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wieder mal anspringen..

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    Hallo!


    Ich habe mal wieder ein klitzekleines Problemchen, beziehungsweise würde ich einfach gerne eure Meinung hören.


    Mein zweijähriger Rüde ist jedes mal sehr aufgeregt wenn er bekannte Leute trifft. Wenn diese ihn dann auch noch überschwänglich begrüßen springt er sie in 9 von 10 Fällen an. Bei mir und meinem Freund und mittlerweile auch bei meinen Eltern macht er das nicht, weil wir ihm gezeigt haben, dass das kein erwünschtes Verhalten ist. Wenn die Leute ihn ignorieren macht er es auch nicht, eben nur wenn sie sich zu ihm runterbeugen und "hochpushen". Wir sagen ihnen auch immer, dass der Hund sie anspringen wird, wenn sie ihn nicht ignorieren, und die meisten nehmen das in Kauf und freuen sich auch noch drüber.


    Jetzt würde ich gerne von euch wissen: würdet ihr mit ihm üben, dass er nicht springt, auch wenn er dazu "ermuntert" und auch von anderen bestätigt wird? Und wenn ja, wie? Oder reicht es, dass er es nicht macht, wenn man ihn nicht beachtet?


    Ich würde mich sehr über Meinungen freuen!


    Liebe Grüße,


    Tanja und Puschkin

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  • Schau doch mal über die Suche, da das Problem hier ja schon hundertfach besprochen wurde ist bestimmt auch für euch was dabei. Es kann sein, dass halt momentan niemand Lust hat wieder auf so ein Thema zu antworten.


    Bei anderen ist es immer schwieriger beizubringen, dass sie nicht angesprungen werden sollen, weil die ja nicht bei der Erziehung mithelfen. Ich würde deinem Hund eine Ersatzhandlung beibringen, wie z.B. Sitz und ganz klare Ansagen an die Leute machen die gerne angesprungen werden, dass du nicht möchtest das das anspringen gefördert wird.


    Aber wie gesagt ... schau mal, in die Suche.

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

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  • Felix macht das auch an der Leine. Ich warne die Leute dann, dass er springt und dreckig ist. Wenn sie sagen es ist ihnen egal, dann darf Felix sie begrüßen, aber wenn er springt ziehe ich ihn trotzdem weg. Wenn wir auf dem Feld sind und die Leute auch "Hunde-Klamotten" anhaben, darf er freilaufen, aber hört auf AUS, wenn er gerade springen will.


    Ich hab es echt aufgegeben Leuten zu erklären, dass ich möchte, dass er es sich abgewöhnt, aber wenn sie ne dreckige Hose haben wollen, dann bitte.. Ich händel das nach Situation und wenn dein Hund nicht springt, wenn er merkt man ignoriert ihn, dann passt es doch.

  • Danke für die Antworten!


    In der Suche habe ich natürlich gesucht, aber da ging es hauptsächlich um das Thema, wie gewöhne ich ihm das ab, was aber eben nicht wirklich mein Problem is, das weiß ich ja.
    Mein Problem ist eben was ich machen soll, wenn ich nicht damit rechnen kann, dass die Leute ihn ignorieren sondern eben bestätigen. In dieser Situation wäre ich dann die Böse, die dem Hund das "freudige" Begrüßen verbietet.


    Aber ich denke ich werde es weiterhin so machen, dass ich die Leute vorwarne und sie eben dann mit den Konsequenzen rechnen müssen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "lefti"

    In dieser Situation wäre ich dann die Böse, die dem Hund das "freudige" Begrüßen verbietet.


    Wenn du Hunde und/oder Kinder erziehst, dann bist du nunmal machmal die Böse, da muss man mit umgehen können ... kommt natürlich dann auch darauf an, welchen Erziehungsanspruch du hast.


    Als mein Ersthund nen Junghund war, war er nervös, anspringend, leineziehend, ungestüm :D ein wilder Watz eben ... von Familie und Freunden hieß es immer, wenn ich erzieherisch eingriff "Mensch lass ihn doch" .... wäre ich dem nachgekommen, dann hätte sich da nix geändert aber ich habe mir auf die Kommentare ein Ei gepellt, denn ich muß mit meinem Hund leben und nicht die anderen, also habe ich mich durchgesetzt .... heute heißt es ... man der Max ist ja super erzogen, wie der hört und wie lieb der ist.


    Menschen sind halt manchmal bescheuert ... liegt wohl in der Natur der Dinge ;) .

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

  • komisch in meiner Nachbarschaft gibt es nur Leute die froh sind das der Hund nicht springt, liegt vllt. an der größe.
    Milow ist auch so ein Sprungkünstler gewesen.
    Ich habe ihn ein paar mal mit meinem Knie geblockt und schon wars vorbei, er macht es gar nicht mehr.

  • Ich sage es den Leuten, die meisten sind dann auch sehr konsequent, wer will denn auch schon von einem 42 Kilo Hund angesprungen werden. Konsequentes "Nein" dann eventuell Wegdrehen, funktioniert in den meisten Fällen.


    Aimee darf aber prinzipiell von fast keinen anderen Hundehaltern Leckerlies oder anderes Fressbares bekommen, das hat sie nämlich überhaupt erst so wuschig gemacht. Die Hundehalter haben dafür auch Verständnis. Bin ich der Ansicht, dass Hundebesitzer oder Menschen es nicht konsequent durchsetzen können lasse ich sie nicht laufen.

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