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Hundezucht
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Eine gewerbsmäßige Zucht liegt vor wenn mehr als 3 Zuchthündinnen zur Verfügung stehen und/oder mehr als 3 Würfe im Jahr gemacht werden.
Eine gewerbliche Zucht liegt dann vor, wenn der Züchter keine Liebhaberei betreibt, sondern Gewinnerzielungsabsicht dabei betreibt.
Im Zweifelsfalle ist immer ein Steuerberater oder ein Sachbearbeiter des Finanzamtes zu Rate zu ziehen.
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25. Dezember 2011 um 07:35
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Hundezucht - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hat man 3 gebärfähige Hündinnen, muss man ein Gewerbe anmelden, egal ob man züchtet, einen Gewinn erziehlt oder nicht.
Alle Ausgabebelege sind aufzuheben wie die hoffentlich noch zu machende Zwingerabnahmegebühren, Gesundheitsprüfungen, Futter, Gebühren für Zuchtzulassungen, Gebühren für eventuelle Leistungsprüfungen, Kosten für Welpenausstattung wie Wurfkiste, eine professionelle Waage, ein Welpenauslauf, Kosten für Deckrüden, Kosten für die vielen Fahrten, um diverse Deckrüden ( falls man diesen nicht selbst besitzt) zu besichtigen.
Nach der Geburt natürlich die Kosten für die Aufzucht, alle Arztkosten wie Ultraschall oder Röntgen, Entwurmungen, Impfungen, Das Chippen, der Heimtierausweis, die Kosten für die Eintragung ins Zuchtbuch, die Kosten für die Erstellung der Stammbäume.
Nach diesen vielen Ausgaben sollte eigentlich ein -Minus bei den Einnahmen bei einem Erstzüchter stehen.
Insofern erübrigt sich die Frage von selbst. -
Zitat
Hat man 3 gebärfähige Hündinnen, muss man ein Gewerbe anmelden, egal ob man züchtet, einen Gewinn erziehlt oder nicht.
Alle Ausgabebelege sind aufzuheben wie die hoffentlich noch zu machende Zwingerabnahmegebühren, Gesundheitsprüfungen, Futter, Gebühren für Zuchtzulassungen, Gebühren für eventuelle Leistungsprüfungen, Kosten für Welpenausstattung wie Wurfkiste, eine professionelle Waage, ein Welpenauslauf, Kosten für Deckrüden, Kosten für die vielen Fahrten, um diverse Deckrüden ( falls man diesen nicht selbst besitzt) zu besichtigen.
Nach der Geburt natürlich die Kosten für die Aufzucht, alle Arztkosten wie Ultraschall oder Röntgen, Entwurmungen, Impfungen, Das Chippen, der Heimtierausweis, die Kosten für die Eintragung ins Zuchtbuch, die Kosten für die Erstellung der Stammbäume.
Nach diesen vielen Ausgaben sollte eigentlich ein -Minus bei den Einnahmen bei einem Erstzüchter stehen.
Insofern erübrigt sich die Frage von selbst.Kannst Du auch definieren aus welcher Quelle Du das hast? Die Gewerbeordnung sagt nichts darüber aus. Und das Finanzamt, sowie der VDH, hat mir mitgeteilt was ich oben schon erwähnt habe.
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Das, was Du schreibst ist ja auch richtig
Die Norm steht im Tierschutzgesetz.http://www.vdh.de/media/pdf/UR_4_07_12+13.pdf
Es gibt Städte, die das aber sehr eng auslegen und bei 3 Hündinnen schon auf der Matte stehen, ohne das überhaupt irgendwas passiert oder beabsichtigt ist.
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Zitat
Graue/Silberne

Ich spreche ganz sicher nicht von der Farbe

Führst Du sie jagdlich?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ich spreche ganz sicher nicht von der Farbe

Führst Du sie jagdlich?
War mir schon klar, in diesem Fall sagt die Farbe aber einiges aus.
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ZitatAlles anzeigen
Kommt wirklich immer drauf an.
Wir selber haben eine labradorzucht.
Wenn deine 'bekannte' Wirklich 1000% sichere plätze für die welpen hat, dann ja.
Weil wenn nicht, heißt es wohl wieder mehr hunde im tierheim.
Ich meine ja nur, unsere Labi-zucht ist so:
Wer den hund will, reserviert ihn. Wer ihn nicht will, reserviert ihn wieder ab. UNd das muss Nach der geburt festgelegt werden. danach hat man 1,3 monate zeit, ihn wieder abzureservieren wenn man ihn nicht will. Wenn man ihn bis zu 2,2 monaten nicht holt, ist er automatisch wieder abreserviert und frei für jene leute zu haben.
Nur- bevor der Hund wirklich ins tierhiem kommt kommt er wieder zu uns.zu rot: Was hat das mit der Fragestellung zu tun?
zu blau: Das sollte doch selbstverständlich sein, dass die Hunde, die man auf die Welt setzt jederzeit zu einem zurückkommen dürfen.-Ist das hier nicht auch ein wenig "Eigenwerbung" liebe Mods!!!!
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ZitatAlles anzeigen
Kommt wirklich immer drauf an.
Wir selber haben eine labradorzucht.
Wenn deine 'bekannte' Wirklich 1000% sichere plätze für die welpen hat, dann ja.
Weil wenn nicht, heißt es wohl wieder mehr hunde im tierheim.
Ich meine ja nur, unsere Labi-zucht ist so:
Wer den hund will, reserviert ihn. Wer ihn nicht will, reserviert ihn wieder ab. UNd das muss Nach der geburt festgelegt werden. danach hat man 1,3 monate zeit, ihn wieder abzureservieren wenn man ihn nicht will. Wenn man ihn bis zu 2,2 monaten nicht holt, ist er automatisch wieder abreserviert und frei für jene leute zu haben.
Nur- bevor der Hund wirklich ins tierhiem kommt kommt er wieder zu uns.Und, wie heißt der Zuchtverband, dem ihr angehört?? Oder kann man bei dieser "Zucht" auch eher von Vermehrung sprechen? Wie ihr die Hunde an den Mann/Frau bringt, hast Du ja anschaulich beschrieben...
... wie sieht es aber z.B. mit der Einhaltung von Zuchtstandards aus? -
Zitat
-Ist das hier nicht auch ein wenig "Eigenwerbung" liebe Mods!!!!
Nein, sowas wird geduldet!! Eigenwerbung machen nur die, die als, ich zitiere= "selbsternannte Trainer" seltene Auslastungsmöglichkeiten anbieten. Die werden sofort in den Papierkorb verschoben. Es sein denn, sie bieten Hüteseminare an. Dafür wird die Werbung dann auch geduldet.
Zum Thema: Ist es eigentlich in diesem Forum nicht möglich auf eine konkrete Frage eine konkrete Antwort zu geben? Stattdessen werden Mutmaßungen über eine Hundevermehrung und schlimmeres geäußert. Hätte der TE eine Frage zu Hundevermehrungen gehabt, so hätte er seine Frage sicher anders gestellt.
Es liegt wohl in der Natur des Menschen nicht präzise antworten zu können. Schade eigentlich.
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Kurze Frage: wenn ich als Privatperson 3 intakte Hündinnen halte, weil es eben mein Hobby ist und ich keinerlei Ambitionen im Bereich Zucht hege, dann muss ich auch ein Gewerbe anmelden???
Das wundert mich aber!
VG, aussiemausi!
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