VPG-Laberthread
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Buddy-Joy -
13. Juli 2011 um 10:00 -
Geschlossen
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Wie habt ihr die Fährte aufgebaut? Und was genau sind Schenkel und Winkel? Wann fangt ihr mit dem Verweisen der Gegenstände an?
Wir sind beim Fährten im Verein mit den Spitzohren noch ganz am Anfang, ich würde mit dem Schlappohr aber gerne schon ein paar Schritte weiter gehen.
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Schenkel ist die Gerade die der Hund absucht. Winkel ist Winkel
In einer IPO (egal ob VO oder 3) werden Winkel von ca. 90° gefordert.Wir haben wohl recht typisch angefangen, wobei wir nicht ewig nur den Abgang getreten haben, sondern recht fix die einzelnem Schritte.
Tja die Gegenstaende sind hier die riesen Baustelle
Da wir gerade nur sehr selten zum faehrten kommen, werden die Gegenstaende eben trocken verwiesen.. -
Zitat
Schenkel ist die Gerade die der Hund absucht. Winkel ist Winkel
In einer IPO (egal ob VO oder 3) werden Winkel von ca. 90° gefordert.Wir haben wohl recht typisch angefangen, wobei wir nicht ewig nur den Abgang getreten haben, sondern recht fix die einzelnem Schritte.
Tja die Gegenstaende sind hier die riesen Baustelle
Da wir gerade nur sehr selten zum faehrten kommen, werden die Gegenstaende eben trocken verwiesen..
Okay, Winkel hatte ich mir so gedacht, nur mit Schenkel konnte ich nichts anfangen. Aber eigentlich logisch wenn man an Mathematik zurück denkt...Ich denke ich werde bei Pluto einfach mal rumprobieren. Ist ja nicht schlimm wenn wir Fehler machen, er wird eh nicht geprüft. Und bei den Spitzohren warten wir halt bis es im Verein weiter geht.
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Ich hab auch nicht wirklich lang mit Abgang und Quadrat rumgespielt, die ersten geraden gab es bei uns recht fix.
Allerdings haben wir eher spät angefangen mit dem Fährten, da war die Kleine schon 10 Monate alt.Bei uns steht derzeit der Apport im Vordergrund.
Darum sieht man mich derzeit öfter im Garten sitzen, zwei Finger im HB, mit dem Hund zwischen den Knien und das Mantra "haltenhaltenhalten" betend
Samstag geht's mal wieder auf nen fremden Platz zum Trainieren, haben wir schon lange nicht mehr gemacht, mal schauen, was die kleine Maus dazu sagt.
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Zitat
Wie habt ihr die Fährte aufgebaut? Und was genau sind Schenkel und Winkel? Wann fangt ihr mit dem Verweisen der Gegenstände an?
Wir sind beim Fährten im Verein mit den Spitzohren noch ganz am Anfang, ich würde mit dem Schlappohr aber gerne schon ein paar Schritte weiter gehen.
Wir hatten kurz Abgänge gemacht und dann nur noch Murks, anschließend gar nichts mehr, weil sie Wildsau gespielt hat und ich keine Ahnung hatte, wie ich das hinbekomme
Hab letztes Jahr neu angefangen, bin aber dann direkt zu den einzelnen Tappen gegangen, weil sie bei den Abgängen immer gesucht hat, wo es weiter geht. Dann in jeden Tritt Futter, anfangs keine langen Fährten und auf der Futteraufnahme bestanden, bis sie wirklich Tappen für Tappen ausgesucht hat und ruhig war. Gegenstände hab ich anfangs auch außerhalb der Fährte gemacht, aber eher nur zum kennenlernen. Sie hingelegt, Gegenstand davor gelegt, zeigt sie Interesse wurde sie bestätigt. Auf der Fährte hab ich mit Fotodöschen angefangen, ohne Gegenstände. Im Fotodöschen Dosenfutter ganz unten drin, so dass sie net drankommt. Sie gelangt an den Gegenstand und zeigt Interesse und verweilt am Döschen, weils ja nach DF riecht. Ich geb ein ruhiges Platzkommando, sie legt sich und bekommt direkt den Inhalt der Dose. Das so lange, bis sie sich zuverlässig selber hingelegt hat. Dann die Gegenstände zum Döschen gelegt, wieder ne Weile gemacht. Dann Döschen halb zu gemacht, wieder ne Weile gemacht. Anschließend Döschen zu und wieder ne Weile gemacht. Momentan werden die Fotodöschen in den Boden versenkt, dass sie sie nicht mehr direkt sehen kann, sondern nur noch der Gegenstand präsent ist. Legt sich auch dabei jetzt zuverlässig ab. Werd ich noch ein - zwei mal machen und dann kommt die Probe aufs Exempel und das Döschen wandert in meine Tasche und sie bekommts von da, wenn sie sich hinlegt. Ich bin gespannt :)Kannst in meinem Thread unten in der Signatur anschauen, wie es jetzt aussieht mit unserer Fährtlerei. Hab da auch ein Vergleichsvideo von letztem Jahr eingestellt, wo wir noch auf dem Stand "Bestehen auf der Futteraufnahme" waren.
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Wobei dieses 'bestehen auf Futteraufnahme' je nach Hund auch echt negative Folgen haben kann.
Pan hat toll gesucht, jeden Tapper sauber abgesucht, usw. Er hat nur nie jeden Futterbrocken gefressen.
Dann habe ich darauf bestanden (einfach nur festgehalten bis gefressen wurde) und das Ergebnis war ein Hund der faehrten richtig zum kotzen fand.
Wir waren dann bei Heike (die muesstest du kennen, wenn du Chris kennst) und seit dem Workshop muss er nicht mehr fressen. Es ist mir egal. Der soll suchen und wenn er meint, er moechte/kann da nicht fressen, dann ist es eben so. -
Wenn der Hund normal sauber sucht würd ich auch nicht drauf bestehen, das stimmt schon. Mittlerweile besteh ich auch nicht mehr auf jeden Tappen. Bei Kiara wars der einzige Weg, wie ich sie damals ruhig bekommen habe. Die ist halt wie ne Wildsau übern Acker, war nur am hin und her pendeln rechts und links der Fährte und Hektik pur. Über das Bestehen, bremsen darüber hab ich sie toll in die ruhige Suche bekommen. Ist natürlich stark vom Hund abhängig. Kenn auch Hunde, die wohl gar kein Futter auf der Fährte nehmen. Da stünd ich dann allerdings wie der Ochs vorm Berg, wenn der Hund wie Kiara damals nicht verstehen würde, was sie eigentlich machen soll.
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Pan scheint Futter einfach zu stoeren. An guten Tagen frisst er max. 80% und an schlechten Tagen frisst er 10% (wenn ueberhaupt...wir hatten es auch schon, dass er gar nicht gefressen hat).
Aber da er eben trotzdem sucht, ist es mir egal. -
Ich halte das ewig lange Futter gelege in jeden Tapper eh für kontraproduktiv.
Wir fangen normalerweise direkt mit einer gerade an und wenn das funktioniert, wird auch relativ zügig abgebaut und weiter gemacht mit Bögen etc.
Meiner Erfahrung nach lernen gerade sehr futtergeile Hunde mit der Methodik nur rumzustöbern, aber nicht zu suchen.
Meine Hündin habe ich ja zweijährig übernommen - sie kannte da noch nix, ausser hin und wieder mal ne "Fährte". Naja, "Fährte" sah dann so aus, dass da was lag in 1er Länge, in dem in jeden Tritt Futter lag. Ende vom Lied, Hund hat sich nur von einem Futterbrocken zum andern gestöbert, was sehr lange gebraucht hat, um es abzustellen. Heute macht sie eine gute Fährtenarbeit, aber wenn man ihr die Luft lässt, neigt sie schon immernoch dazu, bei Problemen ins Stöbern zu fallen.
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Uns wurde auch geraten, das Futter recht schnell zu reduzieren und nur an den kritischen Stellen und zwischendurch war zu legen, damit die Kleine von Anfang an lernt, dass es normal ist, dass auch mal nix da ist und sie dann eben weitersuchen muss, um was zu finden.
Zweite Einheit mit dem Holz heute und Madame macht Fortschritte.
Ohne Stützhand geht es noch nicht, aber sie nimmt das Holz jetzt schon mal freiwillig und hält auch ohne die zweite Hand 90% der Zeit ruhig.Als wir vorgestern angefangen haben, hat sie das Ding noch net mal von allein ins Maul genommen, wenn es sich nicht bewege hat.
Schätze mal ein, zwei Woche Training und das Thema ist abgehakt
Ist ja auch toll, wenn Frauchen dann mit Würstchen spuckt

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