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Die ersten Begegnungen mit anderen Hunden; Was beachten ????

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    Ich überlege mir schon (und das ist das Einzigste worin ich mir noch nicht ganz sicher bin ) wie das ist, wenn der Welpe bei mir in den ersten Spaziergängen auf andere Hunde trifft . Diese Begegnungen sind ja sehr prägend und entscheidend für das weitere Sozialverhalten des erwachsenen Hundes . Wichtig ist ja, dass er auf GUT sozialisierte Hunde trifft, mit denen er auch etwas spielen kann . Ich habe mir vorgenommen soviel Kontakt wie möglich mit anderen Hunden herzustellen .
    Nun ist es ja so, dass man vorher nicht weiß, wie der andere Hund, der auf einen zukommt, vom Sozialverhalten her ist, und da liegt das Problem . Ich möchte unbedingt schlechte Erfahrungen des Welpen vermeiden und er sollte NUR positive Erfahrungen machen, gerade in den ersten Kontakten mit fremden Hunden . Woran erkenne ich schon frühzeitig, ob der andere Hund gut auf den Welpen zu Sprechen ist oder nicht ? Ist es besser, den Welpen auf den Arm zu nehmen, wenn erste Anzeichen einer Unverträglichkeit drohen ?
    Es ist problematisch, ... ich kann ja nicht von Weitem schon rufen : Ist ihr Hund verträglich ? :schweig:
    Wie würdet ihr reagieren, wenn es dann doch zur negativen Begegnung gekommen ist ?


    Was würdet ihr für eine Lösung vorschlagen ? Gerade in der Sozialisierungsphase, vor allem in den ersten 4 Wochen, die der Welpe im neuen Zuhause ist, sind ja gerade häufige, positive Kontakte enorm wichtig .


    ......

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  • Hallo,


    Zitat

    ich kann ja nicht von Weitem schon rufen : Ist ihr Hund verträglich ?


    ... doch genau das kannst du, ich würde es tun.


    Deinen Welpen solltest du nicht auf andere Hunde zulaufen lassen, also nimm an die Leine, wenn andere in Sicht sind.
    Viele Halter sind dankbar für so ein Verhalten.
    Nähert sich der Halter, kannst du dich vergewissern:
    "Ich habe einen Welpen, der keine schlechten Erfahrungen sammeln soll. Ich weiß nicht, wie ihr Hund auf Welpen reagiert."
    Ist alles ok, kannst den den Kontakt zulassen (ohne Leine)
    Nicht jeder erwachsene Hund steht auf Welpen.
    Kleine Zurechtweisungen (Knurren) sind legitim.


    Zeigt dein Welpe Angst, gewähre ihm Schutz.
    Beide Hunde stets beobachten, wird der erwachsene Hund starr, stellt die Rute hoch und bekommt eine "Bürste", nimm deinen Kleinen und gehe weiter, wenn er nicht von alleine abzieht.
    Achte darauf, dass kein Spielzeug oder andere Ressourcen bei einem anderen gerade apportiert werden.
    So etwas sollte man bei Hundebegegnungen vorsichthalber wegpacken, da das oft Streit-Auslöser sind.


    Gruß
    Leo

  • Zitat von "Lana85"

    Ich möchte unbedingt schlechte Erfahrungen des Welpen vermeiden und er sollte NUR positive Erfahrungen machen, gerade in den ersten Kontakten mit fremden Hunden .


    Ich weiß ja nicht, was Du mit nur positiv meinst, aber es ist wichtig, dass Dein Hundekind lernt andere Hunde zu lesen. Dabei ist es nicht nur wichtig, dass es Spielkumpels findet, sondern auch Kontakt zu Hunden hat, die es in die Schranken weisen, wenn sie nicht spielen wollen. Weißt Du wie das dann aussieht?


    Wie wäre es mit einer guten Welpengruppe, in der sowas erklärt wird?


    Viele Grüße
    Corinna

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  • Vergiß das Wichtigste nicht: Selber gelassen bleiben!


    Klingt einfacher, als es am Anfang ist, ich weiß - ist aber das A und O. Wenn du bei jeder Hundebegegnung krampfhaft deine Riesenaufregung unterdrücken mußt, spürt das der Kleine natürlich und beginnt bald, das Auftauchen anderer Hunde generell als "Alarm!"-Signal einzuordnen.


    Mach dir am besten immer wieder klar, daß wirklich nur ganz, ganz wenige reißende Hunde-Bestien in Welpen-Beschädigungsabsicht unterwegs sind - daß dein Welpe im Hundekontakt aber durchaus auch lernen sollte, auch mal adäquat zurechtgewiesen zu werden. Wenn er also mal quietscht, heißt das nicht gleich "furchtbar schlechte Erfahrung, die ihm erspart werden muß", sondern vielleicht eher "angemessen schlechte Erfahrung, die er genau jetzt braucht". Lernen besteht ja nun mal nicht nur aus positiven Erfahrungen, und zur Sicherheit im Hundeleben ist es eben auch notwendig, verstehen zu lernen, wann andere Hunde: "Schluß jetzt!" signalisieren.


    Wenn du dich noch nicht sicher genug fühlst, beides zu unterscheiden und Hundebegegnungen generell noch eher mit einem mulmigen Gefühl entgegensiehst, würde ich euch unbedingt raten, sowas erstmal in einem geschützten Rahmen und unter Anleitung anzufangen, bis du selber solche Situationen "lesen" kannst - also in einer guten (!)Hundeschule.

  • Das Zurufen finde ich auch nicht schlecht und werde ich dann auch machen .
    Also ich kenne mich mit Hundeverhalten eigentlich relativ ganz gut aus . Da ich mich mit Hunden ansonsten sehr gut auskenne, halte ich eine Hundeschule für meinen Welpen für überflüssig, das habe ich mir schon überlegt .
    Daran hatte ich noch gar nicht gedacht, dass der Welpe auch von fremden Hunden zurechtgewiesen werden muss . :/ Wird er ja von seiner Mutter auch .
    Wie es aussieht, wenn ein anderer Hund den Welpen in die Schranken weist und nicht spielen will ? Er schnappt etwas nach dem Welpen und knurrt dabei vielleicht ein bisschen . :pfeif:
    Gelassen bleib ich, wenn der Welpe auf andere Hunde trifft sowieso . ;) :D

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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