Hund lässt meine nicht in Ruhe
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Naja...macht ma.
Löwenmütter unter sich.
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5. Juli 2011 um 10:02
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Hund lässt meine nicht in Ruhe - Vor einem Moment
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Zitat
Naja...macht ma.
Löwenmütter unter sich.
Ich denke nicht das es hier was mit Löwenmuttern zu tun hat, meine Hündin darf schon einiges regeln, nur wenn ich meine das sie extrem gestresst wird, dann schreit ich ein!
Stell dir vor du bist beim Essen und das Kind am Nachbartisch zieht ständig deinem Kind an den Haaren, willst du dann auch das die das selbst regeln, oder setzt du dein Kind so um das es von dem "Fremden" Kind nicht mehr belästigt wird, oder sprichtst die Eltern drauf an, oder oder oder?
Hier wird in meine Augen ein Hund GENÖTIGT, er zeigt durch Drohgebärden an das er es nicht will, und ich will nicht das mein Hund ander Hunde erzieht! Etwas "Manieren" kann man ja wohl auch von einem Jungspund erwarten!
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Nichts mit Löwenmutter und so was
Wenn dein Hund alles regeln darf, dann bitteschön, aber andere können das von ihrem Hund nicht verlangen bzw. es nicht zulassen.
Würde ich meine Hündin so machen lassen wie sie will, dann würde so manche Situation ziemlich eskalieren. Also nehme ich die Sache in die Hand und entscheide wann Schluß ist. Lieber ich regel das als mein Hund!
Und mein älterer, rückengeschädigter Rüde muß sich auch nicht vor ein Kalb von Jungspund wehren.
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Die ganzen vorgenannten Tipps sind m.E. nicht umsetzbar, da die beiden Frauen offensichtlich beide in einem Stall zusammen kommen.
Ich gehe also davon aus, dass sie Pferde (oder ähnliches Getier ?) haben und die Hunde dort frei laufen können. Wahrscheinlich ist die TS daran interessiert, dass ihre Hunde das auch weiterhin können, denn zwei Hunde angeleint und sich zeitgleich um das/die Pferde kümmern ist auch nicht das, was man sich von entspannter Freizeit unbedingt vorstellt...
Denn wenn sie von der anderen verlangen würde, dass die ihren Hund anleint, müsste sie das in der Konsequenz auch mit ihren tun.
Klar ist der Hund der anderen nervig - die wird aber so argumentieren, dass sie sagt "Meiner ist doch freundlich ("der will nur spielen"
)" - dann sorg doch dafür, dass deine ihn einfach ignorieren....So hat man eine Patt-Situation und die Stimmung ist damit auch auf dem Tiefpunkt - so hat man auch keine entspannte Freizeit.
Ich würde in einer ruhigen Situation (am besten ohne Hunde bzw. Hunde erstmal im Auto lassen bzw. bringen, wenn du siehst, sie ist da und du kannst mit ihr sprechen) noch einmal mit ihr reden und ihr versuchen, die Situation klar zu machen.
Vielleicht auch wirklich mit diesem Beispiel (vielleicht etwas abgeschwächt)
Zitat
Lauf ihr doch mal nach, spring um sie herum, laber ihr die Hucke voll mit deinem Gesicht nichtmal 1cm vom Nacken entfernt. Wenn sie nicht mehr zuhören will, rempelst du ein bisschen, sagst locker flockig: Heeyyy, was hast du denn? Sei doch nicht so...usw.
Könnt sein, dass du Ärger bekommst
irgendwann.
Aber dann sag ihr, SO NERVIG ist ihr Rüde.Hab ganz oft die Erfahrung gemacht, dass andere Leute tatsächlich erst solche Beispiele brauchen, um zu verstehen, was ihre Hunde da gerade treiben.
Vielleicht stellt sich ja auch heraus, dass sie ganz dankbar für Tipps von deiner Seite wäre - sie hat den Hund ja erst seit kurzem, vielleicht hört er einfach noch nicht so gut und du könntest sie ein bißchen in der Erziehungsarbeit unterstützen?!
Denn - seien wir mal ehrlich, wir haben alle mal angefangen, unsere Hunde haben auch nicht gleich gehört bzw. tun dies manchmal selbst heute noch nicht in allen Situationen und vielleicht konnten wir anfangs das Verhalten unserer Hunde auch noch nicht richtig deuten/einschätzen.Sollte das alles nicht fruchten, würde ich es (kontrolliert !!!) laufen lassen.
Wenn du deinen Rüden gut im Griff hast und abbrechen kannst - lass ihn dem anderen mal eine "richtige" Ansage machen - d.h. nicht nur knurren und fletschen - das nächste wird "abschnappen", vielleicht auch heftig sein. Danach muss aber Schluß sein. Trotzdem sollte dein Hund es so heftig machen können, wie er es für nötig hält (natürlich nur, wenn du ihm vertraust, dass er nicht überreagiert - aber so hast du ihn nicht beschrieben).
Meine Erfahrung zeigt, dass solch Jung-Schnösel einfach immer weiter testen mit ihrer Aufdringlichkeit bis dem älteren die Hutschnur platzt. Dann gibt es eine kurze, knackige "Abreibung" und die Sache ist meist gegessen - der andere macht anschließend einen Bogen oder nähert sich respektvoll(er).Aber bitte - dies wirklich nur, wenn du deinen Hund einschätzen kannst.....
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Man, da sind ja viele fleißig gewesen - während ich noch getippt habe....
Leider kann ich meinen Beitrag nicht mehr editieren, daher noch diese Ergänzung zu diesem Zitat:ZitatWarum muß mein Hund andere Hunde erziehen???? Die Hunde leben in keiner festen Gruppe, sondern sind Einzeltiere die NICHT zusammengehören.
Das ist m. E. kein "erziehen", sondern einfach seinem Hund die Freiheit zu lassen, sich auch selbst persönlich abgrenzen zu dürfen. Wenn du ihm das stets und ständig abnimmst, wird er kein sozial sicheres Tier. Er muss selbst lernen, wie er sich abgrenzt und dass er auch mal zeigen darf, jetzt ist genug und das nicht nur durch Knurren und Fletschen, sondern auch durch die Konsequenz, wenn dies mißachtet wird. Wie soll er sonst lernen, dies dosiert zu tun?
Willst du ein Kind, das auch noch, wenn es erwachsen ist, immer angerannt kommt : " Mami, der hat mich an den Haaren gezogen, mach was......" ???
Nein - auch Kinder müssen lernen mit Konflikten umzugehen und ich zeige ihnen als Mutter, wie man das in einer (menschlichen) Gesellschaft tut, sodass mein Kind später Konflikte selbst regeln und lösen kann.
So sollte es m.E. auch bei den Hunden laufen.
Nehmen wir ihnen zu viel ab, können sie ein adäquates Miteinander nicht richtig lernen.
(Und wenn sie z.B. wild ohne uns leben, komme sie doch auch ganz gut ohne uns und miteinander aus....???!!!)Im Übrigen sehe ich das schon so, dass das hier eine (im klitzekleinen Rahmen) "Gruppe" werden sollte. Zwar nur eine auf Zeit und auf die Örtlichkeit Stall beschränkt - aber hier sehen sich die Hunde immer wieder - vielleicht mehrfach die Woche oder sogar täglich - da müssen/sollten sie sich sozial arrangieren und nicht nur mit Geschrei und Weggedränge voneinander ferngehalten werden.
Das ist ähnlich wie auf der Hundewiese mit stets den gleichen Speilkameraden - auch die lernen sich kennen und es entsteht ein soziales Gefüge/Gruppe - selbst wenn sie nicht täglich Tag und Nacht zusammenlenben. -
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Problem ist nur, dass die "lass die das Regeln" Fraktion meistens sehr kleinlaut wird, wenn ein Hund das dann mal wirklich regelt - so das es der andere für den Rest seiner Tage verstanden hat.
Die "der will ja nur Spielen" Hundehalter, finden es dann auf einmal garnicht mehr komisch, wenn sich der "sooo liebe" Junghund dann mal nen Satz heiße Ohren einfängt, weil er einfach penetrant war.Dazu kommt, dass ein Hund, der das eben nicht so knallhart kann, genauso ein Recht dazu hat, in Ruhe und ohne bedrängt zu werden zu leben. Mal davon ab, dass es sich hier wohl kaum um eine feste Gruppe handelt, sondern um eine, wo man sich eben hin und wieder mal sieht.
Wenn man das will, kann man übrigens auch ohne Leine einem jungen HUnd klar machen, dass er dort nichts verloren hat. Bei bedrängen wegschicken, verscheuchen, klar machen, dass das nicht geht. Solange er sich ordentlich verhält ist alles ok.
Ja, Hundeerziehung ist manchmal anstrengend und stört die traute Kaffeerunde - aber damit muss man rechnen. Bis alles reibungslos läuft, dauert es eben manchmal ein bisschen und ja, es benötigt etwas EInsatz von allen Seiten.
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Zitat
Problem ist nur, dass die "lass die das Regeln" Fraktion meistens sehr kleinlaut wird, wenn ein Hund das dann mal wirklich regelt - so das es der andere für den Rest seiner Tage verstanden hat.
beziehst du dich jetzt auf meine Post's? Ich gehöre nicht zu der "lass die das mal regeln" Fraktion - das ist dann falsch rübergekommen.... - ich regel nur nicht alles - und lasse meine Hunde auch mal selber regeln - den Halter warne ich vor, sodass er noch Chance hat, vorher einzugreifen, wenn nicht - dann:
ZitatDie "der will ja nur Spielen" Hundehalter, finden es dann auf einmal garnicht mehr komisch, wenn sich der "sooo liebe" Junghund dann mal nen Satz heiße Ohren einfängt, weil er einfach penetrant war.
Das kann ich aber auch nur machen, weil ich weiß, dass meine Hunde die richtige Dosis finden, deswegen habe ich der TS auch geraten, es nur laufen zu lassen, wenn sie ihren Rüden gut einschätzen kann und wenn vorher alle anderen Versuche nichts gefruchtet haben ....ZitatMal davon ab, dass es sich hier wohl kaum um eine feste Gruppe handelt, sondern um eine, wo man sich eben hin und wieder mal sieht..
Sehe ich anders - ich denke, das ist schon eine Gruppe, wenn sie sich mehrmals wöchentlich, vielleicht sogar täglich und dann noch an der gleichen Örtlichkeit (Territorium...) sehen. - Ähnlich bei HuTa's, Gassi-Runden etc. - auch hier sehen sich die Hunde nicht unbedingt täglich, sind aber in gleichen oder ähnlichen Konstellationen zusammen - auch das sind m.E. schon Gruppen - ob fest, locker oder sonstwas ist doch egal - in jeder Gruppe müssen die einzelnen Individuen ihren Platz und Umgang miteinander finden - oder würdest du vom wöchentlichen Strick-Kränzchen nicht behaupten, es handele sich um eine Gruppe/Gemeinschaft?ZitatWenn man das will, kann man übrigens auch ohne Leine einem jungen HUnd klar machen, dass er dort nichts verloren hat. Bei bedrängen wegschicken, verscheuchen, klar machen, dass das nicht geht. Solange er sich ordentlich verhält ist alles ok. .
Ich dachte, darum ging es hier - dass das eben keinen Erfolg brachte....
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Zitat
Lass die Hunde doch einfach machen...die finden schon einen Weg.
Das wird meist erst zum Problem wenn Menschen sich einmischen und meinen es regeln zu müssen.Tscha wenn bei mir n neuer Hund reinkommt und ich regel das nicht an Stelle meiner Hunde hab ich ca. ne Woche Futter weniger zu zahlen ( ums ma wirklich hart zu sagen ^^)
Genauso verhält es sich mit dreisten Jungspunden, mein Rüde würde sich nciht auf der nase rumtanzen lassen, da wird 1x gewarnt danach gibts Löcher, muss ich nicht haben und der andere Hund bestimmt auch nicht.
Ich regel das für meine Hunde dann kommen die auch nie n die Verlegenheit selber agieren zu müssen ( oder meine Versicherung in die Verlegenheit den Schaden zahlen zu müssen) -
Zitat
Tscha wenn bei mir n neuer Hund reinkommt und ich regel das nicht an Stelle meiner Hunde hab ich ca. ne Woche Futter weniger zu zahlen ( ums ma wirklich hart zu sagen ^^)
Genauso verhält es sich mit dreisten Jungspunden, mein Rüde würde sich nciht auf der nase rumtanzen lassen, da wird 1x gewarnt danach gibts Löcher, muss ich nicht haben und der andere Hund bestimmt auch nicht.
Ich regel das für meine Hunde dann kommen die auch nie n die Verlegenheit selber agieren zu müssen ( oder meine Versicherung in die Verlegenheit den Schaden zahlen zu müssen)Hättest Du vielleicht in früherer Zeit nicht so viel für deinen Hund geregelt, würde er jetzt vielleicht angemessener reagieren können ?
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Zitat
Hättest Du vielleicht in früherer Zeit nicht so viel für deinen Hund geregelt, würde er jetzt vielleicht angemessener reagieren können ?
Och beim Rüden kommt das eher daher das der Züchter ihn hat machen lassen, der is nämlich auf dem Trip" bevor ich mir eins fange gibts vorher auffe Fresse" ( hab ihn ja nicht von klein an) schön mit 2 anderen älteren Jungrüden innen Auslauf bis das der spitz hatte, wenn ich die platt mache hab ich Ruhe. Aber lass ma regeln ne
Meine anderen reagieren nämlich wunderbar ausserhalb ihres Reviers ( Zuhause)
Da gibts sofort Fangtaschen wenn ich denen nicht sage das es ok ist das der Gasthund da ist. - Vor einem Moment
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