Hund bellt stark am Zaun und vor allem Nachts.
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Hallöchen (:
Ich habe da wohl ein ganz schönes Problem. Meine ca 1 1/2 Jahre alte Mischlingshündin bellt den gesamten Tag über am Zaun sobald sich irgendetwas regt, sie weit entfernt einen Hund bellen hört oder irgendwelche anderen Tiere rumlaufen sieht.
Ich wohne auf einem sehr sehr großen Grundstück und insgesamt wohnen 5 Hunde bei uns. Die anderen 4 haben wir schon lange und sie sind an alles gewöhnt und bis auf manches Bellen bei zb der Müllabfuhr ruhig und entspannt.
Die Hunde laufen den ganzen Tag auf dem Grundstück rum und Abends wird meist dann noch ein Spaziergang zur Abwechslung gemacht. Nur eben die jüngste muss über Tag ständig reingeholt werden damit sie die Nachbarn ( einen Krebskranken und einen Schichtarbeiter... ) nicht zur Weißglut bringt.
Obwohl sie früher ein wirklich schwieriger Hund war, sehr krank, aus dem Süden importiert und ängstlich sowie aggressiv, benimmt sie sich nun super. Sie hört gut ist lieb zu allen, ihr entfährt nur eben ein Bellen wen fremde Männer durch unsere Haustür gehen und dann geht sie bei aufforderung sofort ruhig in ihr Körbchen. Auch wenn sie draußen bellt genügt ein Pfiff uns sie kommt sofort rein. Doch wenn man ihr das Bellen verneint hält das nur bis zur nächsten Regung hinterm Zaun..Auch wenn der Ton schärfer war, und ich kann (und möchte )meinen Hund ja nicht permanent anraunzen dann nimmt sie es irgendwann gar nicht mehr war habe ich das Gefühl. Wenn ich mit im Garten bin ist es natürlich wesentlich weniger schlimm dann reicht ein scharfes Nein und sie druckst nurnoch etwas rum. Natürlich ist es die Verteidigung des Reviers doch ich glaube sie findet das auch einfach sehr unterhaltsam..
Das war Problem eins.Das nächste Problem ist, das sie auch nachts bellt. Sie schläft mit den anderen Hunden unten im Haus, extra alle Rolladen runtern damit sie nichts im Garten rumlaufen sehen kann ( wohnen direkt am Wald, viele Wildtiere ). Einige Hausbewohner schlafen im Erdegeschoss und der Hund weckt Alle, selbst oben im Dach hört man es lautstark, mehrmals die Nacht, bis zu 5 mal mit richtigen Bell'anfällen', ohne einen für Uns ersichtlichen Grund. Es raubt uns wirklich den letzten Nerv, schon am Tag ist sie so anstrengend und auch nachts kriegt man höchstens 2 Stunden Schlaf, so kann es auf jedenfall nicht weitergehen, da wir auch einen Arzt in der Familie haben der voll für seinen Beruf da sein muss und den Schlaf definitiv braucht.
Die wohl wichtigste Hintergrundinfo ist, das sie erst vor ca 3 Wochen mit Mir hier eingezogen ist. Das heißt natürlich ist alles etwas Fremd für sie und früher schlief sie neben meinem Bett.
Die anderen Hunde haben sie problemlos angenommen und sind schon super zusammengewachsen. Sie macht nur den Menschen das Leben schwer.
Ich hoffe ihr habt einen guten Rat wie ich gegen das Bellen ( vor allem zuallererst nachts !! ) vorgehen kann, denn meine Mitmenschen würden sie glaube ich am liebsten loswerden. Verständlich, wenn ich sie nicht durch so viel Einsatz mit Herzblut lieben würde, könnte ich das elende Gekläffe auch nicht ertragen.
Vielen Dank schon einmal. ((:
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5. August 2011 um 09:56
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Sie hat sich ein eine Beschäftigung gesucht, der sie offensichtlich sehr ausgiebig nachgeht.
Warum läuft sie dauernd frei im Garten herum?
Wie oft geht ihr spazieren?
Was machst Du mit ihr, damit sie im Kopf müde ist?
Und warum schläft sie nicht bei Dir, damit du sofort einwirken kannst, wenn sie nachts Theater macht?
Viele Grüße
Corinna -
Das wäre genau auch meine Antwort gewesen.
Ich lese nix von geistiger Beschäftigung, da steht nur, dass sie tagsüber draußen rumläuft und abends mit ihr spazieren gegangen wird. Wenn ich den ganzen Tag im Garten wäre, würde ich mir auch irgendwie die Langeweile vertreiben.
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Ich glaube du verlangst ein bisschen viel von deinem Hund.
Vor 3 Wochen in eine fremde Umgebung gekommen und Nachts nicht mehr bei dir schlafen dürfen.
Warum nimmst du ihn nicht zu dir, oder schläfst mal ein paar Tage bei ihm unten, bis er sich gewöhnt hat
Ein bisschen Einfühlungsvermögen wäre da schon gut. -
Als wir mit unseren Hunden hier neben eine kleine Dorfkneipe gezogen sind, hatten wir in der Anfangszeit auch das Problem, dass die Hunde nächtens angeschlagen haben, wenn die Kneipenbesucher sich draussen rauchend (super Nichtraucher-Schutz-Gesetz
....) lautstark unterhalten haben oder sich mit zigfachem Autotüren-Zuschlagen stundenlang voneinander verabschiedet haben oder die Deppen in unserer Einfahrt gewendet haben...Die ersten WE bin ich jeweils nach unten getorkelt, habe aus dem Fenster geschaut und "Ach, das iss nix, paßt schon" gemurmelt/gegähnt und mich wieder ins Bett plumpsen lassen.
Was hatten die Hundis davon? Sie haben die "Verantwortung" für diese Geräusche an mich abgegeben, sie haben mitbekommen, dass ich diese Geräusche als belangslos für uns einschätze und mit dem nicht mal gespielten Gähnen habe ich sie "angesteckt", einfach weiter zu schlafen...
Seitdem ist das "Paßt schon" als "Ich habs auch gehört, geht uns nix an, schlaft weiter" etabliert und es genügt, bei ungewohnten Geräuschen, wenn ich das aus dem gemütlichen Bett heraus rufe...
Auch im "Hundegarten", in dem die Hundis sind, wenn wir draussen mit irgendwas beschäftigt sind, wo die Hundis kurzfristig im Weg wären, haben wir ihnen geholfen, bestimmte Situationen zu "bewerten" - nach recht kurzer Zeit tritt ein gewisser "Bekanntheitsgrad" ein und die Hunde haben gelernt, was ok ist und was nicht.
Hätte ich sie anfangs mehr sich selbst überlassen, wären sie durch den "redefreudigen" Terrier jeweils zu wahren Belltiraden überredet worden...Ich schätze, Du wirst jetzt anfangs ein wenig Zeit und Mühe investieren müssen, Deinen Hund noch nicht so viel in der ihm ungewohnten Umgebung in der "Bewertungsfrage" allein lassen dürfen, aber die Mühe lohnt sich sicher sehr schnell.
LG,Chris
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Also...
mir ist natürlich völlig klar dass das alles sehr fremd für sie ist und da hier immer volles Haus ist und ein einziges Gewusel auch von fremden Menschen kann sie auch nicht wirklich zur Ruhe finden.
Jedoch bin ich nur die Tochter des Hauses und neu in die Familie gestoßen ( diverse Tragödien, Umzug von der Mutter zur Familie des Vaters ), deshalb habe ich da wenig zu sagen und die anderen können es eben nicht aushalten wenn sie die ganze Zeit bellt, Sie stellen die Anforderung 'ich solle was unternehmen' was ich aber auch nicht verurteilen kann. Deshalb bitte ich ja um Rat. ^^Doch doch, es gibt einiges an geistiger Beschäftigung, ich übe mit ihr die verschiedensten Tricks wo sie sich sehr konzentrieren muss, nicht nur das übliche Pfötchen geben etc und auch die Spazergänge sind mit Übungen und viel Interaktion verbunden, statt einfachem Rumlaufen.
Das war schon immer so, da ich sie sonst nie so hinbekommen hätte. Sie war sehr stark verängstigt, Angstbeißer, aggressiv auf andere Hunde, Kinder alles. Hat sich stark gelegt.Die ersten 4 Tage habe ich unten geschlafen und da wars auch dann haaalbwegs okay, da ich sie schnell in die Schranken weisen konnte.
Ich wohne unterm Dach und hier sind es generell bis zu 40 Grad in einem kleinen Raum, stickige, schwüle Luft und es gibt hellen Teppichboden und nur geringe Belüftungsmöglichkeiten. Auch das Treppenhaus ist mit hellem Teppich versehen. Der Hund riecht verhältnismäßig sehr stark und dann wäre das hier oben wie ein einziger Pumakäfig, deshalb wollen meine Eltern bzw Stiefeltern das nicht .. und ich möchte es auch möglichst vermeiden. Außerdem liebt sie es mit den anderen 4 Hunden zusammen zu sein, sie steht gar nicht drauf wenn man sie trennt. Aber.. irgendein Problem hat sie ja dann doch wohl.
Manchmal denke ich es sind einfach die fremden Geräusche und sie muss sich dran gewöhnen. Doch die anderen Bewohner haben mir nun die Deadline gesetzt; noch eine Woche. Denn dann ist der Urlaub vorbei und die Arbeit steht wieder vor der Tür.Deshalb frage ich ja hier.

Allerdings bellt sie auch manchmal wenn das Geräusch schon lange weg ist, einfach so ein weiter als wäre sie in 'Trance' oder so. Wie bei Pferden die sich erschrecken und sich darin verennen.
Man muss sie richtig aus diesem im Takt Bellen dann rausreißen, damit sie ein Ende findet. Also; reinholen und von den Geräuschen wegnehmen.Doch das kann es auch nicht sein. Im moment laufe ich bis zu 20-30 mal am Tag runter weil sie einen Bellanfall kriegt.
Die Hunde laufen den ganzen Tag im mehreren ha großen Garten weil die anderen das von Welpenalter an gewöhnt sind und es hier in der reinsten Natur ein richtiger Abenteuerspielplatz ist. Sie dürfen auch auf den eigenen am Haus liegenden und zum Garten gehörenden Pferdewiesen rumlaufen.
Nebenbein bemerkt ist der Hund nicht erst 3 Wochen bei mir, sondern seit einem Jahr und ein paar gequetschten, nicht das es Missverständnisse gibt. (;
Ich habe nur gerade einen kleinen Verzweilungsschub, und sorge mich das man sie mir wegnehmen will, ich würde natürlich alles daran setzen das es nicht geschieht.
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Schade, dass ich keine Antwort auf meine Fragen bekommen habe.
Nur noch eines:
ZitatDer Hund riecht verhältnismäßig sehr stark
Ein gesunder Hund stinkt nicht.
Viele Grüße
Corinna -
Zitat
Schade, dass ich keine Antwort auf meine Fragen bekommen habe.
Nur noch eines:
Ein gesunder Hund stinkt nicht.
Viele Grüße
CorinnaIch habe doch auf deinen Beitrag geantwortet oder nicht. In mehreren Punkten.
Und der Hund ist auch nicht gesund, es wäre eine zu weite Ausführung, hatte ich mit einem anderen Account vor einem Jahr schoneinmal ausführlich besprochen doch ich war ewig ohne Pc und habe nun einen neuen und keine Ahnung mehr wie mein Passwort und Nutzername war, deshalb den Account einer Freundin übernommen die hier niemals drinnen ist.
Auf jedenfall ist der Hund krank und wird nie wieder gesund werden, jedoch quält sie nichts. Sie wird ewig stark riechen und viel Fell verlieren. (; -
Hast Du mal einen Link zu dem Beitrag?
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Der Beitrag von vor einem Jahr, indem es um die Gesundheit etc ging ? Uff. Wenn ich den Nutzernamen oder den Themennamen nur wüsste. Ich suche jetzt mal..
- Vor einem Moment
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