Angst ist, dass wenn die Große einmal zuschnappt oder mit ihrer Pranke zulangt, sieht es für die kleine schlecht aus. Außerdem kann man im Moment nicht lange mit der Kleinen draußen bleiben, weil es ihr zu kalt ist.
Ich freue mich auf eure Antworten und Tipps. LG Nina -
11. Februar 2012 um 13:27
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Ein neuer Mitbewohner - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo erstmal!!
Nun, ich möchte Dir nicht Deine Träume mit den beiden Hunden nehmen,habe aber vor kurzem eine ähnliche Situation bei einer Bekannten mitbekommen.
Dort ist zu einem Golden Retriever Rüden eine kleine ca. 11 Wochen alte Yorkihündin dazu gekommen.Sie war wohl recht keck und wollte ihn oftmals zum spielen aniemieren-er hat daraufhin regelmäßig gebrummelt und sie ansonsten außer acht gelassen.Draußen funzte alles ganz gut.Nach ein paar Tagen
haben die beiden dann das 1. Mal zaghaft angefangen zu spielen und es sah so aus als wäre das Eis gebrochen.Der Rüde ist generell total in Kleinhunde vernarrt,daher haben die Besis auch ne kleine Hündin dazugenommen,weil sie von seiner Vorliebe zu kleinen Hunden wußten.Das es aber Zuhause ganz anders aussehen würde hätten sie nie erwartet.Nun,1 tag nachdem die Hunde sich dann Zuhause auch angenäherten hatten und sie "vertrugen" ohne gebrummel passierte dann ein Unglück.
Der Große hatte wohl keinen Bock auf die Annäherungen der Kleinen und hat 1 Mal zugeschnappt-nicht in beschädigungsabsicht sondern zur Abmahnung.Die Kleine hatte da den kiefer gebrochen und ein Auge verloren,da der Große sie halt unglücklich getroffen hätte.Er hat sofort losgelassen und sie eben nicht getötet was für ihn ein leichtes gewesen wäre wenn ers gewollt hätte.Ehrlich gesagt halte ich absolut nix von so ungleichen Größenverhältnissen.Es wird immer schwierig sein was die Kräfte angeht,eben auch wenn sie sich super verstehen .Aber beim toben/spielen muß man als Besi immer aufpassen.
Meine Meinung zur Eingewöhnung ist,halte beide viel getrennt auf ihren Plätzen-der ist dann für den Anderen Tabu und Rückzugsort.Übervorteile den Neuling nicht und kümmere Dich um den älteren Hund damit er sich nicht zurückgesetzt fühlt.Aber beide müssen Regeln lernen und Du hast das Sagen-nicht die Hunde klären !!Wünsche Dir viel Glück !!
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warum hast du zum Kennenlernen den alten nicht mitgenommen?
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Ich glaube, bei so vielen kleinen Welpen und den Elterntieren wäre ihm das zu viel geworden. Außerdem wäre das den Züchtern nicht recht gewesen, da diese auch noch einen Schäferhund haben, der nicht so gut mit anderen großen Hunden kann :/
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Zitat
Ich glaube, bei so vielen kleinen Welpen und den Elterntieren wäre ihm das zu viel geworden. Außerdem wäre das den Züchtern nicht recht gewesen, da diese auch noch einen Schäferhund haben, der nicht so gut mit anderen großen Hunden kann :/
Naja, das Resultat hast du ja jetzt.
Solche Größenunterschiede sind bedenklich.
Auch ohne beissen kann das schnell schief gehen. Beim rumtollen z.B. Wenn der große den kleinen umrennt, sind Knochenbrüche vorprogrammiert. Da jedes Mal drauf zu achten, wäre mir zu stressig. -
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Ein oder zwei Besuche beim Welpen mit dem Senior hätten die Situation komplett geändert!? Wohl kaum

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Mir wäre so ein heftiger Grössenunterschied auch zu gefährlich.Wie schon hier geschrieben wurde,es reicht ein kurzer Warnschnapper und die Kleine kann heftige Verletzungen haben.Oder halt auch eine tolpatschige Bewegung des Briards.Weiss auch nicht,wie man das auf Dauer kontrollieren will,dass da nichts passiert.
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Wenn ich das immer lese! Warum soll der Größenunterschied denn immer gefährlich sein?
Meine Schwester hatte immer einen kleinen und einen großen Hund.
Kleiner Pudel -Dackel mix mit Schäferhund und zuletzt Malteser mit D. Dogge. Und es gab nie Probleme! -
Zitat
Wenn ich das immer lese! Warum soll der Größenunterschied denn immer gefährlich sein?
Meine Schwester hatte immer einen kleinen und einen großen Hund.
Kleiner Pudel -Dackel mix mit Schäferhund und zuletzt Malteser mit D. Dogge. Und es gab nie Probleme!
Elementare Physik - der Grosse hat ein Vielfaches an Kraft und Gewicht. Klar können manche Hunde lernen, sich etwas drauf einzustellen, aber eben nur in Grenzen. Ein sehr temperamentvoller und vielleicht etwas trampeliger Hund kann sich da leicht verschätzen, und die Knöchelchen des Kleinen halten das nicht aus. Finde ich sehr seltsam, dass man sich das nicht vorstellen kann.Ja, es kann gutgehen, es gibt Beispiele dazu. Du kennst zwei. Es gibt aber auch viele Gegenbeispiele, wo ohne jede böse Absicht der Kleinsthund vom grossen Freund schwer verletzt oder getötet wurde. Muss jeder selber entscheiden, ob man das Risiko eingehen will - mir wäre es zu heikel. Ich mag nicht ständig trennen oder wie ein Cerberus hinter den Hunden her sein.
Ich glaube übrigens nicht, dass ein Besuch mit Althund beim Züchter besonders aufschlussreich gewesen wäre. Ich war zweimal da mit Rhian, beim zweitenmal durfte sie die Welpen treffen. Sie war gar nicht begeistert!
PS: Und wenn ich nun lese, dass der Chi schon mit 8 Wochen abgegeben wurde - das ist eine andere Nummer als ein Malteser oder Dackel! Tut ein verantwortungsvoller Chi-Züchter auch nicht, schon gar nicht zu einem viel grösseren Ersthund.....
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