Komm nicht an unseren Hund ran.. :(
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Gast55562 -
5. September 2011 um 18:09
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Ich stimme dieschweizer in allem zu um das im griff zu kriegen.
Als sofort maßnahme würd ich keinen Besuch mehr einfach so in die Wohnung lassen. Man kann, wenn man Besuch erwartet den Hund an die Leine nehmen und rausgehen und den Besuch dann draussen treffen.
Man kann den Hund beim Fressen völlig in ruhe lassen.
Man kann das Spielzeug vom Hund erstmal in den Schrank räumen.Ausserdem ist ein Knurrender Hund in ruhe zu lassen. Auch dieses mit dem Schwanz Wedeln heißt nicht= Freude. Das kann Unsicherheit Beschwichtigungs Verhalten ect. sein. Achte darauf wie der gesamte Hund dabei wirkt und merk es dir für die Zukunft, dann weißt du jedesmal das diese art des Schwanzwedelns keine Freude sondern eher aufregung/Stress/Beschwichtigung ect. darstellt.
Man muss als Hundehalter die Körpersprache vom Hund lernen
. Dann weiß man wie man drauf reagieren muss. Mit der unterstützung eines Trainers ist es meist leicht zu lernen.Mein Rüde kommt auch beim allein bleiben Training manchmal mit nem Gegenstand in der Schnautze angerannt. Das bedeutet in seinem Fall Stress.
Das ist keine niedliche aufmerksamkeit, sondern eher schlecht wenn ein Hund sowas macht. -
5. September 2011 um 23:27
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Wie sieht denn der Umgang zwischen Deinem Vater und dem Hund aus??
Gibt es etwas warum der Hund vor Dir so Angst haben könnte? Das könnte z.B. auch sowas sein, wie, dass Du immer ne Basecap trägst, damit haben einige Hunde ein Problem.....
War der Hund schon immer so?
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Warum beschleicht mich hier das Gefühl, dass etwas nicht stimmt?
Das ganze Verhalten des Hundes gegenüber seiner Familie ist besorgnisrerregend...
Der Hund besteht aus Angst, Unsicherheit und Drohverhalten - dazu muss es eine Erklärung und einen Grund geben.
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Wie sieht es denn mit der Gesundheit aus??
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Vor irgendetwas (ich schätze mal euch) scheint er ja riesige angst zu haben. Sicher das da nicht mal irgendwas vorgefallen ist? Von alleine kommt doch sowas nicht oder?

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Guten Morgen zusammen,
vielen Dank für eure zahlreichen Antworten
ZitatWenn er draußen anderen Hunden begegnet, läßt ihn dann den Vater von der Leine?
-Ich denke das grenzt noch an der unmöglichkeit da unser doggy immer viel zu wild ist bei Hundebegegnungen, man merkt unserem Hund schon an das er sich freut, nur leider beruht das nicht immer auf Gegenseitigkeit mit den anderen Hunden.
-War mal mit unserem Hund, einer Freundin und Ihrem Hund spazieren (Ihr Hund war nahezu perfekt erzogen und sehr ruhig bzw. ausgeglichen)
Unser Hund kam dauernd zu Ihrem angerannt und wollte spielen, der Hund von Ihr war jedoch bereits beim ersten mal schon am knurren weil unserer einfach zu verspielt ist und er da einfach keinen bock drauf hat
ZitatWurde die Ausgabe von Beute (Spielzeug = Beute) jemals richtig geübt und mit einem Wort konditioniert?
Trainiert würde ich nicht direkt behaupten, mit einem Wort konditioniert definitiv nicht.
Das Problem ist u.a. auch wenn man z.b. seinen Ball nimmt und ihn wegschmeisst, rennt er direkt hinterher, holt Ihn auch, will Ihn aber unter keinen Umständen wieder rausrücken.Zitat
Ich habe mir das Foto genauer angeschaut.
Ist das eine typische Haltung für den Hund?
Auch auf diesem Bild sieht er unsicher und ängstlich aus.-Wenn der Hund im Garten rumdüst hat er meist eine ganz normale Haltung, sogar recht lebhaft, diese Angsthaltung nimmt er nur ein wenn er sein Spielzeug oder seinen Napf "verteidigen" will.
Wobei es meist schwierig ist Ihn ohne sein Spielzeug anzutreffen, die idee mit dem Spielzeug abnehmen werde ich heute mal durchsetzen.Zitat
Darf ich mal fragen, woher ihr den Hund habt?-Haben den Hund vor ca. 2 einhalb Jahren bei einem Züchter gekauft, er war dort aber schon in etwa 8 Monate alt.
Zitat
War er schon immer so?
Habt ihr ihn als Welpen bekommen?
Wenn nicht, wie lange habt ihr ihn?-Es wurde von Zeit zu Zeit immer ein bisschen schlimmer, kommt mir vor als wenn wir mit der Zeit immer weniger an Ihn rankommen.
Zitat
Der Hund wurde ihn eine Hundeschule gebracht?
Ohne deinen Vater?-Mein Vater war schon dabei, es waren aber nur die üblichen Basics wie Sitz, Platz und das er auf Zeichen der Hand hören muss wie beispielsweise mit dem Finger zeigen wo er sich hinsetzen soll (Ich meine das wars auch schon
)ZitatAlles anzeigen
Nun, ich bin mir sicher, dass bei euch große Kommunikationsprobleme herrschen.
Und wie stellst du dir es vor, jedes Kommando durchzusetzen?
Es ist nicht alles durchsetzbar, zumindest nicht, ohne auf den Hund großartig einzuwirken.
Oder wie sollte man das Kommando "Platz" durchsetzen, ohne den Hund anzufassen?
Ne, geht nicht.
Er scheint es nicht verstanden zu haben, weil der Mensch sich nicht verständlich gemacht hat.-Die einzigen durchsetzbaren Befehle sind dem Hund zu zeigen wo er hin soll, Platz sowie Sitz machen (was jedoch in Kombination mit einem Spielzeug in seinem Maul, oder dem Napf vor Ihm schier unmöglich ist)
-Ich befürchte da muss ich dir in allen Punkten zustimmen.
Zitat
Als sofort maßnahme würd ich keinen Besuch mehr einfach so in die Wohnung lassen. Man kann, wenn man Besuch erwartet den Hund an die Leine nehmen und rausgehen und den Besuch dann draussen treffen.
Man kann den Hund beim Fressen völlig in ruhe lassen.
Man kann das Spielzeug vom Hund erstmal in den Schrank räumen.-Das mit dem Besuch draussen in Empfang nehmen wird bei mir leider nicht klappen da es wie gesagt nicht direkt mein Hund ist und ich Ihn meistens auch nicht mitnehmen kann, ich werde Ihn für diese Situation aber versuchen an einem Geschirr anzuleinen wie Conny es empfohlen hat.
-In den restlich verbleibenden Punkten muss ich dir aber zustimmen.
Zitat
Achte darauf wie der gesamte Hund dabei wirkt und merk es dir für die Zukunft, dann weißt du jedesmal das diese art des Schwanzwedelns keine Freude sondern eher aufregung/Stress/Beschwichtigung ect. darstellt.Man muss als Hundehalter die Körpersprache vom Hund lernen . Dann weiß man wie man drauf reagieren muss. Mit der unterstützung eines Trainers ist es meist leicht zu lernen.
-Nach deiner Antwort hab ich es versucht nochmals zu analysieren wie sich der Hund genau verhält bzw. was er ausdrücken will, das kuriose ist das er jedesmal wenn ich für Ihn in Reichweite bin angerannt kommt mit seinem Spielzeug und zuerst sogar richtig frech rumhopst (wirkt nicht bedrohlich bzw. verängstigt etc., ganz im Gegenteil eher verspielt), anschliessend wenn ich Ihm näher komme wird er immer ruhiger und fängt dann irgendwann an zu knurren, dann hab ich den Versuch immer abgebrochen.
Zitat
Wie sieht denn der Umgang zwischen Deinem Vater und dem Hund aus??-Ich denke nach einigen Aussagen hier das dies der Knackpunkt ist.. ich muss zuerst sagen das mein Vater ein etwas in sich gekehrter Künstler ist.. dazu ist er recht stark hörgeschädigt was Ihm das hören des knurrens etwas erschwert.
Er denkt wahrscheinlich er tut dem Hund gutes wenn er Ihm alles durchgehen lässt.
Nun gut nach so vielen einstimmigen Posts werde ich wohl wirklich einen Trainer ausfindig machen müssen.Zitat
Gibt es etwas warum der Hund vor Dir so Angst haben könnte? Das könnte z.B. auch sowas sein, wie, dass Du immer ne Basecap trägst, damit haben einige Hunde ein Problem.....-Ich renn eigentlich immer recht herkömmlich rum
, etwas breitere Hosen t-shirt oder pulli sonst eigentlich nichts derartiges wie basecap.Zitat
Warum beschleicht mich hier das Gefühl, dass etwas nicht stimmt?Das ganze Verhalten des Hundes gegenüber seiner Familie ist besorgnisrerregend...
Der Hund besteht aus Angst, Unsicherheit und Drohverhalten - dazu muss es eine Erklärung und einen Grund geben.
-Unser Hund ist ja nicht immer so apathisch, wenn er z.B. im Garten rumtollt wirkt er ja auch ganz glücklich, selbst wenn Leute da sind ist er mit sich selbst beschäftigt.
-Was ich bisher vergessen habe zu erwähnen.. Meine Mutter hat den Hund schon immer ignoriert bzw. geschickt vermieden , Sie ist jedoch die einzige Person die am Napf so nah und so oft Sie will langehen kann ohne das der Hund rummuckt.
Zitat
Wie sieht es denn mit der Gesundheit aus??Er war vor etwa 2 Monaten krank da war seine Nase geschwollen glaube wegen einem Bienenstich, da wurde direkt ein rundum check gemacht wo nichts bei rumkam, d.h. er ist kerngesund
Zitat
Vor irgendetwas (ich schätze mal euch) scheint er ja riesige angst zu haben. Sicher das da nicht mal irgendwas vorgefallen ist? Von alleine kommt doch sowas nicht oder?
-Ich habe euch mit bestem Wissen & Gewissen alles geschrieben was bisher mit unserem Doggy vorgefallen ist, sonst würde ich auch nicht auf eure Hilfe bauen

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ups, doppelpost
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ich schließe mich an, dass der hund auf dem photo eindeutig eine ängstliche haltung einnimmt und wirklich traurig aussieht. OK; das MAG eine momentaufnahme sein, aber wenn es tatsächlich seine normale haltung ist, scheint da viel schiefgelaufen zu sein.
der hund ist ja ein münsterländer, also ein jagdhund, und ich vermute mal stark, er wird einfach nicht "artgerecht" gehalten, ist stark unterfordert und frustriert. ich selber würde mit einen jagdhund auch nicht antun, ganz ehrlich.
hier wurden viele dinge gesagt, die ich genau so auch anmerken würde, ansonsten bin ich ja ein freund der einfachen methoden - viel bewegung, damit der kumpel einfach auch körperlich ausgelastet ist. nicht bällchen werfen etc., sondern echte lange intensive spaziergänge, ein münsterländer kann auch mal ans rad. 2-3 stunden am tag (laufen, nicht ans rad, klar!) , meine meinung.
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Patrik ich find es echt toll, daß du dir so viele Gedanken um den Hund, (sag mal wie heißt er denn eigentlich?) machst.
Aus welcher Gegend kommst du denn?
Vielleicht kennt hier jemand aus dem DF einen guten Trainer.
Schau bitte schnellstens nach einem!Ich denke er verteidigt sein Spielzeug auch so vehemment, da er sonst keinerlei Beschäftigung/geistige Auslastung hat.
Hast du es jetzt schon mal mit dem Suchspiel versucht?Und da er anscheinend auch nicht sehr folgsam ist, läßt ihn dein Vater nicht von der Leine.
Sozialkontakte an der Leine, sind aber auch nicht sehr sinnvoll.
Wie soll er denn anständig, mit einem anderen Hund kommunizieren, wenn er nur an dem Teil hängt.
Klar dreht er ab, wenn er nicht darf aber will.
Und wenn ihm ein anderer durch knurren zu verstehen gibt: Bis hierher und nicht weiter! " So ist das nicht schlimm,
solange der andere Hund ein verträglicher Hund ist. -
Moin,
neben einem Trainer würde ich erst einmal folgendes machen:
Spielzeug komplett einkassieren.
Dann beginne damit, das Kommando "aus" zu konditionieren.Nimm eine Socke in die Hand (greife nicht zu seinen Lieblingsspielzeugen, die sind bereits eine wichtige Ressource) und gibt sie dem Hund.
Gleichzeitig steckst du dir ein paar Superleckerlies in eine Tüte (Fleischwurst - oder Käsestückchen, irgendetwas Gutes).
Gib ihm die alte Socke und sobald er sie im Maul hat, zeigst du ihm das Leckerlie/halte es vor die Nase und NUR wenn der Hund die Socke freiwillig ausspuckt, um an das Leckerlie zu kommen, sagst du schnell "aus".
Nicht schreien, ganz ruhig bleiben.
Spuckt er das Teil freiwillig (!) aus, gibst du ihm als Austausch das Superleckerlie.
Es muss schnell gehen, "aus" sagen und sofort belohnen.
Der Hund soll lernen, dass die Ausgabe von Beute etwas Tolles ist, nichts anderes.
Aber:
Bevor du damit startest, muss erst einmal die bereits entstandene Verhaltenskette mit dem Spielzeug durchbrochen werden.
Das heißt:
Alles wegräumen und eine Woche ins Jenseits verschwinden lassen, vielleicht sogar länger.
Das ganze Begrüßungsritual muss sich erst ändern, die gesamte Haltung des Hundes.
Wo nichts zu verteidigen ist, entsteht auch kein Stress für beide Seiten.
Dann könntet ihr vorerst viel aus der Hand füttern.
Vertrauen aufbauen, einen Teil seines Futters oder auch Leckerlies einfach mal suchen lassen.
Wirf Leckerlies ins hohe Gras.
Er muss begreifen, dass eure Hände geben und nicht nehmen.Sein normales Futter frisst er bitte in Ruhe, nicht nähern.
Das macht ihr besser mit einem Trainer.Wichtig ist, dass ihr bei allen Aktionen auf die Körpersprache des Hundes achtet:
Noch einmal:
Schwanzwedeln nicht = Freude, sondern Erregung (auch im negativen Sinne) oder/und ein Zeichen der Beschwichtigung, was eine Vorstufe des Knurrens sein kann, ebenso könnte er schmatzen, hecheln, gähnen, sich ausgiebig kratzen, wegschauen, sich hinsetzen, wegdrehen, spontanes Pinkeln usw.
Zeigt er diese oder nur eines davon, hat der Hund bereits schon Stress!
Dann besser aufhören!Ich hoffe, ihr findet einen guten Hundetrainer.
Grundsätzlich gilt:
Setzt immer auf Deeskalation, signalisiert ihm besser, dass ihr seine Sprache verstanden habt.Alles Gute!
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