Welpenspielstunde - der Anfang eines Problemes?
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Naja, gebrüllt wird bei uns nicht.

Hmm... bei erwachsenen Hunden würde ich beobachten und versuchen solche Situationen zu vermeiden. Wobei das auch nicht so einfach ist. Es kann wohl recht schnell passieren, dass ein Spiel auf einmal umschwenkt und dann dazwischen gehen, kann die Situation wohl noch verschärfen. Oft haben die Hunde das ja tatsächlicher schnell selbst geklärt, bevor man da als Mensch dazwischen ist.
Ich, als Ersthundhalter muss gestehen, trotz (meiner Meinung nach) bestmöglicher Vorbereitung, wäre ohne die Hundeschule echt aufgeschmissen. Die Tipps der Trainerin haben mir einfach sehr weiter geholfen. Beim nächsten Hund würde ich vielleicht von Anfang an auch allein zurecht kommen, aber im Moment bin ich sehr glücklich mit der Wahl einer Hundeschule. :)
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10. Januar 2012 um 10:54
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Also im Welpenalter verpasst und demnach Pech gehabt ?
Unsere Nachbarn haben z.B. einen 15 Monaten alten Rüden, mit dem meiner supi zurecht kommt, nur der kommt ja nun mal auch in seine Phase..wenn die beiden sich jetzt das Grummeln bekommen, lassen wir das geschehen? -
Das Thema steht bei mir auch gerade an. Ich bin auf der Suche nach einer guten Welpenstunde.
Mit meiner Hündin war ich einer, die mir nicht mehr gefällt.
Dort wurde das Mobbing zwar unterbunden, aber mit Methoden, die mir nicht mehr zusagen.Ich denke wirklich, dass es das Beste ist, sich mehrere Hundeschulen anzugucken (ohne Hund) und dann zu entscheiden. So werde ich es jedenfalls machen.
Aber grundsätzlich für schlecht oder sinnlos halte ich diese Stunden nicht
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Das war übrigens unsere private Welpenspielstunde, Kapitel 1: Wir üben höfliches Riesen-Begrüßen. Klappt doch schon sehr gut für achteinhalb Wochen!
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Oft sieht es ja schlimmer aus als es eigentlich ist.
Da muss man jetzt eben beobachten. Kommen die Zwei noch miteinander zurecht oder wird es eher kritisch. Wobei ich als Anfänger auch schwer beurteilen könnte, ok, spielen die jetzt noch und protzen sich nur mit viel heißer Luft an oder gehts da wirklich bald zur Sache. :/ -
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Ich denke auch es kommt auf die Hundeschule an!
Also bei uns ist es so, dass wir die Welpen "beschützen", alle HH knien sich auf den Boden, der eigene Welpe kommt zw. die Beine, alle Hunde werden nach und nach losgelassen, kommen die anderen zu einem hin, soll der HH den ankommenden Hund erstmal wegschicken, damit der eigene lernt wo er Schutz suchen soll/kann, die meisten Welpen lernen das sehr schnell, wird einer zu aufdringlich düsen sie zu Herrchen/Frauchen und werden dann dort auch "beschützt/verteidigt" Die Trainerin greift aber auch ein wenn einer sich daneben benimmt!
Ich denke dass das schon wichtig für einen Welpen ist Kontakte zu anderen Hunden/Welpen bekommt und welcher Art und Weise, das obliegt dann uns HH
LG, Jessica
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Ich war ja damals in einer Gruppe, wo große und kleine, alte und junge Hunde zusammen waren.
Dort wurde Benni gemoppt, umgerannt, verletzt, und ich sollte nicht eingreifen, obwohl mein Kleiner quitschend am Boden lag und die anderen nicht abließen.
Ich könnte jetzt noch Heulen, wenn ich dran denke. Ich kam schweißgebadet nach Hause.
Ob das der Grund war, warum ich jetzt einen leinenaggressiven Hund habe weiß ich nicht, aber wenn ich nochmal einen Welpen bekomme, dann würde ich höchstens in eine Gruppe mit gleichgroßen Hunden gehen und höllisch aufpassen und eingreifen, wenn nötig.
Am besten kommt Benni mit älteren, souveränen Hunden aus, mit ungestümen und rüpelhaften Hunden gibt es früher oder später Streß, den ich nicht haben will, weil bei der Größe Benni fast immer körperlich unterlegen ist. -
Wir waren auch in einer Welpengruppe in der gespielt wurde, dann wurden ein paar Übungen gemacht und dann wieder gespielt.
Jedes mal wenn ein Neuling dazu kam, haben sich alle anderen erstmal draufgestürzt. Das konnte bei einer großen Gruppe schonmal schlimm aussehen. Wir hatten das Glück eine nervenstarke hündin zu haben, aber selbst die hat beim ersten mal angst bekommen.Wir haben jetzt, mit 2,5 Jahren, auch das Problem des Leinenpöbelns.
Unser Züchter, bei dem wir damit zum Training waren, meinte auch dass er von diesen Spielstunden nichts halte. Da die Hunde lernen, dass sie auf jeden fremden Hund zulaufen dürfen und spielen und toben dürfen. Und auf einmal, wenn sie aus dem Welpenalter raus sind, erwarte man dann von ihnen an der Leine vernünftig an anderen Hunden vorbeizugehen, ohne zu pöbeln und zu ziehen. Und die Hunde verstehen die Welt nicht mehr. -
Hmm ja Kesha ergibt eigentlich wirklich Sinn - wie soll da auch die Welt noch verstanden werden, wenn auf einmal alles anders ist.
Aber ich denke ihr habt Recht, es kommt auf die Welpenspielstunde an und vllt ist man auch besser dran, wenn man sich selbst um die Sozialisierung kümmert.
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Eine Welpenspielstunde, bei der man nicht eingreifen "soll" oder "darf" ist genauso als wenn ich 10 Kleinkinder auf dem Spielplatz im Sandkasen mit Schippen bewaffnet aufeinander einschlagen lassen würde ohne einzugreifen....
Da kann ich nur den Kopf schütteln bei dem Vorgehen mancher Hundepätze....
Zum Thema "private Welpenstunde": Die hatte Emily am Wochenende auch mit der Hündin meiner Mutter :)
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