Hund und Au pair werden-wie soll ich das machen?

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    Aber auch von mir: Au Pair kann recht gut in die Hose gehen. Könnte ich nochmal wählen würde ich eher work and travel oder ein freiwilliges soziales Jahr/Praktikum im Ausland machen. Auch für sowas kann man bei einer Familie unterkommen und das "richtige" Leben im Ausland kennenlernen.

    Ich habe z.B. ein Jahr in Irland ein EFD (Europäischer Freiwilligen Dienst) gemacht. Die Vorteile?
    Reise, Unterbringung, Essen wird bezahlt PLUS das Taschengeld, das man wöchentlich/monatlich bekommt. Man muss sich also um nichts kümmern, außer Land und Leute kennenlernen (und "arbeiten").
    Mehr Infos gibt's hier: http://www.go4europe.de/

    Es ist wirklich eine tolle Art und Weise die Menschen, die Kultur und das Land kennenzulernen. Ich habe bei der Simon Community gearbeitet, und man lernt so viel über sich selbst, Erfahrungen die man sonst nie hätte machen können.
    Ich habe 3-4 Tage die Woche gearbeitet, habe in einem Haus gelebt mit noch 7 anderen volunteer from all over the world. Es war das beste Jahr meines Lebens...
    Aber ich will dich ja gar nicht beeinflussen :hust:

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    Ich habe z.B. ein Jahr in Irland ein EFD (Europäischer Freiwilligen Dienst) gemacht. Die Vorteile?
    Reise, Unterbringung, Essen wird bezahlt PLUS das Taschengeld, das man wöchentlich/monatlich bekommt. Man muss sich also um nichts kümmern, außer Land und Leute kennenlernen (und "arbeiten").
    Mehr Infos gibt's hier: http://www.go4europe.de/

    Es ist wirklich eine tolle Art und Weise die Menschen, die Kultur und das Land kennenzulernen. Ich habe bei der Simon Community gearbeitet, und man lernt so viel über sich selbst, Erfahrungen die man sonst nie hätte machen können.
    Ich habe 3-4 Tage die Woche gearbeitet, habe in einem Haus gelebt mit noch 7 anderen volunteer from all over the world. Es war das beste Jahr meines Lebens...
    Aber ich will dich ja gar nicht beeinflussen :hust:

    Sowas habe ich mal zwei Wochen in Holland und vier Monate in Frankreich gemacht. War super allerdings auch recht physisch. Danach habe ich meinem Vater die Reifen gewechselt, dass ihm fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären).
    und ich hab gelernt, wie man einfache Fenster verglast und ne Mauer hochzieht.
    Viiiiiel besser als hysterische kids durch die Gegend zu fahren. Und diente auch noch einem guten Zweck!
    Aber ich will Dich natürlich auch nicht beeinflussen...

  • Och, was ich jetzt so alles gelernt habe, sag ich mal besser nicht.. das könnte sensible Leute abschrecken...
    Aber hätte mir einer die Dinge gesagt, die ich in diesem Jahr meistern oder mit denen ich konfrontiert werde, ich hätte denjenigen ausgelacht und NIE im Leben geglaubt.
    Jetzt weiß ich es besser. Und kenne mich (und meine Grenzen) auch besser. Das wäre mit hysterischen Kindern (wie du ja auch sagst) NIE passiert. Ich bin froh, das ich keine Nanny geworden bin - Kinder hüten kann ich später noch genug ;)

    EDIT: aber hier will dich natürlich niemand beeinflussen!!! :roll:

  • Also ganz schlecht möchte ich mein Au pair Jahr auch nicht machen...ich war mir vorher recht sicher keine eigenen Kinder zu wollen - nicht, dass ich die völlig verkorkse.
    Jetzt bin ich mir sicher, dass das schon klappt, und Windeln wechseln und mit Neugeborenen klar kommen hab ich auch gelernt.

  • Zitat

    Sowas habe ich mal zwei Wochen in Holland und vier Monate in Frankreich gemacht. War super allerdings auch recht physisch. Danach habe ich meinem Vater die Reifen gewechselt, dass ihm fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären).
    und ich hab gelernt, wie man einfache Fenster verglast und ne Mauer hochzieht.
    Viiiiiel besser als hysterische kids durch die Gegend zu fahren. Und diente auch noch einem guten Zweck!
    Aber ich will Dich natürlich auch nicht beeinflussen...

    Hahahahhahahaaa :lachtot: schön das ihr mich nicht beeinflussen wollt und wie gesagt ich bin offen für tipps die ihr mir geben könnt...vielen lieben dank ;)

  • Kinder sind bei mir auch keine geplant und kommen vllt. in 20 jahren erst in frage, so wie ich ticke glaub ich werde ich keine haben :p... aber auf andere Kinder hab ich schon aufgepasst, mit dem au pair jahr bin ich fast jeden tag mit den kindern, ist natürlich anders...aber für das das ich in amerika bin, kann ich mich glaub ich schon opfern ;) Sagt mal nur so nebenbei, sieht das so ungefähr wie bei the nanny's diary aus (film)???

  • Nein. Das Leben eines Aupairs ist genau nicht so wie in dem Film oder in dem Buch. Das sind reiche New Yorker, die sich eine Nanny leisten können und wollen, die rund das dreifache von einem Aupair kostet. Eine Nanny hat keine Agentur dahinter stehen, die was sagt, wenn was falsch läuft. Du hättest jemand, bei dem du dich "beschweren" kannst, wenn gegen die Regeln verstoßen wird. nicht mehr als 40h, aupair plus bis 45h, du 1,5 Tage die Woche frei hast, wobei ein Tag davon aufs Wochenende fallen muss, und ein freies Wochenende im Monat dir mindestens zusteht.

    Ich mein das jetzt nicht böse, aber genau die Mädels die mit der Einstellung hinfahren "die Kinder nehm ich eben in kauf, hauptsache ein Jahr Amerika" fallen meistens böse hin, und es ist nicht so wie sie es sich vorgestellt haben. Als erstes bist und bleibst du dort als Nummer eins das Kindermädchen. Das ist deine Pflicht. Danach kommt dein Vergnügen. Was im Normfall immernoch breit ist, aber wenn man Kinder nur so einigermaßen mag, und das in Kauf nimmt, wird das nichts. Dann lieber Work n Travel (was es auch für die USA oder Canada gibt) oder eben was in Europa mit freiwilligem soz Jahr etc.

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    Nein. Das Leben eines Aupairs ist genau nicht so wie in dem Film oder in dem Buch. Das sind reiche New Yorker, die sich eine Nanny leisten können und wollen, die rund das dreifache von einem Aupair kostet. Eine Nanny hat keine Agentur dahinter stehen, die was sagt, wenn was falsch läuft. Du hättest jemand, bei dem du dich "beschweren" kannst, wenn gegen die Regeln verstoßen wird. nicht mehr als 40h, aupair plus bis 45h, du 1,5 Tage die Woche frei hast, wobei ein Tag davon aufs Wochenende fallen muss, und ein freies Wochenende im Monat dir mindestens zusteht.

    Ich mein das jetzt nicht böse, aber genau die Mädels die mit der Einstellung hinfahren "die Kinder nehm ich eben in kauf, hauptsache ein Jahr Amerika" fallen meistens böse hin, und es ist nicht so wie sie es sich vorgestellt haben. Als erstes bist und bleibst du dort als Nummer eins das Kindermädchen. Das ist deine Pflicht. Danach kommt dein Vergnügen. Was im Normfall immernoch breit ist, aber wenn man Kinder nur so einigermaßen mag, und das in Kauf nimmt, wird das nichts. Dann lieber Work n Travel (was es auch für die USA oder Canada gibt) oder eben was in Europa mit freiwilligem soz Jahr etc.

    ich hab mich glaub ich falsch ausgedrückt, sorry. Kinder mag ich schon nur ich würd jetzt oder grad in ein paar jahren noch keine planen...und das mit dem wie ich ticke, ist weil ich grad kein beziehungstyp bin, nur so. :headbash: mir ist auch klar das ich da die meiste zeit mit den kindern verbringe und ich wenig freizeit habe

  • Also ich denke, dass das mit dem Hund schon klappen könnte, wenn er bei deinen Eltern so gut aufgehoben ist.

    Aber ich würde ehrlich gesagt in deiner Situation auf das Aupair-Jahr verzichten und zur Verantwortung für meinen Hund stehen. Aus Prinzip, auch wenn's dem Hund vielleicht nicht sooo schadet. Das ist meine Meinung.

  • es wird hart für beide sein ... aber ich denke dass deine Eltern um deinen Schatz sehr gut kümmern können, die haben dich auch groß gezogen oder ? :p
    vielleicht kannst du eine Gasfamilie finden die auch Tiere haben, und vielleicht haben die nichts gegen Hunde, und du darfst deinen mitnehmen.
    Meine Cousine ist zur Zeit auch ein Au pair, ich könnte dir eine Seite empfehlen , wo du deine Gastfamilie suchen kannst
    http://www.aupairnet24.de/sommer-au-pair
    ;)

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