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Podenco nie mehr ableinen ????

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    Hallo,


    habe insgesamt 5 Hunde - nur meine Podenco Hündin macht mir echt Sorgen. Sie kam als Welpe auf eine Tierschutz-Finca, wo sie wohl keine so gute Zeit hatte. Kaum hatte sie sich mit einem Hund oder Menschen angefreundet, verschwanden die auch nach ein paar Wochen wieder aus ihrem Leben. Vielleicht hat sie deshalb Probleme eine gute Bindung aufzubauen. Ich habe sie mit 12 Monaten bekommen, da kannte sie nur das Tierheim-Gelände. Am Anfang lief sie dann bei mir frei (wie die anderen 4 Hunde) im Rudel mit, aber sobald sie sich ein wenig in der Umgebung auskannte fingen die ersten "Ausflüge" an. Wenn es ihr zu langsam voran ging, oder zu langweilig wurde, rannte sie einfach weg. Rückruf-Training, Schleppleinen-Training, Spray-Halsband, etc. - nichts funktioniert. Nach nun 2 Jahren Training (ohne Erfolg) bin ich echt frustriert, und der Gehorsam von den anderen 4 Hunden leidet auch unter Podis Ungehorsam.
    Eine sehr gute Hundetrainerin meinte nun dass "weglaufen und die Freiheit geniesen" bei dieser Rasse nicht unüblich und eine extrem selbstbestätigende Handlung sei, will sagen keine Belohnung der Welt kann so toll sein wie dieses ultimative Gefühl der Freiheit. Keine Strafe kann hart genug sein um das Weglaufen zu verhindern. Fazit: ich dürfe Podi in freiem Gelände nie mehr von der Leine lassen!!!!
    Ehrlich, ich war echt geschockt. Gerade Podi sollte doch auf Spaziergängen die Möglichkeit haben mal volle Pulle über die Wiesen rennen zu dürfen. Sie läuft zwar brav an der Leine, aber schaut dann auch wirklich frustriert wenn es heimwärts geht und sie nicht flitzen durfte.
    Wer hat auch einen oder mehrere Podencos und kann mir Tipps geben, bzw. seine Erfahrungen schreiben????
    Die anderen 4 Hunde sind problemlos, also generell habe ich keine Erziehungsprobleme. Nur eben sind PODENCOs wohl eine Rasse für sich, und da scheint "normales" Training nicht anzuschlagen :???:


    Also, liebe Podenco-Besitzer, lasst mich nicht hängen und postet was das Zeug hält. Bin für jeden Podenco-Tipp dankbar!


    PS:
    Mittlerweile rechne ich diese Rasse eher zu den Geparden als den Hunden, also ungefähr so trainierbar wie eine Katze die das Mausen ja auch nicht lässt. :lol: Findet ihr Podenco-Besitzer das auch???


    LG, Lunita

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  • Zitat von "Lunita"

    Fazit: ich dürfe Podi in freiem Gelände nie mehr von der Leine lassen!!!!


    Da stimme ich auch ohne Podenco vollkommen zu, wenn das Tierchen stiften geht.


    Hi!


    Möglichkeiten: eingezäuntes Gelände (was sich jeder Pferdebesitzer auch zugänglich macht...), Rennbahn

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  • Habe keine Podenco aber kenne durchaus Hunde mit starken "weglauf Tendenzen" es gibt tatsächlich keine Garantie das das man das aus dem Hund rausbekommt. Ihr könnt mit eurem Trainer an eurer Bindung zueinander arbeiten und dann gibt es eine Chance das der Hund lernt sich an dir zu orientieren und keine Alleingänge zu starten.


    Wenn wirklich alles nicht hilft dann musst du dich an Schleppleine und Freilauf eben nur auf eingezäunte Gelände gewöhnen

  • Wusstest Du denn nicht, was da ins Haus kommt, als die Podenca bei Dir einzog?
    Und was sind denn die anderen vier für Hunde?


    Ich sehe das auch so: Lieber einen Hund an der Schlepp als einen toten (da erschossenen oder überfahrenen) Hund.


    Freilaufflächen gibt es bei uns zwar wenige, aber beispielsweise haben die Hundeschulen bei uns große Freilaufflächen, die auch sicher eingezäunt sind.


    Viele Grüße


    Doris

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hi :smile:


    Ich kenne inzwischen doch so einige Podis, da Freunde von mir Podencos haben. Ich habe hier auch einen Podiverschnitt, allerdings kommt der Schäfi doch noch oft genug durch, so dass ich mit langen Ausflügen seitens des Hundes keine großen Probleme habe ;)


    Podencos sind sehr eigenständig, wurden auf selbstständige Jagd in der Meute selektiert und sind Hunde vom Urtyp und haben eine sehr große Portion Selbstständigkeit. Podis gehen im Gegensatz zu den meisten anderen Rassen mit allen Sinnen auf die Jagd - Augen, Ohren, Nase - das macht sie Angelegenheit nicht einfacher. ;)


    Du solltest dir einen kompetenten Trainer suchen, der sich mit dieser Rasse auskennt. Vielleicht bekommst du auf podencoclub.de (rassespezifisches Forum) Tipps.


    Ich kenne Podis, die recht problemlos ableinbar sind. Es sind die wenigsten ;)


    Dann gibt es Podis, die nach einiger Arbeit durchaus in wildarmen Gebieten recht sicher ableinbar sind. Dennoch müssen die Besitzer definitiv mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehen und das Gebiet scannen. Einfach blind durch die Landschaft latschen ist da einfach nicht ;)


    Und es gibt Podis, die auch nach langjähriger Arbeit wirklich nur schwerlich oder GAR nicht ableinbar sind.


    Um deinen Hund vorerst rennen zu lassen, könntest du dir eingezäunte Windhundausläufe in deiner Umgebung suchen.


    Ich würde die Hoffnung auf einen ableinbaren Hund zwar nicht aufgeben - aber es wird sicherlich 1:1 Training nötig sein, am besten unter fachmännischer Anleitung! Eventuell bekommst du einen in wildarmen Gebieten ableinbaren Hund. Eventuell nicht.


    Du solltest dem Hund jedenfalls jetzt nicht mehr die Gelegenheit geben, einfach mal stiften zu gehen.
    Für deine Nerven, für die Sicherheit deines Hundes, die Sicherheit des Wildes und die Sicherheit fremder Menschen!


    Aus welcher Region kommst du denn?


    Liebe Grüße!

  • Hallo Smaddi,


    vielen Dank für dein Feedback. Der gibt so ziemlich das wieder, was ich auch schon in Erfahrung gebracht haben. Es gibt einfach Podencos die man - trotz allem Training - wohl nie sicher ableinen kann. Wie gesagt habe ich ja schon 2 Jahre lang vieles versucht, aber ohne langanhaltenden Erfolg. Es geht meiner Podi in erster Linie nicht ums Jagen, sondern um das freie Rennen. Ich bin halt für sie eine lahme Schnecke :))))
    Auf umzäuntem Gelände, egal wie groß, rennt sie nicht. Sie sieht einen Zaun, und dann sucht sie lieber gleich das Gelände nach Mäusen ab. Vielleicht ist sie während ihrer Tierschutz-Zeit mal in einen Zaun gerannt, denn beim Windhundetreff in Ulm sind durchaus die meisten Windis übers Gelände geflitzt, außer ihr....
    Momentan gurken wir mit einer 5 Meter-Flexi rum, die habe ich sie heute mal ein bisschen schleifen lassen, und wenn Sie mir zu weit weg lief (ca. 20 Meter) habe ich sie zurück gerufen. HEUTE ging das gut, aber MORGEN kann es dann schon wieder anders laufen.
    Werde sie halt weiterhin per Fahrrad und Dog Scooter auspowern, aber traurig finde ich das schon, zumal die anderen folgsamen 4 Hunde ja in den Genuss des freien Laufens kommen.
    Vielleicht hat ja doch noch ein Podenco-Besitzer den ultimativen Trick für mich in Petto, bei so vielen Usern in diesem Forum.


    LG,
    Lunita

  • Hi,
    zunächst kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Vor allem Smaddie hat den Charakter der typischen Podis wohl auf den Punkt gebracht. (Hätte auch meine sein können :D )
    Das größte Problem ist wohl, dass sie den Bezug zu Dir so nicht aufbaut. 1:1 Training ist unabdingbar. Ihr müsst als erstes eine sehr enge Beziehung aufbauen, wo sie auf Dich achtet, doch das ist sowieso bei dieser Rasse schwer (meine denkt sich immer noch regelmäßig:lauf Du nur in die andere Richtung, ich schau lieber hier :D ) und bei Deiner wohl noch stärker, da sie die Bindung ja auch gar nicht erst so sucht. Ich befürchte, dass eine Schlepp zumindest noch seeeehr lange zu Eurem ständigen Begleiter gehören wird. Meine läuft im Moment an einer 15m Schlepp, das ist für die Lütte (Podenco Andaluz Maneto Mix mit stolzen 38cm :lol: gerade genug). Ich weiß nicht, was für eine Du hast, würde bei größeren Podis aber zur 20m Schlepp greifen und erst mal (falls nötig wochenlang) kreuz und quer über die Wiese gehen, bis sie auf Dich achtet. Biete Ihr was spannendes. Ist schwer, ich weiß, ich bin da auch noch am suchen. Ab dem Wochenende habe ich einen Taubenflügel, da sie eher auf Federvieh fliegt. Wir machen gerade Antijagdtraining, wo auch an der Bindung noch mal verstärkt gearbeitet wird. Versteckspiele, Richtungswechsel (bevorzugt mit einer zweiten Person) etc. Gib nicht auf! Es sind wunderbare Hunde, halt nur sehr selbständig. Das ist man in der Form von Hunden sicher nicht gewohnt.
    Viel Erfolg!!! Und halte sie bitte an der Schlepp bis das klappt. Bei Tasso sind schon sooooo viele Podis und Podimixe als vermisst gemeldet, da blutet einem das Herz.

    Die entscheidende Schönheit sieht nur das Herz.

  • Zitat

    Es geht meiner Podi in erster Linie nicht ums Jagen, sondern um das freie Rennen. Ich bin halt für sie eine lahme Schnecke :))))


    Podis ziehen auch beim Jagen keine kleinen Kreise - vielleicht ist es Jagdverhalten (stöbert sie? Hält sie inne? Suchen ihre Blicke die Landschaft ab? Horcht sie gen Boden?), das nicht auf den ersten Blick als solches erkennbar ist?! :???:


    Zitat

    Auf umzäuntem Gelände, egal wie groß, rennt sie nicht. Sie sieht einen Zaun, und dann sucht sie lieber gleich das Gelände nach Mäusen ab.


    Die meisten Podis, die ich kenne, sind in den Ausläufen in den Gebüschen verschwunden oder stehen mitten auf der Wiese und Mäuseln sich recht systematisch durch die Gegend. Podencos sind ja keine Windhunde im eigentlichen Sinne, denen geht es nicht nur um die Hatz auf Sicht. Bei Galgos kann man Renn- und Jagdspiele wesentlich häufiger beobachten als bei Podis. Jedenfalls hab ich diese Erfahrung gemacht.


    Meist ist das hier ein recht gängiges Bild *prust* Allerdings nicht im Auslauf, sondern auf einem Spaziergang. Dennoch ist es in dem Moment für sie das spannendste auf der Welt! Wenn deine nicht rennen will im Auslauf - dann eben nicht: wenn sie ihre Zufriedenheit im Mäuseln findet, dann soll sie doch mäuseln!


    Dieses Mäuseln kannst du mit ihr zusammen machen (du sollst deinen Kopf natürlich nicht in den Boden stecken *lach*) aber du kannst ihr vllt. mal tolle, spannende Stellen vorschlagen, agieren, quasi mit ihr zusammen auf die Jagd gehen. Meine findet es ganz großartig, wenn ich ihr Mauselöcher zeige ("Aha, die Olle kann mir ja echt spannende Dinge zeigen!") Sie trödelt auch sehr gerne à la Podi... "jaja, Moment... hier riecht's doch gerade so gut, Augenblihiiick, ich komm ja gleich. Boah, mach ma keinen Stress, Frauchen. Gut Ding, will Weile haben *lalalala ich hör nix*" bis dann nach einigen Sekunden der Schäfi durchkommt und schreib "Ohhh, Frauchen ist weg, Fraucheeeen, ich kommeeee, hier bin ich, was kann ich für dich tun?! :D )


    Zitat

    Vielleicht ist sie während ihrer Tierschutz-Zeit mal in einen Zaun gerannt, denn beim Windhundetreff in Ulm sind durchaus die meisten Windis übers Gelände geflitzt, außer ihr....


    Waren das auch andere Podis oder richtige Windis? ;)


    Zitat

    Momentan gurken wir mit einer 5 Meter-Flexi rum, die habe ich sie heute mal ein bisschen schleifen lassen, und wenn Sie mir zu weit weg lief (ca. 20 Meter) habe ich sie zurück gerufen. HEUTE ging das gut, aber MORGEN kann es dann schon wieder anders laufen.


    Dran bleiben! Eine Freundin von mir hat mit ihren beiden den Rückrufpfiff auf Pfeife extrem gut konditioniert. (Pfiff = es gibt feinstes Katzenfutter :lol: ) Da kommen die zwei Jagdsemmeln doch zügig zu Muddi zurück, weil sie einfach ein großartiges Angebot macht. Hast du so einen Pfiff schon mal sauber unter Anleitung ausgearbeitet?


    Zitat

    Werde sie halt weiterhin per Fahrrad und Dog Scooter auspowern, aber traurig finde ich das schon, zumal die anderen folgsamen 4 Hunde ja in den Genuss des freien Laufens kommen.


    Natürlich ist das nicht optimal - ich würde ihr nachwievor die Möglichkeit zum Mäuseln und rennen-wenn-sie-wollte im Auslauf geben und parallel mit ihr arbeiten - das beruhigt erstmal dein Gewissen, dass der Hund nicht nur an der Leine ist!


    Liebe Grüße,
    Kathi

  • Das mit dem Pfiff hätte ich auch vorgeschlagen, aber wirklich das Mega-Leckerlie einpacken.


    Mein Mix lief gut 7 Jahre an der Leine. Wobei ich sagen muss, gelitten hat sie in dem Sinn nicht, denn es gab auch Stellen, wo sie flitzen durfte und mit anderen Hunden rennen durfte.
    Wir sind Rad gefahren, obwohl das nicht so ihre Welt war.


    Viel mit mir laufen, wobei das schon immer eher Walking war, also sie trabt dabei und das war für sie wohl okay.
    Dann ein bisschen Wald-Agility und natürlich Mäusesuche ;)


    Sie läuft jetzt frei und kennt ein Stoppkommando. Das heißt bei ihr "Steh" und das klappt auch zu 99%. 100% gebe ich nie, denn man kann niemals sicher sein ;)
    Vorhin war wieder so eine Situation, sie lief frei und ich hatte so 30m vor uns zwei Feldhasen über den Weg hoppeln sehen.
    Sie lief vorneweg und hat natürlich die Spur aufgenommen, aber sie durfte nicht vom Weg runter und das war okay.
    Allerdings ist sie jetzt 12,5 Jahre und entsprechend ruhiger :lol:


    Freilauf ist ihr nur erlaubt, wenn sie nicht vom Weg runter geht, nicht in Büsche geht und in einem Dunstkreis von 10-15m bleibt.
    Ja, Freilauf ist begrenzt, aber wenigstens ist es Freilauf ;)

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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