Hundehaltung und Hartz 4

  • Zitat

    Pebbles
    Es war nur ein Beispiel, was man tun könnte. Ich höre nur immer wieder von Jungunternehmern, die sich etwas trauen und nicht nur daheim bei ihren Schrebergärten bleiben, notfalls muss man auch einen Ortswechsel in Betracht ziehen. Muss ja nicht für immer so bleiben. Keiner sagt, dass du "Alte" rumfahren sollst, es gibt zig Möglichkeiten Dinge auszuprobieren und wenn ein Konzept gut ist, kann man auch mit einer Bank reden, es gibt Jungunternehmer-Startgeld.
    Gruß Phönix


    Klaro - und die Bank gibt mir, dank meinem tollen Konzept, mit unseren eh schon vorhandenen Verbindlichkeiten, sicher gern auch noch ein Startkapital.


    Um sich "was zu trauen", braucht man Startkapital ODER eine Förderung über die ARGE und wenn man das nicht hat, dann kann man sich schlichtweg nicht trauen. ICH zumindest bin froh, daß wir bis auf eben ein dauerüberzogenes Konto keine Schulden an der Backe haben. Und ich will auch keine machen - denn dann könnte ich schon lange nicht mehr schlafen.


    Du glaubst wirklich noch an den Weihnachtsmann oder? Ganz Deutschland geht pleite, aber als Mensch ohne Geld soll man einfach mal eben risikieren, binnen einen Jahren 3000 bis 4000 und mehr Euro an Schulden an der Backe zu haben, aus der Krankenversicherung zu fliegen mit Pech usw.


    Ich habe keine Eltern, die mich fördern können, mein Vater mußte mit 48 in Frührente, meine Mutter hat mit Mühe einen Job für 20 Std. die Woche gefunden und kann kaum meine Eltern über Wasser halten. Ich habe keine reichen Freunde (ne - die haben sich nämlich alle abgewandt, als ich arbeitslos wurde).


    Aber leb gern weiter in deiner Traumwelt.

  • Moin, moin,


    alsooooo....... eigendlich wollte ich ja gar nicht mehr schreiben, aber ich finde diese Diskussion auch spannend und interessant.


    Ich denke, dass hier mal der Begriff "Arbeit" überhaupt beleuchtet werden muss. Ich habe so das Gefühl wir verstehen alle was anderes darunter.


    Arbeit - von der ich leben kann und nicht vegetiere - also nicht knapp über dem ALG 2 - Satz.


    Arbeit - Minijobs, Midijobs, kurzfristige Jobs, schwarze Jobs


    Arbeit - die keiner bereit ist zu bezahlen


    Arbeit - die nicht bezahlbar sind



    Also - ich möchte endlich die erste Variante.


    Klar kann ich zu alten Menschen gehen - aber die, die es sich leisten können, haben auch meist schon ihre Betreuung, oder können sich teure Heime leisten, wo nicht am Personal gespart wird.
    Und die anderen - und glaubt nicht, dass die realen Renten irgendwas mit der "Durchsschnittrente" zu tun hat, die immer so gerne in Statistiken herangezogen wird. Der große Teil hat eine sehr kleine Rente. Die bräuchten wirklich hilfe und können sie nicht bezahlen. Ich weiß es aus eigener Erfahrung, denn ich habe mal als Nachbarschaftshelferin gejobt. Also anstellen konnte mich keine.


    So und mich immer von Minijob zu Minijob zu hangeln und ja überhaupt keine Perspektive zu haben, dass je eine vernünftig bezahlte Stelle draus wird, dass schlaucht einen aber. Und es bringt mich überhaupt nicht weiter. Ich darf bis 100 Euro anrechnungsfrei dazuarbeiten, alles andere wird mit 80 % auf das ALG 2 angerechnet. Dann kannst Du Dir ausrechnen, was ich verdienen müsste um von Hartz 4 wegzukommen.


    Also selbstständig zu machen, kommt für mich überhaupt nicht in Frage. Was glaubst, wieviele nur so mit ihren kleine Dienstleistungsunternehmen auch nur so dahin vegetieren? Ich habe auch kein Startkapital und glalub mir, meine Bank gibt mir bestimmt nichts. Und ganz ehrlich, mir ist auch noch keine wirklich gute Idee gekommen, die nicht schon viele vor mir ausprobiert haben und bis auf ganz wenige, es nur zu Schulden, meist lebenslang, gebracht haben - oft weil das Startkapital nicht ausreichte.


    Und in der heutigen Zeit kann ich es mir nicht leisten in eine PKV zu gehen. Das Risiko ist nicht kalkulierbar!


    Nee Phönix - die Zeit ist reif für was neues. Unsere ganze Wirtschaft ist auf Wachstum ausgerichtet und wenn der ausbleibt - dann gehts bergab. Und es grenzt wirklich an grobe Fahrlässigkeit, dass die Politiker das Volk dermaßen belügen. Hör sie Dir an die Sprüche - wählt uns, denn wir versprechen euch - Wachstum - Arbeit - Wohlstand - Freiheit!


    HALLO.......aufwachen!!!!!


    Ich verspreche Dir hiermit hoch und heilig - die Erde ist eine Scheibe! :D


    Es ist doch an allen Ecken zu sehen, dass diese Art von Wirtschaft am Ende ist. Es wird jetzt noch eine Weile so weitergehen, denn die Ost-Staaten machen immer mehr auf. Das heißt die Firmen hoppen erstmal weiter von Land zu Land um noch mehr an Löhnen einsparen zu können und noch mehr Geld den Aktionären und Managern in den Hals zu werfen. Aber irgendwann ist Schluss, denn die Erde ist ja nicht wirklich eine Scheibe :wink:


    Weil wer soll denn die Produkte und Dienstleistungen bezahlen - wir! Und was glaubst wie wir das machen sollen, wenn die Löhne immer weiter sinken, sei es durch die Erhöhung der Arbeitszeit oder im schlimmsten Fall entlassen zu werden.
    So wie jetzt geht es definitiv nicht weiter!
    Da helfen auch keine Reformen weiter - wie ich mittlerweile dieses Wort - REFORM - hasse, es ist richtig eklig!!


    Reform - lt Duden - Umgestaltung, Neuordnung, Verbesserung des Bestehenden


    Ich glaube kaum, dass irgendetwas, was in den letzten Jahren als Reform verkauft wurde, diesen Namen verdient hätte.


    Es gibt schon Ideen wie die Zukunft besser gestaltet und vorallem menschenwürdiger gestaltet werden könnte. Ich habe mich mit keiner noch so richtig befasst, denn ich glaube, dann wurde ich den jetzigen Zustand wohl noch schwerer ertragen können, aber ein bisschen reingeschnuppert habe ich mal unter dem Begriff Bedingungsloses Grundeinkommen. Aber macht euch selbst ein Bild.( Hihi, ich weiß jetzt schon was einige von euch als erstes Argument bringen würden, dass das ja so gar nicht geht! )


    Ich kann es ja nicht ändern, aber Arbeit die es mir und Millionen anderen ein einigermaßen vernünftiges Leben ermöglichen würde, ist nicht in ausreichendem Maße da. Und wird auch nicht wiederkommen, wenn weiter in diese Richtung gefahren wird - diese Richtung? - frontal auf die Wand zu!! :shock:


    Es wachen immer mehr Menschen auf und sehen über den Tellerrand hinweg.Viele werden auch noch über diesen geschupst werden, und schlagen dann ganz hart in der Realität auf.
    Wie ich schon einige Beiträge vorher geschrieben habe, befürchte ich aber, dass sich der ganze Frust, die Wut, die Verzweiflung exposionsartig entladen könnte und dann wachen wir in einer neuen Nachkriegszeit auf und es wieder für alle Arbeit da. :D


    Na dann - auf in die Zukunft

  • Köln hat jede Menge Arbeitslose und als ich für meine Firma eine Aushilfe gesucht habe (ohne Vorkentisse!) sowie eine Haushaltshilfe, dachte ich da wird sich doch bestimmt jemand Jutes finden.


    Von den Ganzen 16 Bewerbern (über Zeitung und Arbeitsamt) haben mich 14 nicht verstanden sowie ich sie nicht. Ich habe nichts gegen Ausländer aber wenn jemand für mich arbeitet muss die Kommunikation schon stimmen. Die anderen beiden hatten eine tolle Gehaltsvorstellung :freude:


    Ich habe ein ganzes Jahr gesucht und niemanden gefunden. Mehr als 16 haben sich auch nie beworben.


    Beide Stellen sind übrigends noch frei. Hund kann auch mitgebracht werden!

  • Hallo fellchen,


    ja, da geht es Dir ja wie Phönix, verstehe auch nicht, dass sich da niemand vernünftiges meldet.


    Ich habe auch wirklich nichts gegen eine Aushilfsstelle, mache ja selber ein kleine. Ich hätte aber so gerne eine feste Anstellung, die es mir ermöglicht, wieder ohne staatliche Hilfe auszukommen. Und da sieht es leider sehr schlecht mit aus.


    Leider ist es so, dass viele AG feste Stellen in mehrere Aushilfsstellen umgewandelt haben - bitte das meine ich allgemein, ist nicht auf Dich gemünzt, kenne ja gar nicht Deinen Betrieb und will Dir auch nichts unterstellen - verstehst schon, wie ichs meine :wink:


    Früher waren die Aushilfsjobs ja mal eher was für die "Hausfrau" nebenbei oder um so noch mal ein bisschen die Haushaltskasse aufzufüllen, aber die Regel waren ja die festen Stellen. Das wandelt sich. Jetzt werden die festen Stellen, von denen man leben könnte immer weniger und die "Jobs" immer mehr.


    Nun könnte man ja auch mehrere Jobs machen, aber da der Gesetzgeber die Lohnbuchhaltung ja immer noch komplizierter macht - da kannst Du bestimmt auch Lied von singen, fellchen - ich mache Löhne für ein kleines Unternehmen und dann noch mit ständig wechselnden Beträgen! :shock: :shock:


    Letztens habe ich mich auf eine Halbtagsstelle beworben, nach einer Woche angerufen und nachgefragt. Da sagt die Personalchefin doch glatt zu mir, was ich denn mit dieser Stelle wolle, da könnte ich ja gar nicht von leben! Dabei war der Job alle zwei Wochen und in der anderen Woche hätte ich einen Aushilfsjob machen können und wäre raus aus Hartz 4. Mein Argument, ich würde dann ja auch wieder in die Sozialkassen einzahlen und wenigstens einen Teil meines Unterhalts selber verdienen - dass hat die gute Frau wohl nicht kappiert. :ka:


    Na, dann hoffe ich, dass Du doch noch jemanden findest - ganz ehrlich ich kann es kaum glauben das sich nur so wenige gemeldet haben, da fällt mir auch nichts mehr zu ein.


    Leider ist Köln ein bisschen weit weg. :winken:

  • Die Stelle als Aushilfe sollte später ausgebaut werden. Also nach einiger Zeit eine feste Anstellung.
    Das Verhältnis muss einfach stimmen und die Zuverlässigkeit natürlich auch.
    Und warum sollte ich jemand fest anstellen für 9 Stunden täglich, der nochnichmal 5 kommt?
    Sicher wäre das Geld das erste Argument aber ob ich nun wenig vom Amt bekomme oder eine Aushilfsstelle annehme in der ich dann später, wenn ich mich dann anstrenge, als Angestellter übernommen werde und dann wesentlich mehr Geld verdiene, ist da ja nun doch ein Unterschied.


    Flexible Arbeitszeit, auch oft von zu Hause aus, Essen, Trinken, Schlafmöglichkeit und noch viel mehr häts bei uns gegeben.
    Hund erlaubt.
    Im Sommer wärs in der Mittagspause an den See gegangen 2 Stunden, nicht nur für die Tiere ein Traum.


    Aber ebenso ist unsere Regierung absolut unfähig! Diese ganze Bürokratie, vor allem die Steuern, die fressen einen auf. Immer wenn ich denke, hach jetzt kannst was sparen, kütt schon wieder irgendwas.
    Das ist als kleiner Unternehmer echt schwer.
    Ich arbeite mehr als ein normaler Angestellter und verdiene im Prinzip weniger. Weil man immer nur zahlen zahlen zahlen muss.
    Und dann erhöhen sie schon wieder irgendwas.
    Dann kommen grosse Firmen, und machen die kleinen platt, oft auch rechtwiedrig aber da soviel Abgeordente in den Vorständen bei so mancher Firma sitzen oder selber viel Geld mit mancher Firma verdienen, wird natürlich nichts gemacht.


    Im moment bin ich der Meinung dass die ganzen Erhöhungen der Regierung und dazu die ganzen Geiz Angebote der grossen Firmen noch mehr die kleinen kaputt machen wird.
    Man müsste da ein Gleichgewicht finden, das würde Arbeitsplätze schaffen und auch die Qualität verbessern. :bindafür:


  • Echt ist mir wirklich völlig scheierhaft, dass sich da keiner meldet. Hört sich so ja echt nach einer richtigen Chance für jemanden an. :bindafür:


    Versuchs doch noch mal mit einer Anzeige. Hattest Du drinstehen, dass die Möglichkeit später auf fest besteht? Vielleicht auch reinschreiben, dass Hund erwünscht ist? Darf es auch eine ältere Person sein, da könntest du vielleicht das Alter nach unten hin begrenzen - mal was anderes, als immer nur lesen zu müssen - bis 30 Jahre. Darf er auch länger schon arbeitslos sein?
    Sind jetzt nur so ein paar Gedanken, da ich Deinen Anzeigentext nicht kenne.


    Das Du die Stelle auch beim Arbeitsamt gemeldet hast, finde ich gut, aber leider schicken die wahllos irgendwelche Leute los. Als ich noch ALG 1 bekomme haben, habe ich zwar selten ein Angebot von der BA bekommen, aber wenn, dann so an meinem Profil vorbei und meist waren die noch nicht mal mehr aktuell. Sorry, aber die BA ist in meinen Augen echt unfähig. BA :dagegen:


    Also echt - wieso wohnst Du denn auch in Köln :dagegen: :D :D

  • Zitat

    Beide Stellen sind übrigends noch frei.


    Ich bin zu weit weg und will auch gar keine Stelle haben,


    aber schreib doch mal, um was für Arbeit es geht!
    Vielleicht findet sich im Forum jemand der die Stelle haben will?

  • Hi Fellchen,


    ich bin noch in einem anderen Forum unterwegs, dass sich auf Hundeleute im Norden Deutschlands konzentriert. So was gibt es doch bestimmt auch für deine Gegend?


    Ich könnte mir vorstellen, dass man über so ein Forum einen passenden Arbeitnehmer finden könnte.

  • Hallo liebe Tierhalter,


    Als Themenstarter bedanke ich mich zunächst erstmal für die zahlreichen Postings zu diesem Thread.


    Ich denke mal, das dieses Thema (Tierhaltung mit wenig Geld) so alt ist wie die Tierhaltung insgesamt. Für mich ist es verwunderlich, das noch niemand hier im Forum das Thema angefaßt hat. Mein Fazit: Das Thema wird gern ausgeblendet und paßt nicht in die heile Welt eines Forums.
    Die Erfahrung lehrt uns jedoch: jede(r) kann irgendwann mal in die Lage kommen knapp bei Kasse zu sein. Zur Tierhaltung gehört nun mal das liebe Geld dazu.


    Da macht man sich schon Gedanken wie man sparen kann, ohne das Tier an sich in seiner Lebensqualität einzuschränken.
    Leiht man sich Geld vom Nachbarn oder macht man Schulden beim Tierarzt, ist sicher nur ein Randthema in der Gesamtansicht.
    Sicher, niemand gibt gern zu, das er / sie grade Pleite ist. Mich hat es nun bei der Steuer erwischt.....


    Im Rückblick auf die Postings:


    Sehr gut fand ich, das hier Leute direkt Arbeitsplätze angeboten haben.
    Bringt mich zu dem Schluß die Moderatoren dieses Forums darum zu bitten eine Ecke für Arbeitsplätze einzurichten. Ich meine nicht Hundesitten oder Gassigehen.....


    Wenig hilfreich finde ich Postings wie diese:
    Sich davor (Hundesteuer) zu drücken ist Betrug und finde ich falsch. (Ich bin kein Betrüger)


    Leg dir doch jeden Monatg 10€ zurück, dann hast du 120€ am Ende des Jahres und es ist einfacher zu tragen (Rein Informativ: H4 heißt ca 2000€ unter dem was seinerzeit Sozialhilfe ((Exitenzminimum))genannt wurde).


    Noch was, bei eigen war doch schon bei der Hundeanschaffung klar, dass sie sich die Hundesteuer nicht leisten können. ( Ich liebe solche Weißheiten, die Tatsache das es dem Tier ohne Steuern zu zahlen besser geht als im TH wird scheint wenig relevant zu sein. )


    Mir geht das gejammer jetzt echt auf den Senkel. Sorry, aber keiner findet das Geld auf der Strasse und jeder Normalo muss für sein Geld arbeiten. (Bin ich durch den Bezug von H4 kein "Normalo" mehr)


    :winken:



    Tierliebende Grüße :streichel: :blume:

  • Zitat

    Leg dir doch jeden Monatg 10€ zurück, dann hast du 120€ am Ende des Jahres und es ist einfacher zu tragen (Rein Informativ: H4 heißt ca 2000€ unter dem was seinerzeit Sozialhilfe ((Exitenzminimum))genannt wurde).


    bis jetzt hab ich ja nix gesagt, aber bei solchen aussagen kriege ich immer einen hals!
    ich habe als azubi 800 DM! bekommen( vor 6 Jahren)! das sind heute ca. 400 Euro! ich habe meine Miete SELBST zahlen müssen! sowie nebenkosten und mein eigenes essen/klamotten/GEZ/Telefon etc.! und da jammern Leute noch, die viel mehr bekommen?! ich meine, ihr bekommt miete und nebenkosten bezahlt... ich habe ALLES SELBST bezahlen müssen... es ging... und ich bin dafür noch 7std. arbeiten gewesen...


    wegen dem existenzminimun... wenns danach ginge, würden die meisten azubis unter dem minimum leben... zumindest die, die nicht mehr bei mama und papa die füße unter den tisch stecken.


    mag sein, daß meine meinung etwas direkt ist, aber das ist nunmal meine meinung und dazu stehe ich. ich mußte auch in der zeit mit dem geld auskommen, was ich bekommen habe... also hört auf, hier zu "jammern", von wegen ihr bekommt hier etwas unter existenzminimum... ich habe knapp 3 jahre mit dem geld "existiert"... und überlebt... dann können andere das auch...

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