Trockenfutter ohne Mais + Protein < 22% gesucht !
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"Bubeck Exzellent 84 Entenfleisch Dinkel Amaranth" hätte ich noch zu bieten.
Ich hatte selbst erst kürzlich nach "proteinreduzierten Futtersorten ohne Mais" geguckt, weil mir das meine Trainerin für meinen Hibbelhund empfohlen hatte. Habe aber bei eigener Recherche keine Belege dafür gefunden, weshalb das gut sein sollte (und lasse sie gerade erstmal meinen 30kg Platinum-Vorrat leerfressen). Gibt's für Deine Nachfrage einen ähnlichen Hintergrund und wenn ja, magst Du was dazu erklären?
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7. Dezember 2011 um 23:07
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Trockenfutter ohne Mais + Protein < 22% gesucht ! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Ich hatte selbst erst kürzlich nach "proteinreduzierten Futtersorten ohne Mais" geguckt, weil mir das meine Trainerin für meinen Hibbelhund empfohlen hatte.
In der Tat suche ich es genau aus diesem Grund, allerdings bereits mit durchschlagendem Erfolg, soll heißen, der betreffende Rüde ist wesentlich ruhiger geworden und das nicht nur subjektiv (ich war sehr beeindruckt, obschon der Tip von mir kam, aber mit so einem Ergebnis hatte ich nicht gerechnet
)...
Er wurde zunächst sehr proteinlastig gefüttert (zuerst mit, dann ohne Mais), im Anschluss wurde ein Futter mit moderatem Proteinwert (wie gesagt die 22%, zu Beginn am Besten noch drunter gehen, so in etwa 19/20%, nach ein paar Wochen kann man sich bis 22% hochtasten bei Bedarf) und ohne Mais verfüttert, MINDESTENS 50% Reduzierug der Stresssymptome, dann wurde ein Futter (experimentell
) verfüttert mit moderatem Proteinwert und mit Mais, Stresslevel stieg wieder an (allerdings natürlich nicht so wie ganz zu Beginn), dann wieder Fütterung des "Erfolgsfutters", Hund wieder im grünen Bereich.
Um mal einen Unterschied im Verhalten aufzuzeigen (von vielen): Der Hund ist super erzogen, wartet z.B. auf seinem Platz, bis er zwecks Spaziergang dort angeleint wird, zuvor war dies begleitet von unendlichen Quietschtiraden (das Kommando Ruhe wurde trainiert, doch der Hund war nicht in der Lage, dieses mehr als ein paar Sekunden zu befolgen), jetzt ist er immer noch gespannt wie Flitzebogen (also normal..), allerdings entweicht nicht ein Tönchen seiner Kehle (in den ersten Tagen wurden die Jaulgeräusche immer leiser, bis sie letztlich ganz verstummten). Die Besserung trat bereits nach wenigen Tagen ein (ca. 1 Woche), es dauerte dann aber natürlich noch mehrere Wochen, bis der Status von jetzt erreicht war.
Wichtig ist dann natürlich auch, Protein und Mais durch sämtliche Leckerchen/Trockenkauprodukten oder auch Dosenmenüs zu vermeiden.Gansloßer hat dazu ein Skript erstellt (kursiert irgendwo im Internet), jedenfalls ist der moderate Proteinwert entscheidend, wobei ich die 22% nicht als moderat, sondern als normal bezeichnen würde (ich meine, Gansloßer empfiehlt diesen Proteinwert für den Durchschnittshund als Maximum!, Ausnahmen sind nur Welpen/Junghunde, trächtige/säugende Hündinnen und absolute Extremsporthunde), moderat ist für mich 19/20%. Mit dem Mais muss man testen, hängt von der Ursache/Ausprägung der Hibbeligkeit und/oder auch Aggression ab (Hormonstatus etc. p.p.), aktuell ist auch in irgendeiner Hundezeitung ein Artikel von ihm zu dem Thema enthalten (ich meine Partner Hund Ausgabe Januar 2012), ansonsten würde ich so verfahren wie oben beschrieben, Futter kaufen mit zunächst max. 20% RP und ohne Mais, nach ein paar Wochen wenn man denn will kann man noch ein Futter mit 20% RP und mit Mais testen... (oder es lassen
).@all: Danke für die weiteren Tips!

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Huhu,
ich kann Luigi nur zustimmen ... unsere kleine Yorkiedame bekommt jetzt zwar erst seit ner kanppen woche getreidefrei und weniger proteinreich, aber der "erfolg" ist echt verblüffend... sie ist viel ruhiger geworden.. also nicht im sinne von lahm oder antriebslos, sie ist trotzdem noch energiegeladen ohne ende, wenn wir rausgehen.. aber zum beispiel motzt sie abends nicht mehr ständig uns an, wenn sie nach der 100. beschäftigung noch die 101. erwartet sondern legt sich einfach auf ihre decke und entspannt :) das is übelst schön.. und das nur durchs futter. haben wir gleich zwei fliegen mit einer klappe geschlagen.. weniger hibbeligen hund und sie mäkelt nicht mehr sondern frisst das wolfsblut mit begeisterung und es bekommt ihr auch sehr gut :)
also ich bin voll zufrieden und begeistert :) -
da waere noch das power of nature Country Lamb drauf passend:
Zusammensetzung: Getrocknetes Lammfleisch, Frisches Lammfleisch, Vollkornreis, Reis, Luzerne, Lammfett (Fette natürlich mit Vitamin E stabilisiert), Trockeneier, Vitamin-Mineralstoffvormischung mit Prebiotika, Lammleber, Lachsöl (Fette natürlich mit Vitamin E stabilisiert).
Analytische Bestandteile:
Protein ..................... 21 %
Fettgehalt.................. 13,5 %
Rohfaser ....................3%
Anorganischer Stoff.... 9,5%
Wasser........................8%
Kalzium......................2,2%
Phosphor....................1,15%
Omega 6....................2.70%
Omega 3....................1,34%haben zwar noch keine eigenen erfahrungen damit gemacht, aber das werden wir als naechstes (also in ca. 2 monaten erst..) bestellen und ausprobieren...
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Auch ich kann Luigi nur zustimmen, wir haben das Futter auf orijen umgestellt und unser Hund ist seitdem völlig überdreht und zeigt gesteigerte Aggressivität, insbesondere bei Hundekontakten.
Jetzt haben wir seit gestern das Futter umgestellt auf Platinum und werden sehen, ob es sich wieder legt, obwohl auch hier der Proteingehalt noch nicht wirklich moderat ist mit 26%, aber vorher gab es Select Gold von F**f, das hat auch 24% Protein und Mais, das hat er gut vertragen ohne total auszuticken. Das mit dem Mais scheint sich bei ihm nicht auszuwirken, aber vielleicht sollten wir das auch mal probieren, so wie von Luigi beschrieben, also wenig Protein und kein Mais.Und am Trainingsstand kann es bei uns nicht gelegen haben, denn davor war er aus allen Situaitonen in denen andere Hunde sich gezofft haben und er mitmischen wollte sicher abrufbar. Das alles war von einem auf den anderen Tag weg. Mal schauen, wie lange es dauert, bis sich das wieder einpendelt.
Vor allem müssen wir schauen, ob hier -
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Wow. Die Erfahrungsberichte von anderen Hibbelhunden finde ich extrem interessant. Da werde ich wohl nicht abwarten, bis das Platinum zu Ende ist, sondern direkt mal was anderes ausprobieren!
Die Frage ist nur: Meine dünne Labbimaus frisst derzeit das doppelte der Fütterungsempfehlung von Platinum, also 500g Futter auf 23 kg Hund. Und das ist ein Futter, von dem andere Hunde schnell zunehmen... Die proteinärmeren Sorten sind ja teilweise sogar "für dicke Hunde" angepriesen, also wohl nicht so energiereich. Gut, könnte man ja auch einfach mehr von füttern...
Jetzt habe ich aber in einem anderen Forum gelesen, dass es auf die Gesamtzufuhr von Protein pro Tag ankäme und man demnach nicht mehr als 2g Protein pro kg Hund füttern sollte. Bei einem Futter mit 20% Protein sollte ich demnach nur knapp 250g am Tag füttern. Da ist davon die Rede, dass man ein proteinreicheres Futter dann eben mit Öl, Kartoffen oder Reis strecken sollte, damit die Rechnung aufgeht. Aber ich kann doch dem Hund nicht die Hälfte seiner Tagesration in fettiger Kartoffelform (Pommes?
) geben.Weiß jemand was darüber?
Ein Gansloßer-Manuskript habe ich im Netz gefunden, aber der erklärt hauptsächlich, wie die einzelnen Komponenten im Hund wirken... Die dort angegebenen Prozentwerte machen für mich in dem Zusammenhang überhaupt keinen Sinn, da ist von max. 45 % Protein die Rede???
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Zitat
Die Erfahrungsberichte von anderen Hibbelhunden finde ich extrem interessant. Da werde ich wohl nicht abwarten, bis das Platinum zu Ende ist, sondern direkt mal was anderes ausprobieren!
Kann ich nachvollziehen, nervöse Hunde können extrem anstrengend sein, aber es geht ja auch in erster Linie darum, dass es dem Hund dauerhaft besser geht.Die Frage ist nur: Meine dünne Labbimaus frisst derzeit das doppelte der Fütterungsempfehlung von Platinum, also 500g Futter auf 23 kg Hund. Und das ist ein Futter, von dem andere Hunde schnell zunehmen... Die proteinärmeren Sorten sind ja teilweise sogar "für dicke Hunde" angepriesen, also wohl nicht so energiereich. Gut, könnte man ja auch einfach mehr von füttern...
Darauf würde ich nichts geben, unsere schwerfuttrige Hündin hält bei knapp 35kg mit 300g Trockenfutter mit um die 20% RP super ihr Gewicht (bekommt noch Fett u.a. dazu), während sie beim Platinum Chicken temporär fast das Doppelte bekam (war zeitweise auch noch im Urlaub und wir kamen nicht so schnell an Fett usw.) und dennoch etwas abnahm (lag nicht an Stress oder mehr Bewegung, deutete sich zuvor zuhause auch schon an). Platinum = Dickmacher kann man defintiv nicht pauschalieren, geht eh mit keinem Futter.Jetzt habe ich aber in einem anderen Forum gelesen, dass es auf die Gesamtzufuhr von Protein pro Tag ankäme und man demnach nicht mehr als 2g Protein pro kg Hund füttern sollte. Bei einem Futter mit 20% Protein sollte ich demnach nur knapp 250g am Tag füttern. Da ist davon die Rede, dass man ein proteinreicheres Futter dann eben mit Öl, Kartoffen oder Reis strecken sollte, damit die Rechnung aufgeht. Aber ich kann doch dem Hund nicht die Hälfte seiner Tagesration in fettiger Kartoffelform (Pommes?
) geben.
Doch, genau das kannst Du tun (und solltest Du auch bei Bedarf Deines Hundes), allerdings haben Kartoffeln mit Schmalz nichts mit Pommes zu tun
, davon solltest Du Dich mal frei machen. Grundsätzlich bin ich ein Verfechter der 2g RP pro kg KG, aber Du musst nicht alles auf das Gramm berechnen, es geht darum, "unten" an der Skala zu bleiben, wenn es ums Trofu geht füttern wir (verschiedene Hundegrößen zuhause) immer ca. 1% vom KG, also nehmen wir an, Dein Hund könnte 25kg KG vertragen, dann füttere ihm 250g eines Futters mit ca. 20% RP.
Dieser Ration würde ich erstmal nur Fett zufügen (aber ordentlich, je nachdem wie Dein Hund es verträgt), z.B. Schweineschmalz in Abwechslung mit kaltgepressten Pflanzenölen (kann auch mal Sahne, Schmand usw. sein, Verträglichkeit beachten).Ein Gansloßer-Manuskript habe ich im Netz gefunden, aber der erklärt hauptsächlich, wie die einzelnen Komponenten im Hund wirken... Die dort angegebenen Prozentwerte machen für mich in dem Zusammenhang überhaupt keinen Sinn, da ist von max. 45 % Protein die Rede???
Hab das Skript jetzt nicht vorliegen, aber er meint vermutlich den Anteil bei einer Frischration (es geht ihm auch weniger im eine Fütterungsmethode wie etwa Trockenfutter oder Gekocht oder Frisch, es geht ihm um das Verhältnis der Komponenten, also weg vom Eiweißlastigem hin zu mehr Fett und KH)...Wie auch immer, er empfiehlt wie gesagt die max. 22%RP beim Trofu, ich weiß vom "Hören-Sagen", dass er z.B. HappyDog Irland (oder Africa, ist allerdings in meinen Augen schweineteuer) des öfteren empfiehlt (enthält Vit. K3, sollte jeder selbst entscheiden, ich füttere auch Futter mit K3 zwischendurch, allerdings nicht ausschließlich), also probier einfach eine der hier gelisteten Sorten aus. Und wie gesagt, um die Entwicklung beurteilen zu können, kein zusätzliches Protein (Trockenkauprodukte usw.), keine Leckerchen mit Mais etc. -
Danke für Deine Infos! Die neue Trainerin empfiehlt mir übrigens außerdem komplette Handfütterung... ich sehe mich also schon mit Futtertube mit Schweineschmalz drin durch die Gegend laufen – igitt! Dem Hund wird's gefallen, sie frisst sowieso alles und verträgt bis jetzt auch alles...
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Ich bin grad ein bisschen verwirrt. Ein solches Ganslosser-Seminar, wo wohl ein oder mehrere Skripte kursieren, habe ich auch besucht.
Mitgehen kann ich bei 35-45% Protein bezogen auf Frischmasse vom Gesamtfutter oder 20-22% im Trofu.
Probleme habe ich gerade mit dem Mais. Mais verringert die Serotoninproduktion, ja. Serotonin verringert die Cortisolausschuettung, ja.
Mein Skript vom Seminar schreibt: kein Mais fuer aengstliche Hunde. Deckt sich mit meinen eigenen Erkenntnissen, als Nutzer von SSRI.
Weiterhin sagt mein Skript: gezielte Mais-Blockade fuer hibbelige Aufsteigerhunde. Serotoninschwankungen oder ein permanent ueberhoehter Spiegel fuehren zu Aggressionen. Dem aggressiven Leinenpoebler wuerde ich also eher Mais verordnen und nicht umgekehrt.So, erhellt mich bitte

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Zitat
Danke für Deine Infos! Die neue Trainerin empfiehlt mir übrigens außerdem komplette Handfütterung... ich sehe mich also schon mit Futtertube mit Schweineschmalz drin durch die Gegend laufen – igitt! Dem Hund wird's gefallen, sie frisst sowieso alles und verträgt bis jetzt auch alles...
Davon würde ich bei "nervösen" Hunden abraten (so auch Ganslosser
), im Gegenteil wird hier empfohlen, einen Großteil der Ration schlicht und einfach OHNE Gegenleistung aus dem Napf zu füttern (50% ca. sollten es schon sein), da so zum einen eine Grundversorgung gesichert ist und einige Hunde auf solche "Spielchen" irgendwann etwas neurotisch reagieren können (abhängig vom Charakter des jeweiligen Hundes)... Ich halte grundsätzlich NICHTS von Aus-der-Hand-Fütterung, absolut überflüssig, eine sehr gute Bindung/Fixierung erreiche ich ganz anders bei einem Hund, aber wenn Du es machen willst, dann nimm maximal 50%...
ZitatMein Skript vom Seminar schreibt: kein Mais fuer aengstliche Hunde. Deckt sich mit meinen eigenen Erkenntnissen, als Nutzer von SSRI.
Weiterhin sagt mein Skript: gezielte Mais-Blockade fuer hibbelige Aufsteigerhunde. Serotoninschwankungen oder ein permanent ueberhoehter Spiegel fuehren zu Aggressionen. Dem aggressiven Leinenpoebler wuerde ich also eher Mais verordnen und nicht umgekehrt.
Das ist alles zu einfach formuliert, wenn ich auch weiß, dass Gansloßer so vereinfacht formuliert, allerdings ist es eben vereinfacht, es gibt nicht "nur" diese 2 Typen, es gibt z.B. auch ängstliche/unsichere Hunde, die dennoch "vorwärtsmotiviert" sind (Formulierung Ganslosser
), also eine Überlappung/Mischtyp, jedenfalls kann man es sich mit der Diagnose nicht so einfach machen nach dem Motto "leinenaggressiv = Maisgabe sinnvoll", ich zitiere Ganslosser dazu: "...dazu gehören immer eine Persönlichkeitsbestimmung beim Hund + Hormonanalyse + Analyse Verhalten/auslösende Situation".
Und um auch hier einen eigenen Erfahrungswert beizusteuern: Unsere Hündin aus dem Tierschutz ist extremst leinenagressiv bei uns aufgelaufen, Fazit hier nach diversen Futterversuchen (auch selbst zusammengestellt mit eben 0% oder sehr viel Mais), als der Hund allerdings nach einigen Monaten der Grunderziehung im fast grünen Bereich war: Mais erhöhte die Aggressionbereitschaft wieder zusehends.
Man kann also nicht so pauschal argumentieren; will man keine Analyse bei Ganslosser und Co. machen lassen, kann/sollte man es einfach ausprobieren, der Proteinwert steht zumindest fest, und Fakt ist natürlich auch, dass kein Mais oder Nicht-Mais eine absolut strikte Regelvorgabe = Erziehung ersetzt.

Ich würde IMMER zuerst ein Futter ohne Mais füttern in solchen Fällen und dann nach ein paar Monaten (in denen bestenfalls bereits Regeln durchgesetzt/etabliert wurden
) eines mit Mais testen, dann sieht man es am leichtesten (Protein natürlich IMMER runter). - Vor einem Moment
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