Hund und Kind
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ich könnte sie dir per Post schicken *ggg*
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30. Januar 2012 um 21:09
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Hund und Kind - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ist das dann Sperrgut und muss mit "Vorsicht, zerbrechlich" gekennzeichnet werden???

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Quatsch, wird gefaltet, bis sie in einen normalen Karton passen. :)
Aber ich denke genug OT, vielleicht bekommst du noch vernünftige Tipps.
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Zitat
Dann sollte ich zumindest meinem Kind erklären wie es sich einem Hund zu nähern hat und ich als Elternteil würde mein Kind nicht zwischen zwei spielende Hunde hopsen lassen, vor allem nicht, wenn ich den anderen Hund nicht kenne und nicht einschätzen kann.
Ich auch nicht
Das die Kinder keine Schuld trifft und das diese zu beschützen sind, ja ich denke, da sind wir alle einer Meinung, aber über die Eltern, die gedankenlos handeln, werd ich mich ja noch beschweren dürfen.
Klar doch, über solche kann ich mich hier oft beschweren
EDIT: Mein Text ist übrigens auf Aoleon bezogen!
Aoleon
Die Eltern haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder Hunden (egal, ob eigene oder fremde) nicht an den Ohren ziehen, sind sie dazu nicht in der Lage oder ist es ihnen sch.....egal, muss ich selbst handeln. Und das hat nichts damit zu tun, ob die Eltern Hundemenschen sind oder nicht, sowas geht einfach gar nicht.
Ein Kind würd übrigens meinen Hund auch nur einmal am Ohr ziehen .... danach nie wieder. -
Ich kann jetzt nur von meiner persönlichen Erfahrung berichten. Amy ist Kindern gegenüber nicht ängstlich. Aber doch schnell mal "genervt". Gerade Kinder die etwas ungestüm sind und sie zu umarmen versuchen oder sich über sie beugen werden/ wurden dann auch mal angeknurrt. Gerade das was Buddy scheinbar von selbst macht, habe ich Amy nun antrainiert. Wenn sie in eine Situation gerät in der sie sich unsicher fühlt, soll sie sich hinter mich stellen. Kinder machen viele Dinge unüberlegt und blitzschnell. Ich kann sie also nicht vor allem schützen und muss mich da auch ein bisschen auf sie verlassen können. Sie muss nicht alles abkönnen. Ich nehme sie so wie sie ist und erziehe auch meine Kinder (vor allem meine ungestüme 3 einhalbjährige Tochter die von Amy auch schon zu recht angeknurrt wurde) im richtigen Umgang mit Hunden. Sie haben viel Kontakt zu Hunden und dadurch die Gelegenheit zu lernen dass jeder Hund eine eigene Persönlichkeit mit eigenen Grenzen hat. Das hat aber nicht jedes Kind. Und das werfe ich weder den Kindern noch den Eltern vor. Ich denke es ist meine Aufgabe darauf zu achten worauf mein Hund negativ reagiert und in diesen Situationen vorrausschauend zu handeln. Ein fremdes Kind anzupacken würde mir übrigens nie in den Sinn kommen.

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Buddy, über die Eltern, ja gerne. Mein Post richtete sich auch eher an jene die gleich meinen: Oh wie böse die Kinder sind, etc.
Mein Sohn weiß das man auf Hunde nicht zurennt, nicht dazwischenrennt, keinem Hund was wegnimmt, erst fragt bevor er streichelt, etc. Aber sowas ist leider eine Ausnahme, ich kenne auch Kinder von HH, die einfach mal meine Madame auf den Arm nehmen wollen.
Aber da bin immer ICH als Hundehalter in der Pflicht, das zu verhindern OHNE in irgendeiner Art gewalttätig dem Kind gegenüber zu werden!Und ihr dürft einfach nicht davon ausgehen das die Eltern es den Kindern erklärt haben!
Ihr geht doch auch nicht einfach ohne zu gucken über nen Zebrastreifen, bloss weil die Autofahrer anhalten müssen. Ihr guckt doch trotzdem, weil ihr eben wisst das es Idioten gibt die sich daran nicht halten.
Genauso wie ihr einem Welpen auch zum 10. mal vorsichtig den verbotenen Schuh aus dem Maul nehmt, müssen auch Kinder vieles 10, 12, 25 mal gesagt bekommen ehe sie es wirklich wissen.Und Noora, einem Kind wehzutun nur weil es einen Hund an den Ohren zieht, das geht einfach garnicht.
Ein Kind tut das nicht aus Beschädigungsabsicht (A-Kinder ausgenommen), sondern aus Unwissenheit. Und wenn du als Erwachsener nicht anders reagieren kannst als dem Kind wehzutun mangelt es dir nicht nur an Umgangsformen, sondern auch an Empathie, Logik, Rücksichtnahme und einigem anderen.Denn weißt du, ich würde deinen Hund auch nicht wegtreten bloß weil er an meinem schnüffelt, auch wenn meine das als absolute Belästigung ansieht. Ich würde dich bitten deinen Hund zu rufen. Ist ganz einfach.
Ebensowenig habe ich den Hund samt HH geschlagen, als der große Hund (Schäfergröße) einfach meinen Sohn (grad mal 1,30 groß+schmal) angesprungen hat.
Der Hund war noch jung, überschwänglich und wollte mein Kind weder erschrecken noch verletzen, sondern ihm nur quer durchs Gesicht lecken.
Der junge Hund wußte das er das nicht darf, konnte im Überschwang aber nicht anders. Kein Grund für mich da in irgendeiner Weise gewalttätig oder auch nur laut zu werden.
Und ebensowenig schlug der HH mein Kind, das seinen halben Mini-Schaumkuss mit dem Hund teilte...
So schnell konnte ich garnicht gucken! Kinderlogik: Schokolade ist Gift für Hunde, aber die Schokolade hatte ich doch schon abgegessen! Keine Schoko mehr dran = Darf der Hund.Einfach ein bisschen mehr Gelassenheit, Rücksichtnahme und Akzeptanz. Schadet keinem, hilft allen.
Und wer "Auge um Auge" bei Kindern durchzieht sollte mMn in eine einsame Waldhütte oder die Arktis ziehen. Oder erwachsen werden. -
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Und ihr dürft einfach nicht davon ausgehen das die Eltern es den Kindern erklärt haben!
Das ist aber Aufgabe der Eltern und nicht meine.
Und Noora, einem Kind wehzutun nur weil es einen Hund an den Ohren zieht, das geht einfach garnicht.
Ein Kind tut das nicht aus Beschädigungsabsicht (A-Kinder ausgenommen), sondern aus Unwissenheit. Und wenn du als Erwachsener nicht anders reagieren kannst als dem Kind wehzutun mangelt es dir nicht nur an Umgangsformen, sondern auch an Empathie, Logik, Rücksichtnahme und einigem anderen.
Hier wohnen nun mal anscheinend lauter A-Kinder mit ensprechenden Eltern. Und für mich geht es nun mal überhaupt nicht, dass irgendwelche
meinen Hund einfach an den Ohren ziehen.
Hinter uns liefen mal Kinder im Alter von ca. 5 bis 10 Jahren her und warfen mit Steinen nach unserem Hund (nein, wir haben daraufhin nicht mit Steinen nach den Kindern geworfen, obwohl ich es in dem Moment gern getan hätte), sie liefen dann in alle Richtungen, so dass wir sie zu zweit nicht zur Rede stellen oder zu Hause erwischen konnten. Das gleiche haben die mit dem kleinen Hund der Nachbarn abgezogen, der Nachbar hat sich schnell einen davon gegriffen, dem die Ohren langgezogen und ihn nach Hause geschickt mit den Worten, er möge es seinen Eltern erzählen, da ist nichts passiert, weil er wohl keinen Mumm hatte, es seinen Eltern zu erzählen.Einfach ein bisschen mehr Gelassenheit, Rücksichtnahme und Akzeptanz. Schadet keinem, hilft allen.
Und wer "Auge um Auge" bei Kindern durchzieht sollte mMn in eine einsame Waldhütte oder die Arktis ziehen. Oder erwachsen werden.
Ganz ehrlich, soll ich mich da noch hinstellen und gelassen bleiben, Rücksicht nehmen auf die ach so armen Kinder, die mal eben aus lauter Jux und Tollerei und weil sie nur Sch...... in der Birne haben (genau wie die Eltern), mit Steinen nach Hunden schmeissen???? Nicht mit mir!!! Ich möchte nicht wissen, was für Sch... die in ein paar Jahren machen.
Und ja, wenn Kinder sich ungestraft so etwas erlauben können, würde ich lieber in eine einsame Waldhütte ziehen, weit weg von solchen
, bei deren Anblick ich
Und was bitte ist mit der Gelassenheit, Rücksichtnahme und Akzeptanz dieser Eltern uns HH gegenüber??? -
Erstmal ich habe mitbekommen, dass du üben willst, und wünsche dir viel Glück! Wird schon! Aber allgemein will ich doch meinen Beitrag nicht wegwerfen. Es steht da ja Kind und Hund. Also hier noch mal meine Gedanken, die sich inzwischen mit anderen sicher überschneiden.
Ich habe auch Kinder und Hunde und saß regelmäßig zwischen allen Stühlen, weil nur HH immer Angst hatten, vor und um die Kinder und nur Mütter auch das P im Auge hatten. Beides geht dann, mit gut erzogenen Hunden, was für mich bedeutet, sie müssen Kinderstess aushalten können, ebenso wie Opas mit Stock, LKWs, Syilvester, Festumzüge und was sonst noch zum Leben gehört. Genauso wie er kleine Kläffer oder stolpernde Jogger oder Radfahrer aushalten muss.
Und da du 23 bist, und doch Familienplanung noch vor dir hast, würde ich so schnell wie möglich daran arbeiten und zwar auch am Thema unerzogene Kinder. Deinem Kind im Krabbelalter wirst du nicht erklären können, also nur gaaanz vorsichtig und dieses trennen von Kind und Hund und immer.... und das berühmte nur unter Aufsicht, das klappt nicht. Auch unter Aufsicht muss man dann Angst haben, und das hat auf Dauer noch keine Familie dann mitgemacht mit dem "Hund, auf den die Kinder Rücksicht zu nehmen haben, weil er mal knurrt." Da war es dann der Hund, der gehen musste und dann suchen sie "Familien mit Kindern ab 12" :/ Schon deshalb wünsche ich dir viel Erfolg! Das klappt schon, du hast ja Übungskinder, sowohl in deiner Verwandtschaft, als auch bei diesen HH.
Wenn die HH Eltern also sagen, erziehe du deinen Hund, liegt das an der Erfahrung, dass in der Kind Hund Kombination nunmal der Hund der vernünftigere sein muss und auch ist, damit das funktioniert. Und das geht. Mein Junge ist inmitten der Kampfhundhysterie auf der Hundewiese zwischen Stafford und Co und meinen Hunden aufgewachsen und alle haben schnell gelernt, dass diese kleinen Welpen besonderer Beachtung bedürfen. Und alle HH Eltern, waren eben genau dieser ansicht. Der Hund muss die Kinder aushalten und einschätzen können. Und ja, ein Hundeohr hat meinem Sohn dabei gedient, dass erste Mal aufzustehen und ich bin sicher, der Hund, der da so brav stillgehalten hat, war sehr zufrieden mit sich und dem leider ja nun etwas behinderten Welpen, der da mit den zwei Beinchen zu wackelig ist, um richtig zu rennen.Was das Hund an den Ohren ziehen generell anbetrifft. Meine Hunde mussten schon ganz andere Sachen beim Tierarzt aushalten und auch da erwarte ich, dass sie sich so benehmen, dass ich nicht Maulkorb und Betäubungsgewehr vorhalten muss. Und bei Kindern erst recht. Ich würde selber mal etwas wilder mit dem Hund spielen, damit er sich daran gewöhnt, dass wilde Menschen nichts schlechtes sind, auch mal mit einem Stock rumfuchteln, laut singen, hüpfend neben dem Hund herlaufen. Spaß vermitteln. Aber auch eben Stresstoleranz üben. Es gibt eben nicht so tolle Dinge, die man hinnehmen muss, ob es der Tierarzt ist, der eine verletzte Pfote untersucht oder eben mal ein Kind das von hinten kommt und schubbst. Es ist in jedem Fall besser für den Hund, wenn er mit stressigen Situationen klarkommt. Also erstmal mit netten Kindern, aber diese netten Kinder sollten dann auch mal schrittweise etwas wilder sein. Denn letztenendes ist es nur mangelnde Erfahrung, die ihn knurren lässt oder ist er bei Hundespielen mit anderen Hunden auch so empfindlich? Also wenn ich das wildeste Kind und so eine richtige Spielrunde mit Hunden vergleiche, schneiden die Kinder da immer noch besser ab. Bis auf die Unfälle.
Bei meiner Hündin ist mal ein wildes Kind drauf zugekommen, der Junge stolperte und fiel auf sie und renkte ihr die Hüfte aus, sie fuhr herum und leckte ihm das Gesicht. Keiner hätte ihr einen Vorwurf wegen einem Schnappen gemacht, aber ich bin sehr froh, dass ich ihr von Welpenalter an beigebracht habe, Kinder sind grob aber mögen dich trotzdem und dass sie auch unangenehme Dinge einfach aushalten müssen. Denn ich glaube nicht, dass ich dann mit einem "Tja, wär der Kleine halt nicht gerannt und gefallen, hätten die idiotischen Eltern doch mal aufgepasst." Das blutige Gesicht hätte abschütteln können. und da ein Hund seinen Menschen genau liest, würde ich auch darauf achten, nicht mit dem Gefühl, die doofen Eltern, der arme Hund in die Sache einzusteigen. Sondern mit diesen Kindern auch spielen, den Hund zuschauen lassen, damit er merkt. Frauchen findet das auch völlig o.k., dass die Kurzen halt so sind. Was dann auch wieder eine gute Vorbereitung ist für Kusinen und eigene Kinder. Das wäre so mein Rat.Liebe Grüße Sockensucher
Edit wegen Steinewerfenden Kindern. Es gibt Kinder die Steinewerfen, vielleicht sogar von den Eltern wohlwollend betrachtet, weil Hunde ihnen schon mal ins Gesicht gebissen haben, oder weil ja alle Hunde die Spielplätze vollscheißen. Oder oder, "gute Gründe" gibt es ja so viele, wenn man kein Verständnis für die andere Seite hat. Ob es da die Eltern, die HH, die Halter kleiner Hunde, große Hunde, Listenhunde, TuNixe, Aggros ... Es gibt Hunde, die andere Hunde killen. Besonders Schäferhunde, also wenn dann ein Schäfer kommt, zücke ich das Pfefferspray, da hab ich voll das Recht zu ... ob der spezielle Hund, da irgendeinen Anteil dran hat, mir doch egal... Natürlich kann man so mit allen Feindbildern der Welt rumrennen und immer im Recht sein, denn jeder hat so seine Geschichten, diese Kinder sicher auch. Die Eltern ganz sicher. Also nur fleißig gleiches mit gleichem vergelten, das hat die Welt schon immer besser gemacht und unterscheidet sich ja voll vom Steinewerfen dieser Kinder
Fakt ist aber, dass die Threaderstellerin Kinder in der Verwandtschaft hat und vielleicht auch selbst mal welche bekommt. Und die Einzige Verantwortung, die man übernehmen kann, ist den eigenen Hund möglichst umfassend ohne Vorurteile zu einem ungefährlichen Tier zu erziehen, dem keine Einschläferung droht, weil es dann doch mal eskaliert. Das ist völlig unabhängig von der Umwelt und was andere so tun.
Und wenn es so viele A-Kinder gibt in der Gegend liegt wohl da mehr im Argen. Ob ich die selben Probleme hätte, wenn ich den Kindern anbieten würde mal den Ball zu werfen für meine, oder mal zu streicheln? Mir ist jedenfalls sowas noch nie passiert, dass ein Kind zu meinen Hunden so war, egal was für einen schlechten Ruf die Gegend oder der ein oder andere Rüpel hatte oder wie schlecht das Kind und die Eltern auf Hunde an sich zu sprehen waren, ich konnte immer zeigen, dass es anders geht. -
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Ganz ehrlich, soll ich mich da noch hinstellen und gelassen bleiben, Rücksicht nehmen auf die ach so armen Kinder, die mal eben aus lauter Jux und Tollerei und weil sie nur Sch...... in der Birne haben (genau wie die Eltern), mit Steinen nach Hunden schmeissen???? Nicht mit mir!!! Ich möchte nicht wissen, was für Sch... die in ein paar Jahren machen.
Und ja, wenn Kinder sich ungestraft so etwas erlauben können, würde ich lieber in eine einsame Waldhütte ziehen, weit weg von solchen
, bei deren Anblick ich
Und was bitte ist mit der Gelassenheit, Rücksichtnahme und Akzeptanz dieser Eltern uns HH gegenüber???Ich hab mal was in meinem Post fett markiert.
Wie da ja schon steht, solche Kinder sind von der Regelung ausgenommen. Trotzdem tun mir solche Kinder leid, was mich nicht davon abhält denen lautstark nen Anpfiff zu geben oder auch schonmal "in flagranti" zu fotografieren und damit zu den Eltern zu gehen und zu sagen: Passiert das nochmal gibts ne Anzeige.
Leider gibt es immer wieder Menschen denen der Rest der Welt schnuppsegal ist.Du hast aber "von welchem Kind auch immer" gesprochen und das ist nunmal Mist! Ein A-Kind, das mit voller Absicht einem Hund wehtut ist anders zu behandeln als ein Kind das es aus Versehen tut.
Und egal ob normales Kind oder A-Kind, beißt dein Hund hast du ziemlich Stress... Darum: Ja, ein Hund sollte das aushalten können. Muss das aushalten können.
Denn auch die beste Mama ist manchmal einfach nicht schnell genug im Reagieren, wie auch der beste Hundehalter eben auch nicht immer schnell genug reagieren kann. Da MUSS man sich darauf verlassen können das der Hund nicht beißt. (Ja, 100% gibts nicht, ich weiß)
Und, obwohl ich Hunde liebe, ein Hund der das nicht kann, gehört nicht ungesichert auf öffentliche Wege.Denn auch wenn es hart klingt: Ein gebissenes Kind ist immer schlimmer als ein getretener Hund.
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Zitat
Und wenn es so viele A-Kinder gibt in der Gegend liegt wohl da mehr im Argen. Ob ich die selben Probleme hätte, wenn ich den Kindern anbieten würde mal den Ball zu werfen für meine, oder mal zu streicheln?
Daran habe ich nach solchen Erfahrungen (es gab noch mehrere ähnlicher Ereignsse) garantiert kein Interesse mehr, ich gehe ihnen mit dem Hund grundsätzlich aus dem Weg. Meinen Hund hat kein fremdes Kind anzufassen und das sag ich denen auch. - Vor einem Moment
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