Problemhund?
-
-
Hallo Zusammen,
ich bin noch ganz neu hier,und habe mich angemeldet,weil ich etwa ratlos bin.
Ich habe seit einer Woche einen 6 Monate alten Dobermannrüden.
Ausserdem habe ich auch eine 11 Jahre alte Bordeauxdoggen-Boxer Hündin.Mein "Problem" mit dem Dobermannrüden ist folgendes:
Tyson wurde bisher nur rumgereicht,und ich bin jetzt schon die 4 Besitzerin.
Bei mir soll er jetzt ein schönes zuhause auf Lebenszeit bekommen.Allerdings ist der kleine absolut unerzogen.
Er kann zwar sitz,platz und Bällchen holen,aber das wars dann auch.(obwohl das ja gar nicht mal schlecht ist^^)Er zerlegt allerdings immer meine gelben Säcke,lässt die alte Hündin nicht in Ruhe und ist auch nicht abrufbar.
Also auf "aus" und "nein" reagiert er ebensowenig wie auf seinen Namen.
Auch "komm her" klappt nicht.Da das ja jetzt mehrere Baustellen sind,weiß ich ehrlich gesagt nicht,wo ich anfangen soll.
Er dreht immer völlig auf in der Wohnung und lässt sich absolut nicht zur Ruhe bringen.
Wie kann ich am besten mit ihm trainieren?
Am wichtigsten wären mir natürlich die Befehle "aus-nein und komm"
Also so für den Anfang.Er ist sehr auf Futter fixiert,und ich denke,das darüber einiges zu erreichen wäre.
Die große Frage ist jetzt das "Wie?"
Ich freue mich auf Antworten und Ideen - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Hallo
warscheinlich sind die ganzen komandos schon für ihn "abgenutzt"
also gan wichtig ist das er seinen namen weis.
danach kannst du an den andere sachen arbeiten..
besuche am besten noch mit ihm die HS -
hundeschule ist leider nicht möglich,da ich nicht mobil bin,und die nächste Hundeschule 40km entfernt ist

Und ein privater Hundetrainer kommt aus finanziellen gründen nicht in frage.
Habe mich schon erkundigt,und eine trainingseinheit (2 Stunden) kostet 100 euro.
Mein Mann ist alleinverdiener,und da kann mans drehen und wenden wie man will..ist nicht drin -
Bevor jetzt das Draufkloppen beginnt ganz getreu dem Motto "wenn man sich keinen Trainer leisten kann, dann sollte man sich auch keinen Hund halten" (das kommt doch in solchen Threads immer irgendwann), will ich Dir kurz sagen wie ich an die Sache rangehen würde. Er ist jetzt erst eine Woche bei Euch. Lass ihn erstmal ankommen, verlangt nicht zuviel von ihm. D.h. trainiert immer nur kurz und nur einn Kommando. Mach es so wie mit einem Welpen. Dass er gern frisst ist dabei sehr hilfreich. Trainiert erst seinen Namen. Baut das in Euren Alltag ein. Sobald er schaut, Leckerlie. Dobermänner sind intelligente Burschen, ich wette der hat das ganz schnell raus.
Danach würde ich die Wichtung bei den Kommandos auf Nein, Aus und Komm legen. Es könnte schon sein, dass die Kommandos abgenutzt sind, wenn die Vorbesitzer nicht konsequent waren (weißt Du denn ob die Vorbesitzer diese Kommandos gegeben haben). Vielleicht von Anfang an andere neue Kommandos nutzen. z.B. Pfui, Meins und Hier. Grade das Aus/Meins kannst Du gut mit ihm üben wenn er gern Bällchen holt.
Am Anfang auch erstmal jede Reaktion des Hundes, egal welches Kommando, belohnen. Wenn Du merkst er kennt das Kommando nur noch belohnen, wenn er es nach einmaligem Sagen ausführt.
Du schreibst außerdem er dreht auf in der Wohnung. In welchen Situationen passiert das? Wie sieht derzeit Euer Tagesprogramm mit ihm aus? Weißt Du wie sein Programm bei den Vorbesitzern aussah? Was heißt er lässt Deine Hündin nicht in Ruhe? Wie reagiert sie?
Du hast Dir jetzt natürlich eine Rasse ins Haus geholt die eine konsequente Führung benötigt und noch dazu einen Junghund der seine Grenzen austesten will. Das ist schon schwierig genug wenn der Hund seit Welpentagen bei Dir war, aber er wurde bisher nur rumgereicht. Ich würde Dir daher absolut empfehlen zunächst in die Hundeschule zu gehen. Woran liegt es das Du nicht mobil bist? Die Trainingsstunden in Hundeschulen sind oftmals am Wochenende, wenn Dein Mann unter der Woche das Auto haben sollte. Vielleicht kann Dich aber auch eine Freundin oder Verwandte begleiten. Und bezüglich Trainingsstunden: vielleicht könnt Ihr Euch zu Weihnachten eine entsprechende Finanzspritze wünschen oder Euer eigenes Weihnachtsfest etwas kleiner gestalten?
Im Übrigen dachte ich auch, die nächste Hundeschule wäre ca. 30 km entfernt. Ich habe mich dann aber nochmal im Internet belesen und siehe da, zwei Dörfer weiter war doch eine kleine Hundeschule.Ansonsten empfehle ich Dir zu lesen, zu lesen, zu lesen. Ein sehr leicht verständliches Buch ist "Hundeerziehung ganz einfach" von Gwen Bailey. Da sind sehr gut und übersichtlich die Grundlagen der Erziehung wie auch die wichtigsten Kommandos beschrieben.
Ach ja, auch die gelben Säcke erstmal wegstellen, dass er nicht mehr ran kommt

-
Bei der Vorgeschichte wundert mich nicht, dass er so aufgedreht ist. Laß ihn erstmal ankommen und bring Ruhe rein. Dabei helfen am besten feste Strukturen und Rituale. Es wird eine ganze Weile dauern, bis er sich wirklich entspannen kann. Ist ja auch noch in einem "Hibbelalter".
Sorge dafür, dass der alte Hund genug Rückzugsmöglichkeiten hat, damit es da nicht noch kracht.Und dann bau alle Grundkommandos ganz neu auf. Da Du schon einen Hund hast, wirst Du ja wissen, wie das geht? Ansonsten hab ich auch noch einen super Buchtipp: Jean Donaldson - Hunde sind anders. Da sind die Grundkommandos und der Rückruf schön erklärt.
-
-
Vielleicht gibt es bei euch in der Nähe ja eine "mobile Hundeschule"? - Die sind ja extra für Leute da, die eben kein eigenes Auto haben und auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht so mit ihren Wauwaus fahren können.
Würde dem Hunderl jetzt auch erst mal ganz viel Wärme und Geborgenheit geben und ihm zeigen, dass er dir als Mensch und Frauchen vertrauen kann - vielleicht hat er genau das bei der Vorgeschichte ja auch noch nicht gelernt...
Aber ich finde nicht, dass sich das jetzt nach einem "Problemhund" anhört - was meiner da schon alles angestellt hat...ich würde eher sagen, Dein Hund hatte viel Pech, dass er so oft rumgereicht wurde. Jetzt aber ist diese Pechsträhne zu Ende und für ihn beginnt ein neues Leben.

-
Erstmal vielen Dank für die netten Antworten :-)
Das Internet habe ich schon die ganzen Tage nach einer Hundeschule durchgestöbert,aber leider sind die,die in der Nähe wären auch nicht zu erreichen.
Ich habe keinen Führerschein,und die Verkehrsanbindung ist eher dürftig..Dorf eben*g*Über die Vorbesitzer weiß ich leider eigentlich gar nix,ausser das Tyson zuletzt bei einem 18 Jährigen Bengel war,der grade bei seiner Freundin rausgeflogen ist.
War auch eine recht lieblose übergabe am Bahnhof,die grade mal 10 Minuten gedauert hat.Das der kleine jetzt erstmal total überfordert ist,kann ich durchaus nachvollziehen.
Ist für ihn ja alles ein großes Abenteuer.
Da huscht mal ne Katze rum,dort schnüffelt der andere Hund durch die Gegend und wieder woanders klapperts in der Küche^^Mein Tagesablauf ist so,das ich um 8 Uhr aufstehe(eher früher) und die Hunde erstmal sofort in den Garten lasse.
Dann mache ich mich fertig,erledige nen paar Kleinigkeiten,und gehe spätestens um 10 mit Tyson alleine die erste Runde.Dauer so ca 20 Minuten.
Dann gibts Futter und eine "erzwungene" Ruhepause für den kleinen.
Ich binde ihn dazu an seinem Platz fest,setze mich kurz zu ihm auf den Boden und lass ihn dann in Ruhe.
Wenn er sein schläfchen dann gemacht hat,gehts in den Garten,wir spielen eine runde mit der Reizangel(ca 10 minuten) und dann gehts wieder rein.
Dann kaspern wir so noch nen bischen rum und dann gibts wieder ne kleine Pause.
Zwischendurch üben wir Kommandos wie "komm her","sitz" und "aus"
Die nächste Runde gehen wir Nachmittags/abends auch nochmal für ca 15 minuten.In der zwischenzeit,wo nix los ist,will er dann mit der alten Hündin spielen.
Die hat aber keine lust mehr auf sowas,und wenns ihr nach nen paar Sekunden reicht,versucht sie Tyson zu unterwerfen/maßregeln
Interessiert meinen kleinen Mann aber nicht,er findet kein Ende.
Wenns von meiner Hündin aus ins böse Knurren und wegbeißen geht,gehe ich dazwischen.Und in diesen Situationen ist Tyson auch absolut nicht empfänglich für das Kommando "aus" oder für seinen Namen.
Die Sache mit den gelben Säcken ist auch erstmal nicht das schlimmste,das machen die Katzen ja auch manchmal..damit kann ich leben*g*
Er sollte zuerst wohl am besten auf seinen Namen hören,damit er weiß,das er gemeint ist.
Ich habe vor,das jetzt mit meinem Mann so zu machen,das wir uns im Garten weit auseinander stellen,und ihn immer mit Namen zu uns rufen,und er dann jedesmal ein Leckerchen bekommt,wenn er hört.
Hoffe es klappt dann nach ein paar Tagen/wochen :) -
Lass mal das Reizangelgedöns weg. Damit fährst du ihn extrem hoch es ist wirklich eine hoch selbsbelohnende Jagdsequenz die du da mit ihm machst. Das gibt Adrenalin und Endorphine ohne Ende.
Geht ihr auch mal eine etwas größere runde spazieren? Mit SL dran könnte er sich so ganz ruhig die Welt begucken und ihr den Abruf üben.
Damit er seinen Namen kennenlernt geht nicht gleich in den Garten. Bleib im Haus und sag seinen Namen und zwar wenn er dich eh schon anschaut dann click und futter. Mach ein paar Wiederholungen dann wartest du das er wegguckt erst dann sagst du seinen Namen guckt er wieder zu dir click und belohnung. Erst wenn das klappt dann gehst du mal einen Schritt von ihm weg und sprichst ihn an Clich und essen. Wenn es drinne gut klappt und das dürfte schnell der Fall sein dann könnt ihr raus gehen und es dort genauso machen. Erst dann beginnst du mit dem eigentlichen Abruftraining.
-
länger als 40 Minuten gehen wir bis jetzt noch nicht spazieren.
Wir machen bei der Runde allerdings immer einen stop,wo wir dann ein Weilchen ball holen spielen.
Clicker benutz ich gar nicht,weil ich mich damit nicht auskenne.
ich weiß nicht wann genau ich clickern muß,und das macht ja nicht wirklich sinn,wenn ich wild klickernd durchs haus renne,weil jeder moment ja der richtige sein könnte :)Meine Bordeauxdoggen-Boxer Hündin war damals ganz unkompliziert in ihrer Erziehung und da brauchte ich keinen clicker(die waren da auch noch gar nicht modern,glaub ich)
Was für spiele sind denn für einen 6 monate alten,aktiven Hund geeignet?
Ich dachte mit der Reizangel würde ich nix falsch machen.Liebe grüße
-
hallo,
bin nicht ganz sicher ob ich dir helfen kann oder nen tollen rat habe, aber ich hab selbst auch vor 1 woche einen überdrehten 7 monate alten border collie rüden übernommen (der thread dazu ist ein paar zeilen über oder unter deinem - TS Border Collie 7 Monate - Zephyr), welcher zwar weniger rumgereicht wurde aber in einer familie mit 3 kleinkindern lebte welche überfordert mit ihm war (er mit ihnen allen anschein nach auch). er pusht sehr schnell hoch und ist mit jedem reiz überfordert bzw gestresst.
Nachdem er die ersten 2 Tage erstmal restlos überfordert war und sich erstmnal von seiner guten aber schnell überreizten Seite zeigte, fing nch ein paar Tagen mehr Drama an, er nagte den Teppich an etc pp..
Ich wohne in einer Mietwohnung und der Hund war allein damit überfordert (Nachbarkinder die toben/schreien, dauernd Haustüren die auf/zu gingen etc). Habe ihm anfangs nur Ruhe gegeben, Spaziergänge relativ kurz (10-20min) gehalten, alle 2-3 Tage dafür mal nen größerer (max 50 minuten). Nun nach einer Woche ist er weitgehend entspannt, dreht zwar immernoch schnell hoch, aber solche Spiele wo ich es weiß unterlasse ich einfach noch. Ebenso übe ich auch nicht mehr so Dinge wie Sitz - Platz etc, sondern beschränke mich auf seinen Namen für zuverlässigen Rückruf, Nein und Aus (ich unterscheide da zwischen einem für ihn positiven Aus, heisst er kriegt was wieder - Spielzeug etc und eben Nein für endgültiges). Draussen vermeide ich weitestgehend alle Kommandos, vermittel ihm aber das ihm bei mir nichts passiert. Heisst ich gehe grundsätzlich zwischen ihm und einer potentiellen Gefahrenquelle und lobe ihn viel wenn er nahezu anteilnahmslos an Dingen vorbei geht die ihm anfangs unbehagen verursacht haben. Und ich gehe generell Dingen aus dem Weg die Stress erzeugen, vor allem andere Hunde die ihn schon vom Weiten an der Leine anpöbeln.Er lernt gerad eben Ruhe zu halten wenn er nicht gefragt ist, die Hausregeln, wird mild bespasst (Suchspiele vor allem, da er da Gelassen bei bleibt) und wir dameln halt so öfter mal rum, aber ohne das es zu wild wird.
Vielen Meinungen nach und meiner bisherigen Erfahrung sollte der junge Hund damit erstmal recht gut beschäfigt sein und großes Lernen von Kommandos etc ist einfach etwas too much.Was das Nein angeht und die Ignoranz die er anfangs stark an den Tag gelegt hatte, hatte ich auch gut zu kämpfen. Angefangen bin ich mit Nein Wiederholen wenn er etwas machte was er nicht sollte. Ignorierte er es, wurde der Ton zunehmend schroffer bzw härter, aber nicht wirklich lauter und mit zunehmend böserem Blick meinerseits. Wenn auch das nicht half, hab ichs dann so gehandhabt, dass ich ihn mehr oder minder erschreckt hab, indem ich ihn "heimlich" beobachtete und wenn er Unsinn machte, welchen ich ihm xmal verboten hatte, dann schnell aufsprang und 2-3 Schritte in seine Richtung stampfte mit einem gezwischten und etwas lauterem Nein.
Das half in seinem Fall dann auch vollkommen aus, er machte vor Schreck nen Satz zur Seite und kam nach 2 Sekunden zu mir und beschwichtigte, woraufhin ich natürlich wieder vollkommen locker wurde und ihn gestreichelt hab. Seitdem ich das 2-3x in verschiedenen Situationen machen "musste", da er jegliches anderes Nein ignorierte bzw nicht einhielt und ne Minute später wieder mit dem gleichen Unsinn anfing, hat er mein Nein wohl als Nein akzeptiert. Konsequenz ist halt das A und O dabei, bei manchen Hunden eben zusätzlich klar machen das ma es Ernst meint wenn man etwas verbietet.
Heute hört er bei nem leisen, ruhigen aber ernstem Nein auch sofort, draussen gelegntlich noch nicht, aber ich denke das kommt von allein wenn er draussen ruhiger wird. Draussen bestehe ich zwar darauf, aber habe da viel Geduld undlass ihn sich erstmal abreagieren. Ein Kommando was nicht bei 2-3x Wiederholen ausgeführt wird kommt eben nicht an, da es wohl zu stressig für ihn ist in dem Moment. Ich bleibe einfach stehen und warte und warte. Irgendwann gehts dann auch und er akzeptiert das Nein.
An meiner Konsequenz lasse ich eben keinen Zweifel, nur das Durchsetzen wird je nach Situation eben angepasst. Mal milde und mal etwas schroffer.
Er akzeptiert mich in meiner Führungsposition und mir scheint es das er das wirklich gebraucht hat. Er ist seitdem die Verhältnisse zwischen uns geklärt sind von sich aus ruhiger und gehorsamer als vorher. Er hat ja auch nichts mehr zu befürchten. Im Zweifel helf ihm ja aus jeder doofen Situation für ihn raus.
Bisher war weder Anschreien noch in irgendeiner Form körperlich werden erforderlich. Klar wirds mal lauter aber ist dennoch vom Schreien ein gutes Stück entfernt.
Jeder Hund reagiert da anders, bei den einen reicht böse angucken und es ist geklärt, andere muss man schonmal anrempeln damit sie es wirklich verstehen. Schlagen ist nie eine Option in meinen Augen und sinnloses Anschreien auch nicht (es kann wohl im Affekt passieren, gerad wenn der Hund auf eine gefährliche Situation zusteuert).Und sorg dafür das er öfter mal was zum kauen kriegt, das hat meinem gut geholfen, Kong findet er nach anfänglicher Skepsis super, ob gefüllt oder nicht und hundetypische Knabbereien natürlich ebenso. In dem Alter ists nach dem Zahnwechsel oder stellenweise eben noch im Zahnwechsel eben doof wenns im Kiefer drückt.
Grundsätzlich rate ich eben zur Ruhe, keine hochpushenden Spiele (Zerr- / Ballspiele oder zu wildes Raufen etc) und mit dem neuen Alltag vertraut machen und nicht zu viel erwarten. Sitz - Platz - Tricks etc lernt er noch früh genugund diese Dinge sind anfangs eben sowieso noch irrelevant für das Zusammenleben. Und dabei immer, bei egal was souverän und konsequent bleiben.
liebe grüße
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!