Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund=Problem bei der Wohnungssuche?
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Nun ja.... wir hatten ja immer Hunde auf dem Hof und wenn dann anderen Hunde kamen waren die halt da
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9. September 2019 um 12:25
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LG Steffi mit Buddy
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Ja, aber weiß ich, wie die Hündin drauf ist?

Der Dicke wird erstmal meckern, weil fremder Hund, der Keks wird meckern, weil er will auch was zu sagen haben.
Dann habe ich zwei bellende Hunde und eine Hündin, die ich nicht einschätzen kann.
Kennen lernen mache ich grundsätzlich abseits vom eigenen Gelände, zusammen lassen erst, wenn die Hunde entspannt sind.
So hoppla hopp geht bei den Beiden einfach nicht.
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Warum sagst du das dem anderen Hundehalter nicht genau so? Das kann doch jeder nachvollziehen.
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Das Ganze läuft über einen Makler.
Werde dem mal schreiben, ob er es denen so rüberbringen kann, keine Ahnung.
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So hoppla hopp geht bei den Beiden einfach nicht.
Das wär auch nichts für mich, obwohl meine Hündin problemlos ist. Aber weiß ich das von dem anderen Hund?
Du machst das schon richtig.
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Kennen lernen mache ich grundsätzlich abseits vom eigenen Gelände, zusammen lassen erst, wenn die Hunde entspannt sind.
So hoppla hopp geht bei den Beiden einfach nicht.
Aber wenn für die andere Hündin Hunde auf dem eigenen Grundstück kein Problem sind, ist die Situation doch nicht anders als wenn ihr euch woanders trefft?
Klar, wenn du dabei ein schlechtes Gefühl hast, würd ichs auch lassen. Keine Frage. Aber für deine Hunde ist es ja kein Unterschied, ob das jetzt ein fremdes Grundstück ist oder ein "neutraler" Ort.
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Ich mag es vor allem lieber, wenn Beide getrennt fremde Hunde kennen lernen.
Beide haben einen komplett anderen Wissensstand und da muss ich auch drauf achten.
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Um wen denn sonst?
Fremde Umgebung, fremder Hund, Hund kennt sein Revier und die Beiden werden von mir da reingeworfen. Äh, nein!
Ginge mit meinen auch nicht - lieber vorsichtig sein, als dass es zu einer unnötigen Beißerei kommt.
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Ich muss ja gestehen, dass auf dem Grundstück der Vermieter eh nicht so glücklich klingt.. Und dann mit der Voraussetzung, dass es mit den Hunden passt.. Mag sein, dass das erste kennen lernen gut geht, doch wenns im Laufe des sich einlebens doch kippt? Oder die Vermieter neuen Hund holen und es mit dem nicht passt? Dazu kommen noch so Dinge wie unterschiedliche Auffassungen über Hunde Haltung und Erziehung, die auch zu Missgunst führen können. Hab ich jetzt erst wieder bei entfernter Bekannter gesehen. Wohnte im Prinzip genauso. Hof der Vermieterin, dürfte sich frei entfalten, Hunde und Katzen kein Problem.. Tja jetzt nach drei Jahren zieht sie um weil Hunde werden mit Dingen gefüttert, die aus medizinischen Gründen nicht dürfen, Hunde und Katzen ständig verfloht , weil Vermieterin selbst bei ihren Tieren da nix macht- Dorf und Alter eben. Usw.. Irgendwann ist Toleranz und Kompromissbereitschaft aufgebraucht. Ist in einer Wg ja schon nicht ganz einfach aber wenn man komplett vom Gegenpart abhängig ist.
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