floyd springt heftigst in die schleppleine
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schnitzel100 -
9. Oktober 2011 um 13:46
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hallo zusammen.ich habe meinen mudi mixx jetzt seit märz und er wird in eoin paar tagen 1 jahr.er kommt aus rumänien (strassenhund bzw welpe).soweit ist er echt ein klasse kerl.zu hause im garten ist alles wunderschön.sobald wir raus gehen und er einen anderen hund sieht ist alles aber auch alles um ihn herum vergessen.er springt wie ein geiteskranker in die leine (strecksehnenzerrung am rechten ringfinger habe ich schon hinter mir )und zieht als wenn es kein morgen geben würde.das nervt mich dermassen und lässt mich echt verzweifeln denn er sieht und hört mich gar nicht mehr.ich weiss ,der kleine ist noch sehr jung aber ich habe jetzt auch schon hundetrainerinnen gehabt die mir eigentlich nicht wirklich geholfen haben denn ich kann in dem moment mit einen brathhähnchen vor seiner schnauze wedeln..er will nur zu dem anderen hund.meine trainerin meinte das er eben mal darf und dann wieder nicht aber auch wenn ich ihm leine gebe(schleppleine)rast er wie ein gestörter zu dem hund das nicht nur die menschen in deckung gehen sondern teilweise auch die hunde selbst.wenn ich andere hunde in seinem alter erlebe könnte ich gerade heulen.natürlich ist jeder hund anders und das soll ja auch so sein aber wenn wir draussen sind findet mein hund mich nur scheisse....WAS SOLL ICH TUN??????liebe grüsse
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9. Oktober 2011 um 13:46
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floyd springt heftigst in die schleppleine - Vor einem Moment
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Naja, ich würde erst Mal an einer KURZEN Leine angfangen, und erst wenn es daranklappt, gibts nen Meter mehr.... Dann hat der Hund gar nicht die Möglichkeit, großartig irgendwo reinzuknallen...
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Hallo,
wie meine Vorrednerin schon treffend sagt; erst einmal eine kürzere Leine nehmen, denn damit hast Du mehr Gewalt über den Hund.Er ist ja nun auch ein Powerhund, der ausgelastet sein will.
Wie wird er denn beschäftigt? Wie machst Du ihn müde?Ein Hund muss ja lernen, an der Leine zu laufen, das ist ja nicht selbstverständlich und braucht seitens des Menschen viel Geduld. Richtungswechsel, damit der Hund lernt, auf Dich zu achten, wäre eine Option.
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Auf jeden Fall mit einer kürzeren Leine arbeiten damit du dich auch selber schützt. Dein Hund ist noch nicht so weit an der Schlepp zu laufen, dafür muss er erstmal lernen an der kurzen vernünftig zu laufen und sich an dir zu orientieren.
Mir stellt sich die Frage nach der Auslastung, wie meiner Vorrednerin aber vielleicht auch viel eher nach "Ruhe". Kann dein Hund "Ruhe" halten, total runterkommen und entspannt sein?
Wenn du verrätst wo du wohnst, kann man dir hier vielleicht Tipps für einen guten Trainer in deiner Nähe geben.
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also ich habe jetzt von so vielen leuten gehört das ich unbedingt erstmal immer die schleppleine nutzen soll damit ich die grundbefehle auch ausser haus üben kann ..was ja auch super klappt ,es sei denn ein anderer hund....ich habe es einmal mit der normalen leine probiert und da war es genau gleich.und egal ob an einer kurzen oder langen...es nervt wenn er zieht .wie ich ihn müde mache ??viel sucharbeit ,ausgiebiges gassi gehen und im garten toben.ich kann aber nicht zuviel machen da er schon eine op am ellenbogen hatte und ich ihn noch ein bisschen schonen muss..daher reizangel und solche dinge gehen in keinem fall.noch nicht.ich finde es halt so schade das er eben gar nicht auf mich reagiert und selbst,wie gesagt,mit leckerchen oder ball..geht gar nichts.ja er kann sich sogar sehr gut entspannen das ist gar nicht das problem.wie gesagt er ist ein wundervolles tier nur in diesem einen punkt nicht.
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Mal ein konkreter Tipp, der bei meinem Hund in seiner "Yeah!!!! ein anderer Hund!!!!" - Zeit durchaus geholfen hat. Habt ihr "Hundefreunde", also andere Hundebesitzer, mit denen ihr zusammen geht oder Hunde im Freundes-/Verwandtenkreis? Da kann man prima üben
. Man nähert sich dem "Trainingspartner", der eigene Hund wirft sich in die Leine, man bleibt stehen (oder dreht sich um und entfernt sich wieder) und sitzt es aus. Der Hund mag bellend und jankend in der Leine hängen, meinetwegen auch 20 Minuten lang. Er hat nichts davon. Sobald er aber kurz innehält und seinem Menschen einen fragenden Blick zuwirft, bekommt er ein okay zur Begrüßung (falls die innerhalb des Leinenradius stattfinden kann). Oder: sobald kurz kein Zug mehr auf der Leine ist, nähert man sich dem anderen Hund, so lange, bis wieder Zug auf der Leine ist. Das ist bei den ersten paar Malen ein Geduldsspiel. Aber ein halbwegs pfiffiger Hund bekommt schnell raus, dass er genau dann, und nur dann!, zum anderen Hund kommt, wenn a) ein okay vom Halter vorliegt und/oder b) die Leine locker ist. Du hast es ja erkannt: dein Hund will kein Leckerli, nichts ist toller, als der andere Hund. Deshalb ist der auch die sinnvollste Belohnung.Falls dein Hund an irgendetwas anderem Interesse hat, außer anderen Hunden, würde ich raten, das obige erstmal damit zu üben, also mit etwas, was dem Hund nicht ganz so extrem wichtig ist. Da kommt man schneller zum Erfolg und der Hund begreift das Grundprinzip. Z.B. Hund darf an einer bestimmten Stelle immer zum Bach runter laufen. Stattdessen bleibt man nun stehen und wartet auf den fragenden Blick des Hundes. Oder der Hund begrüßt Freunde/Verwandte. Auch das nur noch nach Blick und Freigabe. Oder Ball, Lieblingsleckerlie... Der Hund muss begreifen, er bekommt was immer er will nur noch dadurch, dass er sich zurück nimmt und dich "fragt".
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ja du hast recht das macht sinn..mal schauen ob ich das auch umsetzen kann.vielen dank für den denkanstoss.
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