Freitag der 13. für unseren Welpen - bitte um Rat!

  • Hallo,

    ich hoffe ich habe das richtige Unterforum ausgewählt!

    Wir haben einen 11 Wochen alten Mini-Aussie Rüden, der seit 2 Wochen bei uns lebt.
    Gestern waren wir zum ersten Mal mit ihm beim Tierarzt, weil er sich immer wieder mit Durchfall plagte und um ihn allgemein vorzustellen, die Impfungen und Entwurmungen zu besprechen usw.

    Nun ist unser kleiner sehr problemlos, aber mit anderen Hunden noch zurückhaltend und eher ängstlich. In der Praxis gibt es eine Praxishündin, die sehr lieb und ruhig schien und dort frei rumläuft. Als wir im Wartezimmer waren ist sie zu ihm hin, zunächst hat er sich ein bisschen bei mir versteckt, aber später ist er auch mal auf sie zugegangen und hat geschnuppert, was mich sehr gefreut hat. Das ging so ca. 15 Min. alles problemlos.
    Dann wurden wir ins Behandlungszimmer gerufen und mussten dort noch kurz warten. Auch dort war die Hündin dabei, weil sie dort ihre Box hat. Sie wurde in die Box geschickt, diese wurde aber nicht verschlossen so dass sie nach kurzer Zeit wieder raus kam und wieder zu unserem Welpen ging. Darübe haben wir uns keine Gedanken gemacht, da sie ja offensichtlich friedlich war und er ein wenig auftaute.
    Ich saß also auf dem Stuhl, mein Welpe vor meinen Beinen und die Hündin mit dem Rücken zu uns, während er sie nochmal beschnuffelte. Ich hatte die Situation die ganze Zeit gut im Auge, eben weil er so unerfahren mit Hundebegegnungen ist (ich hatte bis jetzt nur einmal den souveränen Aussierüden meiner Freundin da, vor dem er aber auch Angst hatte und mein Freund hatte beim Gassi wohl ein paar kurze freundliche Hundebegegnungen). Auf einmal drehte sich die Hündin um und packte ihn knurrend - ich habe vorher keinerlei Anzeichen für das bemerkt, sie hat keine Miene verzogen oder irgendwie Unbehagen gezeigt, nicht geknurrt, keine Bürste geschoben, gar nichts! Sie hätte auch einfach weggehen können, sie war ja frei. Mein Welpe hat sofort beschwichtigt, aber sie hat nicht von ihm abgelassen, auf einmal war überall Blut, er hat geschrien wie am Spieß und ich hab auf die Hündin eingetrommelt und sie angeschrien. Irgendwann hat sie dann abgelassen und er konnte sich unter den Stuhl retten - ich dachte erst, da wäre ne Schlagader erwischt, weil es so heftig geblutet hat. Die Ärztin kam dann rein und hat ihn sich angeschaut, das Blut kam aus der Nase und die ist auch heftig geschwollen (immer noch). Heute haben wir nochmal Nachkontrolle wegen der Nase.

    Nun meine Fragen:

    Bezüglich der Ärztin:
    Ich schätze es so ein, dass sie diese Situation nicht vorhersehen konnte und es tat ihr furchtbar leid, sie hat ihre Mitarbeiterinnen angewiesen, die Hündin nun immer bei Welpen wegzusperren.
    Sie hat uns die Allgemeinuntersuchung und die Behandlung der Nase (Blutstillende Spritze und Schmerzmittel bzw. abschwellendes Medikament) nicht berechnet, sondern nur die 2 Spritzen wegen des Durchfalls. Abends hat die Mitarbeiterin nochmal angerufen, wie es ihm und mir geht.
    Ich denke, dass ist ok so, ich meine, wäre es ein Patienten-Hund gewesen dann wäre das über die Haftpflicht gelaufen die uns die TA-Kosten erstattet hätte, die im Zusammenhang mit der Verletzung angefallen sind. Mein Freund, der zur Zeit unterwegs ist ist aber ziemlich sauer und findet es dreist, dass sie uns noch die anderen Spritzen in Rechnung gestellt habt.
    Wie seht ihr das denn?
    Hat sich die Ärztin eurer Meinung nach korrekt verhalten? Würdet ihr dort wieder hingehen?
    Sie meinte auch, dass Welpen sowas schnell vergessen - hmm, es ist mein erster eigener Hund und er ist wirklich nicht unüberlegt angeschafft worden, ich habe das Internet und Bücher studiert, mit Hundehaltern geredet und mir wirklich viel angeeignet, auch wenn ich praktisch natürlich trotzdem unerfahren bin aber: das habe ich anders gelernt. Überall höre und lese ich, wie wichtig es ist in dieser Prägungs- und Sozialisierungsphase schlechte Erfahrungen zu vermeiden und dass sich alles fest verankert - positiv wie negativ. Was meint ihr dazu?
    Falls nun die Nase weiterhin auffällig aussieht, sie aber sagt, dass es nichts bedenkliches ist - würdet ihr eine zweite Meinung einholen?


    Bezüglich der Sozialisation und weiteren Hundekontakten:
    Ich hatte natürlich vor, meinem Welpen einen optimalen Start ins Hundeleben zu bereiten, wollte dass er gut sozialisiert wird und entspannt im Umgang mit anderen Hunden ist.
    In 2-3 Wochen startet bei uns die Hundeschule und mein jetziger Plan nach diesem Vorfall ist eigentlich, dass er bis dahin keinen Hundekontakt haben soll und dort unter Aufsicht der kompetenten Trainerin und mit gleichaltrigen wieder positive Erfahrungen macht und dann auch wieder auf andere Hunde zugehen kann. Ich möchte vor allem in dieser Phase nicht, dass sowas nochmal passiert und ich traue da anderen Hundehaltern beim Gassi nicht, jeder sagt ja von seinem Hund dass er lieb und gut erzogen ist, aber auf viele trifft es dann leider nicht zu. Außerdem nagt es an mir, dass mit dieser Hündin eben 20 Min. alles ok war, nichts vorgefallen ist (er war nicht aufdringlich oder hat gezwickt, so wie manche vorwitzige Welpen, er ist wie gesagt eher zurückhaltend) und dann so ein Dilemma rauskam.
    Würdet ihr auch so vorgehen? Odre meint ihr, die 2-3 Wochen sind jetzt zu lang? Ich möchte einfach nicht riskieren, dass so etwas ein 2. Mal passiert oder auch dass er vielleicht einfach nur angepöbelt wird, ich denk dann ist bei ihm der Ofen echt aus und ich könnte mir auch vorstellen, dass aus seiner Angst dann "Angriff ist die beste Verteidigung" wird.

    Ich denke, ich habe jetzt auch wieder ein gutes Stück Arbeit in unsere Bindung zu investieren die schon ganz toll war, aber gestern Abend wollte er nicht so sonderlich viel von mir wissen, über meine Mutter, die auch mit beim TA und anschließend noch bei mir war um mich zu beruhigen hat er sich hingegen sehr gefreut.

    Übrigens schläft er seit gestern Spätnachmittag wo wir daheim waren fast durch, nur zum Trinken/Geschäft erledigen und zwischendurch war er kurz wach. Heute Nacht hat er zwar durchgeschlafen und schläft immer noch (normalerweise ist er gegen 7 wach und wenn er so früh schon schläft noch eher), war aber unruhiger als die Nächte zuvor und röchelt noch etwas und hat ab und zu gestöhnt im Schlaf.


    Sorry für diesen langen Roman, aber es beschäftigt mich schon sehr und wenn ich es schon verpatzt habe, ihm diese Situation zu ersparen, möchte ich wenigstens in Zukunft alles richtig machen!

    Danke im Voraus wenn ihr euch die Zeit nehmt, dies zu lesen und mir Ratschläge zu geben!

    Paw

  • Ui, das ist ja mal ne Story...

    Eh, ich bin auch nicht hundeerfahren, wir haben ja auch erst unseren ersten Hund...
    Aber ich weiß auch nicht... vom Gefühl her. Wenn ich zu einem TA gehe, will ich doch, dass es meinem Hund sort gut geht, ihm geholfen wird und er dort nciht schlechte Erfahrungen macht, noch dazu mit anderen Hunden, wenn der Kleine noch so jung ist.
    ICh meine es ist ja normal, das ältere Hunde die Jüngeren "zurechtweisen", aber bis es blutet?! Eh, keine Ahnung, das finde ich irgendwie komisch.
    So vom Bauchgefühl her würde ich die Praxis nicht wieder besuchen, auch weil ich Angst hätte, dass es jedes Mal ein Drama ist, wenn ich mit dem HUnd zum TA muss, weil er verständlicherweise Angst hat.

    Bei unserem ersten TA-Beusch hatte ich auch etwas Schiss, weil ich Angst hatte, dass etwas passiert, was den Besuch für unseren Hund negativ besetzt und wir dann ewig Probleme haben, ihn in die Praxis zu bekommen, so wie die Dogge, die vor uns dran gewesen ist und wild um sich drumzu gebissen hat...Aber bei uns ist alles gut, Fiedel mag gerne zur TÄ gehen...:-D

    Also, ich aus meiner Sicht, wenn ich mir das vorstelle, würde ich da nicht wieder hingehen, wenn es eine andere Möglichkeit gibt. Auch wenn sie die Kosten für die Behandlung übernommen hat, was ich zudem selbstverständlich ist, denn ihr Hund hat deinen ja so "zugerichtet" und die BEhandlung erst notwendig gemacht....

    Und ich würde mir an deiner Stelle keine Vorwürfe machen, mit sowas rechnet man in einer TA-Praxis ja nicht, denn ich würde denken, dass die Ärztin den Hund da nur rumlaufen lässt, wenn er auch "sauber" ist.
    Also dich trifft meiner MEinung nach jetzt nicht die Schuld, dass das passiert ist und du hast ja auch versucht deinem Kleinen zu helfen!

  • Das ist wirklich ein Albtraum, was ihr da erlebt hat. Also ich wäre auch stinkendwütend.
    Das der Welpe gerade soviel schläft, schätze ich als normal ein. Er hat einen schrecklichen Tag gehabt, Medikamente bekommen usw. Das muss man mal verschlafen.
    Das sie euch kostenlos behandelt hat wegen der Wunde ist ja wohl das mindeste! Ich sehe es zwar nicht ganz wie dein Freund, dass sie euch die Spritzen wegen des Durchfalls auch hätte kostenlos geben müssen, weil das zwei Paar Schuhe sind, aber finde durchaus, dass sie das aus Kulanz hätte tun können.
    Ansonsten finde ich schon, dass eure Ärztin durchaus gut gehandelt hat, nachdem was passiert ist. Sowas kann natürlich immer passieren, sollte es nur nicht. Grundsätzlich würde mich halt eh stören, dass es da einen "Praxishund" gibt. Mein Schäferhund war beim TA immer gestresst, da wäre ein Hund in der Praxis einfach kontraproduktiv gewesen. Und ich denke, von der Sorte gibt es einige.
    Das Welpen schnell vergessen, höre ich auch zum ersten Mal. :???: Ganz Hundekontakt vermeiden würde ich ehrlich gesagt nicht, auch wenn ich deine Zweifel verstehen kann. Ich habe z.Z. ja auch noch eine junge Hündin hier (nicht ganz so jung mehr). Mit der praktiziere/über ich das eh so, dass ich sie erst einmal heran rufe, wenn ich einen freilaufenden Hund sehe und erst mal bißchen mit dem Besitzer kommuniziere. Ich bin zwar kein Angsthase, aber ist es für mich auch neu mit einem kleinen Hund. Zwar will ich nicht, dass sie zu einem Kläffer wird und fördere es auch, dass sie auch mit großen Hunden spielt, aber natürlich versuche ich die Erfahrungen, die sie macht, einfach zu lenken.

    Ich wünsche eurem Zwerg gute Besserung! Und ja, evtl. würde ich wegen der Nase auch noch mal eine zweite Meinung einholen, wenn sie zu langsam/schlecht heilt.

  • Also ich finde das ist der absolute Hammer :/ Mir würde es nicht passen, wenn ich beim TA bin und seine Hunde dort frei herumlaufen, habe das auch noch nie erlebt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß die Hündin das bei deinem Hund zum 1. Mal gemacht hat. Die TÄ scheint ziemlich sorglos zu sein, denn es sind Tiere und es kann immer, immer, zwischen fremden Hunden zu so einem Vorfall kommen, das müßte sie wissen.

    Wenn dein Hund röchelt und du meinst, da wäre was nicht in Ordnung würde ich evtl. zu einem anderen guten TA gehen, die Rechnung würde ich dann der TA geben, bin mal gespannt was andere schreiben.
    Das sie für die Spritzen Geld verlangt hat ist zwar korrekt, aber ich hätte an ihrer Stelle nichts genommen.

    Wie der Kleine das verkraftet wird sich herausstellen. Triffst du unterwegs andere Hundehalter, wo du sicher sein kannst das die Hunde verträglich sind, wenn ja, da würde ich den Kleinen dann schnuppern lassen, ganz zwanglos, wenn er möchte.

  • Zitat

    Wenn dein Hund röchelt und du meinst, da wäre was nicht in Ordnung würde ich evtl. zu einem anderen guten TA gehen, die Rechnung würde ich dann der TA geben, bin mal gespannt was andere schreiben.
    Das sie für die Spritzen Geld verlangt hat ist zwar korrekt, aber ich hätte an ihrer Stelle nichts genommen.

    Guter Gedanke! Den unterschreibe ich so.

  • Hallo.
    Ich anstelle der Ärztin hätte die Durchfallbehandlung auch nicht auf Rechnung gestellt, einfach als Wiedergutmachung. Bis die Nase ok ist würde ich zu der Ärztin hingehen, nicht das du noch Probleme mit der Bezahlung der Behandlung hast. Du siehst ja, wie dein Hund reagiert, wenn er gar nicht ins Wartezimmer möchte, besprich das mit der Ärztin und suche dir einen anderen Tierarzt.
    Auf Hundekontakte würde ich auch nicht verzichten, du musst dir nur freundliche Hunde (von denen du das weißt) suchen. Bonny wurde auch schon 2x gebissen und war sehr vorsichtig danach. Mit ihr bekannten Hunden hat sie schnell wieder gespielt.
    Alles Gute für deinen Welpen.

  • Zitat

    Hallo.
    Ich anstelle der Ärztin hätte die Durchfallbehandlung auch nicht auf Rechnung gestellt, einfach als Wiedergutmachung. Bis die Nase ok ist würde ich zu der Ärztin hingehen, nicht das du noch Probleme mit der Bezahlung der Behandlung hast. .

    Das glaube ich eigentlich nicht :???: man hat ja freie Arztwahl und zufällig das die Hundebesitzerin TÄ ist, sagt ja nicht, das ich dahin gehen muß.
    Mir wäre es wichtig, daß der Kleine keine bleibenden Schäden hat, weswegen ich mir evtl. noch eine andere Meinung holen würde.

  • Danke für eure Antworten!
    Ich steh immer noch ein bisschen unter Schock, dieses Schreien ging echt durch Mark und Bein!

    In einer Stunde haben wir den Termin, ich gucke mal, wie er sich dann verhält, ob er sehr ängstlich ist. Die Behandlung gestern hat er eigentlich sehr tapfer ertragen, nur bei den Spritzen hat er gejault, aber er war sicher auch unter Schock.
    Wenn er dort sehr Angst hat werde ich auf jeden Fall den TA wechseln, einfach um das ganze nochmal positiv aufzubauen und ihn nicht bei jedem Besuch unter Stress zu setzen.
    Und ich hoffe auch, dass die Hündin bereits weggesperrt ist, wenn wir in die Praxis kommen, denn sie wissen ja, wann wir den Termin haben. Wenn nicht, werde ich die Praxis nicht betreten.

    Wegen dem Hundekontakt: Meint ihr, ich sollte dann mal mit meiner Freundin und dem souveränen Aussie zusammen Gassi gehen? Meiner hat sich beim letzten Mal wie gesagt gar nicht an ihn rangetraut, obwohl der Aussie ganz ruhig da lag. Aber es ist der einzige Hund und die einzige Besitzerin, denen ich momentan 100% vertraue. Vielleicht ist es ja "in Bewegung" besser?
    Meine anderen Hundebekanntschaften bestehen aus quirligen Windhunden und lieben, aber nicht so gut erzogenen Hunden, das ist mir alles ein bisschen zu unsicher wenn die Hunde nicht führbar sind, auch wenn sie in der Regel brav dabei sind.

  • Das ist ja blöd gelaufen.
    Unsere TA nimmt auch ihren Hund mit in die Praxis,der ist aber immer in seinem Körbchen angeleint.Ich persönlich fände es nicht gut wenn der Hund der TA da rumlaufen kann wie er will,nicht jeder Hund ist vertäglich,sei es aus Angst,Unsicherheit oder sonst was.

    Ob du da weiter hin gehen sollst kann ich dir nicht sagen,ich hätte,wenn es mir passiert wäre ein schlechtes Gefühl.
    Das die TA die Behandlung des Schadens den ihr Hund angerichtet hat, unentgeldlich durchführt hätte ich auch erwartet aber wieso sagt dein Freund die soll auch die Behandlung gegen den Durchfall umsonst machen?Hat doch nichts mit dem Beissvorfall zu tun.

    Wenn die Nase sich nicht wieder normalisiert würde ich in der Tat mir eine zweite Meinung einholen.

    So weit ich weiß werden sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen ganz besonders in der Welpenzeit nicht so schnell vergessen.Gerade weil dein Hundi nicht so sicher im Umgang mit anderen Hunden ist,sollte Kontakt nicht vermieden werden.Mein Welpi war auch am Anfang mit Hundekontakten ängstlich und unsicher.Ich habe mich den Kontakt nie vermieden obwohl ich wie du die gleichen Sorgen hatte und noch habe das ihr mal was schlechtes zustößt.
    Ich hocke mich bei Hundenkontakten hin das Welpi bei mir Schutz suchen kann,was sie auch tut.Wir der andere Hund zu aufdringlich beende ich den Kontakt in dem ich den anderen Hund abblocke.Mir hilft es,bedingt dadurch das meine Althündin etwas angespannt bei anderen Hunden ist,wenn ich nicht frontal auf die Hunde zulaufe sondern einen Bogen mache (geht gut im Wald oder Feldern und Wiesen) dadurch entspannt sich meine Althündin und Welpi hat erst mal Zeit sich die anderen Hunde genauer anzusehen.
    Du kannst den Leuten ja auch sagen das dein Hund noch jung ist und etwas unsicher ist,natürlich gibt es da die Kandidaten die dann sagen "Ach meiner macht doch nix" die meisten haben aber verständnis und lassen ihre Hund nicht so in uns rein rennen und sonst wie gesagt blocken.

    Ich würde bis zur Welpenstunde wie gesagt nicht den Hundekontakt vermeiden.Mit jedem guten Kontakt wirst du und dein Hund sicherer und kontrolliert sind die meisten Welpengruppen nicht aber das ist ein anderes Thema.

    Hoffe ich konnte dir soweit helfen.

  • Achja, wegen den Kosten: Ich weiß, für sowas gibt es Regelungen, aber das ist für mich momentan alles eher unwichtig. Mir ist das wichtigste, dass mein Kleiner angstfrei durchs Hundeleben tapsen kann, Hundefreunde findet und wieder Vertrauen in mich. Also sollte eine Behandlung beim anderen TA Kosten für mich bedeuten, wird es daran nicht scheitern.

    Meine Jacke und mein Schal sind auch noch voller Blut, ich hatte gestern keinen Nerv das zu waschen. Mein Freund meint, sie soll die Reinigung bezahlen, aber ich möchte eigentlich nur, dass es meinem Hundebaby wieder gut geht, als kleinkariert auf Reinigungskosten zu bestehen...

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