Komm nicht an unseren Hund ran.. :(
-
Gast55562 -
5. September 2011 um 18:09
-
-
vielen lieben Dank für eure Mühe und die wertvollen Tipps, habe nun einen Trainer gefunden der sich unseren Doggy zutraut wieder hinzubekommen :)
wünsche euch weiterhin eine angenehme woche,
lg,
patrick
-
6. September 2011 um 21:18
schau mal hier:
Komm nicht an unseren Hund ran.. :( - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich kann mich den anderen nur anschließen.
Es ist auch wichtig sich mit dem Hund zu beschäftigen und ihn auch geistig auszulasten. Und vor allem braucht er auch Kontakt zu Artgenossen.
Wenn man das auf Spaziergängen nicht machen will, weil man sich unsicher weil man es nicht einschätzen kann usw, dann könnte man auch in eine Hundeschule gehen. Manche bieten auch Spielstunden an oder am bsten fängt man nur mit einem anderen Hund an. Vielleicht kann der Trainer dann dazu etwas sagen oder später seinen Hund mitbringen oder so was in der Art.
Und nicht einfach nur mit dem Hund spazieren gehen sondern auch dort etwas zusammen erleben, üben usw.
Und ich würde die Komandos noch mal von ganz vorne anfangen positiv aufzubauen. Das wurde hier ja auch schon geraten.
Und die arbeit mit dem Trainer kann schon länger dauern als ein paar mal.Lg
Sacco -
Kann es vielleicht sein das dein Vater mit dem Hund laut spricht/"anschreit" durch seine Schwerhörigkeit (viele Leute reden dann lauter oder "schreien")? Wird bei euch vielleicht deswegen generell lauter gesprochen? Du meinstes das es immer schlimmer wurde und nicht von anfang an so schlimm war.
Dass der Hund vielleicht denk, das er immer was auf den Deckel bekommt obwohl er nichts gemacht hat.In unserer Junghundegruppe war auch ein Hund dabei der angst hatte und unsicher war. Der kam aus dem Ausland und hatte angst vor Menschen. Dem hat es geholfen ruhig, leise und wenig zu reden. Die Besitzerin hat viel mit Handzeichen und Körpersprache gearbeitet und mit dem Clicker. Heißt jetzt nicht das es euch auch hilft. Das war nur so eine Idee.
Lg
Sacco -
Magst du vielleicht schreiben, wie es sich bei euch entwickelt?

Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!