Die Pferdeprofis

  • Ich würde drauf tippen, dass die Frau die Stute mit einer ordentlichen Grundausbildung gekauft hat - und dann einfach druff und reiten wie auf einem alten, triebigen, abgestumpften Reitschulpferd, wie sie es gelernt hat: Kopp runter ziehen und treiben treiben treiben.

    Jedes gut gerittene Pferd und vor allem jedes junge Pferd, das erst mal ein lockeres Vorwärts braucht um seine Balance zu finden, wehrt sich dagegen.

  • Hackl sagt es ja auch gleich am Anfang.
    Die Reiterin hängt dem Pferd im Maul, die Stute kann sich nicht richtig ausbalancieren und dann knallt es eben.

    Der Sattel ist grausam - ja ich weiß die Marke ist beliebt, weil sie relativ günstig ist und man die Kammerweite ändern kann, aber ich hab noch nie einen zwischen mir und Pferd gehabt, in dem man ordentlich hätte sitzen können.

    Und dafür, dass die Dame ihr halbes Leben lang reitet, könnte sie noch ein paar Reitstunden brauchen. Denn da war von Anfang an das Problem, dass da niemand auf die Ausbildungsskale geachtet hat... Takt, Losgelassenheit... Fehlanzeige, bevor das Pferd frei, sauber und freudig vorwärtsgehen konnte, wurde es ausgebremst und aufgezogen.

  • Ohne hinzusehen, hätte man nun vermuten können, Sandra hätte sich spontan in eine Krähe verwandelt.
    "Ahh ahh ahh!" :lol:


    Haha, genau das habe ich nach zwei Sekunden auch gedacht! :lachtot:

    ?? Wie hält man sich bei sowas oben, mal ganz allgemein?

    Ich habe keine Ahnung von Pferden, bin nur als Jugendliche mal kurz geritten (so etwa 3-4 Jahre lang) das war aber Typischer Reitschul-Unterricht. Wenn "mein" Pferd durchgegangen ist (ist sie oft) wurde mir gesagt, Beine ran.


    Also da kommt es ehrlich gesagt auf das Pferd, den Reiter und die Umgebung an. Ist es wirklich nur etwas buckeln, dann treibe ich auch vorwärts und danach ein paar Bahnfiguren ect oder so. "Mein" Pony buckelt im Gelände gerne mal richtig los, wenn er gerne noch schneller würde - da pariere ich durch und galoppiere nochmal gesittet an. Spielt ein Pferd richtig Rodeo, mit hin und her hüpfen, klar Beine ran, aber da bin ich eher mit ausbalancieren beschäftigt. :D Aber ja, normalerweise weitertreiben, würd ich auch machen.


    Die Pandora ist ja auch erst vier, aber hauptsache Stoßzügel ran. :lepra: Mich wunderts ja, dass der Hackl keinen Westernsattel draufgepackt hat. Den Wintec finde ich übrigens auch furchtbar, fürs Pferd und selbst fand ich den auch super unbequem, eine RB damals hatte auch so einen.

  • Okay, so weit bin ich noch nicht oder wurde das direkt zu Anfang gesagt? Ich bin gerade an der Stelle, wo Eros schräg im Hänger steht und einigermaßen ruhig steht.

    Edit: jetzt kam die Stelle. ;)

  • Hab ich nur das Gefühl, das die Probleme gezeigt wurden 1-2 mal minimales Training und dann 1-2 Monate später der Erfolg?
    Ich fand es sah so aus als ob die Lösung des Hängers nur mehr Platz ist und beim Hackel der Biegt das Pferd damit es sein Gleichgewicht findet und das war es...

    Fand das was der Hackel heute gezeigt und erklärt habt echt gut. Aber irgendwie fand ich, war sehr wenig vom Training zu sehen.

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