Neue Folgen der Hundeprofi M.R.
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bibidogs -
15. Oktober 2011 um 21:37 -
Geschlossen
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Hhm okay, die ganzen Fälle die du schilderst kenne ich so nicht, aber das sind natürlich die Beispiele, die den ATS nicht seriös aussehen lassen. Aber diese Schwarzmalerei lässt sich doch auf alles übertragen , im In- wie im Ausland. Da hilft das gut bewährte Augen auf...
Ich im übrigen kenne nur gut sozialisierte, unproblematische ATS Hunde, von Orgas die viel im jew. Land machen. Die gestörten Hunde die ich oftmals erlebe, wo auch Abgabe diskutiert wird, sind die Moderassen!
Mir geht es nur darum nicht immer mit dieser Hau Drauf Moral alles schlecht zu reden, sondern ganz als klar Einzelfälle zu kennzeichnen.
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Ich sag ja es gibt positives und negatives und man kann nicht nur sagen ach die arme Hündchen.
Und sicher gibt es in Deutschland auch schwarze Schafe.
Ich bin ja auch fürs helfen aber nicht um jeden Preis
!!!Handy getipselt!!!
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Ich glaube wir sind uns alle einig, dass Auslandstierschutz mehr leisten muss als Hunde nach Deutschland zu karren. Die Leute die in den ausländischen TH Hunde aussuchen, die in Deutschland ne Chance auf Vermittlung haben, haben wahrlich keinen leichten Job. Ich möchte nicht mit denen tauschen, denn ich weiß genau, ich würde ALLE nach Deutschland karren. Ganz egal wie die Vermittlungchancen hier wären und obwohl ich weiß, dass das nur ein Tropfen auf den heißen Stein wäre. Und ja - mein Gewissen wäre in diesem moment beruhigt und dass obwohl ich weiß, dass es noch 1.000 andere TH mit Millionen anderer leidender Hunde gibt. Das ist doch nur menschlich. Und jeder der diesen Job macht, entscheidet meiner Meinung nach mal aus Mitleid und nicht aus Vernunft. Und wenn ich das jetzt auf Buksi übertrage, dann kann ich mir gut vorstellen, dass jemand großes Mitleid mit dieser Hündin hatte und sie deshalb mitgenommen hat, wohlwissend, dass ihre Vermittlungschancen nicht die besten sind.
Inwiefern man Auslandshunden in Deutschland teure OPs zumuten muss, ist noch mal ne ganz andere Sache. Manchmal ist da einschläfern wirklich die bessere Alternative. Aber das gilt auch für einige deutsche Hunde, wo Herrchen und Frauchen einfach nicht loslassen können.
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Mann, bin ich froh, dass ich im Ausland lebe und daher Inlandstierschutz betreiben kann.
Da fühl ich mich doch gleich besser.
*achtung, Ironie* -
Ach, ja, der böse Auslandstierschutz.

Genau wie die bösen Züchter, die den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen und die Upps- Würfe, die nie welche sind. Wie ich solche Pauschalaussagen mag.

Meine Große kommt aus Rumänien, vor Ort wird viel Aufklärung betrieben und Kastration steht an erster Stelle.
Wie glaubt ihr denn wie das wohl finanziert wird? Oder wenn ein deutsches TH ein Partner-TH im Ausland hat.
Da wird der eine oder andere Hunde nach Deutschland gebracht, um zum Teil die Langzeitinsassen oder die medizinische Versorgung zu finanzieren, durch die Vermittlung dieser Hunde.Und auch zu behaupten Angsthunde/Straßenhunde haben in Deutschland nur Stress,
so eine Käsekram. Das mag für einige zustimmen, aber doch nicht pauschal für alle.
Ihr könnt uns gern besuchen kommen und Teddy kennenlernen. Bin mal gespannt, wer dann noch behauptet diese Hündin wäre auf Rumäniens Straßen besser aufgehoben und zufriedener.Augen und Ohren auf beim Hundekauf.
Die schwarzen Schafe sitzen überall, die sich einen feuchten Kehrricht um das Wohl der Hunde scheren.
Das gilt für (angebliche) Züchter, Upps-Würfe, andere Privatkäufe, deutsche TH-Hunde und Hunde aus dem Ausland gleichermaßen. -
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Stephi

Auch Apachi ist ein Traumhund, einfach, ängstlich aber nicht panisch und absolut anhänglich usw. usw.... Der wäre mit Sicherheit in Spanien auf der Straße nicht unbedingt glücklich (man muss allerdings sagen er hat nie auf der Straße gelebt).
Aber Pauschalisieren ist halt am einfachsten.
Übrigens, die meisten Orgas machen wesentlich mehr als 'Hunde nach Deutschland Karren' einfach mal hinter die Kulissen schauen.
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Zitat
Was meinst Du damit?
Nee. Ich finde die hat gar nichts von einem Dingo, ausser der Farbe. Aber dann wäre meine Rosie auch ein Dingo...

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Stimmt, wie ein Dingo sieht sie überhaupt nicht aus... finde ich zumindest.
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Lustig ist heute gewesen, dass ich beim Spaziergang auf Rosie angesprochen wurde, weil man die Folge mit Buksi gesehen hatte. :) Darüber ist man ins Gespräch gekommen. Fand ich mal sehr nett.
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Ich fürchte nur, viele Stellen sich das im Tierheim zu einfach vor.
Ja es gibt Pflegestellen, ehrenamtliche und Hundetrainer, aber für wirkliche Problemfälle reicht das meist nicht.
Buksi ist sicher nur ein "Werbegag", aber für die Therapie eines ernsthaften Problems, wird es immer knapp sein.Seien wir ehrlich der Großteil der Ehrenamtlichen im Hundebereich will ein bisserl Gassigehen und mit den Hunden spielen und aus meiner Erfahrung kann man den meisten auch nicht mehr Verantwortung übertragen. Ein wirkliches Training, zusammen mit dem Trainer, jeden Tag und konsequent.... das können und wollen die wenigstens leisten.
Auch bei den Pflegeplätzen sieht es nicht anders aus. Kompetente Pflegeplätze für echte Problemhunde sind rar gesät und wenn man doch mal einen findet, ist der mit einem Hund auf Monate, wenn nicht Jahre blockiert.
Und ja es mag sich böse anhören, aber oftmals muss man einfach sehr rational denken. Ich habe einen Trainer mit so und so viel Zeit. Investiere ich dieses Training in den einen Hund mit dem großen Problem, der nach 50 Trainingseinheiten in absolut kompetente Hände mit viel weiterem Training vermittelbar sein könnte oder stecke ich diese 50 Stunden Zeit in 5 andere Hunde, die nur ein bisserl Feintuning brauchen und danach mit absoluter Sicherheit sehr schnell und problemlos vermittelt werden können....
Es ist eine Sache, ob man einen Hund hat oder ob man 30 Hunde betreuen muss, wo trotz Trainer und Ehrenamlticher oftmals schon nicht einmal die Zeit da ist, die Tiere jeden Tag im normalen Maß auszulasten. - Vor einem Moment
- Neu
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