Tobi ist in den Hasenstall gesprungen
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Hallo liebe Forenmitglieder,
eine Bekannte von mir hat einen Mischlingsrüden.Tobi ist gestern in das Außengehege der Hasen gesprungen.Er hat mehrere Hasen getötet,und einen schwer Verletzt.Vorher hat er anscheinend nie Interesse an den Hasen gezeigt.Ich weiß nun leider auch nicht wie das Gehege gesichert ist.Nun rennt er wie unter Strom,sobald er in den Garten kommt, immer um den Stall rum und ist total aufgeregt.Die kleine Tochter hat das mit bekommen und ,,hasst" den Hund jetzt und meine Bekannte ist auch ziemlich sauer und ignoriert den Hund.
Ich kann das schon etwas nachvollziehen,da die Hasen mit der Hand aufgezogen wurde und viele Tierarzt Besuche hinter sich hatten,weil sie aus schlechter Haltung kamen.Nun sollten sie bald vermittelt werden.
Mir tut die kleine Tochter sehr leid das sie das sehen musste und vor allem das sie das Vertrauen zu dem Hund verloren hat.Allerdings ist es doch normal,auch wenn ein Hund vorher kein Interesse gezeigt hat.Immerhin hat er jetzt 2 Jahre ohne Unfall mit denen zusammen gelebt.Aber es ist ein Hund und die Hasen wohl oder übel eine Beute.
Ich hab die Situation nur geschildert bekommen,ich weiß leider nicht ob der Hund ohne Aufsicht im Garten war (also nur die kleinste dabei war) oder in wie weit der Stall gesichert ist.Anscheinend muss der Hund rein gesprungen sein. :| -
2. Juni 2011 um 11:37
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Tobi ist in den Hasenstall gesprungen - Vor einem Moment
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Sowas ist sehr traurig und tut mir wirklich leid, kann aber passieren. Der Hund hat es sicher nicht boese gemeint, sondern Hasen bzw. Kaninchen fallen einfach in sein Beuteschema. Wie man dem Hund da jetzt boese sein kann, weil man als Mensch, das Gehege nicht richtig gesichert hat, verstehe ich nicht.
Mir tut die kleine Tochter leid und auch die Kaninchen, aber sowas kann halt passieren.
Hoffe sie verkraften das alle gut, und verstehen, das nicht der Hund die Schuld traegt, sondern die Erwachsenen.LG
Gammur -
Ich hab auch versucht zu erklären,dass der Hund das nicht als ,,böses" Verhalten sieht.Aber grad die Kleine ist natürlich erst mal geschockt.
Ich hoffe die Situation entsoannt sich wieder und das verletzte Häschen übersteht es wenigstens.
Wie gesagt ich weiß leider nicht wie das Gehege gesichert ist.
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Und Nu?
Ist halt passiert, muss man die Hasen das nächste Mal besser sichern.
Der Hund ist nunmal ein Raubtier.Den Hund zu ignorieren ist völliger Schwachsinn, das Kind, so leid es mir tut wird drüber hinwegkommen.
Die Mutter sollte sich mal überlegen wer die Schuld an dem Massaker trägt, ganz sicher nicht der Hund der seinen Instinkten gefolgt ist. -
Klar ist es schrecklich wenn sowas passiert.
Aber wenn ich Kleintiere und Hunde gemeinsam halte, muss ich dafür sorgen dass sowas nicht passiert.
Ich hatte auch selbst 2 Kaninchen und wir sind immer wieder wo zu Besuch wos welche gibt, Bonnie interessiert sich auch nicht dafür, aber darauf setzen würd ich nicht.
Ich lass meinen Hund ja auch nicht mit meinen Katzen alleine..Das arme Kind muss das jetz verarbeiten, der Hund hatte ein mega Erfolgserlebnis und die überlebenden Tiere ws ne Panik wenn sie den Hund sehn.. Yay
Wie man dem Hund nun böse sein kann versteh ich auch nicht, wenn ich nicht aufpasse.. Naja. -
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Hallo,
ich wäre sicherlich auch hin und hergerissen, man liebt ja beides Hund und Hasen. Und dass der eine nun auf die anderen losgeht ist schon ziemlich angsteinflößend, immerhin sieht man seinen Hund dann mal als richtiges Raubtier und nicht den lieben Kuschelpartner auf der Couch.
Wie gesagt, ich wäre emotional auch erst mal verwirrt und bräuchte eine Weile um wieder normal mit dem Hund umzugehen, ich kann das schon verstehen.
Allerdings würde ich noch mal mit dem Kind reden, nicht, dass es nun fortan Angst vor dem Hund hat.
Ansonsten braucht das ganze einfach Zeit, bis Gras drüber gewachsen ist. -
Stimme dem ebenso zu, nicht der Hund trägt die Schuld, sondern die Besitzerin.
Kann mir auch nicht vorstellen, das der Hund zwei Jahre lang nie Interesse gezeigt hat, vielleicht nicht extrem deutlich, aber ein kleiner Hinweis muss da gewesen sein.Sollte es tatsächlich der Fall sein, das der Hund noch nie Jagdtrieb gezeigt hatte, weder beim Gassi gehen noch bei den Kaninchen (und damit meine ich wirklich nie) dann sollte man den Hund vielleicht mal untersuchen, ob da gesundheitlich auch alles in Ordnung ist.
Allerdings zeigt mir das derzeitige Verhalten (wie unter Strom ums Gehege rennen) sehr wohl, das er Jagdtrieb hat.
Wie alt ist der Hund denn? Der Jagdtrieb kommt bei vielen Hunden erst nach einiger Zeit zum Vorschein.Ansonsten habe ich mit der Besitzerin wenig Mitleid, Jäger und Beutetiere sollte man niemals unbeobachtet lassen, da kann immer mal was passieren, ein Gehege muss da absolut gesichert sein.
Schade, das nun der Hund der Leidtragende ist, der nun ignoriert wird, für ein natürliches Verhalten, und ebenso schade ist es, das das Verhältnis zwischen der Tochter und dem Hund nun so extrem leidet, für ein natürliches Verhalten vom Hund, was die Tochter noch gar nicht verstehen kann (vermutlich)
Wieso sollten die Kaninchen denn erst nach zwei Jahren vermittelt werden?
Aufgezogen und aufgepäppelt waren sie sicherlich schon früher, aber das nur nebenher, hat ja nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun. -
find es auch schade das der Hund jetzt dafür gestraft wird..
Aber Kinder denken da etwas anders,wenn sie sowas sehen.Und es hat nun mal viel Mühe und Geld gekostet.Das man da erst mal sauer ist kann ich ein wenig nachvollziehen.Aber ich schätze sie als sehr vernünftig ein und deshalb denke ich,wird sie nochmal überlegen und einsehen das der Hund nicht schuld ist.
Ich würd auch niemals mehr Katzen und Hunde zusammen stecken.Ich hab da ein kleines Trauma.Es kann funktionieren,aber Hund und Katz kann auch sehr shcnell schief gehen.Meiner hat damals ein Katzenkind gefunden im Feld.Ich hatte es 2 Monate Zuhause.Die Katze saß vor ihm und er hat ihr zweimal in den Hals gebissen und die Katze hat dolle gezappelt und ich hab noch versucht alles zuzudrücken,dass es nicht so doll blutet.Da träum ich heute noch von.War wirklich kein schönes Bild.Aber ich hab daraus gelernt das solche Verbindungen schnell schief gehen können.Und sei es das sie noch so oft kuschelnd zusammen im Korb liegen..Sie hat vorher schon Hasen und andere Kleintiere ,auch Hunde, aufgenommen und diente als Pflegestelle.Deshalb die 2 Jahre.Die Hasen waren alle noch sehr jung.
Tobi ist 4 Jahre.
Also so wie sie sagte hat er das Jagdtverhalten vorher nicht gezeigt. -
Normalerweise ist ja so ein Außenstall auch von der Seite und von oben gesichert,dann könnte ja gar kein Hund rein

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Dumm gelaufen :/ Mir tun alle Beteiligten Leid - Mensch wie Tier!

Ich würde den Leuten einige Sachen raten / bitten zu beachten: Erst einmal dafür sorgen, dass das Außengehege richtig abgesichert ist. Nicht nur der Hund, auch Jagdvögel haben Interesse an Kaninchen. Ebenso könnte ein andere Hund, ein Mader ect in den Garten gelangen und die Kaninchen töten.
Dann: Den Hund nicht mehr in die Nähe des Geheges lassen. Denn das bedeutet nicht nur Stress für den Hund, sondern auch für die Kaninchen.
Weiterhin: Mit den Hund arbeiten. Wie hier erwähnt wurde, greift ein gesunder Hund nicht aus heiteren Himmel Kaninchen an. Ich bin sicher, dass es vorher schon Anzeichen gab, dass er die Kaninchen "interessant" findet.
Den Hund jetzt zu ignorieren bringt in meinen Augen gar nichts.
Wir haben hier zwei Hunde, drei Katzen und einen Hamster. Auch ich muss in Betracht ziehen, dass hier einmal ein Unglück geschieht. Das die Katzen trotz guter Sicherung ins Hamstergehege gelangen. Oder das die Hunde sich mal auf die Katzen stürzen - oder umgekehrt. Ich bin da nicht panisch, beobachte aber immer mal wieder wie meine Tiere sich untereinander verhalten. Würde ich bemerken, dass sich beispielsweise die Katzen vermehrt für das Gehege interessieren, müsste ich reagieren. Weiter absichern oder trennen.
Um was für einen Hund handelt es sich denn? Oder hab ich das mal wieder überlesen?

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