Erziehen oder nicht erziehen - ich habe mich entschieden
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redbumper -
5. Oktober 2006 um 10:13
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Du sprichst auch mir aus der seele !

Gestern Abend im Park durfte ich dieses Prinzip mal wieder meiner lieben mutter klar machen,die meinte "ach,lass den armen Hund doch auch mal laufen,der brauch doch auch seine Freiheit"
Ich wäre am liebsten im Dreieck gesprungen! Natürlich war es meine schuld ,das mein Hund nicht kam (ich habe einfach die goldene regel 1mal rufen dann gehn ausser Acht gelassen,und Tausend mal meinen Hund gerufen und gepfiffen,könnt mich dafür selbst in den Hintern beissen)Mein Hund hat mich einfach ignoriert,zum ersten mal.
Und dann der total unangebrachte Spruch meiner mom...
Und ich habe ihr versucht zu erklären, das ich meinen Hund keine freiheiten geben kann wenn er nicht hört.
Ganz einfach
Wenn sie sich nicht abrufen lässt ,dann muss sie eben an der leine bleiben.
Natürlich hat meine mom das nicht verstanden,die fest der Meinung man sollte seinen Hund rennen lassen wie er rennt. Das arme Tier...lg jacky
- Vor einem Moment
- Neu
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Hi
Heute bin ich ausgeritten.
Weil ich so erkältet und faul war,
habe ich mich tragen lassen.
Für den Hund natürlich schön, weil wir mehr
Weg schaffen.
Und klar,
die ersten Menschen die wir treffen
haben einen frei laufenden Jack Russell,
der mit viel Geschrei hinter meinem Wallach
herflitzt.
Ich habe den Dogger abgelegt,
damit er den Jackie nicht durchknipst,
einen schulmäßigen Rollback hingelegt und
bin auf den Zwerg zu galloppiert.
Der hat Hackenfett gegeben und lief heim zu
Mami und Papi.
Ich natürlich hinterher und habe die Herrschaften
gefragt, ob sie sich drüber im klaren wären
was passieren könnte wenn ihr Hund
solche Kapriolen bei einem weniger
wesensfesten und schreckfreien
Pferd machen würde.
Sie meinten es täte ihnen leid, sie gingen extra so früh
damit sie niemanden träfen.
Natürlich habe ich gesagt, daß etwas Erziehung die
Lösung sein könnte, doch es wird nichts nützen.
Grüsse von Walter -
Respekt, an dem Punkt hätte Lotte ihre Gehorsamsgrenze erreicht.
Aber ich versteh den Ärger gut, mir ist es ja umgekehrt oft passiert, dass ich meine Hunde am Wegrand abgesetzt hab, damit sie dem Pferd nicht vor die Füsse laufen und dann kam der Reitbegleithund in mein Rudel gerast

Natürlich begleitet vom üblichen Besitzerruf "der tut nix" -
Walter, einfach nur Danke!
Liebe Grüsse,
Birgit
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Schöner Beitrag
.Hatte heute auch in der Bank mit Jack das sitzen bleiben für wenigstens mal ne minute versucht zu üben und schon quatschte mich einer von der Seite an, das der doch ruhig mal Spielen kann
. Mit meiner Hündin die in solcher Umgebung Unsicher ist und ihre ruhe will
. Oder mit den anderen Menschen die dort in der Bank waren, die findens sicher toll angesabbert zu werden
Als wäre es so schlimm von nem Hund zu verlangen der das Welpen und Junghund alter schon längst überschritten hat mal 2Minuten auf seinem Hintern sitzen zu bleiben...
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Da sieht man mal, dass auch ein Thema von vor 5 Jahren nie an Aktualität verliert
.... ich stimme dem Grundtenor absolut zu. Ein gut erzogener Hund hat ungleich mehr Freiheiten, deswegen ist mir gute Erziehung wichtig. -
ich kann mich auch nur anschließen.
meiner ansicht nach kann eine solider erziehung oft mals auch lebenswichtig sein.wir sind ersthundehalter,unser hund ist gerade mal etwas über 2 jahre alt.der anfang hat mich viele tränen gekostet,wollte ich doch alles perfeckt machen..eben so wie viele es schreiben,wie in hundeschulen gehandelt wird....
ich wollte den perfeckten hund,der überall mit hin kann,der sich überall benimmt....irgendwann hab ich angefangen umzudenken.
ich habe meinem hund ganz oft gesagt wie leib ich ihn habe,wie lieb er doch auch sei.. einfach mal zwischen durch.hab einfach diese ganzen "grundsätze" was hunde angeht mal beseitegelegt wie z.b. hund nicht auf sofa,hund muß für fressen arbeiten u.a.
und siehe da...
mit viel bauchgefühl und noch mehr liebe ... es hat geklappt.
inzwischen sidn wir eine eingeschworene gemeinschaft,mein hund hat nicht das was man bindung nennt zu mir,sondern wir haben eine enge beziehung!
und auf einmal ging vieles wie von allein.
sicher gibt es sogenannte baustellen und es gibt auch tage ,da könnt ich verzweifeln....
oft hilft dann der gedanke; keiner ist perfeckt, und wir arbeiten weiter dran....auch geht sam so gut wie überall mit hin.ich wollte einen hund als begleiter,nicht um zu sagen wir haben einen hund,aber dieser muß immer zu hause bleiben weil er lästig ist.
ist mein hund nicht erwünscht(es sei denn es sind triftige gründe) ,gehe ich dort auch nicht hin.gestern hatte ich ein wunderschönes erlebnis
ich war zum kaffee eingeladen,ausdrücklich mit hund.
die famile hatte vor einem jahr ein meerschweinchen von uns gekauft und ich sollte mir anschauen wie die süßen leben.für sam gabs einen großen kauknochen,er durfte die beiden schweinis anschauen und wurde viel gekrault von der tochter des hauses.
sam muß gespürt haben das er dort willkommen war.
er war so entspannt und artig,hat vor der terassentür gelegen und die vögel beobachtet.
immer wieder bekam ich zu hören wie gut erzogen sammy doch sei.ich hab mich darüber riesig gefreut,war so stolz auf meinen schatz von hund.
und dabei muß ich mir auch so oft anhören das unser hund ja nichts darf,keine freiheiten hat usw
blödsinn alles
er hat seine freiheiten... wenn er sich demnach verhält.
schließlich ahbe ich eine verantwortung was den hund angeht.lg kirsten
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