Mein Hund knurrt mich an...
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hab ich jetzt grad richtig gelesen ,Hund an die Heizung binden oder am Schwanz zurück ziehen ,Hallo was sind das für Methoden,dein Hund vertraut dir kein Meter ,Halllo,ein Hund muss hören wenn er was nicht soll,wenn meine mit den Katzen zu wild Werden ,heisst es nein ,und gut ist,alles andere Zeigt das der Hundehalter schwäche zeigt.Du kannst nicht verlangen das dein Hund nicht nach dir Knurrt oder Schnappt,wenn du mit agression zurück schmetterst.
bungee :das sind gute punkte die du aufführst,man braucht halt Zeit und geduld, - Vor einem Moment
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ICH hab vom schwanz ziehen garnichts geschrieben, hab ihn die leine umgelegt und ihn zur heizung geführt (da ich dann ja erstmal lieber alle 8 frettchen einsammeln musste und kein raum "frettchenfrei" war). aber hauptsache erstmal verurteilen ohne die hintergründe zu kennen (das ist jetzt nicht nur auf dich bezogen) an der heizung ist "sein platz mit seinem körbchen" also ob ich den hund nun in eine Box sperre (was ja viele hier total normal finden) oder den Hund auf seinen platz mit 3m bewegungfreiheit binde ist nun wohl ein unterschied oder? wenn nun auch noch daran gemeckert wird, Artax wurde damals mit einer Fangstange gefangen (und wohl auch misshandelt) und hat in manchen Situationen (und grade in der wo er eh auf 180 ween dem Frettchen war) Angst wenn man ihm zu nahm an den Hals kommt mit der Hand.
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Man kann normal mit einander reden ,grad bei deinem Hund brauchst du viel gedult,er hat scheins viel durch gemacht ,dewegen brauch er mehr hilfe ,da heist es grade noch mehr üben.Unser Timmi ist auch nicht einfach ,wir haben es aber hin bekommen,ohne viel bestrafung.
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Ich habe einen sehr beuteaggressiven Hund hier (diese Aggression bezieht sich "lediglich" auf andere Hunde).
Noch niemals ist er auf die Idee gekommen, vor uns "seine" gefundene Beute zu verteidigen, egal, was es auch immer war, darunter tatsächlich auch Fressen, was nichts Besseres hätte sein können (Rehkeule aus dem Wald).
Durch langes gezieltes Üben, Konditionierung ("aus"), aufgebautes Vertrauen und letztendlich durch Austricksen wurde die Beute ausgespuckt, doch noch liegen gelassen und nicht verzehrt.
Hätte ich von Anfang an unbesonnen, hektisch, gar gewaltig in solchen Augenblicken reagiert, hätte ich möglicherweise eine Beuteaggression gegenüber Menschen verursacht.
Oder aber er hätte gelernt, alles möglichst schnell herunterzuschlingen oder damit abzuhauen, um es in Ruhe zu vertilgen.
Hier werden keine Hähnchenkeulen vom Tisch gerissen, auch das ist Erziehungssache.
Hätte ich aber so einen Hund, würden da anderen Maßnahmen greifen (Tür schließen oder Hund sichern).In den Augenblicken, in denen ein Hund aber darauf aus ist, seinen Halter gff. ernsthaft zu verletzen, provoziere ich keine Eskalation, indem ich dem Hund "Bescheid sage", solange der Hund warnt, habe ich Zeit, eine für mich günstigere Variante zu wählen, um nicht verletzt zu werden.
In diesem Thread geht es nicht um lebensgefährliche Beute, die der Hund gerade vertilgen will, um einfach mal beim Thema zu bleiben.
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Zitat
Also was ich tun würde ist ihm ganz deutlich zu zeigen das er existenziell von Dir abhängig ist. Von jetzt an bekommt er absolut kein Futter mehr aus seinem Napf, Nichts. Alles wird aus der Hand gefüttert, für jedes Stückchen muss er einen Gegenleistung bringen. Sitz,Platz,Bleib,Komm, er soll was tun für sein Futter. Spielzeug kommt weg, nichts liegt mehr rum. Wenig mit ihm "sprechen" und wenn in einem sehr leisen Ton, er soll Aufmerksam sein wenn ich rede da hilft es leise zu sein. Sämtliche Aktionen gehen von mir aus. Kommt er um gestreichelt zu werden ignoriere ich das bis er weggeht dann rufe ich ihn zurück und streichel ihn. Er MUSS lernen das ohne dich NICHTS läuft, kein Spiel,kein Futter,kein Streicheln,kein Rausgehen.
Eine sehr gute Idee, danke dafür. Gut, dass es nicht gut ist, wenn der Futternapf den ganzen Tag einfach da steht bzw. sein Lieblingsspielzeug ihm immer zur freien Verfügung steht, war mir schon klar. Aber allzu viele Gedanken hatte ich mir darum nie gemacht. Habe das leider auch immer etwas zu locker gesehen...
Komisch ist ja, dass er das Knurren beim Katzenfutter mittlerweile nicht mehr hat. Habe das heute Morgen extra wieder ausprobiert, ihm so eine kleine Schachtel bestes Katzenfutter (Sheba) hingetan: Er hat nicht geknurrt, ich konnte sie ihm sofort wieder abnehmen.
Generell benimmt er sich seit diesem Vorfall von Weihnachten wieder etwas braver, mir kommt es so vor, als wäre er über sich selbst erschrocken... -
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Wuschelkopf,
ruh dich darauf lieber nicht aus,
sondern sieh zu, dass du DEIN Verhalten dem Hund gegenüber änderst.
Dein Irrtum: es geht nicht um das Katzenfutter als solches
- es geht um BEUTE!!, die ER gemacht hat, an die DU nicht randarfst.Kein Wunder, dass das Tier so aggressiv wird: Wenn keiner die Führung übernimmt, tuts halt der Kleene selber. Und das ist keine gute Entwicklung. SCHLEUNIGST gegensteuern.
Diese kleinen "Nachlässigkeiten" im Alltag sind absolut Gift im Umgang mit Hunden.
Das sind halt KEINE Menschen, sondern Tiere mit eigenen Regeln.z.B. Futter die ganze Zeit rumstehen lassen ist (weder bei Katzen NOCH bei Hunden!!!!) ein NO GO!!!!
nochmal meine Frage:
bleibt er in der Wohnung auf seinem Platz oder läuft er dir überall nach? -
Zitat
Komisch ist ja, dass er das Knurren beim Katzenfutter mittlerweile nicht mehr hat. Habe das heute Morgen extra wieder ausprobiert, ihm so eine kleine Schachtel bestes Katzenfutter (Sheba) hingetan: Er hat nicht geknurrt, ich konnte sie ihm sofort wieder abnehmen.Mit solchen Aktionen kannst du durchaus erneute Beute-Aggressionen schüren.
Wie soll dein Hund auf diese Weise lernen, dass er nichts verteidigen muss? -
Zitat
mir kommt es so vor, als wäre er über sich selbst erschrocken...
Und mir kommt es vor, als wenn Du durch Tipps und Anregungen aus diesem Thread eindeutiger, sprich für ihn besser zu verstehen, mit Deinem Hund kommunizierst. Niemals seine Fähigkeit unterschätzen, auch Deine allerkleinsten Äußerungen, verbal oder nonverbal, zu "lesen" und darauf zu reagieren

Aber natürlich hat dieschweizer recht mit dem Einwand, denn Du solltest Deinen Hund ganz einfach nicht in Situationen bringen, in denen er meint, aggressiv sein zu müssen, was soll das bringen?
Liebe Grüße
Wauzihund -
dogichen weis du, was soll ich üben? wir haben 1,5 jahre lang friedlich mit den frettchen zusammen gelebt. es klappte alles. nun hatte er einmal einen stressigen tag, einmal ging es in die hose, ich darf mir anhören wie scheise ich zu meinem hund bin. dabei kennt keiner die hintergründe oder fragt nach, ich tippsel es so gut ich kann verständlich hier hin, aber "live"ist es immer etwa anders und jede kleinigkeit kann man nunmmal nicht wiedergeben. und nun drei min später war wieder alles klasse und ok, er läuft mit den frettchen zusammen und nichts passiert.
soll ich für ihn extreme angst-stressituationen hervorrufen nur damit ich mit ihm üben kann ihm am hals zu fassen? oder ich leg ihm vorsichtig die leine um und führ ihn aus der strewsssituation raus (so alle 1-2 jahre mal)
wo war den die bestrafung? ich hab ihm "nein gesagt" er regaierte nicht (obwohl er dann immer reagiert) ich habs lauter gesagt und beim ignorieren, bin ich hingegangen und hab ihn mit der leine auf seinen Platz geführt (wo er bleiben musste bis ich die Frettchen eingesammelt hatte) er kennt zwar auch "bleib und auf deinen Platz" nur wie gesagt in der Situation hat er halt nicht gehört
@dieschweizer
eine katzennassfutterdose kann sehr wohl für den hund gefährlich sein, ebenso in metall oder plastik eingepackte knochen -
Zitat
nochmal meine Frage:
bleibt er in der Wohnung auf seinem Platz oder läuft er dir überall nach?Er hat mehrere Plätze, wo er es sich meist bequem macht. Aber permanent nachlaufen tut er mir nicht. Nur, wenn er denkt, dass ich die Wohnung verlassen will. Da will er dann natürlich immer mit.
Allerdings ist es so, dass er auch fast überall hin darf, sogar aufs Sofa. Aber das haben wir gemeinsam von Anfang an besprochen, dass er da auch rauf darf und wenn er uns da einmal anknurren sollte, dann kommt er sofort runter und darf nie wieder rauf. Tabu sind für ihn eigentlich nur die beiden Fernseh-Sessel und natürlich die Esszimmer-Bank sowie die Stühle dort.
Zu Weihnachten haben wir auch ein Hundebett bestellt (eines ist jetzt unten, eines oben) - das wollen wir jetzt auch einführen, dass er sich da dann immer drauf legt und Ruhe gibt...ganz so, wie es der Hundeprofi auf Vox immer vormacht.

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