Hündin gängelt Rüden
-
-
Also mal ganz ehrlich, ohne dich angreifen zu wollen. Aber wenn bei mir ein Problem wie dieses bestehen würde, würde ich alles mögliche tun um beide Hunde zu behalten. Den verstörten gemobbten Rüden zur Züchterin abzuschieben find ich echt bescheiden. Man hat mit Hunden Verantwortung übernommen und es war einem klar, dass man bei sich selber abstriche machen muss:
Ich würde auf das Wasserbett verzichten, wenn es denn sein muss. Wenn die alternative wäre meinen hund abzugeben auf jeden Fall. Die Laufleine find ich auch ne gute Idee, aber was eingerenztes, wo sie sich noch freier bewegen kann ist meiner Meinung nach noch besser.
Du kannst dir da wo das Brett steht doch acuh selber eine abnehmbare Durchgangssperre mit Türchen bauen, das ist doch kein Problem.
Aus welcher Region kommst du denn? Eine Betreuung für 4 Stunden findet sich doch bestimmt. Studenten würden das sicherlich gerne als Nebenjob machen. Ich würde es noch mit einem Aushang an ner Uni probieren, falls eine bei euch in der Nähe ist. -
26. Dezember 2011 um 13:52
schau mal hier:
Hündin gängelt Rüden - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Hallo, aus gesundheitlichen Gründen kann und werde ich auf das Wasserbett nicht verzichten. Sonat habe ich nämlich bald das Problem, das ich morgens nur noch mit Schmerzen aufstehen kann. Das Thema hatte ich über Jahre und erst mit einem Antirheumatikum und Wasserbett kann ich wieder schmerzfrei leben.
Mein Mann ist schon am überlegen wegen der Sperre. Zwei Stellen kommen halt nur in Frage, wegen der Breite. Wir können dort nur nichts an die Wand schrauben oder bohren (bis ca. 180 Höhe + Boden gefliesst), weil unser Vermieter da nicht mitspielt.
Wir wohnen nördlich von Heide an der Nordsee. Es müsste schon ein Auto vorhanden sein, um uns zu erreichen, da wir doch ziemlich ab vom Schuß wohnen.
Und ich habe in keiner Weise gesagt, das ich ihn zur Züchterin abschieben will!
Das wir Verantwortung übernommen haben, ist mir ebenfalls klar. Aber man muss auch einen Schlussstrich ziehen können, wenn die Situation für ein Tier nicht mehr tragbar ist. Ich finde, das ist schon ein großer Unterschied. Und ganz ehrlich? Ich kann nicht meine/unsere gesamten Lebensumstände ändern. Nicht weil ich nicht will, sondern weil noch mehr Dinge dran hängen. -
Entschuldigung, dass mit deinen Rückenproblemen wusste ich natürlich nicht. Das tut mir ehrlich Leid, ich hab selbst immer damit zu kämpfen und weiß wie schlimm das ist.
Ich bin schlecht im erklären, aber ich versuchs einfach mal. Kennst du diese Kindergitter? Die sind doch auch niht geschraubt. die kann man doch so in die engstelle klemmen, indem man sie auf die passende Größe schiebt. Wenn ihr versuchen würdet sowas zu machen? Zur Not vielleicht sogar bei einem Schreiner in auftrag geben?
Was ich ganz vergessen habe zu fragen, oder ich habs überlesen: Verstehen die beiden sich denn gut, wenn du daheim bist? Oder ist es dann auch immer eine beklemmte Situation zwischen den beiden?
Ich drücke dir die Daumen, dass du eine gute Lösung findest. Ob nun mit dem Hund bei dir, oder in einem tollen zu Hause. Hauptsache er kommt zur Ruhe
(sorry, dass ich eben so unfair geworden bin, es ist sicher nicht leicht darüber nachzudenken seinen Hund abzugeben, sei mir nicht böse) -
Nein, ich bin dir nicht böse
Warum auch. Habe um Anregungen gebeten und habe welche bekommen.Die "Engstellen" sind etwa 190 cm breit. Wir haben mit einem Kindergitterhersteller Kontakt aufgenommen gehabt. Es gibt Erweiterungen für die Türgitter, aber nicht auf so eine Weite. Leihweise hatten wir so ein Gitter, das man zum Beispiel zum Abtrennen von Öfen oder auch Raumteilen bei Kindern nutzen kann. Dieses wird aber einfach "weggedrückt". Gerade die Hündin bringt ja nun mal auch etwas mehr Masse mit.
Wenn ich dabei bin, ist es ohne Probleme. Sie spielen zusammen, fressen zusammen, teilen das Spielzeug etc. Also im Prinzip richtig ruhig und harmonisch. Deshalb war ich ja auch etwas schockiert, als ich das Video zum ersten Mal sah. Ich hätte nie im Leben damit gerechnet. Klar, gibt es immer mal Situationen, wo sie ihn dominiert. Aber nicht übermäßig-halt so, wie es unter Hunden normal ist. Das einzigste, was man noch sagen kann, ist das sie oftmals sehr grob spielt. Sie beisst gezielt in die Hinterbeine oder in die Rute. Aber nicht nur bei ihm, sondern bei allen Hunden, mit denen sie spielt. Und egal was ist, sein Verhältnis zu ihr ist, wenn ich da bin, nicht eingeschüchtert oder angespannt. Er begegnet ihr trotzdem offen und bewegt sich frei. Also wirkt nicht beklemmt oder verschüchtert oder so.
Interessanterweise passiert ja auch nichts, wenn ich zum Beispiel nachmittags nochmal wegfahre und beide zuhause bleiben. Nichts. Gar nichts. Nur, wenn ich zur Arbeit fahre
-
Es gibt sehr schöne und stabile Zaun- oder Türelemente aus Metall in verschiedenen Breiten und Höhen.
Vielleicht ist damit eine räumliche Trennung realisierbar.
Das könnte in einer loftartigen Wohnung auch ganz gut aussehen. -
-
Hi,
Ich denke die Entscheidung, einen Hund abzugeben ist immer schwer. Nur weil jemand darüber nachdenkt, bedeutet das in keinster Weise, dass er seine Verantwortung nicht wahrnimmt oder sowas.
Von dem was ich bisher so gelesen habe in diesem Thread, würde wenn dann ein Hund abgegeben werden, damit beide wieder zufrieden und stressfrei leben können, also eine Entscheidung im Sinne der Hunde, die in diesem Fall nicht leichtsinnig gefällt wird und sicher nicht deswegen, damit es für den Menschen leichter ist, sondern weil es für die Hunde das Beste ist.
So wie ich es bisher rausgelesen habe, geht es keinesfalls um "Abschieben" oder "Loswerden" oder sowas. Wenn das das Ziel wäre, würde die TS dann nicht eher die Hündin "loswerden" wollen, da sie ja die Probleme macht?Sollte es aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein, beiden Hunden in dieser Konstellation ein stressfreies Leben zu ermöglichen, finde ich es jedenfalls viel besser, einen Hund abzugeben als beide Hunde in dieser Situation zu lassen (auch für die Hündin ist es höchstwahrscheinlich Stress, den Rüden immer maßregeln und einschränken zu "müssen"! Und für den Rüden eh...).
Ich denke du kennst deine Hunde am Besten und kannst am Besten einschätzen, ob es besser für die beiden wäre, den Rüden abzugeben.
Ich persönlich würde aber erst noch verschiedene Möglichkeiten der räumlichen Trennung ausprobieren oder z.B. schauen, ob nicht z.B. eine Tagesbetreuung für den Rüden in der Nähe des Arbeitsplatzes gefunden werden kann, wo der Rüde von einem Hundesitter o.ä. betreut wird und dann vor der Arbeit hingebracht und nach der Arbeit wieder abgeholt werden kann.
Ich denke du bist auch gerade dabei, irgendeine Lösung zu finden
Wünsche dir viel Erfolg und hoffe sehr, dass du das Problem auf eine Weise lösen kannst, die für dich und die Hunde sinnvoll ist!
lg,
Sanne -
Die ganze Geschichte klingt sehr nervenaufreibend. Wenn schon erfahrene Hundebesitzer nicht mehr weiter wissen muss vielleicht wirklich eine unangenehme Lösung her und die Hunde müssen fortan getrennt voneinander leben.
-
Mir ist da noch was eingefallen. Das hört sich für mich so an, als wüsste deine Hündin ganz genau, wann du zur Arbeit bist und das du dann länger weg bleibst als Mittags. Außerdem kommst du "vorhersehbar" heim, nämlich wenn das Auto in den Hof fährt.
Vielleicht würde ich das abstellen. Mal wo anders parken, ohne Auto zurückkommen, sie überraschen. An Tagen an denen du eigentlich frei hast, wie immer zur Arbeit fahren. Achte drauf das alles so ist wie immer. aber du kommst nach ner viertel Stunde oder so wieder und parkst natürlich nicht im Hof. So hättest du zum einen die Chance deine Hündin zu überraschen und zum andren sie zu verwirren, sodass sie sich nicht mehr sicher sein kann, wann du heim kommst und sie das mobben dann vielleicht lässt.Aber ob das eine allzu waghalsige Vermutung ist, weiß ich nicht.
-
Nein, so waghalsig ist die Vermutung im Grunde nicht
Hat einer der Hundetrainer auch mit uns versucht. Eben weil er mit dem sich beissen und anknabbern ja auch erst anfing, als Routine in die Sache kam, sprich nach einigen Wochen. Nachdem wir dann den Grund kannten, vermuteten wir, das sie eben auch erst nach der Zeit damit angefangen hat. Eventuell noch einen Tick vorher- aber vermutlich nicht von Anfang an. Zumal sie zu anderen Zeiten nichts macht.
Ich habe dann eine Weile bei Nachbarn geparkt oder bei Freunden und bin dann halt ein Stück zu Fuss gegangen. Ohne Erfolg. Sie findet immer den rechtzeitigen Punkt. Sie schneidet das immer irgendwie mit. Sei es durch die Schritte (Treppe im Eingangsbereich), den Schlüssel, die Tür. Selbst wenn ich noch so leise war, überraschen konnte ich sie kein einziges Mal. Sie lag immer friedlich im Korb. Wir haben auch Rollen getauscht. So das mein Mann als erstes kam. Oder halt unser Nachbar, den sie gut kennt. Aber selbst davon lässt sie sich nicht aus der Bahn werfen.
Ich hab es mehrfach einrichten können, auch zwischendurch mal früher nach Hause zu fahren. Oder später hinzufahren. Aber wie gesagt, sie bekommt das sehr schnell spitz.
Wir hatten ja zwischendurch "Live-Übertragung" zum Auto des Trainers, das um die Ecke parkte, weil wir dachten, wir könnten dann entsprechend eingreifen. Ich hab mich ganz normal fertig gemacht, mein Frühstück und meine Tasche, bin ganz normal gegangen, hab das Auto weggefahren. Und trotzdem hat sie irgendwie geschnallt, das etwas anders ist als sonst und hat ihn in Ruhe gelassen. Beim nächsten Mal bin ich dann wirklich gefahren und mein Mann ist mit dem Trainer zurückgeblieben. Nichts.
Ich vermute einfach, das sie ganz feine Antennen hat, was Veränderungen anbetrifft. Das nur eine klitzekleine Abweichung da ist, die man selber vielleicht gar nicht bemerkt. ich weiß es nicht...
Leider kann ich meine Arbeitszeit auch nicht frei strukturieren, sondern muss mich an feste Zeiten halten. Sonst wäre es vielleicht machbar, immer unterschiedlich zu kommen und zu gehen.
Jetzt gerade liegen sie auch friedlich nebeneinandergeschmiegt in EINEN Korb gequetscht.
Ich hab jetzt übrigens Urlaub, bis nach Neujahr und werd mal gucken, das ich nun die Tage nutze, um Vormittags immer mal kurz wegzugehen. -
Gibts bei euch was neues?

- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!