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Das erste Mal

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    Hallo!
    Wie war euer allererstes Mal an den Schafen? Ich mußte mich grade mit Scham an den Tag erinnern,an dem ich zum ersten Mal versucht habe,dem lieben Gem die Schafe so richtig näher zu bringen.Da ich zu der Zeit hier in Thüringen hütemäßig noch völlig alleine dastand,bin ich nur mit dem Buch "Mein Leben mit Border Collies" und sonst 0 Ahnung an die Sache herangegangen.Im Buch klang das alles so logisch...Bin ich also zum Züchterlein gefahren.Und nach den Worten"Gucken wir mal was er macht,sind ja genug Hunde hier um die Schafis wieder einzufangen"(es waren in der Tat 3) Ja,da legte ich also mein Hundchen ins Platz und hoffte,er würde mir die Schafe wie es im Buche stand schön umrunden und zutreiben.Gem bekam allerdings einen völlig verzückten Gesichtsausdruck ,nahm Anlauf und schoss frontal in die Schafe :stumm:
    Die natürlich schossen auseinander,jedes in eine andere Richtung,eins hat er sich zum -juchu-hinterherrennen ausgesucht. :help: ,2 verschwanden ins Dorf und eins hat sich in den nächsten Graben abgesetzt... :gruebel:
    Tja,am nächsten Tag hat sich das letzte Schaf dann auch wieder angefunden....und wir haben dann erstmal ein paar Wochen mit Netz trainiert.Mit der Piper ist mir sowas denn gottlob nie passiert,wir trainieren jetzt ganz zivilisiert... :flower:
    Franzi

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  • Oh, Horror..


    Hallo Franzi,
    Kann Dir leider nur meine Erfahrung mit Rindern mitteilen, da wir keine Schafe haben....
    Wir haben unseren Hund immer mitgenommen zur Viehweide, damit er sich an den "Anblick" seiner zukünftigen Arbeitsstelle gewöhnen kann. Seine erste Aktion als eines der Jährlinge schnuppernd auf ihn zukam (das Rind war wirklich langsam und ganz sachte): er hat sich ins Gebüsch verkrochen und die Sache erstmal von weitem beobachtet.Völlig o.K. finde ich. Wir haben ihn aber weiterhin mitgenommen und ihn entscheiden lassen, wie weit er mitmöchte und schon nach ein paar Tagen blieb er stets an meiner Seite, auch wenn meine "Schmusekühe" zu mir kamen, um sich ihr Leckerli abzuholen. So hat er sich langsam an die großen,roten,andersriechenden Kollegen gewöhnt.
    An Schafen war mein Hund auch erst 2x, da war er für mein Empfinden auch etwas zu schnell und zu dicht dran-er ist aber auch noch sehr jung und muß noch gaaaanz viel lernen. Ich werde dieses Frühjahr erst richtig beginnen;er ist gerade 1 Jahr geworden.
    Wie alt war Dein Gem, als Du mit ihm bei den Schafen warst?


    Liebe Grüße

    fides esperantia caritas
    1 Kor 13 13

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  • Hallo Franzi,


    Ich mags kaum erzählen. Erin war auch ein Jahr alt. :stumm:


    Die Schafe waren zum Glück in einer fest eingezäunten Koppel. Außerdem waren sie "schwer beweglich".
    Naja, mein Hund hat sie erstmal zum rennen gebracht. Sie rannte, leider mit erhobenem Schwanz und auch noch kläffend, um die Schafe rum. Weil diese natürlich panisch wurden und ebend nicht stehen blieben, "tackerte" sie sie dann am Zaun fest.
    Dort standen die armen Viechers wie an der Schnur aufgezogen und gingen nicht mehr vor und nicht zurück :help:


    Ich musste Erin dann erstmal einfangen.
    Die nächsten Sequenzen waren dann nur noch am Netz.


    Naja, aber so richtig kann sie es bis heute noch nicht. Wie auch mit so einem Greenhorn wie mir :gruebel:


    Grüssle Simone
    + Erin

  • Zitat von "simsa"


    Naja, aber so richtig kann sie es bis heute noch nicht. Wie auch mit so einem Greenhorn wie mir :gruebel:


    Grüssle Simone
    + Erin


    Hallo


    Übung macht den Meister.....


    Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen...


    Gruß
    Kathrin & Mädels

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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