Meine Kleine hat Angst...
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Guten Morgen,
ich habe meine Milow mit 3 mon. bekommen und es war furchtbar.
Er war Panisch auf alles, aber wirklich alles. Selbst mein Mann und mein 17 jähriger Sohn kamen nicht an ihn ran. Mein Mann kann es jetzt und mein Sohn immer noch nur manchmal
.Mülleimer, gelbe Säcke, Blätter einfach alles hat ihm Angst gemacht.
Vieles habe ich einfach ausgesessen.
Mülltonnen habe ich ihm schön gefüttert, in dem ich mich nachts mit ihm vor die Mülltonne gesetzt habe und Futter immer näher geworfen habe.
Das hat fast 14 Tage gedauert.
Die ersten 6-8 Wochen durften wir auch keine unbekannten wege laufen. Einen Brief in den Postkasten werfen war unmöglich.
Mehr als 2 Personen auf einem haufen waren der Horror (es sei denn Hunde waren dabei).Ich habe dann angefangen mir immer gezielt sichere Hunde mitzu nehmen.
Jetzt 7 mon. später läuft es für Milows verhältnisse fast perfekt. Es gibt immer noch leichte ängste aber die Panik ist verschwunden.
Ich sage Milow immer *ich passe auf dich auf* und das immer im gleichen Tonfall. Milow entspannt dann immer sofort. Wichtig ist das der Hund in bewegung bleibt oder ein Spielie hat wo er notfalls drauf rumbeissen kann um Stress abzubauen.Viel Glück weiterhin mit der Maus.
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23. März 2011 um 06:17
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Meine Kleine hat Angst... - Vor einem Moment
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Wie sieht denn bei dir auf Arbeit die Situation aus?
Wo bist du? Wo ist dein Hund? -
Zitat
Meistens folgt sie mir, wenn ich den Raum wechsel. Das traut sie sich aber nur, wenn gerade keine Leute rumlaufen.
Huhu,
ich hab hier auch so einen ängstlichen Kandidaten sitzen und Enki ist ebenfalls mit auf der Arbeit dabei.
Am Anfang hab ich ihn auch mitgehen lassen (bin mittlerweile im weiträumigen Großraumbüro), wenn ich mal zu einer anderen Tischinsel musste oder in die Küche etc.Allerdings ist mir bei ihm aufgefallen, dass es ihn mehr stresst, wenn er mitgeht als wenn er liegen bleibt (bleiben muss, nachlaufen ist sein großes Hobby ;-)).
Da ständig irgendwelche Leute aufstehen, lauter werden, sich hastig bewegen ist das immer ein Spießrutenlauf für ihn, deshalb hab ich mich irgendwann entschlossen das zu unterbinden. Er mault manchmal ein bisschen, aber schnarcht 2 sec später entspannt weiter. Für meinen Teil glaube ich, dass er seitdem besser mit der Situation umgehen kann (und vor allem ist der Streßpegel runtergefahren)
Vielleicht ist das ja auch was für euch. -
Hallo Ihr,
das sind gute Sachen, die ich da lese....
@ Tanja
Selbstsichere Hunde mitnehmen hilft Piri auch sehr. Sie ist ein anderer Hund, wenn noch ein Hund dabei ist und glücklicherweise haben wir im Umfeld eine gute Auswahl an gutmütigen Hundemenschen mit gutmütigen Hunden.
Ich bin ja auch nach wie vor am Überlegen, ob ich mir (wie Ihr) noch einen zweiten Hund anschaffen soll. Für Piri wäre es der Traum. In der Arbeit ginge es auch. Allerdings denke ich mir, erstmal ein Jahr Piri und ich. Ich finde schon, dass sie erstmal lernen muß, dass Menschen ok sind. Wenn von Anfang an ein anderer Hund da gewesen wäre, hätte sie meiner Meinung nach gar nicht angefangen, eine Bindung zu mir zu entwickeln.
Und dann ist da ja auch noch das Problem mit der Betreuung. Ich hab ja wie gesagt einige Leute, die einen Hund haben und bei denen ich Piri auch mal abgeben kann. Wenn ich da mit zwei Hunden komme, wirds schon schwierig, glaube ich. Und im Urlaub, im Restaurant und so... Immer zwei Hunde?
Andererseits denke ich mir: Ich hab keine Kinder und ich hätte die Kapazität und die Räumlichkeiten... könnte also...@LasPabitas
Meine Arbeitssituation hab ich in einem vorherigen Post schon mal beschrieben.
Es ist nicht so, dass Piri da um nichts in der Welt hinwill. Sie hat ja auch Plätze, die ihr Sicherheit geben. Aber sie ist dort alles andere als ein fröhlicher Hund. Sie ist extrem zurückgezogen und versteckt sich. Unter meinem Schreibtisch kann sie sich entspannen. Aber nur, wenn ich davor sitze.
Und sie entspannt sich, wenn alle Kollegen heimgegangen sind. (bin manchmal länger da, als die anderen)
Dann läuft sie rum, untersucht alles, spielt.
Und wenn meine Kollegin mit ihrem Hund kommt. Dann ist Halligalli....Annika
Hmm, ich geh oft aus dem Büro und mach die Tür zu, wenn ich weiß, dass gerade viel los ist.
Dann bleibt sie alleine. Wenn es relativ ruhig ist, finde ich es ganz gut, wenn sie mitläuft. Sie muß sich dann überwinden und vielleicht lernt sie mit der Zeit, dass es nicht schlimm ist, wenn da jemand "fremdes" den Weg kreuzt. Sie hat ja ihre Stellen, wo sie sich verkriechen kann. Also es gibt vier Plätze für sie: einen wie gesagt unter meinem Schreibtisch, einen auf dem Sofa im Nebenraum, eine Decke unter dem Tisch in einem anderem Raum, wo ich oft arbeite und einen im anderen Stock bei meiner Kollegin, die Piri mit viel Leckerlis und Einfühlsamkeit schon einigermaßen für sich gewonnen hat.
Da kann Piri auch mal bleiben, wenn ich mal zum Essen holen gehe oder so.
Ich weiß, dass ist schon viel hin und her und es ist ja der kleinen nicht klar, dass diese Situation so viel besser ist, als so manches andere, was ihr hätte blühen können.
Hab mir immer gesagt: einen eigenen Hund nur dann, wenn ich eine Arbeit habe, wo ich ihn mitnehmen kann. Und für dieses Privileg habe ich sogar Karriere- und Berufswünsche hinten angestellt.
Piri muß lernen, damit klar zu kommen... -
Zitat
@LasPabitas
Meine Arbeitssituation hab ich in einem vorherigen Post schon mal beschrieben.Kannst du mir den Link dazu posten?

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Zitat
[Also ich arbeite mit mehreren KollegInnen in einer pädagogischen Einrichtung, wo oft Jugendliche kommen und auch sonst recht viel Publikumsverkehr ist. Es sind ca. 12 kleinere und größere Räume über zwei Stockwerke verteilt. Piri hat einen festen Platz unter meinem Schreibtisch, wo sie sich sehr sicher fühlt. Ich halte mich in verschiedenen Räumen auf und Piri hat an mehreren Stellen Decken und Rückzugsorte. Am liebsten ist sie unter meinem Schreibtisch oder auf einem Sofa. Eine Box hat sie, die benutze ich aber nur noch im Auto und wenn ich mal wo bin, wo sie noch nie war. Meistens folgt sie mir, wenn ich den Raum wechsel. Das traut sie sich aber nur, wenn gerade keine Leute rumlaufen. Bis auf wenige Kollegen haben alle die Ansage, Piri zu ignorieren. An einige hat sie sich so weit gewöhnt, dass sie sich füttern läßt. Einige sind regelrecht enttäuscht, dass Piri so unnahbar ist, weil meine vorherige Hündin so zugänglich war und sich gerne und ausgiebig beschmusen ließ...LasPatitas
Wenn ich mich nicht absolut irre, war das ihre Arbeitssituation - ging nur in dem Forumscodegewimmel etwas unter
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[quote@LasPatitas
Wenn ich mich nicht absolut irre, war das ihre Arbeitssituation - ging nur in dem Forumscodegewimmel etwas unter ;)[/quote]Ja, so isses, danke Melly (räusper)
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Was würde passieren, wenn du sie in einer Box im Büro lässt?
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Zitat
Piri muß lernen, damit klar zu kommen...
Huhu,
du, ich kann dich absolut verstehen. So denk ich ja auch und Enki muss immer wieder in vielen Situationen lernen damit zurecht zu kommen. Deine Gedankengänge sind für mich nachvollziehbar und ich wäge selber immer ab wie viel ich nun von ihm an Überwindung fordere usw.Mein Vorschlag kommt daher, dass ich beispielsweise selber nicht so entspannt rumlaufen konnte, weil Enki zwar gern bei mir ist, aber reißaus nahm etc.
Mir ging's bei der Entscheidung "Hund bleibt an meinem Platz" also zum Einen darum es für mich problemloser zu gestalten, für meine Kollegen (die sollen sich ja frei bewegen können) und zum Anderen den Streßpegel für den Hund runter zu fahren.
Üben kann ich jeden Tag überall, dass Enki die Angst vor Menschen verliert. Aber das mach ich dann, wenn ich 100% da sein kann.
Wenn ich aber nicht verhindern kann, dass die Erfahrung nicht so toll ist (evtl. sich die Angst verstärkt oder was passiert), hab ich mich dagegen entschieden, da ich eben wenn ich irgendwo zügig hin muss, in Ruhe ein Gespräch im Flur führen will oder so keine Konzentration hab den Hund ohne Leine entsprechend zu "kontrollieren".Ach Mensch, ich drück dir die Daumen, dass die Kleene ihre Angst verliert bzw. lernt, dass die Welt nicht so gruselig ist. Man braucht Geduld und gute Nerven...
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LasPatitas
Hm, also die Arbeitsstelle und die Wohnung, dass sind die Orte, wo mein Hund und ich uns am meisten aufhalten. Ich möchte, dass auch die Arbeit für Piri zu einem normalen Aufenthaltsort wird. Und die Box ist eben was für Orte, die sie nicht kennt. Sie hat einen sicheren Platz unter dem Schreibtisch (ist ja wie eine Höhle) mit Wand im Rücken und Körbchen mit Rand. Dort kommt auch niemand hin.Annika
Erstmal danke fürs Daumendrücken
ich denke, wir kriegen das schon hin. Ist ja auch schon vieles besser geworden und für gute Tipps bin ich weiterhin dankbar.
Also, ich arbeite oft auch länger in anderen Räumen oder habe dort Besprechungen. Da nehme ich sie dann schon mit oder sie kommt hinterher.
Aber wenn ich kurz nach oben gehe oder in die Küche, dann bleibt sie auf ihrem Platz und meistens mach ich die Tür zu.Tollerweise genießen gaaanz viele Leute zur Zeit immer die Sonne vor unserem Eingang...
Sitzen da in Grüppchen unterhalten sich laut, lachen....lümmeln auf unserer "Piselwiese" rum, die Lümmel.
Piri findet das :aengstlich: - Vor einem Moment
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