ins körbchen schicken
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das hab ich ja schon probiert und brachte überhaupt nix.
Sie hat, glaube ich, die Leckerlies nicht in verbindung mit ihrem auf dem platz liegen gebracht.
Es würde gar nix bestimmtes passieren.
Mal vielleicht, daß sie nicht im Wege liegt, mal weil ich vllt auch besuch hab, der nicht so mit ihrer labbitypischen Art klarkommt.
Mal, weil sie vllt beim Verbandswechsel nicht stören soll.
Oder halt, weil ich saugen möchte und ihr der Herr Staubsauger Angst macht. - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier ins körbchen schicken schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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dann hast du es falsch gemacht

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Dann war ich auf der falschen Fährte
Ich kann leider nicht mit dem Supertip aufwarten,
ich hab mich einfach neben den Sessel gestellt, Hund gerufen,
auf den Sessel geklopft, Hund springt, Kommando bleib, fertig.
Heute sage ich nur noch Sessel mit entsprechendem Handzeichen.
Mag er oft auch mal nicht, aber nach dem zweiten Befehl trollt
er sich dann.
Da hab ich wohl einfach pures Glück gehabt.
Vielleicht gibt es ja noch jemanden mit dem ultimativenTip. -
Hallo,
Ok du solltest das Kommando neu aufbauen. Also erstmal ein anderes Wort.
Gibts vielleicht das ultimative Superlecker auf das sie abfährt? Fleischwurst, Käse, Rinderhackfleisch?
Du kannst sie in den Korb locken. Wenn das nicht geht reicht es vielleicht wenn du sie nur vor den Korb lockst und einfach ein lecker gibst. Macht sie dasfreudig ud entspannt einen Schritt weiter und in den Korb. Dabei würd ich dann lecker mit Kommando Korb, heia oder so. Und das immer zwischendurch üben, so das sie Spaß dran bekommt!Lg
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Darf ich noch einmal kurz darauf eingehen?
Zitat
Dann hatte ich als nächstes versucht, kurze Leine dran und einfach hingeführt, entweder is sie drum rum gelaufen oder stehengeblieben.Was hast Du da gemacht?
Nachgegeben?
Mehr Druck ausgeübt?
Gelockt?
Auf den Hund eingeredet?
Den Hund "beruhigt"?Zitat
Also sie bleibt einfach davor stehen und macht um an evtl daliegende leckerlies zu kommen, einfach nur nen langen hals oder legt sich dann davor und versucht die Leckerlies rauszuhypnotisieren.
Also mit reinziehen oder schieben, hab ich es bis jetz noch nicht versucht, da ich halt auch keine negative Erfahrung damit verbinden wollte.Wenn ich es richtig verstanden habe, scheint sie nur "Theater" zu machen, wenn sie reingehen soll.
Achte mal auf Deine eigene Körpersprache!
Signalisierst Du unbewußt irgendetwas, was Dein Hund als "Bedrohung" empfinden könnte?Schöne Grüße noch
SheltiePower -
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Zitat
Achte mal auf Deine eigene Körpersprache!
Signalisierst Du unbewußt irgendetwas, was Dein Hund als "Bedrohung" empfinden könnte?Kann ich als wichtigen Hinweis bestätigen, wir haben nämlich ein ähnliches "Problem": Meine hüpft mal total begeistert auf Kommando ins Körbchen (hauptsächlich, wenn es kurz vor Fütterungszeit ist
) und mal gar nicht oder nur halbherzig mit zwei Pfoten...
Aber mir ist aufgefallen, dass ich "wenn ich es ernst meine" (also aus einem bestimmten Grund will, dass sie jetzt sofort ins Körbchen geht) ich dazu neige, mit Blickrichtung auf den Hund vorgebeugt auf das Körbchen zu zeigen - das wirkt wohl nicht so einladend. Wenn ich gerade stehe, seitlich zum Hund und mit Blick aufs Körbchen die Richtung anzeige, klappt das besser. Allerdings auch noch nicht prompt - sie überlegt immer noch ein Weilchen, macht es dann aber ohne weiteres Gehampel. Da brauchen wir auch noch ein bisschen Feintuning oder Übung oder beides... -
Zumindest was die "Kauknochen-Geschichte" angeht, hab ich ne Lösung: Langen Atem haben

Hat sich bei uns von allein gegeben, weil ich Kausachen aufm Teppich ein bisschen ekelig finde
Sobald sie es auf den Teppich geschleppt hat, habe ich es ihr abgenommen und wieder auf den Platz gelegt. Inzwischen schleppt sie ihr Rinderohr höchstens mal von einem Platz auf den anderen 
Wenn Du klickerst, wäre es eine Möglichkeit, das "ins Körbchen gehen" frei zu shapen...
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Zitat
Es würde gar nix bestimmtes passieren.
Mal vielleicht, daß sie nicht im Wege liegt, mal weil ich vllt auch besuch hab, der nicht so mit ihrer labbitypischen Art klarkommt.
Mal, weil sie vllt beim Verbandswechsel nicht stören soll.
Oder halt, weil ich saugen möchte und ihr der Herr Staubsauger Angst macht.Vermutlich sieht Dein Hund nicht den praktischen Nutzen für sich.
Meine Madame hinterfragt auch gern mal, lässt sich dann aber - kommentiert mit einem tiefen Seufzer - überzeugen.Aus Sicht meiner Madame gibt es verschiedene Gründe, ins Körbchen zu müssen:
a. Es gibt eine Belohnung
b. Es könnte eventuell eine Belohnung geben.
c. Weil Frauchen das so will.Wenn a. und b. funktionieren, sollte c. auch machbar sein.
Praktisch sieht das bei uns so aus: Wir haben ein Ritual nach der abendlichen Gassirunde. Wir gehen rein, Lucy setzt sich in den Flur (so kann ich sie bei Regen erstmal trockenlegen) und wartet, bis ich meine Sachen an die Garderobe gehängt habe. Dann greife ich in die Jackentasche, hole ein paar Leckerlies raus und sage "Körbchen". Madame rennt los, sitzt erwartungsvoll im Körbchen und wartet auf mich. Ich werfe die Leckerlies, die sie dann im Körbchen sitzend fängt. Danach darf sie laufen.
Dieses Ritual hat Lucy eigenständig zu Punkt b. weiterentwickelt. Immer wenn ich in das Zimmer gehe, in dem der "Hundeschrank" steht, rennt sie ins Körbchen. Ich könnte ja den Schrank öffnen und ein Stück Rinderkopfhaut rausholen.... Tu ich dann manchmal auch. Meist gibt's aber nix. Trotzdem geht sie jedesmal auf ihren Platz, wenn ich - aus welchem Grund auch immer - in das Zimmer mit dem wunderbaren Schrank gehe.
Punkt c. habe ich entsprechend ritualisiert.
Beispiel Besuch: Es klingelt, Kommando "Körbchen", Leckerlie, Besuch nach Erlaubnis begrüßen. Mittlerweile hat sich das verkürzt auf "Wenn Klingel, dann Körbchen". Oder "Wenn Staubsauger, dann Körbchen". Oder "Wenn Frauchen sagt 'Körbchen', dann Körbchen"... obwohl man im letzten Fall natürlich erstmal bei Herrchen nachfragen kann, ob die Alte das wirklich ernst meint.
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ZitatAlles anzeigen
Darf ich noch einmal kurz darauf eingehen?
Na klar, bin ja dankbar um jeden Hinweis, Tipp, Ratschlag und auch Kritik.
Was hast Du da gemacht?
Nachgegeben?
Mehr Druck ausgeübt?
Gelockt?
Auf den Hund eingeredet?
Den Hund "beruhigt"?Wahrscheinlich das verkehrte und hab sie gelockt, ohne jeglichen Druck am Hb, und dann nachgegeben7bzw aufgegeben und erstmal sitz u platz machen lassen, wo ich wusste, daß sie es kann.
Wenn ich es richtig verstanden habe, scheint sie nur "Theater" zu machen, wenn sie reingehen soll.
genau richtig. von allein geht sie gern u viel rein und ich bin halt definitiv zu doof.
Achte mal auf Deine eigene Körpersprache!
Signalisierst Du unbewußt irgendetwas, was Dein Hund als "Bedrohung" empfinden könnte?Schöne Grüße noch
SheltiePowerdas mit der >Körpersprache hab ich auch schon vermutet, aber wie find ich des raus?
bzw macht sie eigentlich nicht den Eindruck, sondern wirklich eher absolutes Unverständnis, was ich gern hätte.so ein Ritual haben wir auch beim reinkommen, aber es beschränkt sich wirklich nur aufs stehenbleiben u warten im Flur, bis sie das ok bekommt.
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Hm,
es liest sich tatsächlich ein wenig so, als ob da einiges "falsch" gelaufen ist.
Wie Du Deine Körperhaltung ändern kannst?
Probier doch mal Folgendes aus:Nimm sehr, sehr viele und besonders gute Leckerchen (Fleischwurst, oder Käsewürfel).
Aber nicht so offensichtlich. Entweder in einer Schüssel, oder noch besser, in einem Beutel, und hinter Dir.
Dann setzt Dich mal neben dem Korb auf dem Boden. Dann hast Du auf jeden Fall eine komplett andere Körperspannung.Spiel von mir aus kurz mit Deinem Hund, oder füttere sie einfach mal so nebenbei.
Schau das Körbchen an, klopf freundlich drauf.
Springt der Hund rein, gibst Du ihr erst einmal einen Jackpot (sehr viele Leckerchen auf einmal).
Wenn sie drin bleiben sollte, kannst Du sie ja noch mal bestätigen und ein einzelnes Leckerchen geben.Damit Du diesen "Erfolg" wiederholen kannst, roll eines der Leckerchen vom Korb weg, so daß sie wieder raus muß, um es holen zu können.
Springt sie wieder rein, lobe und belohne sie.
Schaffst Du es, daß sie reinspringt, wenn Du wieder freundlich auf die Decke klopfst, dann gib ihr wieder den Jackpot.
Und dann hör erst einmal auf!Wiederhole diesen Vorgang, wenn es klappen sollte, ruhig die nächsten Tagen noch einmal, und zwar genau auf diese Weise. Und nicht zu viel! Beende immer mit einem Jackpot.
Klappt das zuverlässig, versuch das mal mit einem "Kommando" zu belegen.
Dann sagst Du das Wort, und klopfst (immer noch im Sitzen) auf das Körbchen.
Klappt das ganz gut, versuch dann mal nur mit dem Wort zu sagen, ohne zu klopfen.Wenn DAS gut klappt, DANN erst langsam aufstehen.
Beweg Dich vorher ruhig etwas mehr vom Körbchen weg, aber das noch im Sitzen.
Der nächste Schritt wäre die Hocke.
Bitte immer einige Wiederholungen machen, und nicht so viel am Stück üben.Dann richte Dich langsam, immer stückweise auf (wie Du körperlich in er Lage bist), sieh aber zu, daß Du nicht gebeugt zum Körbchen stehst. Stehe gerade, lächele, schau nicht den Hund sondern das Körbchen an, und gib dann mal das Kommando.
Springt der Hund rein, Jackpot und Schluß für diese Trainingseinheit!Erwarte auch nicht zuviel!
Denn das bedeutet Druck!
Erwarte lieber nichts und probier einfach mal aus.
Denn dann bist Du auch entspannter und kannst das auf den Hund übertragen.Schöne Grüße noch
SheltiePower - Vor einem Moment
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