Keine Hoden und dann auch noch frühreif
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deswegen... und selbst wenn sie nicht entarten, produzieren die in der Wärme anders Hormone, was zu Verhaltensauffälligkeiten führen kann.
Auch Hodendrehungen sind in dem Fall weit häufiger, was sogar bis zum Tod des Hundes führen kann...Übrigens könnte es kritisch sein allzu lange zu warten (3 Jahre wie weiter oben ist seeeehr lang). Die Hoden verkümmern meist im Bauchraum größentechnisch und sind dann unter Umständen nachher nicht mehr auffindbar...
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Hallo,
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Hey, ich hab mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber das bei deinem kleinen Rüden keine Hoden zusehen sind, wird nicht so schlimm sein.
(Vermute ich mal) Denn in der Pferdewelt ist das auch nicht soooo selten. Den betroffenen Hengst nennt man den Klopphengst und die Hoden befinden sich nicht außen (wie normal), sondern innen.Liebe Grüße
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Und gerade DAS ist schlimm Buddy. Denn diese Hoden neigen dann schon mal dazu zu entarten. Und deswegen ist es wichtig das sie absteigen und wenn das nicht passiert, dass sie entfernt werden.
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Zitat
Hey, ich hab mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber das bei deinem kleinen Rüden keine Hoden zusehen sind, wird nicht so schlimm sein.
(Vermute ich mal)mit deiner vermutung liegst du komplett falsch.

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Wobei entarten hier bedeutet, dass sich Hodenkrebs entwickelt.
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Auch Klopphengste sind meist hochproblematisch, da sie meist aggressiv werden, weil die Hormone verrückt spielen...
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Würde der Name ja schon vermuten lassen. Klopp-Hengst...
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Gut okax, da hatte ich wohl nur Halbwissen

Ich hab mich nur an dieses Problem erinnert. Wir hatten (ich war so 8 Jahre alt) einen vermeintlichen Wallach gekauft. Es stellte sich heraus, das er ein Klopphengst war und er wurde daraufhin bei einer aufwendigen OP kastriert.
Wahrscheinlich wurde er kastriert, weil sich seine Hoden nicht absanken. Ich dachte damals (und auch bis grad ebend noch), das er kastriert wurde, damit er mit den anderen Pferden auf die Koppel durfte...

Man lernt nie aus....

Edit: Ja stimmt, er war echt ein Kloppi!

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Also: den Hund haben wir bekommen als er 12 Wochen alt war. Haben ihn jetzt also ca. 4 Wochen. Seine Mutter ist ein Australien Shepherd, sein Vater ein Border-Collie. Habe die Eltern beide gesehen und seine Mutter arbeitet als Hütehund mit Schafen. Sie geht auch auf Wettbewerbe. Robbie, unser Welpe, hat laut dem Züchter keinen ausgeprägten Hütetrieb. Soweit kann ich das jetzt erst mal bestätigen, weil er sich hütet, irgendetwas zu hüten. :)
Er achtet draußen jedoch stark darauf, dass alle zusammen bleiben, die zum Spazieren mitkommen - will also immer zu Herrchen, wenn ich ihn halte und umgekehrt. Wer vorläuft, wird mit rigorosem Ziehen verfolgt. Ich habe drei Kinder, die alle noch recht klein sind. Sie haben allerdings gelernt, den Hund in Ruhe zu lassen und spielen generell viel im Zimmer. Ab Morgen können Sie dann endlich auch in die Kita in den Nachbarort. Sind ja auch erst vor ein paar Tagen umgezogen. Durch den Umzug ist natürlich alles ein wenig hektisch verlaufen, aber das hat jetzt zum Glück ein Ende. Wenn es nur zwicken wäre, was Robbie macht, wäre ja alles soweit normal. Der Hund dreht jedoch völlig am Teller. Vermutlich hat er pure Langeweile, denn eine Welpenspielgruppe habe ich hier noch nicht gefunden. Robbie lässt sich nicht runterfahren, wenn er so durchdreht, knurrt und schnappt - egal von wem. Sonst hört er ganz gut auf mich, aber da hab ich keine Chance. Ignorieren haben wir versucht, doch er springt einen dann an und beißt in den Rücken, in die Arme oder sonst wo hin. Schubst man ihn von sich weg, sieht er das natürlich als Spielaufforderung. Unterordnen bringt nur kurzfristig was. Ich denke nicht, dass er überfordert ist, sondern eher gelangweilt. Hier im Ort scheint es keine anderen Welpen zu geben, geschweige denn überhaupt viele Hunde. Die Vermieterin gegenüber hat einen alten Bernhardiner, der sich nicht als Spielkamerad für Robbie eignet. Da hab ich eher Angst, dass der Große den Kleinen frisst ;). Dass ich Robbie nicht beschäftigen soll, halte ich für keine gute Idee. Wenn der nichts zu tun hat, sucht er sich Beschäftigung und nimmt mir die Hütte auseinander. Also üben wir jetzt fleißig "Sitz und Bleib", "Platz" und das Ganze außerhalb seiner sicheren vier Wände. Draußen ist er noch zu abgelenkt. Sind wir auf dem Hof und er läuft frei, kommt er immerhin auf Kommando zurück. Er muss demnächst sowieso zur Impfung. Vorher ging es nicht, weil er krank war. Sobald ich beim Doc bin, frag ich den mal wegen der Hoden... Danke erst einmal für die vielen Antworten - Vor einem Moment
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