Hilfe! Wir wissen nicht mehr weiter...!
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Also wenn man schon mit dem Hund in die HuSchu geht seit der 2,5 monate ist sollte das aber eigentlich schon funtionieren, zwar nicht zu 100% aber es sollte.
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Zitat
Hi, Jule,
generell stimme ich Dir ja zu in dem, was Du sagst, zum Thema nicht genügend ausgelastet. Aber meinst Du nicht, daß Du hier ein wenig übertreibst? Ich mein, meine Kleine konnte auch schon mehr in dem Alter als diese paar Kommandos (außer dem Steh - aber sie konnte dafür schon einige Tricks, das macht sie bis heute gern, und kapiert jeden Blödsinn recht schnell)- aber warum darf man dann z.B. eine BH erst mit 15 Monaten machen, um den Hund nicht zu früh zu überfordern? Und da wird dann auch nicht mal das Steh abgefragt. Und wozu soll der Hund Dich zwangsläufig ansehen müssen beim Fuß? Reicht doch für den Alltag, wenn er anständig leinenführig ist und neben Dir geht - es sei denn, man bereitet sich auf Hundesport oder BH vor, wo das korrekt eingefordert wird. Und mit 11 Monaten Abruf aus nahezu allen Situationen, und das bei einem ungestümen Labbi - also, das ist ganz schön heftig.... Das bedeutet, auch aus dem Spiel, oder wenn der Jagdtrieb zugeschlagen hat (wo andere monatelang dran arbeiten, der kommt ja meist erst ab dem 6. Lebensmonat überhaupt zum Tragen).Also, nicht daß ich dagegen wäre, wenn ein Hund das in dem Alter schon kann, im Gegenteil, ist ja nur vorteilhaft- aber ich glaube, das kategorisch einzufordern, gerade bei einem Ersthundehalter, ist sogar in meinen Augen schon etwas viel verlangt... ;-)
LG,
BieBoss
Also ich finde diese Liste auch ziemlich übertrieben - das ist reiner Hundeplatz-Drill und das macht längst nicht jeder, und ist auch nicht nötig für jeden Hund. Ich habe auch einen Junghund von 11 Monaten, bin nicht Ersthundehalterin, gehe in die Hundeschule und mein Hund kann längst nicht alles, noch wird er es je lernen. Wozu braucht er Vorsitz beim abrufen, wozu Fuss mit anstarrren? Das macht nur Sinn, wenn man Hundesport machen will. Für einen Junghund finde ich soziale Kompetenzen und Umweltsicherheit viel wichtiger, dann sollte man an Rückruf und Leinenführigkeit arbeiten, und ein Abbruch- und ein Stoppsignal sind auch noch nützlich. Und man sollte sich Gedanken um eine sinnvolle Beschäftigung machen. Denn da stimme ich zu: der junge Labi langweilt sich vermutlich und dürfte geistig und körperlich unterfordert sein. -
Wir haben einen 11 Monaten alten Aussie. Er steckt auch Mitten in der Pubertät! Völlig normal in dem Alter! Alles ändert sich da bei den Wauzen! Die Sexualhormone, die erste Läufigkeit usw... Sind wir Menschen in dem Alter doch auch nicht ganz zurechnungs fähig!
Das verhält sich wie folgt: - Früh beim Gassi alles im grünen Bereich
- Mittags denke ich dann, verdammt jemand hat meinen hund ausgetauscht, nichts
funktioniert mehr! Monty?? Kenn ich nicht den Namen... usw....
- Abends, wieder alles OK
So in etwa! Aber man merkt ja recht schnell wie der Herr von und zu drauf ist und wenn wir merken, das er rumspinnt, dann kommt er sofort an die Schlepp und nur ne kurze Gassi Runde!
Dafür gibt es dann im Garten viel Kopfarbeit, Leckerli`s oder Spielzeug suchen, über einen Hinderniss Parcour laufen (einfach, Stühle umdrehen, alte Kisten, Bretter usw... was halt gerade da ist), Gehorsamm training usw. Und schon ist der Rotzlöffel ausgelastet und schläft sellen ruhig!
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Hmm...
Ich schätze Mal, diese 'Liste' war als Beispiel gemeint, weil der Junghund, um den es hier geht, scheinbar nur sitz kann bzw. nur das geübt wurde. Zumindest wurde nur das erwähnt.
Aber um mal auf das eigentliche Thema zurück zu kommen:
Bin auch der Meinung, die Kleine ist chronisch unterfordert. Da gehört geistige Arbeit her, ganz dringend. Lange Spaziergänge müssen gar nicht sein, 10 Minuten Nasenarbeit (Leckerli-Suchspiele) entsprechen z.B. nem einstündigen Spaziergang von der Auslastung her, wenn ich das richtig im Kopf hab.
Die Party war da womöglich der Auslöser, aber wegen einem Tag 'Überaufmerksamkeit' verlernt Hund nicht alles, was schonmal saß.
Achja und die Pubertät kommt natürlich auch noch dazu - also auf ein paar Monate 'Kampf' einstellen.
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Danke für die letzten beiden Beiträge. Auch an die anderen. Aber nachher ist das ganze eher am Thema vorbei... Ich wollte hier auch lediglich einen Rat und keine Grundsatzdiskussion. Denn, wie ich schon geschrieben habe, bis Samstag hörte Sie auch sehr gut. Dann kann man sich doch die Zeit sparen, von wegen "Der Hund muß mit 11 Monaten hören, gerade wenn ihr schon seit der 10 Woche bei der HS seid." Also, vielen Dank noch mal an alle. Ich weiß was ich jetzt zu tun habe.
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