leinenführigkeit bei gesellschafft wie weggeblasen
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omrani -
7. Oktober 2011 um 10:51
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offenbar ist er es nur in dem Kontext "andere hunde sind nicht dabei" Und dann übt man es in dem Kontext ganz genau so, als ob er in diesem nicht Leinenführig ist.
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Hi,
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also,das ich auch wenn anderer hund dabei,üben muß war/ist mir schon klar.
nur es hat den tag halt alles nicht funktioniert.
nur als ich sam zuletzt alle paar meter ins down gelegt hab,hat er nach 3x down,ganz normal an der leine gelaufen.leider habe ich nicht oft die möglichkeit in begleitung zu laufen und dann auch in begleitung zu üben.
wenn man dann auch noch so vollgequasselt wird was die menschliche begleitung angeht,was man doch anders machen soll.... nervt das auch noch doppelt.lg kirsten
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Konsequenz ist das Zauberwort, damit dein Hund irgendwann generalisiert:
Es wird nicht gezogen, wenn ich alleine unterwegs bin...
es wird nicht gezogen, wenn 15 Hunde um mich rum sind
Es wird nicht gezogen, wenn vor mir zwei Hunde miteinander tollen und ich darf nicht dahin
Es wird nicht gezogen, wenn ich da hinten was super tolles rieche....usw. usw....
Es wird nicht gezogen, wenn ich weiss, dass wir gleich auf die Hundewiese kommen...ein Mantra quasi....
Das ist reine Übungssache und scheitert 100%ig an den eigenen Nerven, an der Inkonsequenz, daran, dass man sich von anderen beeinflussen läßt, dass man in Gemeinschaft meint, anders agieren zu müssen, an der eigenen unsicheren Einstellung.
Bist dur dir deiner ganz sicher, wirst du das auch durchziehen können.Viel Erfolg
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Leinenführigkeit üben ist, je nach Temperament des Teams, richtig schwierig, aber:
vergesst nicht dem Hund auch eine Alternative zu bieten. Damit meine ich, sich selbst interessant zu machen, das dauert eine Weile.
Dann bei Leinenführigkeit üben schon stehen bleiben, aaaaber dann sofort ein kleines Spiel anzetteln, sonst wird der Hund gefrustet und die Übung hat auf die Dauer nur mäßigen Erfolg.Andere Reize sind halt doch verlockender, da nimmt "HUnd" das kurze Stehenbleiben in Kauf.
Grüßle, Emma130209
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"Sich interessant machen" klappt lange nicht bei allen Hunden.
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...vielleicht nicht bei allen in gleichem Maße, aber gar nicht??
Es gehört eine große Portion Eigeninitiative vom Hundführer dazu, auch die Bereitschaft, sich zum "Horst" zu machen.. Das liegt nicht jedem.
Grüßle, emma130209
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also,
ich werde weiterüben.denke mal ich selber war ja auch abgelenkt im gespräch mit der bekannten und dazu noch genervt von ihrem ewigen dazu aufgefordere den hund doch abzuleinen.
dem hund alternativen beim stehenbleiben zu geben halte ich für nicht so gut.
einmal ,das wurde ja grad geschrieben,nicht jeder hund ist dafür empfänglich
und
nicht immer hat man die möglichkeiten seinen hund zu bespaßen.es muß also auch ohne leckerlie o. spiel gehen.
wahrscheinlich hat sam nur meine eigene unruhe gespürt.
wie gesagt ,ich habe nur selten die möglichkeit mit jemanden in gesellschaft zu gehen.
aber demnächst steht ein besuch bei freunden an die ebenfalls einen hund ahben.mal schauen wies es da wird.die letzen male konnten wir zu viert mit 2 hunden recht entspannt gehen.das war im jan. diesen jahres.lg kirsten
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Zitat
...vielleicht nicht bei allen in gleichem Maße, aber gar nicht??
Es gehört eine große Portion Eigeninitiative vom Hundführer dazu, auch die Bereitschaft, sich zum "Horst" zu machen.. Das liegt nicht jedem.
Grüßle, emma130209
Ist nicht böse gemeint, aber zB bei einem passionierten Jagdhund kannst du dich zum Horst machen, wie du willst. Wenn nicht andere Dinge geklärt sind, wirst du NIE interessanter sein als Wild. Das Problem wirst du bei vielen Gebrauchshunderassen bekommen. Bei einigen Hunden mag man mit sowas durchaus Erfolg haben.
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Zitat
Ist nicht böse gemeint, aber zB bei einem passionierten Jagdhund kannst du dich zum Horst machen, wie du willst. Wenn nicht andere Dinge geklärt sind, wirst du NIE interessanter sein als Wild. Das Problem wirst du bei vielen Gebrauchshunderassen bekommen. Bei einigen Hunden mag man mit sowas durchaus Erfolg haben.
Richtig!
Bei uns ist es zwar nicht das Wild, Jagdinstinkt hat Woody nicht, aber das Wasser lockt zum Schwimmen. Wenn er gehen will, geht er. Da kann ich mich zum Horst machen wie ich will, mehr als einen müden Blick über die Schulter kriege ich nicht von ihm.
Da gibt´s nur eins. Konsequent sein, ihn, solange ich seine Anspannung merke, im Fuß halten. Und das ganze üben, üben, üben, bis zum Erbrechen.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Vielleicht reden wir aneinander vorbei und meinen unterschiedliches..
Ich lass das einfach mal so stehen.
Grüßle, emma130209
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