Geburt unserer Tochter
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Und was sagst du zum Vorschalg, einen Trainer hinzuzuziehen?
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29. März 2011 um 18:58
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Geburt unserer Tochter - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Und was sagst du zum Vorschalg, einen Trainer hinzuzuziehen?
naja wird uns wohl nichts anderes Übrig bleiben, wobei ein Trainer nur Situationsbedingt helfen kan, aber mit dem Lebensalltag ja nicht mitleben kann. Mal sehen was raus kommt, wiie bereits erwähnt werden wir uns in Geduld üben und alles versuchen. Was ich sehr schade finde ist, das viele immer nu auf dieselbe Masche gehen und eigentlich nicht die Nötigen ratschläge geben. Ich sage es NOCHMAL NEIN NICHT WEGGEBEN IST UNSER ZIEL. Wenn wir dieses wollten, hätten wir es getan ohne hier zu posten. Ich dachte dazu ist ein Forum dieser Art da.
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Wieso lasst doch den Trainer kommen?!
Es gab letztens eine Sendung bei hundkatzemaus, was man beachten soll, wenn man ein Baby erwartet bzw. hat. Wichtig war das miteinbeziehen des Hundes. Z.B. wenn ihr Windeln wechselt, den Hund die Windeln in den Müll bringen lassen.Es kann sein, dass ihr den Hund nach wie vor genau gleich beschäftigt, aber wenn ihr ihm signalisiert, dass "wenn das Kind dran ist" er sozusagen "ausgeschlossen" wird, bekommt er Stress. Ich denke diesen baut er gerade nachts ab, da er weiß, dass er keine Sachen zerstören darf (weiß er das?) und nachts sozusagen "vor euch sicher ist".
Ich hoffe der Text war trotz den vielen Anführungszeichen verständlich... Vielleicht kann man auch irgendwo die Wiederholung von der Sendung sehen! Ansonsten würde ich auch mal einen Hundetrainer draufschauen lasse, der hat sicherlich noch viele Tipps!
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Der Trainer kann zumindest abschätzen ob die Begegnungen zwischen Baby und Hund unbedenklich, oder doch vielleicht gefährlich sein könnten. Von daher ist es schon sinnvoll ihn mal kommen zu lassen. Er kann Euch sicherlich auch genügend Tips für den Alltag geben

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ich gehöre zwar auch zur kinderlosen kategorie, dennoch verstehe ich eure bedenken.
habt ihr generell angst, dass er das baby verletzten könnte?
wenn das euer anliegen ist, würde ich erst mal den hund in kritischen situationen sicher. wurde dir bereits vorgeschlagen.
und dann erst mal gras über die sache wachsen lassen. gewöhnt ihr und der hund euch erst mal an euer neues leben. durch eine sicherung des hundes nehmt ihr für euch sehr viel stress aus der situtation heraus. das überträgt sich auf den hund, dieser lernt dann (hoffentlich) nicht die verknüpfung: baby=stress.wäre ein zweiter hund an stelle eines babys eingezogen, würde der jetztige bestimmt auch in irgend einer weise drauf reagieren.
und unterschätzt wirklich nicht, was die hormonumstellung im körper der frau alles mit sich bringt. dann noch der milchgeruch..."so komisch hat frauchen noch nie gerochen". alles stress für einen sensiblen hund. soetwas kann sich dann in zerstörungswut entladen.
ich habe auch schon viel nachkaufen müssen, als meine schnell zu stressende dame eingezogen ist.als du erzähltest, dass er mit einem 1,5 jährigen kind aufgewachsen ist musste ich an meinen partner denken. er kann mit babys im vergleich zu kleinkindern nicht sehr viel anfangen. ich finde es zugegeben selbst schwieriger. vielleicht weiß euer hund auch einfach noch nicht viel mit dem baby anzufangen?
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Zitat
Was macht ihr denn mit ihm? Hab ihr Zeit nur für ihn? Wie lange beschäftig ihr euch (ehrlich!) nur mit ihm?<es wäre schön, wenn du dazu was sagen könntest.
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Erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt eurer kleinen Tochter.
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich das Problem noch nicht ganz verstanden habe.
Meine Tochter ist jetzt knapp 6 Monate alt, und unser Hund hat sich zu Beginn sehr ähnlich verhalten wie euer Hund jetzt.
Auf der einen Seite wurde die Kleine soweit es geht ignoriert, auf der anderen Seite wurde ich in den ersten Wochen auf Schritt und Tritt verfolgt. Wenn meine Tochter geweint hat, war unser Hund plötzlich ganz aufgeregt und wusste das überhaupt nicht einzuordnen.
Wenn sie sich das Baby mal angucken wollte, habe ich sie aber immer gelassen.
Mittlerweile hat sich unser Alltag normalisiert und ich habe das Gefühl, dass unsere Tochter für den Hund nun dazugehört.Vergiss nicht, dass die Geburt eures Kindes nicht nur für euch, sondern auch für den Vierbeiner ein immenser Einschnitt ist.
Vorher stand er im Mittelpunkt und alles drehte sich wahrscheinlich nur um ihn. Nun dreht sich verständlicherweise alles um den Familienzuwachs, damit muss der Hund erst einmal klarkommen.Gebt euch und dem Hund einfach ein wenig Zeit, bis sich alle an die neue Situation gewöhnt haben. Ich kann mir vorstellen, dass euer Leben momentan sowieso auf den Kopf gestellt wurde und ihr dadurch unter Stress steht, das überträgt sich natürlich auf den Hund.
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Zitat
<es wäre schön, wenn du dazu was sagen könntest.
Oh Sorry überlesen......
Also, er hat während der Schlafpausen des Kindes die Aufmerksamkeit von meiner Freundin, nicht immer aber wie gewohnt sehr Häufig. Diese Zeit ist dann für ihn alleine. Er fährt weiterhin überall mit hin, selbst wenn wir an gewohnten Orten sind, hat er den gleichen Freilauf ohne leine und alles. Die Beschäftigung beläuft sich darauf wieviel zeit man am Tag hat, das ja immer unterschiedlich, da ich noch Arbeiten gehe und sie eben nebenbei noch die kleine hat. Aber er bekommt seine Aufmerksamkeit weiterhin und er wird eigentlich nicht ausgeschlossen. Versuchen auch mehrfach am tag Ihn an die kleine ran zu führen nur wie gesagt es Interesiiert Ihn nicht. Selbst das schnuppern was er am ersten tag gemacht hat ist für Ihn nicht mehr drin. -
kannst du kurz beschreiben, wie das mit dem schnüffeln lassen bei euch läuft?
ruft ihr sie dafür zu euch? oder darf sie spontan schnüffeln, wenn eure tochter bei euch auf dem sofa (also in reichweite) ist?ich hoffe du verstehst was ich meine...

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Zitat
Die Beschäftigung beläuft sich darauf wieviel zeit man am Tag hat, das ja immer unterschiedlich, da ich noch Arbeiten gehe und sie eben nebenbei noch die kleine hat. Aber er bekommt seine Aufmerksamkeit weiterhin und er wird eigentlich nicht ausgeschlossen. Versuchen auch mehrfach am tag Ihn an die kleine ran zu führen nur wie gesagt es Interesiiert Ihn nicht. Selbst das schnuppern was er am ersten tag gemacht hat ist für Ihn nicht mehr drin.
Setzt ihn und euch nicht so unter Druck.
Irgendwann wird er ganz sicher von allein Interesse zeigen. Klingt auf jeden Fall nicht, als würde er Aggressionen äußern, und das ist doch schon mal gut. - Vor einem Moment
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