Wir möchten uns gerne einen Hund zulegen
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Jetzt übertreibt mal nicht gleich in allen Dingen.
Einen kleinen Hund immer 6 Stockwerke zu tragen ist kein Problem. Ich habe einen mittleren (10kg) und trage den 4 Stockwerke hinauf und hinab von Welpenzeit an. Wenn der Hund daran gewöhnt wird, ist es für ihn dann normal (ach ja auch als er voller Scheiße zurückkam, wurde er getragen, allerdings so das er meine Klamotten nicht berührt) die Treppen getragen zu werden. Welpe wird bei 2 Wochen Urlaub schwierig, da müsstet ihr schon mehr nehmen und danach auch eine Lösung für ihn haben, mit auf Arbeit, vielleicht bei den Eltern etc. Wenn er erwachsen und es ihm beigebracht wurden ist, sind 5-6 Stunden in Ordnung. Und ich denke man kann auch die 6 Stockwerte schaffen bei Pippialarm, hoch wirds nur wieder schwerer ;-)
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Mein Tipp: Erwachsener Hund und irgendeine quirlige kleine Rasse bspw. ein Jack Russel, der jedoch mit den 5-6 Stunden auch zurecht kommen müsste und danach definitiv Action braucht.
Örks, bitte genau überlegen ob sowas in Frage kommt. Jack Russel sind Terrier, Jagdhunde, kein Begleithund. So ein Terrier kann richtig "Spaß" (und das bitte als fette Ironie verstehen) wenn man nicht so die Vorerfahrung/Ahnung/Motivation hat. Ich würde dringendst davon abraten.
Ich habe meinen Hund auch getragen bis er ausgewachsen war, er hat jetzt etwa 8kg. Die werden ganz schön schwer nach ner Zeit - mir jedenfalls, ich bin auch eher klein mit etwa 1,64m. 6 Stockwerke tragen? Ich glaube da würde ich entweder irgendwann tot umfallen oder auf das Tragen verzichten und DAS wiederum kann arg nach hinten losgehen.
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Örks, bitte genau überlegen ob sowas in Frage kommt. Jack Russel sind Terrier, Jagdhunde, kein Begleithund. So ein Terrier kann richtig "Spaß" (und das bitte als fette Ironie verstehen) wenn man nicht so die Vorerfahrung/Ahnung/Motivation hat.
So ein Terrier zu den Graupapageien ... da braucht es keinen Fernseher mehr

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schlaubi, die Papageien hatte ich gerade sogar vergessen... ui ja, ehm, also das könnte wirklich höchstinteressant werden 
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Danke für eure vielen Antworten...
Es würde wohl eher ein kleiner Hund ins haus kommen, der halt die 6 Etagen getragen wird.
Aber auf einen Hund zu verzichten, weil man so hoch wohnt???Nun, mit der Arbeit, das der Hund 5-6 Std. alleine ist das geht leider nicht anders....wenn ich rund um die Uhr für einen Hund da wäre könnte ich mir diesen finaziell wohl nicht leisten, wir sind nun mal berufstätig...mit zur Arbeit nehmen geht leider nicht.
Achja, wir, das sind mein Lebensgefährte und ich...
Das die Eingewöhnungsszeit ziemlich knapp ist dachte ich mir schon aber mehr Urlaub bekomme ich nicht.
Die Graupapageien habeb ein extra Zimmer, allerdings haben sie im Wohnzimmer einen freisitz wo sie sich die meiste Zeit aufhalten wenn jemand zu Hause ist.
Mit einem erwachsenen Hund zusammen mit den Graupapageien da bin ich skepptisch weil man die Vorgeschichte des Hundes nicht kennt, das er zuschnappen könnte.
Ein Welpe würde von klein auf mit den Vögeln vertraut sein.
Die Papageien würden den Hund nichts tun außer vielleicht spielen wollen oder eher Angst haben...ich kenne die Vögel gut habe sie fast 10 Jahre.Ein möglicher Hund sollte nicht so langes Fell haben, klein sein, mit der Wohnungshaltung auskommen, kein "Kleffer" sein ausgiebige Spaziergänge mögen,und natürlich lieb sein.
Ich dachte da an: Chihuahua, Russkiy Toy terrier, Zwergpinscher, oder ital.Windspiel.Vielleicht habt ihr noch andere Vorschläge?
Ich weiß ich habe so viele Ansprüche, aber es sollte scho passen, ansonsten wenn ich einem Hund nicht gerecht werden kann dann werde ich wohl verzichten müssen
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Mit einem erwachsenen Hund zusammen mit den Graupapageien da bin ich skepptisch weil man die Vorgeschichte des Hundes nicht kennt, das er zuschnappen könnte.
Ein Welpe würde von klein auf mit den Vögeln vertraut sein.Da Du Dir ja wirklich Gedanken machst (dafür ein echtes Lob, denn das macht leider nicht jeder!), stelle ich Dir aber dennoch die Frage: Kein erwachsener Hund bedeutet zwangsläufig, dass es ein Welpe sein soll. Und wie soll der im 6. Stock stubenrein werden? Habt Ihr einen Hundesitter - der auch einen großen Anteil der Erziehungsarbeit leisten müsste - wenn der Hund nach dem Urlaub nicht alleine bleiben kann?
Und woher soll der Hund kommen? Ich kann mir gut vorstellen, dass so manche seriöse (!) Züchter und Tierheime Hunde nicht in den 6. Stock vermitteln.
Viele Grüße
Doris
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2-3 Wochen Eingewöhnungszeit geht einfach nicht.
Nur als Beispiel: ich habe meinen Hund seit er 16 Wochen alt ist und er konnte mit ca 10 Monaten zuverlässig alleine bleiben. Und wir haben bis auf vielleicht 5 Ausnahmen wirklich jeden, jeden Tag geübt.
Jetzt kommt "ja, aber mehr geht nicht..." etc etc. Kann ich mir vorstellen, ist schon klar, aber für den Hund ist das irrelevant warum was nicht geht und 2-3 Wochen reichen meiner Meinung nach einfach bei weitem nicht.
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Ich weiß ich habe so viele Ansprüche, aber es sollte scho passen, ansonsten wenn ich einem Hund nicht gerecht werden kann dann werde ich wohl verzichten müssen
diese aussage finde ich sehr gut. du wirst keinen welpen innerhalb von 3 wochen allein lassen können und das ganz unabhängig von der stubenreinheit. du kannst auch nicht davon ausgehen, dass ein erwachsener hund aus dem tierschutz, falls du da überhaupt einen bekommst, nach 3 wochen 6 std. allein bleiben kann.
ich meine das jetzt nicht böse, denke nur, dass du es dir zu einfach vorstellst.
gruß marion -
Ich würde euch auch zu einem älteren Hund raten.
Wir haben es auch so gemacht, dass wir einen älteren geholt haben, von dem wir (da Abgabe- und nicht Fundhund) sehr viele Infos hatten, bevor wir ihn holten. Davon gibt es viele und wenn man Glück hat, findet man einen, der das Alleinesein gewohnt ist. Wir konnten Sammy von Anfang an alleine lassen. Das mussten wir direkt am zweiten Tag leider auch für eine Stunde (Das war aber ein Notfall). Es gab keine Probleme und die gibts auch nun noch nicht.
Ob der Hund mit den Vögeln klar kommt, kann man ja auch sehen, wenn man den Hund einen Tag zu Besuch holt. Und wenn man sich unsicher ist, kann man Vögel und Hund vielleicht die ersten Male, in der sie alleine sind, räumlich trennen, sodass ihr den Hund eine Weile im Umgang beobachtet, bis ihr euch selbst sicher seid, dass er den Papageien nichts tut.
Allerdings würde auch ich von einem Welpen abraten. Bei unserem Familienhund hat die Stubenreinheit 6 Monate gedauert, der Aufbau des Alleine-Bleibens 3 Monate. Daher empfehle auch ich einen älteren Hund. Zudem lernt man auch irgendwann zu schätzen, dass man die Qualen der Pubertät und Erziehung nicht durchmachen muss

Zudem gibt es sooooo viele ältere Hunde (7 aufwärts), die nur wegen ihres Alters schwerer zu vermitteln sind. Dabei sind sie manchmal so wunderbare Tiere mit so wunderbarem Charkter. Zudem legt ihr euch mit einem Hund "in den besten Jahren" nicht für 10-15 Jahre fest, sondern für 5, 6, 7, 8 Jahre.
So tut man dem Hund was Gutes, dem Tierheim und sich selbst, da man sich die Stressfalten der Welpenerziehung spart

Aber das ist nur die Einstellung von Markus und mir (und Sammy
). Und es war mir ein Bedürfnis, euch unsere Erfahrung mitzuteilen.Viel Glück und Erfolg bei der Entscheidungsfindung!
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Nun, mit der Arbeit, das der Hund 5-6 Std. alleine ist das geht leider nicht anders....wenn ich rund um die Uhr für einen Hund da wäre könnte ich mir diesen finaziell wohl nicht leisten, wir sind nun mal berufstätig...mit zur Arbeit nehmen geht leider nicht.Viele erwachsene Hunde wuppen diese Zeit, auch ich persönlich finde das im Rahmen-jetzt kommt das aber
viele schaffen das nicht nach 2 oder 3 Wochen. Das kann klappen, aber man sollte das auf keinen Fall erwarten.Hier bist Du nun gefragt: wen oder was kannst Du mobilisieren als Plan B? Freunde, Verwandte, andere Zuverlässige? Nur mit einer stabilen Alternative sollte man über einen Hund nachdenken. Wenn der Hund zurück muss ist das ein Super-GAU, für den Hund, aber auch für Euch. Das sollte man sich ersparen.
PS. Ich habe einen erwachsenen Hund aus dem TH, die Papageien wären für den kein Problem, aber das Alleinbleibtraining war aufwändig.
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