Was würdet ihr bei einem guten Züchter "durchgehen" lassen
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Hey,
mich würde mal interessieren, was ihr bei einem an sich guten Züchter (also vdh o.ä.) wichtig und weniger wichtig findet.
Die Grundlagen müssen aber schon erfüllt sein, also was der vdh so vorschreibt, gell?
Ich meine eher sowas wie: Wäre es für euch ein Grund, keinen Welpen von dort zu nehmen, wenn der Züchter Pedigree füttert?
Erzählt mal, wie ging es bei euren Züchtern? - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
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Habe zwar keinen Züchterhund, aber mir durchaus Gedanken gemacht
Wichtig für mich ist, dass er mit Bedacht arbeitet
- Genetische Kentnisse
- Gesunde Eltern
- gute Sozialisierungob er un Frolic füttert, die Hunde auch mal in nen Kennel sperrt oder sonstiges ist mir da relativ egal

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Zitat
Wäre es für euch ein Grund, keinen Welpen von dort zu nehmen, wenn der Züchter Pedigree füttert?
Auf jeden Fall wäre es das!
Wer sich auch nur annähernd mit dem Thema gesunde Nachzucht und Ernährung auskennt, kann das Thema hochwertiges Futter nicht ignorieren!
Zitat
ob er un Frolic füttert, die Hunde auch mal in nen Kennel sperrt oder sonstiges ist mir da relativ egal
Jeder darf seine Meinung haben. :)
Meine Meinung: Bei diesem Satz gruselt es mich.
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Zitat
Jeder darf seine Meinung haben. :)
Meine Meinung: Bei Deiner Antwort gruselt es mich.
och, damit kann ich durchaus leben -
Kann ich nicht konkret beantworten, das wäre zu weit gefächert, da gibt es ja Vieles. Ich mag also nicht von einer Sache sprechen, sondern sage mal: Wenn ich etwas nicht ganz nachvollziehen oder unterstützen kann, was der Züchter so handhabt, so muss es was sein, womit er offen umgeht (also bloß nix unter den Tisch kehren, das ist schon mal K.O. Kriterium) und das er begründen kann. Es kann verschiedene Meinungen geben, aber die sollten dann durchdacht sein und irgendwie nachvollziehbar gemacht werden können. Denn hat der Züchter Gründe (die es eben manchmal gibt) für gewisse Dinge und ist es wirklich seine Überzeugung und nicht nur ein "leicht machen", dann sollte er es nach außen vertreten können und wollen und auch gerne darüber hinaus informieren. Daran erkennt man dann auch, dass er sich informiert hat und bewusst und verantwortungsvoll mit seiner Aufgabe umgeht und nichts "mal eben" entscheidet.
Das heißt natürlich lange nicht, dass dann alles geht, aber wenn bei merkwürdigen Sachen rumgedruckst wird oder Ausflüchte kommen, bin ich auf jeden Fall noch eine ganze Ecke schneller wieder weg

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Was ich vollkommen in Ordnung finde ist wenn der Züchter eine andere Form der Erziehung vertritt wie z.b canis und ich eben eher der Wattebauschwerfer bin.
Auch ein anderes Futter sofern kein Schrott sind okay.
Eine Hündin für die Zucht herzunehmen die nicht selber beim Züchter lebt ist was, was ich noch hinnehme, bei künstlicher Nefruchtung weil man den Aufwand scheut den Rüden persönlich aufzusuchen ist aber Schluss.
Und würde mich ein Züchter z.b nötigen zu barfen wäre das ein ko-kriterium.
Auf den VDH Standard lege ich natürlich Wert das ist aber eher selbstverständlich daher kommt es noch sehr viel mehr auf andere Kriterien wie oben genannte z.b an. -
Für mich ist es wichtig, dass man sich auch noch nach dem Hundekauf mit Fragen oder Probleme an den Züchter wenden kann. So wie es bei uns der Fall war.
Wir hatten ein Problem und er hat mit uns trainiert und uns tips gegeben, ganz selbstverständlich, ohne dafür geld zu nehmen oder sonstiges.
Auch wenn wir sonst noch fragen zu ernährung oder erziehung hatten konnte wir ihn immer mal eben schnell anrufen und er hat uns sofort weitergeholgen :) -
Bei mir ist es wichtig das ich auch den Vater kennenlernen konte, diesen Fehler machten wir bei unserem BC der nun schlappe 20 cm. größer ist als seine Mutter, kalr kann amn es nicht ausschließen aber sagen wir so: das Risiko auf große Überraschung ist geringer.
Wichtig für mich war auch das die Welpen ein gutes Futter bekommen und der züchter sich seiner Aufgabe bewusst ist und uns auch sehr gut erklären kann WARUM er dieses Futter füttert oder WARUM er die Welpen erst so spät abgibt. Klar kann der einem was vorgaukeln aber da verlässt amn sich dann meist etwas aufs Bauchgefühl.
Ebenfalls fand ich sehr toll dass wir mit der Züchterin spazieren gehn durften mit den Hunden, dabei hat man sehr deutlich die Charakterzüge feststellen können besser als im Haus.
lg -
Wichtig ist für mich Ehrlichkeit - also dass der Züchter auch durchaus "negatives" über seine Rasse zu berichten weiss und auch offen über evtl. Krankheiten und Problemen in seinen Würfen spricht. Das der Züchter abklärt, warum man einen Hund möchte und was man mit ihm machen möchte - also nur Familienhund oder ob es sportliche oder züchterische Ambitionen gibt und demnach auch beim Welpenaussuchen den Käufer lenkt.
Sich auch noch nach dem Kauf für "seinen" Hund interessiert und Ansprechpartner bei Fragen ist und bleibt.Weniger wichtig ist mir z.B. die Vereinszugehörigkeit - es muss halt iwie die Chemie zwischen Züchter und Käufer stimmen. Hat bei mir auch was mit Bauchgefühl zu tun.
Was das Thema Hundeernährung und Erziehung betrifft - tja - da hat halt so jeder seine eigene Meinung. -
Womit ich auf alle Fälle klar kommen würde solang der Züchter gut ist:
-Andere Ansichten von Erziehung
-Unterschiedliche Interessen im Hundesport
-Trockenfutter als Hauptnahrung könnte ich verkraften, wenn es ein gutes ist
-Es gibt für die Welpis kein direkten Ausgang nach draußen, den sie tagsüber nutzen könnten um sich selbstständig auf einer Wiese zu lösen
-Züchter lebt extrem ländlich
-Ich muss den Züchter nicht 100% sympathisch finden, wenn Umgang mit Hunden und Fachkompetenz stimmt
-Abgabe der Welpen erfolgt nicht ab der 9 Woche, sondern etwas später - Vor einem Moment
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