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    Komisch, habe jetzt den 5. unkastrierten Rüden, vorher drei Hündinnen, ich habe keine Probleme und mir würde im Leben nicht einfallen einen gesunden Hund kastrieren zu lassen, von den Nebenwirkungen ganz abgesehen.


    Mir auch nicht, Heidi.

    Vorallem wenn ich daran denke, dass Gaby`s Ide heut noch obwohl kastriert und in einem reifen Alter mit Nachbars Hündin auf der Hollywoodschaukel sitzt, während Gaby diesen Schwerenöter sucht....

    Schlepp und Hund konsequent beschäftigen wäre mein Weg.

  • schau mal hier:
    Rüde haut ab

  • Meiner, drei jahre, unkastriert, ist momentan auch voll von der Rolle.
    Ich trainiere täglich mehrfach mit ihm den Abruf (auch wenn er nicht schnüffelt),
    der "Super-Abruf" erfolgt mittels Pfeife.
    Ich lege ihn nie an die Leine, wenn er gekommen ist, denn das heisst für ihn-
    ich komme und der Spaß ist vorbei.
    Zur Schleppleine würde ich auch raten und wenn der Hund keine anderen Probleme hat
    wie jaulen, nicht fressen usw. würde ich keinesfalls eine Kastration machen lassen.

  • naja mein hund ist vorher zu allen hingelaufen und vorallem hat er fährten von läufigen hündennin verfolgt (kastrieren lassen mussten wir ihn sowiso da wir ncoh eine hündinn haben) und seit dem macht er dieses verfolgen nicht mehr das ist schlicht und einfach so und keine verhaltensfestellung aber dadurch werden nunmal die hormone genommen und der rüde interessiert sich nicht mehr so für den geruch der läufigen hündinnen

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    naja mein hund ist vorher zu allen hingelaufen und vorallem hat er fährten von läufigen hündennin verfolgt (kastrieren lassen mussten wir ihn sowiso da wir ncoh eine hündinn haben) und seit dem macht er dieses verfolgen nicht mehr das ist schlicht und einfach so und keine verhaltensfestellung aber dadurch werden nunmal die hormone genommen und der rüde interessiert sich nicht mehr so für den geruch der läufigen hündinnen


    Lächel, zum Zeitpunkt der Kastra war Dein Hund wie alt und hat schon wie oft den Unterschied zwischen Bienchen und Blümchen bewusst wahrgenommen?

    Ausgereift ist ein Hund i.d.R. erst dann, wenn die Hündin der gleichen Rasse ihre drite Läufigkeit abgeschlossen hat.

  • Zitat

    naja mein hund ist vorher zu allen hingelaufen und vorallem hat er fährten von läufigen hündennin verfolgt (kastrieren lassen mussten wir ihn sowiso da wir ncoh eine hündinn haben) und seit dem macht er dieses verfolgen nicht mehr das ist schlicht und einfach so und keine verhaltensfestellung aber dadurch werden nunmal die hormone genommen und der rüde interessiert sich nicht mehr so für den geruch der läufigen hündinnen

    Ja und warum? Weil du zu faul bist ihn entsprechend zu erziehen ;)
    Das eine Kastra auch gesundheitliche Risiken birgt ist dir nicht bewusst?

    Mein Rüde schafft es auch sich dan Erziehung zu kontrollieren.

  • Hallo nochmal,
    vielen Dank erstmal für eure Antworten. Eine Kastration kommt für uns nicht in Frage. Der Grundgehorsam ist eigentlich, und ich schreibe eigentlich, weil es in diesem Moment halt nicht funktioniert, gut. Mir geht es nur darum, dass ich noch ein paar Tipps brauche, wie ich in solchen Situationen noch besser agiere. Der Hund muß auch nicht sein ganzes Leben an der Schlepp hängen. Er ist sonst gut abrufbar und läuft ohne Probleme frei. Ich werde ihm erstmal keinen Erfolg mehr bescheren und weiter trainieren bzw. das Auslaufgebiet meiden. Das kleine Donnerwetter war auch nichts schlimmes, nur mal am Rande, sondern eine strenge verbale Zurechtweisung.

  • ja aber eine Garantie hast du wohl auch nicht! Gibt genug kastrierte Rüden die trotzdem weglaufen. Das allgemeine Weg Lauf Problem wird dadurch aber nicht gelöst. Sondern durch Erziehung. Und wenn der Hund gesund ist, wäre es mir der Versuch nicht wert!!

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    :lachtot: Ähm, lies mal bitte Niepel dazu und wenn Du schon dabei bist: Kastaration aus verhaltensbiologischer Sicht von Gansloßer und Strodtbeck.

    Das, was Du schreibst, ist schlichtweg Humbug.

    Au fein :gut: , jetzt kann ich mal meiner Mutter mit den richtigen Argumenten den Wind aus den Segeln nehmen, wenn die wieder anfängt davon wie "gut" eine Kastration für meinen Rüden wäre... Ihre Argumente dafür sind für mich absolut nicht nachvollziehbar. Aber sie meint sie wüsste es besser. Pfff... :roll:

  • Den Vorschlag mit dem Kastrieren hört man ja so oft. Anscheinend ist das für manche das Allheilmittel.

    Wenn Hundi nicht grade mit Schaum vorm Mund permanent unter Streß steht und gar nicht mehr zur Ruhe kommt, würde ich auch nicht kastrieren.

    Dann käme er halt solange wieder an die Schlepp.

    Schlimm ist es, wenn der direkte Gartennachbar eine unkastrierte Hündin hat und die Hunde sich durch den Zaun sehen können, wie bei uns.
    Nun ist die Hündin erst 4 Monate alt, mir graut aber schon bei dem Gedanken an die erste Läufigkeit.

  • Zitat

    Das kleine Donnerwetter war auch nichts schlimmes, nur mal am Rande, sondern eine strenge verbale Zurechtweisung.


    Mir fing es auch nicht um die Art und "Schwere" des Donnerwetters, sondern um den Zeitpunkt.
    So etwas muss, wenn schon, genau in dem Augenblick gemacht werden, in dem der Hund das unerwünschte Verhalten macht. Danach verknüpft der Hund das "Donnerwetter" nicht mehr mit dem unerwünschten Verhalten.
    War also nicht böse oder vorwurfsvoll gemeint ;)

    Ich finde es gut, dass eine Kastrtion für dich keine Option ist :gut:

    Meine beiden Rüden sind übrigens auch nicht kastriert, wobei der eine nicht zählt, da er noch jung ist und noch keine Ahnung von dem Ganzen hat. Der "Große" weiß aber sehr wohl, wie das funktioniert und der lässt trotzdem von einer Hündin in Standhitze ab, wenn ich "Nein" sage, da wir das fleißig geübt haben.

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