problemhund?
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Maximops -
18. Juni 2011 um 00:57
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ok ok ich hab begriffen, ich wollte hier tips und kein vorwürfe...wenn ihr sagt er braucht mehr zeit dann bekommt er mehr zeit.wir hatten vorher halt nur unkomplizierte hunde .(
ich bin durchaus lernfähig und aufnahmefähig, kein grund grantig zu werden!
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Was hast du erwartet bei dieser Frage?
Das Verhalten des Hundes (was ist es eigentlich für einer?) ist völlig normal und nicht kompliziert.
Also seid nett und zeigt Verständnis, dann klappts auch mit den Nachbarn...oder gebt ihn zurück.
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zurückgeben geht ja nichtm, hab mit der dame teklefoniert und die meinte es ginge nicht...ich wollte ihn ja nicht zurückgeben, ich wollte bloss tips!
er ist ein schäfer windhund mix
was ich erwartet habe? hilfe?
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Hilfe hast du bekommen - und wie gesagt: Ich bin nach wie vor für einen Trainer, der euch "Hund/e" erklärt.
Die Frage, weshalb sie ihn an euch abgegeben hat, hast du leider nicht beantwortet. Vielleicht ist es auch nicht wichtig.
Tut dem Hund einen Gefallen und versetzt euch ein wenig in ihn hinein.
cazcarra
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wir werden daran arbeiten, wir wollen alles dafür tun das er hier bleiben kann, denn er ist ein toller.
abgegeben wurder er wegen umzug aber nach dem telefonat denke ioch da war noch mehr im argen
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Was hast du denn für ein Gefühl bzw. was für eine Ahnung?
Das ist sicher nicht unwichtig - auch und gerade für euch.Weißt du - sich ggf. Hilfe zu holen ist keine Schande. Es sollte dann auch nur die richtige Art von Hilfe sein.
Also wenn du Fragen hast - immer her damit. Vielleicht kann dir jemand eine gute Adresse in eurer Nähe nennen!
Die Reaktionen auf dein Einstiegsposting waren sicher nicht sehr freundlich, das gebe ich zu. Aber versteh bitte auch denjenigen, der deine Zeilen liest...
Toitoitoi
cazcarra -
Guten Morgen Maximops,Hunde haben eben alle unterschiedliche Charakteren. Jeder Hund ist anders.

Vieleicht war es "nur" Glück das die Vorgänger Fellnasen alle sofort nach Deiner Pfeife getanzt haben? Oder haben es sich nicht anmerken lassen was in ihnen vorgeht, so wie Deine neue Fellnase?.
Man weiß es nicht!
Viele Tipps hast Du ja erhalten.
Das wichtigste zusammengefasst: Zeit und Ruhe!
Wenn Du Dich unsicher fühlst, schau doch mal nach einen Hundtrainer der Dir Hilfe / Tipps geben kann. Sich Hilfe zu holen heißt ja nicht total versagt zu haben oder ein "Anfänger" zu sein. Es zeigt doch nur das Du Dich für Deinen Hund interessierst und Du dich mit ihm beschäftigen möchtest. An den "Baustellen" die er gerade zeigt Arbeiten möchtest (nach Eingewöhnungszeit), wenn diese dann noch vorhanden sein sollten..
Lg

Ps: Mein Hund kann Katzen so garnicht ausstehen, rastet richtig aus wenn er eine sieht. Ein Problem, aber durch trainieren schon deutlich entspannter geworden. Wegen diesen einem "Problemchen" ist es aber kein Problemhund
Weißte wie ich meine? Es ist eben seine Art, sein Charakter... ich mag auch nicht jeden 
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Zitat
ok ok ich hab begriffen, ich wollte hier tips und kein vorwürfe...wenn ihr sagt er braucht mehr zeit dann bekommt er mehr zeit.wir hatten vorher halt nur unkomplizierte hunde .(
ich bin durchaus lernfähig und aufnahmefähig, kein grund grantig zu werden!
In deinem Fotothread steht, daß der Hund Durchfall und eitrigen Ausfluß hatte.
Ist das denn behoben, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß eitriger Ausfluß mit Kamille abwaschen weg geht
Mir tut der Hund leid, er hatte es wohl vorher schon nicht gut, jetzt der Halterwechsel und krank und dann wird er auch noch zum Problemhund gemacht. -
ruhig ruhig mädels, wenn ihr ihn so anpflaumt dann bringt das weder euch, ihm noch dem Hund etwas....
Zitatwir haben dienstag einen hund von privat übernommen, angeblich katzenverträglich und kann alleine bleiben.
die katzen jagd er, wenn sie ihm zu nahe kommen und nach 5 min alleine bleiben bellt er das haus zusammen, unpraktisch bei ner mietwohung.
die vorbesitzerin ist nicht sehr kooperativ und meint nur wir hätten den hund versaut, in 3 tagen !
zudem ist er extrem eifersüchtig, wenn meine frau und ich schmusen ist alarm!hat jemand tips?
Mein Hund ist auch katzenverträglich, möchte trotzdem gerne mit der katze spielen und ganz toll ist es natürlich wenn sie wegrennt da kann Hund dann gleich hinterher. Am besten ihr macht eine Hausleine dran, sobald ihr merkt er will wieder zur Katze, an der Hausleine wegführen.
Da<s alleins ein würde ich von anfang an üben, also wirklich erstmal nur alleine lassen wenn ihr z.b wäsche in die maschine tut usw. nicht lange aber das er sich daran gewöhnt. Wenn ihr wieder kommt, ignoriert ihn, nicht begrüßen. Es ist ganz normal das ihr kommt & geht :)viel spaß mit dem Hund! wieso wurde er denn abgegeben?
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Zitat
wir haben dienstag einen hund von privat übernommen, angeblich katzenverträglich und kann alleine bleiben.
Wurde ja schon mehrfach gesagt, 3 Tage sind nix.
Zitatdie katzen jagd er, wenn sie ihm zu nahe kommen
Das ist normal. Ihr müßt ihm erstmal beibringen, dass die Katzen zum "Rudel" gehören und sie nicht als Frühstück herhalten dürfen. Am sinnvollsten ist es einen Rückzugsort für die Katzen zu schaffen, wo der Hund auf gar keinen Fall hinkommt.
Ansonsten würde ich dem Hund vorübergehend eine Hausleine (kurze Leine die er hinter sich herschleift und über die ihr schnell eingreifen könnt) anmachen (an ein Geschirr). Wenn er dann zum jagen ansetzt sofort unterbinden. Das ist reine Fleißarbeit ... ihr müßt da konsequent immer dran bleiben.Wenn ein Hund die eigenen Katzen mag, heißt es nicht, dass er generell alle Katzen mag. Meine mögen auch nur die der eigenen Familie, andere Katzen werden gnadenlos gejagt (zumindest theoretisch).
Zitatund nach 5 min alleine bleiben bellt er das haus zusammen, unpraktisch bei ner mietwohung.
Das ist tatsächlich unpraktisch und ich hoffe, ihr habt die Möglichkeit, dass vorübergehend immer jemand bei ihm ist.
Hunde lernen ortsbezogen und wenn ein Hund in einer Wohnung über Stunden alleine sein kann, dann heißt das nicht, dass er es generell kann. In der für ihn neuen Umgebung muss er das erstmal in kleinen Schritten lernen. Praktisch wie ein Welpe. Wahrscheinlich wird das Training schneller gehen, da er es ja grundsätzlich schon kann aber man muss ihm auch hier die Zeit geben.Sucht mal über die Forensuche nach Alleinseintraining, da gibt es unzählige Threads zu, wie ihr das aufbauen könnt. Am Anfang einfach immer die Türen schließen, wenn man das Zimmer verläßt, gleich wieder reinkommen, später dann die Wohnungstür öffnen, raus, gleich wieder rein, usw.. . in kleinen Schritten aufbauen und langsam steigern. Er muss sich einfach erst eingewöhnen und lernen, dass er bei euch sein Zuhause hat, wer ihr seit und das er sich auf euer zurückkommen verlassen kann.
Zitatdie vorbesitzerin ist nicht sehr kooperativ und meint nur wir hätten den hund versaut, in 3 tagen !
Das spricht auch nicht dafür, dass sie viel Hundeverstand hat
.Zitatzudem ist er extrem eifersüchtig, wenn meine frau und ich schmusen ist alarm!
Gebt eurem Hund einen Platz in der Wohnung. Diesen Platz baut ihr so auf, dass er für den Hund ganz toll ist (auch hier mal die Forensuche betätigen). Das kann man super mit Leckerlies trainieren. Mit der Zeit (ca. 2 Wochen) wird er diesen Platz für sich als das tollste der Welt annehmen (wenn ihr es richtig macht) und dann könnt ihr ihn, wenn er Alarm macht dort hinschicken.
Vorerst würde ich, wenn er Rabatz macht ihn ruhig und konsequent wegschicken, auch wegschieben. Wichtig ist hier, dass der Hund auf gar keinen Fall angeschrien oder angemotzt wird, sondern das ihr ruhig und souverän agiert. Das macht ihr immer wieder... ganz konsequent. Wenn ihr zuende geschmust habt
, dann ruft ihr ihn aktiv zu euch und kuschelt mit ihm, so lernt er, dass es gar keinen Grund für Rabatz gibt und das auch seine Zeit kommt.Auch hier ... das ist Fleißtraining und benötigt einfach nur Konsequenz auch wenn es momentan nervig ist, was ich durchaus nachvollziehen kann.
Ihr habt aber keinen Problemhund. Er ist momentan einfach neu bei euch und braucht seine Zeit. Manch ein Hund braucht ein halbes Jahr, bis er wirklich ankommt. Wir haben vor 5 Monaten einen Hund aufgenommen und vor einem Monat hat man plötzlich eine ganz massive Veränderung in seinem Verhalten bemerkt ... er wirkte auf einmal richtig angekommen. Also gebt ihm diese Zeit und genießt das Training mit ihm... es macht Spaß, wenn man die Veränderung sieht.
Das ihr euch Hilfe in einem Forum sucht zeigt schonmal, dass ihr euch einen Kopf um ihn macht und das finde ich super. Also ran an den Hund und fleißig trainieren.
Schau mal hier: https://www.dogforum.de/alleinebleiben…ung-t62763.html
Hier findest du auch sonst ganz gute Sachen: https://www.dogforum.de/ratgeber-hund-f105.html
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