• Super danke dir, groß und sperrig, stört mich nicht so extrem.

    Aber ich bin in dem Bereich noch sehr unerfahren und es beruhigt mich, das es kein extrem lichtstarkes Objektiv sein muss, um trotzdem tolle Bilder zu machen, super! Habe mir ja eine neue Kamera geholt und überlege nun welchen "Objektiv Park" ich so für meine Sachen benötige und plane langfristig. Aber gut zu wissen, das es kein 2.8 oder 4.0 sein muss, um tolle Ergebnisse zu erziehlen.

    Wirklich schöne Bilder, von wundervollen Vögeln!

  • Es schränkt schon ein wenig ein; für die Piepmätze brauche ich Verschlusszeiten von 1/1250 oder kürzer (die bewegen sich halt so irre schnell...), und wenn dann die Offenblende nur f/6.3 beträgt, ist man schnell bei ISO 2000 oder höher. Ich warte daher gerne, bis unser Apfelbäumchen von der Sonne angestrahlt wird, dann macht es richtig Spaß. Gestern früh hatte ich die ISO-Automatik bis auf 4000 hochgeregelt, aber selbst das war oft noch zu dunkel. Später am Vormittag wurde es dann besser, trotz Schnee und dichter Bewölkung.

  • @SanSu Ich hab das Canon 70-200mm 2.8 an einer Crop-Kamera, der alten 7D.
    Ist mir aber oft zu kurz, ich hab es auch für Hunde-Action gekauft und hätte gern ein längeres. Da ich aber nicht auf die Lichtstärke verzichten möchte, muss ich dafür noch sparen.

  • Ah OK, danke dir, für Hunde gerade in Bewegung will ich auch noch schauen, aber das ginge dann wie du sagst auch eher seperat, da ein lichtstarkes Tele für beide Bereiche unbezahlbar ist. Das wollte ich dann auch eher in getrennten Objektiven, weil ich auf die Lichtstärke im Hundebereich auch ungern verzichten würde.

    Edit: @Sheigra dank dir auch. Für die Vögel würde ich extra losziehen, wenn die Bedingungen gut passen, das sollte dann also hoffentlich trotzdem klappen.

    Bin eh noch in der Phase Infos und Erfahrungen anderer zu sammeln. Würde eh auch wieder gebraucht kaufen, mal schauen, was der Markt dann zu bieten hat. Bis dahin muss ich eh erst noch sparen, da ich auch noch wie oben geschrieben ein "Hundeobjektiv" für Bewegungsbilder mag, da will ich auf die Lichtstärke eher nicht verzichten, weil das dann einfach auch mal bei schlechteren Bedigungen einfach drauf ist. Für die Vögel würde ich gerne dann ganz geziehlt losziehen.

  • Für die Hunde reichen 200mm locker aus - für Vögel ist das selbst an der APSC-Kamera (Cropfaktor 1,5) zu wenig. Selbst mit 600mm sind die Fotos selten formatfüllend. Die Piepmätze kommen halt nicht freiwillig angeflogen und bleiben auf Kommando sitzen oder so. Mit 200mm und Telekonverter experimentierte ich früher schon, aber das Ergebnis hat mich nicht überzeugt. Mit dem dicken Tele bin ich soweit zufrieden.

  • Ja, das kenne ich von der Superzoom-Kamera meines Mannes. Da kannst du total nah ranzoomen - aber nur wenn es sehr hell ist, und wenn das Motiv stillhält. So wie ein Gipfelkreuz, oder so...


    Heute früh um halb vier meinte Madame Lovvy, dass sie in den Garten muss. Und als ich so an der Haustüre stand und mir die Sterne anschaute, dachte ich, wenn ich sowieso schon wach bin, kann ich auch gleich raus ins Feld. Warm anziehen, Kamera packen, Hund wieder ins Haus, und weg war ich.

    Hier vorab zwei Fotos, nur mal eben auf die Schnelle aus den raw-Dateien entwickelt. Die Feinarbeiten kommen später, wenn ich richtig wach bin.

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    Klein-Umstadt am frühen Morgen by Marion Woell, auf Flickr

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    early morning by Marion Woell, auf Flickr

  • Aus dem Nachlaß meines Opas.

    Schon uralt, das Bild.

    Es zeigt eines unserer Zwergenlöcher. Dieses Zwergenloch hieß "Waldschmiede". "Hieß" deshalb, weil es inzwischen eingestürzt ist, wie so viele andere Zwergenlöcher. Die sind nämlich nicht für die Ewigkeit. Leider.

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  • Dasselbe Zwergenloch nicht (ist ja schon lange eingestürzt), aber dieselbe Gegend. Ja, das Zwergenloch, das da abgebildet ist, ist bei uns bzw. zwischen uns und dem Nachbarort.
    Ich muß mal sehen, ob ich noch mehr Zwergenlöcher-Bilder finde. Die Zwergenlöcher sind ja was Besonderes.

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