Hechelnde, aufgedrehte Labradorhündin
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Nachdem meine Herzenshündin (Pflegehündin) Joyce von Ihren Haltern im September 2009 eingeschläfert wurde, wollte ich nie wieder eine neue Hundebeziehung eingehen. Das Schicksal wollte es anders. Nun führe ich morgens meine Nachbarshündin aus. Sie ist eine 4-jährige Labrador-Mischlingshündin, lebt bei einem über 80-jährigen Herrn, der - so wie ich es sehe - nicht besonders liebevoll mit ihr umgeht. Liza ist eine wilde Hummel, bekommt aber nur Freilauf im Garten für 2 x täglich 20 Minuten, ansonsten kurze Gassi-Runden an der Leine.
Meine Sorge:
Wenn ich sie morgens zum Waldspaziergang abhole, 'fliegt' sie die 2 Etagen herunter, so dass sie schon hechelnd unten ankommt. Im Auto wird dann erst einmal für die ersten 5 Minuten gebellt. Schimpfen, ignorieren, Wasserpistole, aus- und wieder einsteigen - nichts hilft. Sie ist einfach aufgedreht und hechelt.Am Waldesrand angekommen, rennt sie wie eine wahnsinnige die Hügel rauf und runter, verlangt nach ihrem Ball oder Kong, den ich ständig werfen soll. Aber auch ohne ihren geliebten Ball läuft/rennt sie unruhig hin und her, so dass ich fürchte, sie kippt eines Tages um. Das Spielzeug trägt sie während des gesamten Spaziergangs mit sich herum. Läßt sie es einmal irgendwo liegen, erinnert sie sich gut, wo sie es abgelegt hat, sucht und findet es es dann auch.
TÄ-seits kann durch Blutuntersuchung und Abhören des Herzens nichts festgestellt werden. Nun hörte ich, dass das Hecheln bei Labradoren häufig vorkommen soll. Habt Ihr schon davon gehört? Könnte es sein, dass sie einfach keine Kondition hat? Dann wäre das Rennen wohl nicht das Richtige. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Gruß
Brunna - Vor einem Moment
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Hi,
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Zitat
Meine Sorge:
Wenn ich sie morgens zum Waldspaziergang abhole, 'fliegt' sie die 2 Etagen herunter, so dass sie schon hechelnd unten ankommt. Im Auto wird dann erst einmal für die ersten 5 Minuten gebellt. Schimpfen, ignorieren, Wasserpistole, aus- und wieder einsteigen - nichts hilft. Sie ist einfach aufgedreht und hechelt.Oh je, die Arme...sie ist je deine Gassihündin, gell?
Nach dem, was du so schreibst, gehe ich davon aus:
Sie kommt ja daheim quasi kaum raus, Auslastung findet gar nicht statt. Spaß und was zu tun, das hat sie wohl nur mit dir. Ich denke, sie hat dadurch schon ne wahnsinnig hohe Erwartungshaltung entwickelt: "Yeah, jetzt kommt Brunna, eeeendlich Gaudi!" Kein Wunder bei dem sonstigen Programm...
Du müsstest die Erwartungshaltung irgendwie runterschrauben...musst du denn jedes Mal mit dem Auto wohin fahren? Gehts nicht, bei euch in der Gegend irgendwo zu Fuß hinzugehen?ZitatAm Waldesrand angekommen, rennt sie wie eine wahnsinnige die Hügel rauf und runter, verlangt nach ihrem Ball oder Kong, den ich ständig werfen soll. Aber auch ohne ihren geliebten Ball läuft/rennt sie unruhig hin und her, so dass ich fürchte, sie kippt eines Tages um. Das Spielzeug trägt sie während des gesamten Spaziergangs mit sich herum. Läßt sie es einmal irgendwo liegen, erinnert sie sich gut, wo sie es abgelegt hat, sucht und findet es es dann auch.
Hört sich für mich nach nem Balljunkie an - könnte das sein? Mich wunderts von dem her nicht, dass sie so extrem aufgedreht ist, weil sie ja sonst scheinbar nicht viel zu tun hat/kriegt. Ich würd die Ballspielchen erstmal komplett streichen und schauen, dass ich sie mit was Ruhigerem ausgelastet kriege - Suchspiele z.B.
Wobei natürlich die Frage wäre, ob man nicht die Haltungsbedingung insgesamt nicht verbessern könnte... -
Rockabilli, danke für Deine Nachricht. Ja, sie ist garantiert ein Balljunkie! Sie hat von Kindesbeinen an nichts anderes gelernt. Mit dem Ball halte ich sie einigermaßen unter Kontrolle. Auf Pfiff kommt sie sofort zurück. Mit anderen Hunden spielt sie nicht, es sei denn, es gibt rasante Verfolgungsjagden. Sie ist mit anderen Hunden verträglich. Wobei mir der Verdacht aufkommt, dass sie Hunde kleinerer Rassen - sobald diese wegrennen - als Beute ansieht, vorausgesetzt, sie hat ihren Ball/Kong nicht dabei. Ich weiß nicht, was passieren würde, riefe ich sie nicht ab. Mauselöcher buddelt sie auch gerne aus, wobei ich darauf achte, dass keine Maus zu Schaden kommt. Ja, und Wasser ist ihr liebstes Element. Leider schwimmt auf den Teichen/Seen in unserer Umgebung Wassergeflügel. Während unserer ersten Spaziergänge 'rettete' sie eine Gans vom Teich. Ich dachte, ich sterbe. Sie schwamm kreuz und quer über den Teich, so dass ich fürchtete sie ertrinkt, weil sie ja so wenig Kondition hatte. Zum Glück blieben Gans und Hund unversehrt.
Mit den Suchspielen ist das so eine Sache. Das Verstecken von Leckerchen (sie ist überhaupt nicht verfressen, was für einen Labbi eher selten ist) halte ich für ungünstig, weil ich fürchte, dass sie dadurch lernen könnte, alles Freßbare unterwegs aufzunehmen. In unserer Gegend werden leider immer wieder Giftköder ausgelegt. Hast Du einen Rat, wie ich sie dazu bringen könnte, andere Dinge zu suchen?
Ich fahre deshalb mit dem Auto zum Wald, weil ich den wilden Watz nur für 2 Stunden ausführen darf. So würden uns mindestens 20 - 30 Minuten für Hin- und Rückweg flöten gehen. Diese Zeit möchte ich ihr lieber für Freilauf in Feld, Wald und Wiese gönnen. Meinst Du, ich brauche mich nicht wegen unentdeckter Herzprobleme zu sorgen?
Gruß
Brunne -
Kondition hat sie sicher keine bei dem Standardprogramm. Du solltest daher lieber nicht gar so viel mit ihr toben, damit sie erstmal Kondition aufbauen kann. Wie wäre es statt Ball mit etwas Kopfarbeit beim Spaziergang? Du könntest sie auf den Clicker konditionieren und ein wenig Gehorsamsübungen und Tricks mit ihr trainieren.
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Rockabilli, danke für Deine Nachricht. Ja, sie ist garantiert ein Balljunkie! Sie hat von Kindesbeinen an nichts anderes gelernt. Mit dem Ball halte ich sie einigermaßen unter Kontrolle.
Hmm, dann hat sie das aber vom Besitzer, oder? Normal müsste ja ein kompletter Ball-Entzug her, aber meinst du, ob der Besitzer da mitspielt?
Zitat
Mit den Suchspielen ist das so eine Sache. Das Verstecken von Leckerchen (sie ist überhaupt nicht verfressen, was für einen Labbi eher selten ist) halte ich für ungünstig, weil ich fürchte, dass sie dadurch lernen könnte, alles Freßbare unterwegs aufzunehmen. In unserer Gegend werden leider immer wieder Giftköder ausgelegt. Hast Du einen Rat, wie ich sie dazu bringen könnte, andere Dinge zu suchen?Also, da würd ich mir keine Sorgen machen, mit dem Leckerchen verstecken. Meiner kann das seeehr gut unterscheiden, und Lecker suchen gibts ja nur auf Kommando. Ansonsten guck doch mal hier im Forum nach "ZOS" (Zielobjektsuche).
Ich hab auch einen Labbi-Mix, wir machen Dummytraining und Fährten, vielleicht wär das auch was für euch?
Dürftest du vielleicht mit ihr in die Hundeschule gehen?ZitatIch fahre deshalb mit dem Auto zum Wald, weil ich den wilden Watz nur für 2 Stunden ausführen darf. So würden uns mindestens 20 - 30 Minuten für Hin- und Rückweg flöten gehen. Diese Zeit möchte ich ihr lieber für Freilauf in Feld, Wald und Wiese gönnen. Meinst Du, ich brauche mich nicht wegen unentdeckter Herzprobleme zu sorgen?
Ah, ok - wieso darfst du sie denn nicht länger ausführen?
Wie gesagt, ich denk, dass sie so aufdreht, weil sie ja weiß, jetzt gibts endlich mal Aktion. Wie tranportierst du sie denn im Auto? Bei manchen soll wohl ne Box helfen.Ach, es ist halt immer sio schwer, als Gassigänger was wirklich zu verändern...der Besitzer müsste ja bei allem mitziehen...und irgendwie hör ich da noch nicht so raus, dass der was ändern würde. Oder täusch ich mich?
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Hi,
wenn das Herz vom TA untersucht wurde, ist das ja schon mal o.k.
Mein Paulchen ist auch ein Labbi. Gerade jetzt im Sommer hechelt er bei der kleinsten Anstrengung. Manchmal denke ich der kippt gleich um.
Er wurde im Januar operiert und in diesem Zusammenhang wurde natürlich vorher auch das Herz untersucht. Er ist kerngesund. Nur ist er einfach ein Winterhund, im Winter kann er jagen und laufen ohne viel rumgechel, aber wehe es wird wärmer, das mag er gar nicht.
Vieleicht hat sie einfach zu wenig Kondition, wenn sie denn zu Hause kaum raus darf. Kann sein das es besser wird wenn sie jetzt öfter mit dir laufen darf.
lg Schneefriesin
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Hallo,
ich habe selbst einen Labrador und beschäftige mich schon lange mit dieser Rasse,habe aber noch nie gehört,dass sie speziell viel hecheln.Die Ursachen können sein:Hitze,Stress,Aufregung..ich denke in deinem Fall beide letzteren.
Allerdings gibt es bei dieser Rasse viele Exemplare die sich rasch aufbauen und es ist daher wichtig ruhe in den Hund zu bringen,zu wissen wie man Stress abbaut und nicht noch Dinge mit dem Hund macht,die gegenteiliges bewirken.Wäre es mein eigener Hund, würde ich mir für eine Stunde einen wirklich guten Trainer nehmen,der kann in dieser Zeit einiges über den Hund sagen und tips geben.
Eine Ferndiagnose ist sicher unkomplett. Aber was mir dazu einfällt: Laß dich nicht die Stiegen "runterhecheln", solange sie nicht an durchhängender Leine runtergeht,kommt sie auch nicht runter.Umdrehen und wieder zurück.
BEVOR ihr zur Tür/Stiege geht,Stress abbauen. Schau Übung: du hälts Leckerli in einer Hand,Hund soll dich anschauen,Leckerlibelohnung aus ANDERER Hand geben.Ein paar Minuten machen,das beruhigt den Hund,weil sie sich konzentrieren muß.
Wenn sie sich für Bälle interessiert,NICHT werfen,das stresst ungemein.5 Bälle im hohen Gras verstecken,während sie zuschauen darf,dann schickst du sie mit "such,such" hinein und läßt sie dir bringen. Wenn sie damit davonläuft,laß sie anfangs angeleint und übe mit ihr Spielzeugabgabe.
Später läßt du sie hinter einem Baum, in hohem Gras die Bälle suchen,ohne dass sie vorher gesehen hat wo du sie versteckst.
Vielleicht läßt sich ihr Besitzer zum Kauf von einem brettspiel überreden,das strengt auch die Gehirnzellen an ohne dass sie unterwegs nur herumrennen muß.
Laß sie unterwegs Tricks machen (Pfote geben,drehen am Stand,hinlegen und Bauch streicheln lassen,zwischen deinen beinen durchgehen), also Sachen die ihren Kopf beschäftigen und sie etwas von den Umweltreizen runterbringen.
2 Stunden spazierengehen MIT rennen ist eindeutig zu lang,falls sie nicht eine sehr gute Kondition hat.Maximum eine Stunde und den Rest anfangs auf einer Decke verbringen mit Beschäftigungen.Ohren anschauen,ins Maul schauen,streicheln (außer das stresst sie auch), ein Ruhesignal einführen (WENN sie sich zu beruhigen scheint,ein Wort einführen),leicht am brustkorb streicheln-das beruhigt.
Wenn sie rennt,dann kannst du das kanalisieren mit apportieren. Ich weiß nicht inwieweit du dich da auskennst,aber Spielzeug oder Dummy wird erst geholt wenn du es sagst,später liegen 2 Spielzeuge,du schickst den Hund auf ein spezielles,einweisen in verschiedene Richtungen-also es verschafft dem Hund Bewegung,aber mit Köpfchen und nicht unkontrolliert.
ABER,sollte das Verhalten des Hundes von der schlechten Haltung ihres Besitzers herrühren und sie leidet vielleicht an Umweltstress,dann richtest du vielleicht mit dem spazierengehen schlimmstenfalls auch Schaden an.
Bitte sag doch wie es dir in Zukunft mit dem Hund geht. Alles gute LG Isi-Rider -
Ach ja,noch etwas ist mir eingefallen. Frisst der Hund unterwegs generell gar nichts? Oder nimmt sie schon die Belohnungen aus deiner Hand? Ich würde dir aber erst nachher sagen,warum ich danach frage.
LG nochmals Isi-Rider -
Danke für Eure Tipps und Hinweise.
CorinnaS: Selbstverständlich annimiere ich sie nicht noch zusätzlich zum Toben, das macht sie von selbst. Deine Idee mit der Kopfarbeit bzw. Tricks einüben finde ich gut. Bislang funktioniert nur das 'Sitz' und 'Hier'. Zuverlässig allerdings nur, wenn sie schon etwas ausgepowert ist. Solange sie noch unter Strom steht, geht gar nichts. Zu Beginn unseres Spaziergangs will sie einfach nur rennen. Zur Zeit übe ich mit ihr das 'Platz' und arbeite ein wenig an der Leinenführigkeit.
Rockabelli: Das Ballspielen hat sie tatsächlich von ihrem Halter. Er sitzt auf der Bank und wirft stupide das Bällchen. Es ist schwierig, sich mit ihm zu verständigen. Durch eine OP kann er schlecht sprechen, ist schwerhörig und - obowhl er seit Jahrzehnten in Deutschland lebt - nicht so gut in der deutschen Sprache. Da benötige ich die Hilfe seines Sohnes, der sich aber überhaupt nicht für den Hund interessiert. Außerdem ist er (der ältere Herr) extrem launisch. Als ich vor zwei Jahren einen Hundeschule-Besuch vorschlug (ich wollte die Kosten übernehmen), lehnte er dies ab. Erst seit dem ich morgens mit ihr laufe, darf ich dies regelmäßig tun (toi,, toi, toi). Bis vor ein paar Wochen duldete er unser damaligen Nachmittagssparziergänge nur sporadisch, sozusagen nach Lust und Laune. Als ich vor zwei Wochen Würmer in ihrem Kot entdeckte, klärte ich mit dem Sohn einen TA-Besuch ab. Da ich schon ahnte was kommen würde, gab ich ihr auf dem Heimweg vom TA die Entwurmungstablette mit einem Stück Wurst. Tatsächlich, als ich nach Hause kam, sagte mir der Sohn, dass der Vater keine Tablettengabe wünsche!!!! In solchen Situationen muß ich an mich halten. Ein Streit würde zu Lasten Lizas gehen, in dem ich sie nicht mehr Ausführen dürfte. Ähnliches erlebte ich mit Verabreichung eines Zeckenmittels, das 4 Wochen hält. Auch dies will er nicht, statt dessen badet er sie alle paar Tage mit einem entsprechenden Shampoo. Soweit zur Kooperationsfähigkeit des Halters!!!
Im Auto transportiere ich sie angeschnallt auf der Rückbank. Für eine Box in der ihr gemäßen Größe habe ich keinen Platz. Dafür habe ich mir schon überlegt, ob ich ein Gitter zwischen Vorder- und Rücksitz anbringen lasse. Übrigens, danke für ZOS-Tipp. Werde gleich mal nachlesen.
Schneefriesin: Hoffentlich geht es deinem Paulchen zwischenzeitlich besser. Mal schaun, ob diese Hechelei im Winter besser wird.
Gruß
Brunna -
Hallo Isi-Rider, habe Deinen Beitrag erst jetz gelesen, sonst hätte ich die Antwort schon in meinen vorigen Bericht geschrieben. Ja, ich denke auch, dass es bei ihr streßbedingt (Vorfreude) ist. Ich hole sie nicht an der Wohnungstür, sondern an der Haustür ab,d. h. ich klingele, der Halter läßt sie die Treppe allein herunterlaufen. Anfangs stand ich im Hausflur, hielt die Haustür geschlossen, damit sie nicht gleicht rausrennt. Türe einen Spalt auf, wenn sie vordrängt und mich anspringt, Türe gleich wieder zu. Das ging aber nicht, weil es sich um ein 6-Parteien-Haus handelt, und Liza die Bewohner mit ihrem Geschrei aufgeschreckt hat. Sie ist dann auch überhaupt nicht ansprechbar. Hole ich sie von der Wohnungstür ab, beginnt das Geschrei schon vorher. Im Auto kämpfe ich regelrecht mit ihr, bis sie angeschnallt ist. Dann legt sie sich auf den Rücken, so dass ich ihren Bauch, Brust und Hals krabbeln kann. Das beruhigt sie schon etwas. Höre ich damit auf, dreht sie gleich wieder auf.
Mit einem Dummy haben wir auch schon gearbeitet, allerdings muß ich zu meiner Schande gestehen, es war ähnlich wie Ballwerfen. Mir fiel nichts anderes ein, da sie Platz und Bleib noch nicht kann. Vielleicht sollte ich daran erst einmal arbeiten. Ich habe sie bisher rennen lassen, weil ich dachte, dass sie den Bewegungsdrang ausleben muß. Das war sicher falsch. Wie siehst Du das? Seit ein paar Tagen werfe ich den Ball nicht mehr, sondern kicke ihn nur ein Stückchen weg (sie apportiert und legt den Ball zu meinem Füßen). Ich denke, durch das Hinterherjagen steigt der Adrenalinspiegel noch mehr an. Mit Leckerchen die Konzentration zu fördern ist schwierig. Sie nimmt zwar das Leckerchen, ist aber jetzt auch nicht unbedingt darüber zu motivieren - das wäre dann wieder der Ball!!!! Deine Anregungen für Beschäftigungen unterwegs sind sehr sinnvoll. Bislang habe ich das Problem, dass ich ihr während der zwei Stunden so viel Freiheit wie möglich lassen wollte. Das ist sicher der falsche gedankliche Ansatz. Meinst Du, das mit Sucharbeit der Hund körperlich auszulasten ist? Ich möchte das Beste für die kleine Maus - sie ist wirklich liebenswert und hat einen guten Charakter. Da fällt mir noch ein: ich habe immer eine Flasche Wasser im Auto, damit sie ein wenig den größten Durst nach unseren Ausflügen stillen kann. Schadet das oder sollte sie sich erst vollständig beruhigen? Habe Angst vor Magendrehungen.
Deine Anmerkung, dass ich mit den Spaziergängen noch mehr Schaden anrichten könne, habe ich nicht so ganz verstanden. In welchem Kontext siehst Du das? Auf gar keinen Fall will ich Liza schaden.
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