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Ernähren wir unsere Hunde ZU gut?
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Zum zweiten: man kann die Situation unserer Hunde wohl nicht mehr mit der vor 50 Jahren vergleichen. Allergien können auch entstehen, wenn das Immunsystem zu "wenig" zu tun hat. Kinder, die viel in Kuhställen spielen, haben z.B. weniger.ausser der erblichen Futtermittelallergie, gibt es auch die erworbene Futtermittelallergie aufgrund einer nicht intakten Darmschleimhaut. Theoretisch kann jede Darm/Magenerkrankung (z.B. Giardien, übermässige Knochen/Fleischfütterung) bzw. längere Durchfallphasen beim Hund zu einer Futtermittelallergie führen.
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12. August 2011 um 10:35
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Ernähren wir unsere Hunde ZU gut? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Die Stubenhockerei ist nie gesund, egal wie man sich dabei ernaehrt.
Ich fahre mit natuerlicher Ernaehrung eigentlich sehr gut......Klein-Mia wurde auch von Anfang an gebarft (Muttermilch
) und war von taeglicher frischer Luft (in der Pampa, nicht mit dem Kinderwagen an der Strasse entlang gezockelt) und war von Hundesiff umgeben......Allergien hat hier niemand, weder ich noch Kind noch Viecher.Glaub ich gern. Ich komme vom Land, da gab es bei uns Kindern auch weniger Allergien.
Jetzt wohn ich in der Stadt - und ja ich wundere mich, weil die Kinder teilweise in extremer Wohnungshaltung groß werden. (Teilweise!)
Ich persönlich finde ja Evolutions-Medizin sehr spannend. Nein, ich möchte nicht mehr in der Steinzeit leben, aber die Erkenntnis, wie weit wir eigentlich entgegen unsere Gene leben finde ich fesselnd. -
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ausser der erblichen Futtermittelallergie, gibt es auch die erworbene Futtermittelallergie aufgrund einer nicht intakten Darmschleimhaut. Theoretisch kann jede Darm/Magenerkrankung (z.B. Giardien, übermässige Knochen/Fleischfütterung) bzw. längere Durchfallphasen beim Hund zu einer Futtermittelallergie führen.
Und wie ist es? Haben die erblichen und erworbenen Allergien zugenommen, oder ist das ein rein (subjektiver) Eindruck?
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...und Regional sollte es auch sein, wenn moeglich.
Und wer kann sich das dann noch leisten? Regional und Bio? Ich hab mal in nem Schülerladen gekocht und hatte die Auflage, Fleisch nur in Bio zu kaufen. Also habe ich Putenbrust gekauft, das Kilo für 24 €. Will ich mich, meine Familie und meine Tiere konsequent mit Bio und Naturbelassenem ernähren, muss ich tief in die Tasche greifen. Man mag mit eingesparten TA Kosten argumentieren, aber wenn ich den Preis an Biokomponenten, die ich für die tägliche Ernährung meines Hundes bräuchte, mal auf ein ganzes Jahr hochrechne, so teuer kann kein TA-Besuch sein.
Oder man ist in der glücklichen Situation, einen riesigen Garten mit eigenem Vieh und Obst- und Gemüseanbau zu besitzen und sich selbst zu versorgen. -
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Oder man ist in der glücklichen Situation, einen riesigen Garten mit eigenem Vieh und Obst- und Gemüseanbau zu besitzen und sich selbst zu versorgen.
Das wäre auch mein Traum... wobei ich wohl ein Problem damit hätte, meine Tiere schlachten zu lassen. Aber ich habe zumindest den Wunsch irgendwann mal selbst Hühner zu halten, damit ich wenigstens keine Eier mehr kaufen muss

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Die Beschäftigung mit der Zusammensetzung von Hundefutter entbindet uns nicht von der Notwendigkeit, unseren Hunden auch ausreichend Bewegung zu verschaffen .
.....aber die ausreichende Bewegung ist heute mehr gewährleistet als früher! Die Hundeschulen sind voller sportbegeisteter Hundefreunde, in unseren Auslaufgebieten tummeln sich rudelweise Dog-Sitter, es wird mit dem Hund gejoggt, gewandert, Fahrrad gefahren und geschwommen. Es gibt Spiel-und Tobestunden, Hundewiesen und viele andere Beschäftigungsmöglichkeiten.
Nö......der "moderne" Hund von heute wird ausreichend beschäftigt und bewegt......ist mein Eindruck
LG
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Und wie ist es? Haben die erblichen und erworbenen Allergien zugenommen, oder ist das ein rein (subjektiver) Eindruck?
aus meiner Sicht haben die erworbenen Futtermittel-Allergien zugenommen. Nicht nicht immer sind die Gene schuld.
Theoretisch kann eine Darmerkrankung zu einer Prädisposition des Tieres führen eine Futtermittelallergie zu entwickeln. Es sollte daher während dieser Zeit kein neues Protein gefüttert werden. Allergien, die durch eine gastrointestinale Erkrankung entstanden sind, sprechen jedoch auch nicht zu 100% auf die Eliminationsdiät an, da die Grundkrankheit meist noch nicht behoben ist.
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Und wer kann sich das dann noch leisten? Regional und Bio?
Ich kann. Dazu muss ich sagen das dies hier in Deutschland weitaus billiger ist als mich die (Roh)Ernaehrung der Viecher in den USA gekostet hat.
Selbst anbauen habe ich definitiv vor wenn wir wieder in den USA sind, hier fehlt mir dazu der Platz und die Motivation (da wir ja nur fuer ein paar Jahre hier im Land sind).
Vieh selbst halten waere auch eine Option....nur denke ich mir das ich da Probleme mit dem schlachten (oder schlachten lassen) haette
Eine Alternative waere meinen Mann zum Wildjagen zu schicken 
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Das wäre auch mein Traum... wobei ich wohl ein Problem damit hätte, meine Tiere schlachten zu lassen. Aber ich habe zumindest den Wunsch irgendwann mal selbst Hühner zu halten, damit ich wenigstens keine Eier mehr kaufen muss

Seit ich von einer Bekannten aus ihrem Garten mal frische Eier bekommen und die gegessen habe, ist das auch mein Traum. Die Eier waren unschlagbar lecker! Und meine Oma hat einen Schrebergarten voller Obst und Gemüse, ich bin mit so was aufgewachsen. Leider ist es in einer Wohnung mitten in Berlin nicht so leicht umzusetzen.
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.....aber die ausreichende Bewegung ist heute mehr gewährleistet als früher! Die Hundeschulen sind voller sportbegeisteter Hundefreunde, in unseren Auslaufgebieten tummeln sich rudelweise Dog-Sitter, es wird mit dem Hund gejoggt, gewandert, Fahrrad gefahren und geschwommen. Es gibt Spiel-und Tobestunden, Hundewiesen und viele andere Beschäftigungsmöglichkeiten.
Nö......der "moderne" Hund von heute wird ausreichend beschäftigt und bewegt......ist mein Eindruck
LG
Die im Dunkeln sieht man nicht.... Nö, ganz schwer zu sagen, weil das ja sicher nur der aktive Teil der Hundehalter ist...
Zum anderen gibt es ja diverse Aussagen, dass Übergewicht bei Hunden zugenommen hat (das kann doch nicht nur vom Futter kommen
). Ok. Werden die Hunde alle älter, werden sie auch naturgemäß schwerer. Das kann den Schnitt nach oben ziehen.
Oder die ganzen Studien sind wieder von Futtermittelherstellern unterstützt, die ihr Diätfutter an den Hund bringen wollen....
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