Was es heißt, einen Hund zu haben
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Ehrlich? Ich hätte die Flucht ergriffen.
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1. September 2011 um 13:40
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Was es heißt, einen Hund zu haben - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Siehst du.. Und genau deshalb hätte ich dir damals einen Hund eher zu getraut, als jemanden der bei deinem Szenario so locker, flockig leicht geantwortet hättte "ooch jaa, das wuppe ich schon.." Weil du mit deiner ehrlichen Antwort gezeigt hättest, wie gut du dich selbst reflektieren kannst und um den wirklichen Ernst des Horrors weißt

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Julia, das weiss ich. Ich kenne keinen Menschen, der nach dem Tod seines Tieres sofort die schoenen Erinnerungen im Kopf hat. Aber das meinte ich gar nicht.
Ich kenne es von unseren anderen Hunden. Die starben mit 18 bzw. 16 Jahren. Sie waren kurz 'krank' (die Zipperlein des Alters bzw. die alte Huendin war wirklich krank), hatten aber viele Jahre in denen sie gesund waren. Ich wuerde sagen, es war mit 97 : 3 verteilt. Die gesunden/guten Jahre ueberwiegen massiv und somit zwangslaeufig auch die Erinnerungen daran. Auch wenn man sie erst nach einiger Zeit 'greifen' kann.
Ich hatte das Thema mit meinen TAe, als wir den Floh eingeschlaefert haben. Sie meinten auch in unserem speziellen Fall ueberwiegen leider die kranken Jahre und somit auch diese Erinnerungen.Das meinte ich. Einfach diese zwangslaeufige Verteilung.
Lotus, ich weiss was du meinst und ich bin mir absolut bewusst, dass es was besonderes war. Es war viel, viel intensiver und enger als mit allen anderen Tieren bisher. Und das lag zum Teil auch daran, dass ich nach kurzer Zeit wusste, dass sie niemals 16 Jahre alt werden wird.
Aber das Sternenkind (ich mag die Bezeichnung, danke Anna
) und ich sollen nicht Thema des Freds sein.LuckyLotta:
Ich bin jetzt 29 Jahre alt, habe 2 Hunde, bin nicht reich und weiss nicht mal, wie mein Leben in einem Jahr aussieht (ich bin auf die bescheuerte Idee gekommen Veterinaermedezin studieren zu wollen).
Und ganz ehrlich? Ohne meine Familie und meine Freunde, haette ich mir eine Pepper niemals leisten koennen (und das meine ich nicht nur finanziell!!).
Darum geht es auch gar nicht. Mir (und vielen anderen) geht es darum, mal aufzuzeigen, was Hundehaltung bedeuten kann. Naemlich nicht nur rosa Wolken, alles easy und schoen. Es kann Schattenseiten haben, es kann auch (zeitweise) eine Belastung sein. Und das wird oft uebersehen/unterschaetzt!
Und manchmal sollte man sich wirklich ein paar Fragen stellen. Habe ich z.B. Lust/bin ich bereit auf den Urlaub zu verzichten, wenn das Geld fuer die Behandlung des Hundes draufgehen wuerde und ich das nicht aus der Portokasse zahlen kann? Oder anders: will ich auf manche Sachen verzichten oder nicht? Denn es kann sein, dass man irgendwann im Laufe seines HH-Lebens genau das tun muss.Anderes Bsp.:
Ich habe z.B. einen leinenaggressiven und einen aengstlichen Hund. Diese Hunde bedeuten beide Arbeit und das nicht zu knapp. Ich arbeite gerne daran, es stoert mich nicht. Ich hatte einen Ausgleich dazu, demnaechst suche ich mir einen neuen.
Man sollte sich fragen, ob man bereit ist Zeit, Geld und Nerven in die Arbeit mit dem Hund zu stecken. Denn es kann immer sein, dass Probleme auftreten..Hundehaltung ist toll, keine Frage! Aber es ist keine heile Welt, in der alles immer so einfach, schoen, etc. ist/bleibt.
Diese Meinung habe ich uebrigens nicht erst seit Montag..So und jetzt muss ich Hausbock spielen..
Viele Gruesse,
Kathrin (die schon alle ihre Hunde gegen den Baum haette hauen koennen..) -
Kathrin, ich glaube, dass es auch bei dir werden wird. Obwohl ihr diese ungerechte Aufteilung habt.
Bei Bessie ging es ja damals im mittleren Alter los, also auch nicht erst die letzten zwei Jahre oder so..
Ich weiß, dass du dich an dein Sternenkind irgendwann so erinnern wirst, dass dir jedes Mal ein Lächeln im Gesicht steht!! Da bin ich mir gaaaaanz sicher!!
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Birgit und Mäusezahn
in meinem Kopf hat sich gerade ein Wort ganz breit gemacht: Problemlösungsstrategien
http://de.wikipedia.org/wiki/Probleml%C3%B6senAuch sehr interessant dazu:
http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/enzykl…z_09_Schaub.pdfDenn irgendwie müssen wir ja auch die "Tut-Nixe" erklären

Humor finde ich auch noch super wichtig um in der Hundehaltung zu überleben.
Madam Hund schmeißt sich Vollgas in ein übelriechendes Irgendwas. Ich rufe sie. Nun ja, nur einmal noch, dann komm ich schon!!! Dann kommt da ein Hundchen angedackelt, dass erstmal beschwichtigt, in den Vorsitz geht - und gleich anschließend hat sie ein fettes Grinsen im Hundegesicht von einem Ohr zum anderen:"Ich weiß, das war jetzt Mist und ich darf das eigentlich nicht aber genau dieser geniale "Duft"* war die kleine Sünde wert. Du bist doch nicht böse, oder??"
(* = mördermäßiger Gestank, dass mir fast die Luft wegbleibt.)Sie ist und bleibt eben meine kleine Mistgurke
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
in meinem Kopf hat sich gerade ein Wort ganz breit gemacht: Problemlösungsstrategien

http://de.wikipedia.org/wiki/Probleml%C3%B6senAuch sehr interessant dazu:
http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/enzykl…z_09_Schaub.pdfDu gräbst auch immer Sachen aus

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Dank euch fühl ich mich jetzt nicht mehr ganz so unsicher. Natürlich weiß auch ich nicht wie ich reagiere, wenn mein Hund schwer krank wird und sicherlich wird er mich regelmäßig in den Wahnsinn treiben. Zum Glück ist mir aber auch klar, dass ein Hund ein zusätzliches vollwertiges Familienmitglied ist und damit auch nicht abgegeben wird falls er mich tatsächlich ständig in den Wahnsinn treibt! Trotzdem bin ich schon auch skeptisch, ob ich die von euch geschilderten Situationen so gut meistern würde... bis jetzt ist der eigene Hund auch noch ein Traum und ich befinde mich (euch sei Dank) langsam auf dem harten Boden der Realität.
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Zitat
Darum geht es auch gar nicht. Mir (und vielen anderen) geht es darum, mal aufzuzeigen, was Hundehaltung bedeuten kann. Naemlich nicht nur rosa Wolken, alles easy und schoen. Es kann Schattenseiten haben, es kann auch (zeitweise) eine Belastung sein. Und das wird oft uebersehen/unterschaetzt!
Und manchmal sollte man sich wirklich ein paar Fragen stellen. Habe ich z.B. Lust/bin ich bereit auf den Urlaub zu verzichten, wenn das Geld fuer die Behandlung des Hundes draufgehen wuerde und ich das nicht aus der Portokasse zahlen kann? Oder anders: will ich auf manche Sachen verzichten oder nicht? Denn es kann sein, dass man irgendwann im Laufe seines HH-Lebens genau das tun muss.

Aber ich denke, bevor man nicht selbst einen Hund hatte, weiß man garnicht genau was das bedeutet. Man wächst in die Aufgaben rein. Und bei manchen klappt das eben nicht.
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Zitat
Humor finde ich auch noch super wichtig um in der Hundehaltung zu überleben.
Madam Hund schmeißt sich Vollgas in ein übelriechendes Irgendwas. Ich rufe sie. Nun ja, nur einmal noch, dann komm ich schon!!! Dann kommt da ein Hundchen angedackelt, dass erstmal beschwichtigt, in den Vorsitz geht - und gleich anschließend hat sie ein fettes Grinsen im Hundegesicht von einem Ohr zum anderen:"Ich weiß, das war jetzt Mist und ich darf das eigentlich nicht aber genau dieser geniale "Duft"* war die kleine Sünde wert. Du bist doch nicht böse, oder??"
(* = mördermäßiger Gestank, dass mir fast die Luft wegbleibt.)Sie ist und bleibt eben meine kleine Mistgurke
ja, humor ist absolut wichtig. die fähigkeit auch mal über sich selber zu lachen - sich selber nicht so ernst zu nehmen - die macht einem das leben mit den quälgeistern doch gleich viel leichter.
hier schüttet es grade in strömen, ich hab nen kaputten zeh, die jungs wollen raus - ich nicht (bäh! auf keinen fall will ich raus - schon gar nicht in den matschgassischuhen mit dem kaputten zeh!!!) - joey hat eben grade das zweite mal wäsche ausm bad geklaut und der boss-gos hat mich eben fast von der couch gedotzt mit seiner gumminase....das ist ein sehr sadistisches volk, das! die kennen echt keine gnade...
..hilft aber alles nix, ich geh dann mal gassi-humpeln.....
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Ich sitze hier auch gerade auf ner TA-Rechnung i.h. von 300 Euronen.. Für Nonos Husten Medis und Behandlung, ein paar Forthyron-Tabletten, Sams Kralle ziehen und behandeln, Schilddrüsen-Werte und Zeckenzeug..
Tja und da der Troll im Moment dazu neigt, quasi 1 x im Monat ne Nagelbettentzündung zu haben, kann man sich ja ausrechnen, was das immer kostet..Tja und nu hab ich hier nen matschigen Hund sitzen, der mir bestimmt die nächsten Tage an die Decke geht, weil er mit seinem Klumpfuß nicht richtig laufen kann - ach, was freu ich mich drauf

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