Freilaufende Hunde ohne HH in Sicht
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Hallo ihr lieben!
Heute morgen wollte ich joggen gehen. Eine schöne gemütliche Runde mit Shena war der Plan. Shena ist läufig, um Rücksicht zu nehmen bin ich also schon um 7 Uhr raus aus dem Bett. Als ich am Feld ankam stand da aber ein Hund. Besser gesagt ist es eine Hündin. Shena ist nicht mehr weiter gelaufen und war eben total durch den Wind, weil diese Hündin auf sie zukam. Sie hat Shena beschnüffelt und ist sie dann sogar bestiegen. Ich hatte ja eher Angst darum, dass es Machtkämpfe gibt. Diese Hündin gehört zu einem Bauern und es laufen öfter frei Hunde bei uns rum, ohne einen HH in Sichtweite. Die Hündin hatte schon mehrmals Welpen, weil die Besitzer nicht aufpassen und es teilweise nichtmal bemerken, wenn sie Läufig ist. Gleich bei ihrer ersten Läufigkeit gab es Welpen. Sie hatte heute auch so eine "Kugel" und die Zitzen waren ausgebildet. Ich habe dann versucht weiter zu laufen, weil ich nicht wusste wie ich damit umgehen sollte. Shena ist manchmal bisschen mitgelaufen, es war aber mehr geziehe und gezerre. Und der Hund ist immer hinterher gelaufen, und zwischendurch kam sie angerannt und ist Shena wieder bestiegen. Mit Joggen war da nichts. Mich ärgert sowas immer total, weil nicht nur wenn man Joggen will nervt es, dass ein Hund entgegen kommt (sie kommt ja nicht nur wenn sie Läufig ist, sondern auch so kommt sie immer an.) und es nervt auch, wenn ich mit den Hunden was arbeiten will und da danne in hund zwischenfunkt.
Wie geht ihr mit solchen Situationen um? Wie hätte ich das am besten Regeln sollen, oder war es richtig zu versuchen über Gehorsam in normalen Tempo weiter zu laufen?
Übrigens, mein Laufgurt ist jetzt auch kaputt, Shena ist da mehrmals so reingesprungen, dass was abgerochen ist ...
LG
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16. April 2011 um 09:11
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Freilaufende Hunde ohne HH in Sicht - Vor einem Moment
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Wenn du weißt wo der Hund hingehört, dann geh zu dem Bauern hin und beschwer dich ordentlich. Nicht nur du wirst von dem Hund belästigt sondern sicherlich auch andere Passanten. Wenn ein Hund so auf mich zurennen würde (ohne dass ich den Hund kenne) würde selbst ich als Hundehalterin einen ordentlichen Schreck bekommen. Es gibt sicherlich Fußgänger, die dann richtig Angst bekommen, besonders wenn diese eh schon Angst vor Hunden haben.
Der soll lieber auf seinen Hund aufpassen, besonders wenn dieser nicht so umgänglich ist und die anderen Leute nicht in Ruhe lässt. ...wenn er schon keine Rücksicht auf seinen eigenen Hund nimmt... -
Der Hund ist verträglich und so, aber es nervt eben. Sie ist so verfressen (Labrador) das wenn man Lecker dabei hat, dann hängt sie immer an meiner Tasche.
Wir haben schonmal mit den Besitzern geredet, sie wollte etwas ändern. Es ging auch eine gewisse Zeit gut, aber jetzt kommt sie wieder häufiger. -
Naja, verträglich hin oder her. Mir geht es darum, dass der Hund die Fußgänger nicht in Ruhe lässt. Woher wissen die Leute denn, ob der Hund "verträglich" ist oder nicht? Fakt ist, dass er auf einen zurennt, ob er dann lieb ist oder nicht sieht man dann erst wenn er bei einem angekommen ist... Wenn dem Bauern der Hund schon egal ist, dann soll er wenigstens dafür sorgen, dass Fußgänger ohne spazieren gehen können, ohne dass ein Hund auf sie zuläuft und womöglich deren Hund noch belästigt/bespringt.
Schlag ihr doch mal vor einen Zaun um's Grundstück zu ziehen
Aber naja, wenn das nicht hinhaut und der Bauer seinen Hund nicht da behalten kann... dann war es wohl das richtige einfach weiterzulaufen und deinen Hund irgendwie abzulenken. Aber wenn der Hund euch dann weiterhin auf den Fersen hängt bringt die ganze Sache natürlich nichts. Echt blöde Situation. Wenn du joggst/rennst wird der Hund sicherlich hinterherlaufen und die ganze Situation wird noch aufregender für beide Hunde. Und den Hund irgendwie wegschubsen wird sicherlich auch nicht klappen.
Am besten wäre es, wenn du den Hund dort anleinst und danach die Besitzer anrufst wo sie ihren nervigen Hund abholen können
(nein, natürlich nicht. der Hund kann ja in dem Sinne nichts dafür) Du wirst da wohl einfach durch müssen und hoffen, dass der Hund am nächsten Tag nicht mehr dort ist bzw. einfach einen anderen Weg nehmen.lg
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Bring den Hund doch ins Tierheim, wenn die Besitzer den ein paar Mal auslösen müssen, werden sie das Geld dann irgendwann wohl doch lieber in einen Zaun investieren
Oder ruf die Polizei/den Tierschutzverein an, du wirst von einem herrenlosen Hund belästigt, du weißt nicht, wo der hin gehört und du kommst nicht weiter, weil der dich nicht weglässt, vielleicht holen sie den dann ja sogar. -
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Das ähnelt ja meinem "Vorschlag" mit dem anbinden... also ich finde nicht, dass der Hund darunter leiden sollte, wenn die Besitzer zu blöd sind den Hund vernünftig auf deren Grundstück zu halten. Klar würde das sicher "helfen", weil die sicherlich nur ein paar Mal das Geld bezahlen würden...
Ich hoffe wirklich, dass ein normales Gespräch ausreichen wird und dass es nicht nötig ist bei erwachsenen Menschen zu solchen Mitteln zu greifen... -
Wenn der Halter schon mit sich reden ließ, würde ich ihn tatsächlich noch mal drauf ansprechen. Vielleicht hat er es in letzter Zeit etwas schleifen lassen und besinnt sich dann wieder.
Ins TH bringen würde ich den Hund ehrlich gesagt nicht, wäre mir zu brutal. (Also ich gehe von einer ländlichen Umgebung aus, in der der Hund relativ ungefährdet rumläuft.) Zu brutal für den Hund und für den Nachbarschaftsfrieden.
Du hattest ja Glück, dass es sich um eine Hündin handelte. Für den Fall, dass dir Rüden so begegnen: Nimm einen Strick mit, den du zum Fixieren der Rüden benutzen kannst. Dann machst du den Rüden erstmal fest, schützt also deine Hündin vor dem Deckakt und kannst in Ruhe schauen, wie du weiter vorgehst (Rüden zurück bringen, HH verständigen,...)
Welche Möglichkeit du noch hast: Den Hund abblocken. Dich also vor ihm aufbauen und ihn körpersprachlich und verbal von dir wegschicken. Dazu muss man sich ein Herz fassen, aber wenn man es beherzt macht, kann man damit fast jeden Hund beeindrucken.
Bei der Hündin würde ich ausprobieren, ob sie sich vielleicht einfach nach Hause schicken lässt. Also versuchen so was wie "Geh nach Hause", mit Fingerzeig in die andere Richtung. Vielleicht "versteht" sie das (weil sie das von anderen kennt, von Nachbarn oder so, die sie so zurück schicken).Und: Ich würde mit meinem Hund arbeiten, dass er sich weniger ablenken lässt von dem anderen Hund. Mein Trainingsziel wäre, dass er Hund weiter mitjoggt, auch wenn ein anderer Hund auftaucht. (Denn das kann immer passieren und deshalb ist das die zuverlässigste Methode, den eigenen Hund zu trainieren.)
- Wie leinenführig ist sie denn sonst? Wie trainierst du mit ihr (wenn du nicht joggst)? -
Und was ist wenn der Hund auf einen anderen Hund trifft, der nicht so nett ist wie Shena?? Vielleicht auch eine Hündin die ganz schlecht auf andere Hündinnen zu sprechen ist? Dann hat die Hündin vom Bauern evtl ein paar Löcher und ist somit auch die leidtragende, aber wie ich finde schlimmer, wie wenn man sie anbinden würde und dem Bauern bescheid sagt, wo er seine Hündin abholen kann.
Zwar ein bisschen anders, aber bei uns hat neulich ein unverträglicher Rüde weite Kreise gezogen (HH ewig weit weg, anfangs noch nicht mal als solcher identifizierbar). Ich hatte keinen lust, dass er meinen Rüden wieder angreift und aus eigener Motivation nicht von ihm ablässt (dies war ein paar Wochen zuvor der Fall) den hab ich dann angebunden. Erstens zum Schutz von uns, aber auch zum Schutz des Hundes (HH war bereits auf der anderen Straßenseit, es führt zwar ein weg unter der Straße durch, aber wer weiß, welchen Weg er gewählt hätte)
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Ich finde die Idee mit dem Tierheim gut, denn wenn es an das Geld der Leute geht, sind sie viel lernbereiter. Schlimm für den Hund finde ich das nicht, denn es wird 1. dann vermutlich nicht mehr oft vorkommen und 2. ist es für den Hund besser, als wenn ein genervter Passant mal nach ihm schlägt, tritt oder etwas wirft.
Ein Gespräch ist natürlich immer die erste Wahl, aber das wurde hier scheinbar ja schon erfolglos versucht.
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Seit ich umstandshalber mit Aimee im Tierheim war, würde ich diese Idee schnell verwerfen. Das war das schrecklichste, was mir je passiert ist... meine Maus hatte so eine Angst und sie ist sonst eigentlich in solchen Situationen nicht besonders ängstlich...
Ich würde nochmal mit den Besitzern sprechen, sie zeigen sich ja einigermaßen kooperativ....
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