Was es heißt, einen Hund zu haben
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Wow, was für ein Thread! Birgit, ich schicke dir die Rechnung für die verbrauchten Taschentücher!
Fazit des Ganzen ist doch aber auch, wenn wir uns entschließen, all die kleinen oder auch teilweise sehr großen Katastrophen für und mit unseren Hunden durchstehen, wachsen wir daran. Wir lernen unsere Grenzen neu kennen und irgendwann denken wir "Jau, das haben wir geschafft!". Die nächste Katastrophe wird dann vielleicht schon etwas souveräner verarbeitet und im Endeffekt nennt man das Entwicklung. So schlimm es im akuten Moment auch sein mag.
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2. September 2011 um 13:16
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Was es heißt, einen Hund zu haben - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Für mich heißt einen Hund zu haben ein felliges, aber vollwertiges Familienmitglied zu besitzen. Einen Begleiter, der seine täglichen Gassirunden braucht und einfordert. Einer, der ein Hobby hat - den Hundesport. Der mit mir Fahrrad fährt, abends sich zu uns kuschelt und unsere Familie verkomplettisiert.
Noch haben wir keine Kinder, daher nehmen meine Tiere (2 Katzen, ein Hund) momentan noch deren Stellung ein und dazu stehe ich auch. Ich kümmere mich genauso um die Tiere wie ich mich um Kinder kümmern würde. Heißt, sie bekommen hin und wieder mal ein Schmankerl, sie werden nicht allein gelassen, wenn es geht, ich sorge für soziale Kontakte und bin ihr Ansprechpartner. Sie bekommen gutes Futter, werden beschmust und bespaßt und sind einfach meine kleine Familie.
Und genau deswegen wollte ich einen Hund haben. -
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