Neue Folgen der Hundeprofi M.R.
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bibidogs -
15. Oktober 2011 um 21:37 -
Geschlossen
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Zitat
Nur blöde wenn die Theorie dann praktisch nicht klappt weil man keine Erfahrung hat und der Hund eben nicht wie im Buch reagiert.
...mehr sag ich dazu nicht, das hatten wir vor einigen Seiten schonmal...Mir hat die Folge gut gefallen. Und ganz allgemein finde ich es wichtig, dass die Menschen das Training auch gut umsetzen können. Es gibt eben da draußen eben genug Leute, die vlt. keine Lust haben sich mit alles möglichen Aspekten des Trainings und Lernens auseinander zu setzen und ein komplexeres, langwierigeres Training mit genauem Timing schlichtweg nicht hinbekommen oder nicht durchziehen können.

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Richtig, RatzRatz.. denn in erster Linie ist man als Hundetrainer ein Menschentrainer. Man trainiert das Herrchen und Frauchen. Überfordert man diese, kann man das ganze Training knicken.
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ich habe die Folge leider nicht gesehen, ABER ich war gestern in der Show und er erwähnte auch da die Konsequenz die man haben muss. Er fände es schade, dass man halt nicht die ganze Arbeit sehen könnte, aber je nach Problem 3-6 Monate und 10-50 Stunden...nicht alle von ihm durchgeführt sondern auch von seinem Team usw...das ist schon heftig und ich wage zu bezweifeln dass man dann aus kurzen Sequenzen schließen kann ob er lerntheoretische Grundlagen berücksichtigt hat
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Er hat doch gestern bei der Malidame gesagt, dass das jetzt vier Monate gedauert hat, oder irre ich mich da? D.h. da hat er ja darauf aufmerksam gemacht, dass das kein Zuckerschlecken war und mit viel Arbeit verbunden war.
Ansonsten fand ich die Folge gestern echt gut.
Die Besitzer von der Labbi-Dame waren mir sehr sympathisch. Die haben ja auch so schon viel mit dem Hund gemacht. Und ein wenig neidisch kann man auf den Rückruf auch sein. Fand ich super, wie die das gemacht haben und wie MR das gelöst hat. -
Nunja... manche Trainingsschritte würden wohl schneller gehen, wenn er das da nicht falsch aufbauen würde.
Und er löst eben viele Dinge durch Management, trainiert nicht wirklich das Problem an sich. Wenn die Leute damit zufrieden sind, ist es doch okay.Das, was insgesamt bei den Leuten hängen bleibt, die diese Sendung schauen finde ich aber gut. Insgesamt geht es doch darum, dass man Hunde trainieren kann und sich nicht mit allem abfinden muss, dass man mit dem Hund ein bisschen was tun muss und man einigermaßen nett mit den Hunden umgeht.
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Wobei ich mich auch gefragt habe, ob sich nicht einige Problemursachen (z.B. Unsicherheit, Angst) auch mit der Zeit unter zuhilfenahme von Managementmethoden lösen, weil z.B. die Bindung und das Vertrauen zum Halter sich bessern?

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Das glaube ich schon. Maya hatte z.B. anfangs Angst an einem bestimmten Haus vorbeizugehen (der Schornstein knatterte so böse). Da habe ich schlichtweg Management betrieben und sie einfach immer dran vorbeibugsiert. Und was lernte sie? "Ach, guck mal an, ich geh hier so oft dran vorbei, ist ja noch nie was passiert. Ist anscheinend gar nicht so schlimm.", vermutlich hat auch einfach eine Habituation eingesetzt. Wie auch immer, inzwischen interessiert es sie einen Schnurz was da los ist. Klar, da hätte ich auch clickern können und zeigen&benennen - war mir aber zu aufwendig

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Fly

Gut finde ich auch das die Trainingszeiten erwähnt wurden. Oft hört man "ich übe jetzt schon ZWEI Wochen, und nichts hat sich getan". Die gestrige folge hat mich richtig motiviert. Mal sehn ob ich Fina Apport beibringen kann
ich werd's heut anfangen zu trainieren 
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Ich fand die gestrige Rütter Folge auch sehr motivierend.
Den perfekten Rückruf zu üben, damit der Hund nicht mehr alles anspringt, ist doch wunderbar. Junge Labbi-Hündin mit engagierten Haltern, die noch etwas ungestüm ist und sich freut... die kriegen das schon hin, da mache ich mir keine Gedanken.

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Der Rückruf vom Labbi motiviert mich, mich auch mal an den "Superpfiff" zu wagen :) Also würd ich sagen Rütter hat ganze Arbeit geleistet.
gesendet vom Handy. Autokorrekturfehler nicht beachten :)
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