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Anhänglichkeit

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    Hallo ihr Lieben
    ich habe mal eine Frage zu unserer Mama Lara.
    Wie ihr ja wisst hat sie vor gut 4 Wochen die Welpen bekommen und mich auch richtig aufgefordert bei der geburt bei ihr zu bleiben. Ich war damals (und bin auch immer noch) sehr stolz darauf, dass sie mir so sehr vertraut.
    Nun ist aber in den letzten Wochen diese Anhänglichkeit sehr extrem geworden.
    Lara lässt mich nicht eine Sekunde mehr aus den Augen und täglich mehr ignoriert sie auch ihre Jungen. Es ist inzwischen so, das sie nur noch zum säugen zu den Kleinen geht (ca. 5-10 min.) und dann sofort wieder raus kommt und sich an meine Fersen heftet.
    Das bei mir sein beschränkt sich übrigens nicht nur darauf, das sie mich sehen will, nein sie will dann auch gekrault werden.
    Ihr könnt euch sicher vorstellen, das es schon irgendwann anfängt zu nerven, wenn man ständig belagert wird, schliesslich habe ich auch noch ein paar andere Arbeiten zu erledigen :help: .
    Meine Frage ist jetzt: Ist das noch eine Nachwirkung der Geburt und gibt sich wieder?

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  • Hallo, der Beitrag ist zwar schon etwas älter aber eine Antwort darauf würde mich auch interessieren. Unsere Welpen sind erst 2 Wochen und ich habe das gleiche Problem. Ich muß meine Hündin manchmal regelrecht dazu überreden sich hinzulegen damit die kleinen trinken können.
    Andrea

  • Hallo,


    es gibt Hündinnen, die mit ihrer Mutterschaft überfordert sind. Das tritt besonders häufig beim ersten Wurf auf. Nicht jede ist die perfekte Mutter. Wenn ihr für eure Hündin sehr wichtig seit und sie euch als Ranghöher einstuft kann es sein, dass ihr Urinstinkt durch kommt. Im Wolfsrudel bekommt nur die Leitwölfin Welpen. Die Tanten ect. kümmern sie aber um die Kleinen mit. Vielleicht sind eure Hündinen der Meinung es sind genauso eure Welpen, da ihr ja die Leithündin seit. Warscheinlich sind sie aber nur überfordert und versuchen die Arbeit an euch abzugeben. In der Natur würden die Kleinen vielleicht nicht überleben aber da sie euch hat und euch vertraut sichert sie somit ihre Nachkommen. Ich kenne eine scheue Katze die immer hinter dem Garten von meiner Freundin gefüttert wurde. Als sie, ziehmlich jung und schwach ihre ersten Welpen bekam wußte sie, dass sie sie nicht durchbringen kann. Sie legte die Welpen meiner Freundin vor die Tür und diese versorgte die Kleinen mit Welpenmilch ect. Dennoch kam die Katzenmama mehrmals am Tag vorbei (wenn keiner da war) und säugte die Kleinen so gut sie konnte, danach fraß sie und ging wieder. Oft gibt es auch Hündinen, die einen so festen Bund mit ihren Menschen haben, dass sie eifersüchtig sind. Sie erkennen zwar ihre Welpen an (notdürftige Pflege ect.) aber wollen lieber Zeit mit ihrem Menschen verbringen, gerade jetzt wo Welpen da sind die besser gefunden werden könnten.


    Schreibt doch mal mehr von euren Müttern

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  • Hallo,
    hab noch was wichtiges vergessen. Es kann auch sein, dass eure Hündin krank ist, so dass ihr das Säugen von Anfang an weh tut (muss man ihr nicht ansehen). Das wiederrum kann die Bindung stören.


    Verena

  • Hallo Verena, danke für die Antwort. Also meine Hündin ist ca 1 1/2 Jahre und ein Findelkind.Sie war von anfang an kein großer Schmusehund kommt kurz streicheln dann geht sie wieder.Die Welpen stehen bei uns in der Küche die allerdings zum Wz offen ist.Sie ist sehr oft in der Kiste aber eben zum Säugen meiner Ansicht nach zu wenig und zu kurz.Die kleinen nehmen zu.Was ich halt nur komisch finde ist das ich immer öffter dabei bleiben muß uns sie praktisch festhalten muß wenn die kleinen trinken wollen.Das mache ich mindestens 4 mal am Tag.Ich achte aber immer drauf wie oft sie selber dabei bleibt.Ich war mit ihr beim Ta der sagte da ist alles ok und Milch hat sie auch genug. Ich hoffe nur sie hält noch eine Woche durch dann kann ich die kleinen zufüttern und Mama entlasten.
    LG Andrea

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Also ich muß dir sagen das deine Hündin nicht die einzigste ist meine Hündin war damals auch andert halb Jahre alt und nach vier Wochen ging sie auch nur noch rein zum stillen.
    Ich bin mit ihr und den Welpen meistens vor meinen Haus auf die Wiese gegangen dort hat meine Hündin dann mit ihn gepielt.Also da würde ich mir keine sorgen mache so lange sie die Welpen nicht angreift in den alter sind sie meist noch über fordert mit den kleinen weil sie selber eigentlich auch noch Kinder sind

  • Hallo,


    hört sich ja alles ganz gut an. Ich denke Deine Hündin glaubt wirklich nur alles richtig zu machen, wenn Du ihr sagst wie. Ich glaube sie ist wirklich etwas überfordert und froh, dass Du ihr hilfst. Warscheinlich kann sie eben nicht so gut abschätzen wie wichtig das Säugen ist und vertraut da eher auf Dich. Vielleicht ist sie selbst eine Hündin aus ersten Wurf und wurde nicht 100% umsorgt. Sie denkt daher es reicht, wenn sie macht was Du für richtig hältst. Hunde sind im Gegenteil zu Wölfe eben immer kindlich naiv.
    Wegen dem Schnappen: ich kenne sogar eine Hündin, die einen Tag nach der Geburt schlafen wollte. Als alle Welpen satt waren und schliefen wollte einer mit ihr spielen. Sie wollte ihn (gestresst wie sie war) tot beißen. Frauschen hat ihn gerettet und eine Stunde später wieder ins Körbchen gelegt. Die Hündin war ausgeruht und kümmerte sie wieder um ihn. Überforderte Erstmütter sind eben nicht immer perfekt. Vorallem wenn sie viele kleine Racker haben.


    Viel Spass mit den Kleinen Verena

  • Zitat von "Verena"

    Ich kenne eine scheue Katze die immer hinter dem Garten von meiner Freundin gefüttert wurde. Als sie, ziehmlich jung und schwach ihre ersten Welpen bekam wußte sie, dass sie sie nicht durchbringen kann. Sie legte die Welpen meiner Freundin vor die Tür und diese versorgte die Kleinen mit Welpenmilch ect. Dennoch kam die Katzenmama mehrmals am Tag vorbei (wenn keiner da war) und säugte die Kleinen so gut sie konnte, danach fraß sie und ging wieder.


    Nein, ist das süß!! Wie herzzerreißend. Dass Tiere so viel Vertrauen in uns Menschen haben, haben wir eigentlich gar nicht verdient.


    :tear:

  • Hallo,


    find ich auch. Aber die Freundin hat auch zwei von den 4 Miezen gut vermittelt, zwei behalten und füttert die Mama immernoch durch. Ich glaube das manche Tiere einfach intuitiv wissen, wer gut zu ihnen ist. Meine Hündin hat mich auch ausgesucht (nicht andersherrum).


    Verena

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