Das ewige Thema 'Abrufen'
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Ich hab das Problem ja nur wenn Wasser da ist, auf freien Feld oder so , ist es gar kein PRoblem. Sie kommt her sitzt sich hin und ich Leine an.
Wenn Sie bei wasser nicht kommt und ich dann sauer werde dann geht gar nichts mehr !!![/quote]
Ich glaube, dass Dein Hund andere Gründe hat fürs nicht kommen. Das eventuell ein anderes Vorgehen erfordert, z.B. wenn sie aus Unsicherheit nicht kommt. Da müsstest Du uns mehr Infos liefern. Aber generell neu aufbauen ist immer gut, genauso wie den Rückruf wirklich täglich mehrmals positiv üben mit Leckerlie und wieder laufen lassen. Ich mache das immer wieder mit meinen Hunden, einfach damit sie aufmerksam bleiben.
Verbale Ansage gibt es nur wenn ich sicher bin, das der Hund tatsächlich sein Späßchen mit mir treiben will oder meint andere Dinge sind nun wichtiger. Richtige Antwort nach einer Ansage wird immer überschwenglich gelobt. Ansonsten bleibt der Rückruf immer positiv, aber ich bestehe auf 100% zügige Ausführung.[/quote]Werde es gleich mal draussen üben aber wie gesagt so gibt es keine probleme.
Kommen wir in die nähe des Flusses, ist es wie beim jagen , rufe ich rechtzeitig zurück und spiele dafür min stöckchen oder so is alles ok, ich kann sie damit ablenken.ISt sie mal immer wasser , hab ich keine chance, ich gehe dann weiter , sie schwimmt nach.
Ich biege dann in ein Häuser viertel, sie rennt mir nach und dort kommt sie dann auch wieder her.
Ist ja auch kein Wasser da
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Sag mir ob es geklappt hat dann muss ich des auch mal probieren

Ist aber auch ganz wichtig, dass man das Grundkommando komplett nochmal neu aufbaut, damit der Hund auch versteht um was es geht und man kann selbst prüfen ob es eventuell Fehler beim vorherigen Training gab.
Dieses Tipps sind speziell für Monty. Bei Deinem Hund können die Gründe vielleicht wo ganz anders liegen, vor allem da es im Feld ja klappt. -
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Ist aber auch ganz wichtig, dass man das Grundkommando komplett nochmal neu aufbaut, damit der Hund auch versteht um was es geht und man kann selbst prüfen ob es eventuell Fehler beim vorherigen Training gab.
Dieses Tipps sind speziell für Monty. Bei Deinem Hund können die Gründe vielleicht wo ganz anders liegen, vor allem da es im Feld ja klappt.Genau - komplett neu aufbauen! Und sehr positiv Verknüpfen!
Lacylein - Wie ist es denn mit Leine, zieht der Hund dann auch zum Wasser? Wie ist dann deine Reaktion?
lg
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Ich hab das Problem ja nur wenn Wasser da ist, auf freien Feld oder so , ist es gar kein PRoblem. Sie kommt her sitzt sich hin und ich Leine an.
Wenn Sie bei wasser nicht kommt und ich dann sauer werde dann geht gar nichts mehr !!!
Ich glaube, dass Dein Hund andere Gründe hat fürs nicht kommen. Das eventuell ein anderes Vorgehen erfordert, z.B. wenn sie aus Unsicherheit nicht kommt. Da müsstest Du uns mehr Infos liefern. Aber generell neu aufbauen ist immer gut, genauso wie den Rückruf wirklich täglich mehrmals positiv üben mit Leckerlie und wieder laufen lassen. Ich mache das immer wieder mit meinen Hunden, einfach damit sie aufmerksam bleiben.
Verbale Ansage gibt es nur wenn ich sicher bin, das der Hund tatsächlich sein Späßchen mit mir treiben will oder meint andere Dinge sind nun wichtiger. Richtige Antwort nach einer Ansage wird immer überschwenglich gelobt. Ansonsten bleibt der Rückruf immer positiv, aber ich bestehe auf 100% zügige Ausführung.[/quote]Werde es gleich mal draussen üben aber wie gesagt so gibt es keine probleme.
Kommen wir in die nähe des Flusses, ist es wie beim jagen , rufe ich rechtzeitig zurück und spiele dafür min stöckchen oder so is alles ok, ich kann sie damit ablenken.ISt sie mal immer wasser , hab ich keine chance, ich gehe dann weiter , sie schwimmt nach.
Ich biege dann in ein Häuser viertel, sie rennt mir nach und dort kommt sie dann auch wieder her.
Ist ja auch kein Wasser da
[/quote]Ah, ok, hab deinen Beitrag zu spät gelesen. In dem Fall bleibt Dir nichts anderes übrig als schneller zu sein wie Dein Hund und zu vermeiden, dass der Hund die Möglichkeit hat ins Wasser zu gehen.
Das sehe ich wirklich wie beim Jagen. Meine Hunde lassen sich zwar auch schon im rennen vom Hasen abrufen, aber bin ich zu spät mit meiner Reaktion und ist die Hetze erwacht hat man eigentlich keine Chance mehr. Entscheidend sind hier wirklich die ersten 1-2 Sekunden.
Hier ist es besser schneller zu reagieren und dem Hund die Entscheidung vorweg zu nehmen.
Anders sehe ich keine Möglichkeit, da z.B. ja auch jagen selbstbelohnend ist.
Wenn Dein Hund schon im Wasser ist, hast Du keine Möglichkeiten mehr, auch eine eventuelle Strafe kommt nicht mehr zielgerichtet an und der Hund stellt keine Verknüpfung mehr her, weiß also auch nicht mehr für was er gestraft wird.
Da hilft dann nur noch sich an die eigene Nase zu fassen, den Vorfall als Lehrgeld abzuhacken (ignorieren) und beim nächsten Mal den Hund rechtzeitig abzurufen. -
Zitat
Nö, ich habe das selbst schon bei einem Junghund von Bekannten erlebt, der einfach Spielchen spielen wollte und der Mensch unterstützt das einfach, da er ihm hinterherkommt und versucht ihn zu fangen und wie in diesem Fall anfängt den Hund zu locken und ein Bespaßungsprogramm fährt.
DAS wäre für mich aber ein Grund, das ganze umzukehren und nach meinen Regeln zu spielen - den Hund zu mir her zu "spielen". Und ihn nicht mit irgendwas bewerfen. Ich hab meinem auch schon die Leine vor die Füsse gedonnert - da war er drei Jahre alt und wusste dass ich in jenem speziellen Fall den Befehl einmal gebe und dann handle. Ich hab meinen auch schon verbal zurecht gewiesen dass ihm die Ohren wackelten - aber nicht einen gerade mal jährigen Hund. Da finde ich persönlich dass man das auch anders aufbauen kann. Aber klar, ohne Konsequenz geht es nicht, wie auch immer man es anpackt.
Im konkreten Fall der TS würde ich mir eine Einzelstunde bei einem guten Trainer leisten, der sieht vielleicht auf einem Spaziergang woran es genau hapert, kann Tips geben und man kann dann alleine weiter üben. Evtl. ist es ja "nur" die Körpersprache des Menschen, evtl. eine Inkonsequenz, evtl. was ganz anderes was wir von hier überhaupt nicht sehen können.
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Wie läuft denn Euer anleinen überhaupt ab?
Ihr müsst ja erst mal aus dem Haus kommen, wird er da nicht angeleint?
Ist es dabei auch so?
In einer Deiner Antworten steht, dass Ihr ihn "schnappt".
Könnte das ein Grund sein, gar nicht erst zu Euch zu wollen? Die hektische Bewegung beim anleinen solltet Ihr dann vermeiden.
Versucht ihn ganz langsam, ohne ihn anzusehen und in Hockstellung zu Euch zu locken, Lecker gibt es erst ganz dicht bei Euch und wenn das gut klappt, könnt Ihr probieren laaaangsam von unten am Halsband zu fassen.
Kurz dran lassen und wieder losschicken.
Dazu wäre es sinnvoll, ihn an eine Schleppleine zu nehmen die hinter ihm her schleift.
Allerdings nicht um ihn heranzuziehen, sondern nur um zu verhindern, dass er zu Euch kommt und gleich wieder abdüsen will. Damit sollt er erst mal keinen Erfolg haben.
Wenn er gerne und körpernah mit Euch spielt, könnt Ihr auch dabei mal in die Hocke gehen und ein Anleinen wie oben beschrieben versuchen und das nebenbei "schönfüttern". -
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DAS wäre für mich aber ein Grund, das ganze umzukehren und nach meinen Regeln zu spielen - den Hund zu mir her zu "spielen". Und ihn nicht mit irgendwas bewerfen. Ich hab meinem auch schon die Leine vor die Füsse gedonnert - da war er drei Jahre alt und wusste dass ich in jenem speziellen Fall den Befehl einmal gebe und dann handle. Ich hab meinen auch schon verbal zurecht gewiesen dass ihm die Ohren wackelten - aber nicht einen gerade mal jährigen Hund. Da finde ich persönlich dass man das auch anders aufbauen kann. Aber klar, ohne Konsequenz geht es nicht, wie auch immer man es anpackt.
Im konkreten Fall der TS würde ich mir eine Einzelstunde bei einem guten Trainer leisten, der sieht vielleicht auf einem Spaziergang woran es genau hapert, kann Tips geben und man kann dann alleine weiter üben. Evtl. ist es ja "nur" die Körpersprache des Menschen, evtl. eine Inkonsequenz, evtl. was ganz anderes was wir von hier überhaupt nicht sehen können.
Naja, dann dürfte hier niemand mehr einen Tipp geben, den wir wissen nie was wirklich dahinter steckt.
Niemand hat hier geschrieben sie solle ihren Hund verprügeln. Sie bekam auch noch andere wichtige Tipps. Eine Leine die mal zufällig leicht das Hinterteil streift, oder eine Leine die mal energisch auf den Boden geworfen wird (je nach Art des Hundes, den es gilt eben immer so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig) tut dem Hund weder weh, noch hat sonstige schlimme Auswirkungen.
Er kriegt halt kurz einen Schreck und gut.
Ich würde dafür meinen Hund nie anschreien, da überlege ich mir was der daraus lernen soll... -
Also das mit dem Zerr Spiel war Super !!!
Sie liebt tauziehn ja eh wie blöd.Also wir los, bei "hier" neben mich gesetzt, gewartet und dann als Lob gezerrt.
HAbs Ihr einmal gelassen und es dann wieder weg genommen und Sie weiter geschickt!War super auch bei Wasser, bis sie dann ein Stöckchen fand und sie mir zeigte das sie dann dass ZerrSpiel n " Schei**" interessiert ^^
Kam mir allerdings dann doch wieder entgegen als ich los lief

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Hallo,
wir haben das Wochenende fleißig geübt! Und das "bstrafen" mit wegschicken und nicht beachten funktioniert bei Monty super!

Gestern kam er immermal wieder von ganz alleine zu uns, ohne das wir Ihn rufen mußten! Haben öfters die Leine ran und wieder abgemacht, daß er eben sieht, kommen heißt nicht gleich an die Leine!
Werden das ganze so weiterüben, dachte nicht, das das so schnell fruchtet und bei Monty funktioniert!
Danke
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na das klingt doch super

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