Was soll ich tun? Sam flippt aus, wenn mein großer Sohn...
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Mir ist das ganze viel zu theatralisch
Dein Sohn ist doch kein Säugling den du schützen mußt.
Du hast geschrieben er ist nicht viel da und das Verhältnis ist nicht das beste; kann es sein das ihr euch nicht sehr freundlich begegnet und der Hund bekommt das mit ? Hat sich er Hund dabei mal erschreckt ?
Viell. ist dein Sohn laut (sind ja junge Leute manchmal).
Dann schreibst du von Alphawurf und Schnauzengriffe, wo hast du das denn her und was hast du schon alles probiert ?
Anstelle ein volles Ausbildungsprogramm zu fahren, solltet ihr dem Hund Gelegenheit geben, sich bei euch einzugewöhnen und hier ist Geduld gefragt, die ihr allem Anschein nach nicht habt. -
12. April 2011 um 07:24
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Bentley: Wo habe ich etwas von Alphawurf geschrieben? Ich schrieb lediglich, dass mir jemand sagte, dass ich ihn mit Schnauzengriff und im Nacken packen tadeln solle, was ich persönlich nicht gut finde, nie könnte und auch nicht gemacht habe und ebenso nicht machen werde.
Was meinen Sohn betrifft, er ist nicht laut, eher das Gegenteil. Und wir reden eher weniger in der letzten Zeit als viel.
Der Punkt ist, als mein Sohn schon im Wohnzimmer war und Sam den einen Tag hereinkam war alles ok und die beiden haben lange zusammen gespielt. Mein Sohn hat sich zu ihm auf den Boden gesetzt und Sam hat sich nach kurzer Zeit auf den Rücken gelegt und am Bauch kraulen lassen. Nachdem dies am Tag zuvor etwas dauerte und er davor noch kurz gebellt hatte, Sam ihn jede Nacht heimkommen hört ( letzte Woche war mein Sohn jeden Tag da) und dann die Spielrunde folgte, dachte ich, er kennt ihn nun.
Aber nein, das war dann der Schock am nächsten Tag.
Der Punkt ist, wenn mein anderer Sohn auch dabei ist, flippt Sam nicht ganz so. Darum auch die Vermutung der Trainerin, dass er meint, mich beschützen zu müssen.
Was ich erst später erfuhr, dass Sam in seiner alten Familie immer weggesperrt wurde, wenn er bellte und erst dann das Wohnzimmer, wo der Besuch war betreten durfte, wenn er wieder ruhig war. Man sagte mir, dass das auch nicht gerade förderlich war.Zu der von Dir angesprochenen Theatralik. Mag sein, dass das für Dich so klingt. Du bist aber gewiss schon deutlich hundeerfahrener als ich.
Ich habe mich bewusst für einen größeren, intelligenten Hund entschieden, da ich nicht so der Freund der Kleineren bin und vor diesen meist mehr Angst hatte ( mag für den einen oder anderen komisch klingen, ist aber nun mal so). Ich wollte einen, der nicht so viel bellt ( und da schien Sam genau der richtige), da ich bei gewissen Geräuschen zu spastischen Anfällen neige und das da nicht förderlich wäre. Ich habe Sam ja auch vorher mal bellen hören, aber das fand ich nicht als unangenehm, vor allem weil er sehr schnell damit aufhörte und mir das auch versichert wurde.
Klar ist auch, dass das alles neu ist für Sam.
Damit vor allem ich mich nicht sorgen muss, riet mir die Trainerin ihn zunächst mal anzuleinen, damit ich sicher sein kann, dass nichts passiert. Dann solle ich meinen Sohn in empfang nehmen und deutliche Signale setzen, dass dieser keine Bedrohung für mich darstellt. Dabei sollten wir beiden den Hund ignorieren solange er bellt. Wichtig sei auch, dass mein Sohn mich nett begrüße und nicht zuerst den Hund.Klar ist mein Sohn kein Säugling mehr, aber er bleibt mein Sohn. Selbst wenn er nicht mein Sohn wäre. Es muss nicht sein, dass er jemandem weh tut, egal wem, da stehe ich nun wirklich nicht drauf.
Mag sein, dass ich zu sehr Sensibelchen bin, aber ich mache mir ja auch Gedanken und geb nicht sofort auf.Ich weiß auch nicht, ob das hier niemand nachvollziehen kann, dass wenn man meint, alles sei ok, er hätte sich mit dem Sohn angefreundet und dann der Hund plötzlich auf diese Person losgeht ohne dass diese sich groß bewegt hat oder laut war und der Hund dann knurrt, Lefzken hochzieht und bellt wie verrückt. Wollt ihr mir wirklich sagen, dass da keiner von Euch erschrocken wäre? Ich bin da vielleicht noch etwas sensibler, da ich davor noch keinen Hund hatte.
Dass nicht immer alles auf Anhieb klappt, weiß ich von meiner Katzenzucht her. Aber der springende Punkt ist, dass diese niemanden verletzten können, zumindest nicht so wie der Hund.
Wie Posts zuvor schon erwähnt, ich weiß, dass sich das alles legen kann und wahrscheinlich wird. Ich weiß auch dass ich keine Angst haben/zeigen sollte. Nur das ist die Theorie, in der Praxis ist leider meine alte Angst vor Hunden wieder da. Ich weiß gerade einfach nicht, wie ich die wieder loswerde, das ärgert mich auch am meisten, denn so helfe ich weder dem Hund, meinem Sohn noch mir. Leider bin ich kein extrem nervenstarker Mensch in diesem Fall.
Ich hoffe das war nun mehr verständlich und nicht so theatralisch
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Zitat
Hallo,
dann sollte Sam auch noch lernen dürfen, dass der 21-jährige mit zur Familie gehört - wenn da plötzlich die Haustür aufgeht und ein "quasi Fremder" reinkommt, würde vermutlich jeder neue Hund in irgendeiner Art reagieren. Ob aus Unsicherheit oder anderen Gründen ist dabei erst mal hintergründig.Zusätzlich machst Du es ihm nicht gerade leicht, wenn Du Dich von solchen Reaktionen so völlig aus der Bahn werfen läßt (unter Schock, am Heulen...) - Sam weiss ja nicht, WARUM Du so neben der Kappe bist, er merkt nur, DASS da was los ist, was ihm nicht gerade vermittelt, dass der heimkommende "Fremde" dazugehört.
Sam hat sich in den meisten Belangen schon fast zu gut eingeführt, dafür, dass er grad mal ein paar Tage da ist - statt jetzt sozusagen mit angehaltenem Atem jede künftige Sohn-Begegnung zu beobachten, gib ihm doch einfach den Rückhalt, den der Hund braucht, um wissen zu können, dass es völlig ok ist, wenn Dein Sohn heimkommt. Also statt herzallerliebster Begrüßungsszenen mit Sohnemann ein beiläufiges "Hallo", ein genauso beiläufiges Markersignal für den Hund, z. B. ein "Sam, paßt schon, geh auf Deinen Platz", so pfiffig, wie Sam zu sein scheint, hat er das schnell begriffen.
Nimm einfach die Dramatik aus diesem Geschehen - der Hund ist noch niegelnagelneu bei Euch, der muss doch erstmal lernen dürfen, wer dazugehört und wer nicht und wie er sich verhalten soll.
LG, Chris
Das sind auch sehr gute Tips...............
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Hallo,
ich habe jetzt nicht alles gelesen....
Wir haben auch vor kurzem einen "gebrauchten", erwachsenen Hütehund übernommen, der zudem noch sehr wachsam ist.Insbesondere bei meinen Eltern war es mir sehr wichtig, dass er diese akzeptiert. Wir haben daher das Kennenlernen auf neutralem Boden gemacht.
Hast Du nicht die Möglichkeit, mit Deinem Sohn einen Spaziergang zu machen. Ihr trefft Euch draußen und nicht gleich in seinem neuen Revier, geht einfach mal ein Stück zusammen und nach einigen Malen geht Dein Sohn danach mit zu Euch rein.
Wir haben es so gemacht, dass wir anfangs meine Eltern besucht haben und nicht umgekehrt. Dort war der Hund halt nicht zu Hause und wurde von meinen Eltern mit Superleckerlies verwöhnt, aber sonst nicht weiter angeschaut oder gekrault. Das haben wir einfach ein paar mal so gemacht - jetzt ist das Verhältnis ganz prima

Dein Hund spürt sicher Deine Anspannung in dieser Situation - versuche locker zu bleiben. Das klappt schon.
Ich bin auch der Meinung, dass der Hund eigentlich JEDEN Besuch akzeptieren muss. Das sollte man aber m.M. nach nicht unbedingt durch sofortige absolute Dominanzmaßnahmen regeln, sondern man kann das ganze ja auch für den Hund zu einer schönen Erfahrung machen.
LG
Alex -
Zitat
Der Abgabegrund war laut ihr, dass der Hund nicht zur Ruhe käme bei ihr, weil er immer nach den Kindern und seit einem Unfall ( den sie hatte)auch auf sie schaue.
Tja, und dann kam das erste Mal mein älterer Sohn( wir haben nicht das allerbeste Verhältnis und er ist nur sehr selten zu Hause)
Das sind die zwei Sätze, die mir am meisten auffielen. Es könnte vielleicht auch sein, dass der Hund ziemlich sensibel ist. Wobei sensibel hier eigentlich die Bedeutung von normal hat.
Jeder hier weiß, die eigene Stimmung überträgt sich auf den Hund: genervt, gereizt - was auch immer.
Er könnte also bei dem Unfall genauso wie bei der Heimkehr Deines Sohnes einfach nur die jeweiligen Stimmungen intensiv wahrgenommen haben.
Es ist hier wirklich der falsche Ort, dass Du beantwortest warum das Verhältnis zu Deinem Sohn nicht das Beste ist. Das geht niemanden etwas an.
Drum versuche ich anders zu fragen:
Sind Deine Gefühle mit "am besten gehst Du wieder", "wenn er wieder weg ist kehrt Ruhe ein", "der bringt nur Unfrieden" oder Ablehnung allgemein verbunden?
Wenn Du einen der Punkte für Dich mit "ja" beantworten kannst, dann spricht Dein Hund schlichtweg aus was Du denkst und fühlst.Das würde ich testen z.B. bei Freunden von Deinem jüngeren Sohn. Entweder Du hast ein allgemeines Problem mit fremden Besuchern und brauchst Trainerhilfe oder Du bekommst einfach nur den Spiegel vorgehalten.
Das kannst nur Du selbst beantworten....
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Irgendwie errinert es mich ja etwas an das Leinenaggressions Thema. Da stehen sich ja auch viele selbst im weg. Man ist Angespannt steht etwas unter Stress, hat im Kopf drin, gleich wird wieder losgepöbelt. Meist kommt man beim Anti leinenagressions Training deswegen auch keinen Schritt weiter, selbst wenn man alles richtig macht. Hunde merken wenn man denen gute Stimmung vor Schauspielert.
Die Angst muss aus deinem Kopf raus. Bei dir muss ein umdenken stattfinden, das selbst wenn Sam deinen Sohn mal anpöbelt das keine große Rolle spielt. Gibt eben gute und Schlechte Tage.
Wenn du selbst ruhiger bist, dann kannst du deinem Hund auch Sicherheit vermitteln das alles OK ist und es kommt für deinen Hund dann auch glaubwürdig rüber.
Am besten, wenn dein Sohn mit dir im Wohnzimmer sitzt machst Sam einfach mit der leine an der heizung oderso fest und vergisst einfach deine Sorgen.
Wenn Sam dann Pöbelt kannst ja ganz gelassen an die Sache rangehen, denn passieren kann so ja nichts. Dann kannst auch ganz normal Sam ansprechen, das er sich wieder ins körbchen legen soll und ruhig zu sein hat, weil alles ist in ordnung Mutti macht das schon
.Fürs Brav im Körbchen liegen bleiben, kann ja auch mal ein Leckerlie ins Körbchen zu Sam hingeworfen werden. Vielleicht sogar von deinem Sohn ab und zu.
Wenn du erstmal selbst nicht mehr unter Stress stehst und total gelassen bist wenn dein Sohn mit dir in einem Raum ist, dann kannst sogar auch mal Schimpfen mit Sam. Das merkt der dann ja, das nicht das auftauchen deines Sohnes der Auslöser für deinen Stress ist, sondern das Rumgepöbel von ihm.
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Mir würde da spontan als Soforthilfe einfallen: Hund in einen anderen Raum, wenn Sohn mit allem fertig ist, kann der Hund dazu gebracht werden. Zu Sicherheit an der Leine und für jedes gute Verhalten sollte der Hund bestätigt werden.
Habt ihr schon mal anderen Besuch gehabt? Wenn ja, wie reagiert der Hund da?
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Zitat
Mir würde da spontan als Soforthilfe einfallen: Hund in einen anderen Raum, wenn Sohn mit allem fertig ist, kann der Hund dazu gebracht werden. Zu Sicherheit an der Leine und für jedes gute Verhalten sollte der Hund bestätigt werden.
Habt ihr schon mal anderen Besuch gehabt? Wenn ja, wie reagiert der Hund da?
Das würde ich auch erstmal machen. Es ist für Hunde ein großer Unterschied ob jemand auf sie zukommt (in den Raum rein) oder ob sie auf jemanden zukommen. Und dieses Exemplar scheint da sehr empfindlich zu sein. Auch die Situation mit Joggern die ziemlich direkt und logischerweise flott auf euch zukamen passt da gut dazu.
Langfristig sollte man da natürlich dran arbeiten, dass er auf die vermeintliche Konfrontation gelassener reagiert.Insgesamt klingt der Bursche mir sehr aufgedreht, typisch vielbeschäftigter Border... denn die brauchen ja sooo viel...bis sie überdrehen
.
Also Ruhe, Geduld und Frustrationstoleranz sind sicher Themen. -
Hallo zusammen,
es hat sich ein wenig entspannt, ich hoffe zumindest, dass das so anhält.
Aber erstmal Danke für die weiteren Antworten.
Also das mit der Leine hatten wir ja versucht. Ich hatte ehrlich gesagt das Gefühl, dass ihn das noch aggressiver gemacht hat, denn er hat eine halbe Stunde lang immer wieder angefangen zu bellen und recht heftig. MIr tat der Hund dann schon leid, also für mich nicht wirklich eine gute Lösung.
Klar weiß ich, dass es an mir liegt, dass ich nicht so ängstliuch sein dürfte. Das Problem ist aber meine Krankheit, wo ich bei lauten Geräuschen oft spastische Anfälle bekomme, darum ist das sehr schwer für mich. Ich hatte mich bei den Vorbesitzern auch darum erkundigt, wie das bei ihm ist, aber man sagte mir wohl nicht ganz die Wahrheit.
Oder sagen wir so, die Vorbesitzer haben ihn wohl, wie ich hinterher erfuhr immer in einen extra Raum gesperrt, wenn er sich nicht beruhigen wollte oder zu sehr gebellt hat. Als wir kamen, hat er das gar nicht gemacht und uns nur freudig begrüßt.
Sprich ich möchte ihn auch nicht unbedingt wegsperren müssen.Aber, nun mal zu den Besserungen. Mein großer scheint doch mehr Interesse zu zeigen als ich dachte. Ihm scheint was daran zu liegen, dass der Hund ihn mag udn akzeptiert. Komischerweise ist er nämlich seit der Hund da ist, fast jeden Tag zu Hause.
Gestern war es dann wieder so. Mein jüngster hat sich dann im Park mit ihm zum spazieren gehen verabredet. Ich bin dann auch noch dazu gekommen. Und alles war super friedlich. Er hat mit ihm Frisbee gespielt und geknuddelt. Er ist mit uns dann wieder nach Hause gekommen, ich hab mich bei meinem großen eingehängt und er hat dann die Tür aufgeschlossen und ihn auch davor ne Weile spazieren geführt.Zu Hause war dann weiterhin alles ok. Mein Großer durfte ihm dann seinen Kalbsknochen geben, das fand Sam ganz toll und schaute etwas verdutzt( normal macht er sich direkt darüber her, da schaute er dann erstmal meinen Sohn mit schiefem Kopf und Dackelblick an, bevor er began zu knabbern).
Mein Sohn blieb bis Abends bei uns sitzen und alles war friedlich. Er ging auch bewusst ein paar Mal aus dem Raum raus und wieder rein, aber alles ok.
Wir wollen versuchen, dass er das jetzt öfter macht, bis sich Sam richtig an ihn gewöhnt hat. Ich bin seit dem zumindest wieder ruhiger und gelassener.
Drückt die Daumen, dass bitte nicht zuviel Rückschläge kommen, denn mit diesen werde ich aus oben genannten Gründen leider nicht so gut fertig.
Jetzt bin ich nur gespannt, wie er auf anderen Besuch reagiert, da wir ja auch öfter Kitten zu vermitteln habe und an diesen Besuch kann ich ihn nicht vorher gewöhnen. Zudem sollte es da den Katzen und Kitten zuliebe nicht zu heftig abgehen, wobei die Lütten damit am besten klar kommen. Unsere sind eh alle Geräusche gewohnt.
Fazit ich schaue nun erstmal positiv in die Zukunft und hoffe, dass alles gut wird :)
Liebe Grüße und nochmal Danke an alle
Katharina
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Hallo Katharina,
das hört sich doch gut an

Gemeinsames Spazierengehen bewirkt manchmal echt Wunder - so ähnlich hatte es bei uns ja auch geklappt.
Wegsperren bzw. den Hund völlig ausschließen halte ich persönlich für keine gute Lösung. Ich bin auch kein Freund vom Anbinden.
Du solltest jetzt besser gründlich am Grundgehorsam, insbesondere am "auf seinen Platz schicken" und am "bleib" arbeiten. Dann klappt es sicher auch mit fremden Besuchern. Schön wäre, wenn Dein Besuch den Hund erstmal ignoriert, d.h. nicht anspricht und auch möglichst nicht ansieht.
Hast du eigentlich auch Fotos von Sam?LG
Alex - Vor einem Moment
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